Preisvergleich bei der Adobe Creative Suite 3

Josef Willkommer, 19. April 2007 kein Kommentar RSS

Tja grosses Chaos herrscht in der Werbebranche. Welche von den Adobe Creative Suiten passt zu mir? Hier mal ein “kleiner” Übersicht an enthaltenen Programmen und vor allem der Preise in den Adobe Creative Suits 3 Sets.

Adobe Creative Suite 3 Design Standard
Die Adobe® Creative Suite® 3 Design Premium enthält unverzichtbare Software für modernes Publishing. Sie vereint die aktuellen Versionen der führenden Werkzeuge für Bildbearbeitung, Layout, Illustration und Adobe PDF-Workflows mit neuen Funktionen für die Entwicklung eindrucksvoller Inhalte für Websites, interaktive Erlebnisse und mobile Endgeräte.

  • Design Standard
  • InDesign CS3
  • Photoshop CS3
  • Illustrator CS3
  • Acrobat 8 Professional
  • Adobe Bridge CS3
  • Version Cue CS3
  • Adobe Device Central CS3
  • Adobe Stock Photos
  • Acrobat Connect

Preis: Upgrade ab 606,90 Euro. Vollversion: 2021,81 Euro.

Adobe Creative Suite 3 Design Premium
Die Adobe® Creative Suite® 3 Design Premium enthält unverzichtbare Software für modernes Publishing. Sie vereint die aktuellen Versionen der führenden Werkzeuge für Bildbearbeitung, Layout, Illustration und Adobe PDF-Workflows mit neuen Funktionen für die Entwicklung eindrucksvoller Inhalte für Websites, interaktive Erlebnisse und mobile Endgeräte.

  • Design Premium
  • InDesign CS3
  • Photoshop CS3 Extended
  • Illustrator CS3
  • Flash CS3 Professional
  • Dreamweaver CS3
  • Acrobat 8 Professional
  • Adobe Bridge CS3
  • Version Cue CS3
  • Adobe Device Central CS3
  • Adobe Stock Photos
  • Acrobat Connect

Preis: Upgrade ab 963,90 Euro. Vollversion: 2616,81 Euro.

Adobe Creative Suite 3 Web Standard
Die Adobe® Creative Suite® 3 Web Standard gehört zur Grundausrüstung von Webdesignern und -Entwicklern und umfasst neue Versionen der wichtigsten Adobe-Programme zum Erstellen und Verwalten von interaktiven Websites, -Anwendungen und Inhalten für mobile Endgeräte. Die Design-Umgebung ist für Macintosh und Windows verfügbar und vereinfacht die Entwicklung von Websites sowie die Gestaltung und Verwaltung beeindruckender Online-Erlebnisse.

  • Web Standard
  • Dreamweaver CS3
  • Flash CS3 Professional
  • Fireworks CS3
  • Contribute CS3
  • Adobe Bridge CS3
  • Version Cue CS3
  • Adobe Device Central CS3
  • Adobe Stock Photos
  • Acrobat Connect

Preis: Upgrade ab 534,31 Euro. Vollversion: 1188,31 Euro.

Adobe Creative Suite 3 Web Premium
Die Adobe® Creative Suite® 3 Web Premium ist eine Komplettlösung, mit Sie interaktive Websites und -Anwendungen, Benutzeroberflächen, Präsentationen, Inhalte für mobile Endgeräte und andere digitale Erlebnisse entwickeln können. Die Suite ist für Macintosh und Windows® verfügbar und gibt Ihnen die nötigen Werkzeuge an die Hand, um Entwurfsversionen Ihres Projekts anzufertigen, einzelne Elemente zu gestalten, beeindruckende Online-Erlebnisse zu entwickeln und Inhalte effizient zu pflegen.

  • Web Premium
  • Dreamweaver CS3
  • Flash CS3 Professional
  • Photoshop CS3 Extended
  • Illustrator CS3
  • Fireworks CS3
  • Acrobat 8 Professional
  • Contribute CS3
  • Adobe Bridge CS3
  • Version Cue CS3
  • Adobe Device Central CS3
  • Adobe Stock Photos
  • Acrobat Connect

Preis: Upgrade ab 725,90 Euro. Vollversion: 2259,81 Euro.

Adobe Creative Suite 3 Production Premium
Erzielen Sie maximale Produktivität mit der Adobe® Creative Suite® 3 Production Premium, der Komplettlösung für die Postproduktion. Die Suite ist für Macintosh und Windows® erhältlich. Dank beispielloser Integration zwischen den aktuellen Versionen der Adobe-Werkzeuge für Video, Audio und Design – jetzt auch dem neuen Adobe Flash® CS3 Professional – profitieren Sie von einem reibungslosen Workflow von der Konzeption bis zur Ausgabe der fertigen Projekte.

  • Production Premium
  • After Effects CS3 Professional
  • Adobe Premiere Pro CS3
  • Photoshop CS3 Extended
  • Flash CS3 Professional
  • Illustrator CS3
  • Soundbooth CS3
  • Encore CS3
  • Adobe Bridge CS3
  • Adobe Device Central CS3
  • Acrobat Connect
  • Dynamic Link
  • Plus
  • Adobe OnLocation CS3
  • Ultra CS3

Preis: Upgrade ab 1188,81 Euro. Vollversion: 2616,81 Euro.

Adobe Creative Suite 3 Master Collection
Die Adobe® Creative Suite® 3 Master Collection bietet eine homogene Kreativumgebung mit hochleistungsfähigen Werkzeugen, mit denen Sie mühelos jede gestalterische Idee für Print, Web, mobile Endgeräte, Film und Video umsetzen. Die Master Collection vereint alle aktuellen Versionen der führenden Kreativwerkzeuge von Adobe in einem preiswerten Paket.

  • Master Collection
  • InDesign CS3
  • Photoshop CS3 Extended
  • Illustrator CS3
  • Acrobat 8 Professional
  • Flash CS3 Professional
  • Dreamweaver CS3
  • Fireworks CS3
  • Contribute CS3
  • After Effects CS3 Professional
  • Adobe Premiere Pro CS3
  • Soundbooth CS3
  • Encore CS3
  • Adobe Bridge CS3
  • Version Cue CS3
  • Adobe Device Central CS3
  • Adobe Stock Photos
  • Acrobat Connect
  • Dynamic Link
  • Plus
  • Adobe OnLocation CS3
  • Ultra CS3

Preis: Upgrade ab 2021,81 Euro. Vollversion: 3568,81 Euro.

Zur Übersicht der im Adobe Creative Suite 3 enthaltenen Programme und Preise hier ist noch eine Leistungs-Vergleich-Grafik:

adobe_creative_suite_preisvergleich_chart.png

Verdrehte Worte beim neuen Audi-Claim

Josef Willkommer, 19. April 2007 2 Kommentare RSS

Audi wirbt bei seiner neuen Werbung in Italien mit einem asymetrischen Ambigramm auf einer Doppelseite für den neuen Audi A6 allroad.
Auf den Kopf gestellt wird aus chic wild.
Einfach nur noch chic. Oder wild? (-;

audi_ambigramm_vorher.jpg

12. Internationale Design Konferenz BERLIN

Josef Willkommer, 19. April 2007 kein Kommentar RSS

Vom 17. bis 19. Mai findet wie jedes Jahr die Internationale Design Konferenz in Berlin statt. Die TYPO-Tickets kosten 645€, im Preis enthalten sind 3 Tage Eintritt, Teilnahme an allen Konferenzen und Abendveranstaltungen, Simultanübersetzung (D,E) in der TYPOhall und der TYPOshow, Kaffeepausenversorgung und zwei Mahlzeiten (Fr,Sa), sowie die Teilnahme an der Abendveranstaltung am Sonnabend.

Seit 1995 veranstaltet die FontShop AG jährlich eine dreitägige Design-Konferenz. Die TYPO hat sich zum größten, regelmäßigen Europäischen Design Event entwickelt. Sie ist interdisziplinär, weltoffen und bietet jährlich eine neue inhaltliche Klammer für die vielen Vorträge, Werkschauen und Diskussionsrunden. Sie ist das Schaufenster für Graphic-, Motion-, Web-, Game-, Font-, Sound-, Corporate- und überhaupt grenzenloses Design aus aller Welt – zusammengepackt in ein dichtes Programm.

Wer also noch knapp 650€ übrig hat und mal kurz nach Berlin fährt, sollte dieses Highlight nicht verpassen. Weitere Infos unter www.typo-berlin.de

durch dick und dünn!

Josef Willkommer, 19. April 2007 2 Kommentare RSS

Kate Moss hat Ihren eigenen Duft, ein eigenes Modelabel und einen Rockmusiker zum Freund. Jetzt hat sie auch Ihre eigene Corporate Schrift, wie die Creative Reviews berichtet.

Der Superhirn hinter dem neuen Coporate Design des Supermodels ist Peter Saville, in Zusammenarbeit mit dem Typografen Paul Barnes. Am Anfang wurde noch mit der Unterschirft vom Supermodel experimentiert, bevor er mit Barnes eine eigene Schrift entwickelte. Als Inspiration nutzten sie einige Buchstaben von Alexey Brodovitch, dem legendären Art-director von Harper’s Bazaar in den Jahren 1934 bis 1958.

Bis zum Endergebniss war Kate Moss daran beteiligt, wobei Peter Saville die Paparazzijagd auf Moss unmittelbar miterleben durfte. Nach einer Besprechung fanden sie sich einige Tage später auf der Titelseite eines französischen Titelblattes wieder, mit der Frage << Wer den der neue Begleiter an Kate Moss Seite wäre?>>

Die Mode-Seite Fashionista meint zur Kate-Moss-Schrift: »Wir mögen sie, sind jedoch überrascht, dass sie nicht magerer ist.« (Quelle:fashionista)

kate-moss-logo.jpg

Seiten aus dem Google-Index entfernen

Josef Willkommer, 19. April 2007 1 Kommentar RSS

Wie kann ich bestimmte Seiten aus dem Google-Index entfernen. Diese Frage tauchte in der Vergangenheit immer wieder auf, z.b dann wenn eine Unterseite gelöscht oder umgezogen wurde und diese nicht über einen 301-Redirect auf die neue URL weitergeleitet wird. Da die Qualität der Suchergebnisse natürlich leidet, wenn der Suchende auf eine nicht mehr existierende Seite verlinkt wird, hat Google jetzt reagiert und ein neues Feature in die Webmaster-Tools integriert.

Im Register “Diagnose” gibt es ab sofort den Menüpunkt “URL-Löschungen” mit dem derartige Probleme relativ einfach gelöst werden können. Beim Löschantrag stehen einem folgende Optionen zur Verfügung:

  • Einzelne URL (wie in unserem Beispiel)
  • Ein Verzeichnis sowie Unterverzeichnisse
  • Ganze Webseite
  • Cache-Kopie (wenn die im Google-Cache gespeicherte Seite veraltet ist)

Zusätzlich kann zwischen Websuche und Bildsuche noch unterschieden werden.

Achtung: Die zu löschende Seite darf nicht mehr online sein, d.h. beim Seitenaufruf muss der HTTP-Statuscode 404 oder 410 erscheinen.

Bevor Sie die Löschung beantragen, sollten Sie den Content mithilfer einer robots.txt oder eines NOINDEX-Meta-Tags blockieren. Näheres hierzu erfahren Sie in den Webmaster-Tools.

Wichtig:
Inhalte die über dieses Feature gelöscht wurden, werden für mindestens 180 Tage aus dem Google-Index entfernt. Überlegen Sie daher gut, ob Sie die Seite wirklich entfernen möchten.

In der englischsprachigen Hilfe des Tools gibt es für diesen Fall mittlerweile einen Reinclusion-Button mit dem die Aufnahme einer gelöschten Seite wieder beantragt werden kann. Dieser Wiederaufnahmeantrag bezieht sich jedoch lediglich auf von einem selbst gelöschte URLs und hat nichts mit dem klassischen Reinclusion-Request zu tun. Lt. Google sollte die Bearbeitung innerhalb von 3-5 Werktagen erfolgen. Bleibt abzuwarten, wann wir in Big-Old-Germany in den Genuss dieser Erweiterung kommen.

Alternativ-Suchmaschinen – Searchguy

Josef Willkommer, 18. April 2007 kein Kommentar RSS

In unserer Reihe der alternativen Suchmaschinen stellen wir heute mit Searchguy einen recht interessanten Ansatz vor, der auf die Ergebnisse der größten Suchmaschinenbetreiber zurückgreift und die Überprüfung der dortigen Platzierungen auf schnelle und komfortable Weise ermöglicht.

Searchguy
Das Tool erinnert von der Oberfläche her etwas an Google. Sehr reduziert mit einem mittig angeordneten Suchfeld. Dem User stehen folgende Suchoptionen zur Verfügung: Web, Images, Video, News, Shopping und Tags. Zusätzlich kann die Suche über die erweiterten Suchoptionen noch eingegrenzt werden (z.B. auf bestimmte Domains).

Nach dem Abschicken der Suchanfragen wird einem die Suchergebnisliste nach Google-Vorbild präsentiert. Allerdings hat mir hier die Möglichkeit, sich die Ergebnisliste von fünf Suchmaschinen direkt anzusehen und die Platzierungen zu vergleichen. Als Suchdienste stehen neben Google, Yahoo und MSN auch noch Ask und LookSmart zur Verfügung. In der Randspalte werden zu jeder Suche zusätzlich verwandte Suchanfragen eingeblendet.

Wenn Sie die Platzierung Ihrer Webseite für bestimmte Suchbegriffe in den größten Suchmaschinen überprüfen wollen, ist  Searchguy auf jeden Fall einen Versuch wert!

Google Tools – Teil 4

Josef Willkommer, 18. April 2007 3 Kommentare RSS

Abschließend der vierte und letzte Teil unserer Google-Reihe, in der wir Tools und Gadget des Suchmaschinengiganten vorstellen. Auch hier ist sicherlich nochmal die eine oder andere interessante Anwendung dabei.

Google SMS
Bietet die Möglichkeit, via SMS Anfragen an verschiedene Google Dienste zu stellen und die Antwort per SMS zu erhalten.

Google Sprachtools

Sie übersetzen Webseiten oder Texte und verfügten über ein vielsprachiges Wörterbuch. In einem Suchfeld wird der zu übersetzende Text eingegeben und die Sprache ausgewählt.

Google Store
Auch Google verdient mit Merchandising. Ein El Dorado für Google Fans, hier können jede Menge Google Fanprodukte erworben werden.

Google Suggest
Bietet bei Eingabe eines Suchbegriffes automatisch Vervollständigungsvorschläge an. Google Suggest gibt es auch als Firefox Erweiterung

Google Talk
Ein Chat Programm, welches man auch für Internettelefonie nutzen kann. Voraussetzung um den Dienst nutzen zu können, ist ein Gmail Konto.

Google Trends
Suchanfragen im Verlauf mehrerer Jahre. Vergleiche verschiedener Begriffe sind möglich. Ein interessantes Tool zum spielen und ausprobieren.

Google Toolbar für IE und Firefox
Diese zusätzliche Browser-Leiste ist rasch installiert und hat einiges zu bieten. So etwa die Google-Suche, Wort-Übersetzung, Suchen ohne URL, Popup-Blocker, Rechtschreibprüfung, PageRank Anzeige, Hervorheben von Suchbegriffen und Suche nach Wörtern. Aktualisierungen der Toolbar werden automatisch über das Internet durchgeführt.

Google Verzeichnis
Das Google Web-Verzeichnis verbindet Googles ausgefeilte Such-Technologie mit den Open-Directory-Seiten. Dies beinhaltet folgende Techniken: Bewertung der Relevanz, Integration der Web-Suche, leichtere Suche innerhalb von Googles Web-Verzeichnis und eine klare, einfache Benutzeroberfläche.

Google Video
Gesammelte Werke (Videos) aus aller Welt direkt bei Google anschauen.

Google Web Accelerator
Diese Tool beschleunigt das Web-Surfen.

Blogger
Kostenlose Weblogs von Google.

Froogle
Eine Produktsuchmaschine, mit der man die Möglichkeit hat, Preise zu vergleichen und somit den günstigsten Preis für ein Produkt zu finden.

Hello
Ein Bestandteil von Picasa und eine kostenlose Tauschbörse für Bilder. Man kann sich Freunde einladen, Bildertouren veranstalten oder Fotos, wenn man einen Blogger Account hat, direkt dort posten. Vor dem Download muss man sich bei Google registrieren.

Orkut
Orkut ist ein virtuelles soziales Netzwerk, welches dem Nutzer ermöglicht alte Kontakte zu pflegen und/oder neue Bekanntschaften zu schließen. Durch genaue Angaben zur eigenen Person sollen sich Personen mit gleichen Interessen leichter finden. Um bei Orkut mitmachen zu können, ist die Einladung durch ein anderes Orkut-Mitglied erforderlich.

Picasa
Eine komfortable Bildersoftware von Google, welche die komplette Verwaltung und Bearbeitung von Fotos auf dem PC ermöglicht.

>> Hier geht´s zu Teil 1
>> Hier geht´s zu Teil 2
>> Hier geht´s zu Teil 3

Google Tools – Teil 3

Josef Willkommer, 17. April 2007 kein Kommentar RSS

Der dritte Teil in dem wir Google-Tools vorstellen. Auch hier sind wieder ein paar Klassiker aber auch weniger bekannte Tools dabei.

Google Mars
Zeigt die Oberflächenkarten vom Mars mit Besonderheiten.

Google Mobile
Die angepasste Version seines Suchdienstes für Mobiltelefone oder andere Mobilgeräte.

Google Movie Showtimes
Mit Google Movie Showtimes lässt sich nach Kino- und Filmdaten suchen. Außerdem lassen sich auch die Startzeiten von Kinos anzeigen.

Google News
sammelt Artikel aus über 700 deutschsprachigen Nachrichtenquellen aus der ganzen Welt und ordnet sie automatisch so an, dass die relevantesten Artikel zuerst angezeigt werden. Die Themen werden alle 15 Minuten aktualisiert.

Google Notebook
Fungiert als Informationszentrale fungiert und ermöglicht das Sammeln von Bilder, Texten oder Links. Durch die neue Plattform soll die Recherche im Netz erleichtert werden. Das Tool kann auch veröffentlich, d.h. für andere zugänglich gemacht werden.

Google Page Creator
Ein Baukasten für Webseiten. Anmeldung mit Gmailkonto.

Google Personalisierte Suche
Die Personalisierte Suche stellt eine Verbesserung des Suchprogramms von Google dar, indem Suchergebnisse ausgegeben werden die darauf basieren, was in vorhergehenden Suchen eingegeben wurde. Die Personalisierte Suche lernt aus Ihrem Suchprotokoll und den Suchergebnissen, auf die geklickt wurde und platziert die Ergebnisse, die für den Nutzer höchste Relevanz haben, weiter oben auf der Seite.

Google Print
Ermöglicht die Volltextsuche in Büchern.

Google Reader
Ein auf AJAX basierender online Feedreader. Nutzer mit einem Google Account können ihre Feeds online lesen. Per OPML Datei lassen sich sich auch Feeds importieren.

Google Ridefinder
Sucht Taxi-Standorte in den Großstädten der USA.

Google Scholar
Richtet sich hauptsächlich an Wissenschaftler und Forscher. Gesucht wird ausschließlich nach wissenschaftlichen Publikationen wie zum Beispiel Dissertationen, Dokumente aus Universitätsservern oder Artikeln.

Google Send to Phone
Ein Google Plug-in für Firefox das es ermöglicht, SMS direkt aus dem Browser zu verschicken. Das Tool funktioniert derzeit nur für amerikanische Hand-Netze.

Google Webmaster-Tools
Umangreiche Toolsammlung für Webmaster mit der Überwacht werden kann, wie die eigenen Seite von Google gesehen und indiziert wird inkl. Backlink-Check und Google Sitemaps. Hierbei handelt es sich um ein Experiment zum Crawlen von Webseiten. Indem Crawler durch Sitemaps informiert und gesteuert werden, hofft Google die Abdeckung des Webs zu erweitern und das Entdecken und Hinzufügen von Seiten in den Index zu beschleunigen. Wenn Ihre Website dynamischen Content enthält bzw. Seiten, die nicht so leicht durch das Verfolgen von Links gefunden werden, können Sie die Informationen über die Seiten Ihrer Website auch mithilfe einer XML-Sitemap-Datei angeben. So wissen die Spider, welche URLs auf Ihrer Website verfügbar sind und wie häufig sie sich ändern.

>> Hier geht´s zum ersten Teil der Google-Tools
>> Hier geht´s zum zweiten Teil der Google-Tools
>> Hier geht´s zum vierten Teil der Google-Tools

Google kauft Doubleclick – Und jetzt?

Josef Willkommer, 16. April 2007 kein Kommentar RSS

Gerüchte waren schon seit einiger Zeit im Umlauf – jetzt wurde die Katze aus dem Sack gelassen. Der Suchmaschinengigant Google hat die Kasse aufgemacht und möchte für 3,1 Mrd. Dollar Doubleclick kaufen. Die Kartellbehörden prüfen derzeit die Übernahme. Die Konkurrenz ist jetzt natürlich noch nervöser und möchte das Geschäft mit allen Mitteln verhinden, weil mit diesem Mega-Deal die größte Suchmaschinen und einer der größte Anbieter von Online-Marketing-Lösungen verschmelzen würden.

Die “Don´t be evil Truppe” würde ein weiteres Bausteinchen zur Erlangung der absoluten Welt- Pardon Vermarktungsherrschaft im Web erlangen. Gelingt die Übernahme könnte Google, gemäß der Aussage des Microsoft Chefjuristen Brad Smith gegenüber dem Wall Street Journal, bei einem ansehnlichen Teil von Webseiten mehr als 80 Prozent der Werbung vermarkten.

Angeblich war Microsoft, ebenso wie Time Warner und Yahoo, an einer Übernahme interessiert stieg aber während der Preisverhandlungen dann aus. Jetzt möchte man die Kartellbehörde zu einer harten Prüfung veranlassen um den Deal möglicherweise doch noch zu stoppen.

Wir warten gespannt und harren der Dinge (vielleicht gibt demnächst nach ja noch den einen oder anderen Deal zu verkünden!)….

Persönliche Plakatwände – Genial oder verrückt

Josef Willkommer, 16. April 2007 kein Kommentar RSS

“Crossmedia” einmal anders: Mobiles Marketing und Außenwerbung werden in ersten Experimenten miteinander verknüpft – Plakatwände fangen an, SMS zu schreiben!
Genial oder einfach nur verrückt?

Mobiles Marketing und Außenwerbung verbindet der deutsche Außenwerbe-Spezialist Ströer um Aufmerksamkeit der Verbraucher zu gewinnen. In zehn deutschen Städten an 30 Standorten können Plakatwände persönliche Werbebotschaften per Blootooth als SMS ans Handy verschickt werden. Auch die Automarke MINI setzt auf die persönlichen Werbebotschaften und hat in den USA in vier US-amerikanischen Städten eine Werbekampagne gestartet, bei der der vorbeifahrende Autofahrer über RIFD-Funksendern mit einer persönlichen Botschaft angesprochen wird.

Mini testet die Kampagne an 1.000 Mini-Fahrern aus Chicago, Miami, New York und San Francisco, die zur Projektteilnahme eingeladen wurden, so die New York Times. Über einen Funkchip im Schlüsselanhänger des Mini-Fahrers identifizeirt die Werbetafel herannahende Mini-Fahrer. Sobald der Fahrer daran vorbei fährt wechelst die werbetafel auf eine persönliche Botschaft, die für ein paar Sekunden stehen bleibt. Die Botschaft wird aus Fragebögen erstellt, die der Fahrer zu vor ausgefüllt hat. Häufig beziehen sich die Werbebotschaften auf die Fahrgewohnheit. “Kurven gibt es, damit sie geschnitten werden”, so etwa lautet eine persönliche Werbebotschaft für Fahrer die gerne ein bisschen schneller fahren.

Bei den Funk-Plakatwänden müssen die Verbraucher ebenfalls ausdrücklich Ihre Zustimmung geben bevor Sie die persönlichen Nachrichten erhalten. Sobald sich ein Handy mit aktiviertem Bluetooth der Funkwand nähert, wird der benutzer gefragt, ob er künftig die Werbebotschaften erhalten möchte. Lehnt er ab, so wird keine Nachricht mehr an wird das Plakat künftig keine Nachrichten mehr an diese Nummer senden. Die Plakatwand kann alle Inhalte übermitteln, also bilder, Videos, Spiele, Klingeltöne oder SMS.

Natürlich hat das Ganze auch negative Seiten. In den USA haben sich aber schon Datenschützer und Verkehrssicherheitsexperten negativ dazu geäußert. Fahrer können durch diese Form der Werbung vom Verkehr abgelenkt werden und Unfälle verursachen. Datenschützer haben die RFID-Technologie schon seit längerem im Visier. Sie befürchten, dass über RFID Autofahrer zurückverfolgt werden können und so Profile über das Konsumverhalten erstellt werden könnten.

Seite: Zurück 1 2 3 4 Vor