geschrieben von Josef Willkommer am 30. Juni 2007 um 7:00 Uhr
Eine gründliche Keyword-Recherche bildet die Basis für erfolgreiches Suchmaschinenmarketing. Egal ob Sie dabei Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder Keyword-Advertising (SEM) betreiben. Leider ist das Ganze leichter gesagt als getan. Woher bekomme ich – möglichst komfortabel – die passenden Keywords? Idealerweise sind das nämlich solche Begriffe, die einerseits häufig gesucht werden, bei denen man andererseits aber nicht gegen Millionen von Konkurrenten antreten muss. Diese Suche gleicht manchmal der sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen.
Gerade für den englischsprachigen Bereich gibt es einige kostenpflichtige Produkte, die sehr gute Ergebnisse liefern. Glücklicherweise gibt es aber auch einige kostenlose Tools, die einem diese Arbeit erleichtern können.
Nachfolgend stellen wir einige interessante Tools und Möglichkeiten für das Finden von Suchbegriffen vor:
1. Google Adwords Keyword Tool
Der Suchmaschinenmarktführer Google bietet mit Keyword Tool External eine sehr gute und kostenlose Möglichkeit für die Suche nach Keywords. Das einfach zu bedienende Tool ermöglicht es, relativ schnell Keywordslisten mit mehreren Hundert Begriffen zu generieren. Zu beachten ist hierbei auch, dass dieses Tool nicht nur für Adwords-Kunden verfügbar ist.
Google bietet dabei vier Research-Optionen an:
• Keyword Suchvolumen
• Schätzungen zu Kosten und zur Position von Anzeigen
• Trends zum Suchvolumen
• Mögliche ausschließende Keywords
Einen Nachteil hat das Google-Tool allerdings. Statt tatsächlicher Werte werden nur Schätzungen über Balkendiagramme dargestellt, mit denen es möglich wird abzuwägen, ob Begriff A tendenziell öfter gesucht wird als Begriff B. Für einen ersten Eindruck reicht dies jedoch allemal.

In vorliegendem Beispiel wurden nach dem Begriff „typo3“ gesucht. Die Auswertung zeigt, dass der Begriff über ein ansehnliches Suchvolumen bei gleichzeitiger sehr starker Mitbewerberdicht verfügt. Insofern wäre zu überleben, den Begriff „typo3 templates“ zu verwenden, bei dem das Suchvolumen zwar niedriger ausfällt, die Mitbewerberdichte sich aber ebenfalls moderater darstellt.
Mit der Option „Schätzungen zu Kosten und zur Position von Anzeigen“ lassen sich darüber hinaus weitere interessante Informationen generieren, die beispielsweise auch für die Monetarisierung einer Seite mit Adsense nützlich sein können.

In vorliegendem Beispiel sieht man, dass die Klickpreise für „typo3 hosting“ fast dreimal so hoch sind wir für den Begriff „typo3“ alleine. Gerade Begriffe mit höheren Klickpreisen eignen sich sehr gut zur Monetarisierung mit Adsense. Als Werbetreibender kann man mit dieser Methode natürlich auch versuchen, noch günstige Begriffe zu finden.
Ein nettes Feature des Google Keyword Tools ist die einfache Downloadmöglichkeit für die generierten Keywordlisten. Klicken Sie bei den entsprechenden Begriffen einfach auf den Link „Hinzufügen“. Der Begriff wird in eine Art Warenkorb verschoben. Von dort können die Keywords dann als Text, Excel-File oder CSV exportiert werden.
Wenn Sie sich jetzt eine Basis-Liste mit Keywords zurechtgelegt haben, wählen Sie die relevantesten Begriffe aus und starten Sie damit erneut das Keyword-Tool. In unserem Bespiel machen wir dies anhand des Keywords „typo3 templates“. Dadurch weitere, noch präzisere Vorschläge für mögliche Begriffe.

Achten Sie bitte darauf, dass das Häkchen „Synonyme verwenden“ aktiviert ist. Dadurch werden zusätzlich alternative Keywords generiert was zu einer umfassenderen Keywordliste führt.
Ein super-interessantes Feature des Google Keyword Tools findet sich im Register „Keywords zu einer Webseite“. Damit wird Ihnen ein beträchtlicher Teil der Arbeit abgenommen, wenn es darum geht aus bestehenden Seiten Keywordlisten zu generieren. Nach Anklicken des Registers geben Sie einfach die gewünschte URL ein. Google versucht dann möglichst viele Keywords aus der jeweiligen Seite zu extrahieren. Die Ergebnisse sortiert Google in Keyword-Gruppen die nach Relevanz geordnet werden.

Um entsprechende Webseiten zu finden, bietet es sich an, einfach die entsprechenden Begriffe zu googeln und die top-platzierten Seiten anzugeben. Zusätzlich können Sie auch noch Text von Ihrer Webseite oder Ihren Unternehmensbroschüren verwenden, um verwandte Begriffe zu erhalten. Durch Aktivierung der Option „Andere Seiten meiner Website einschließen, die mit diesem Link verknüpft sind“ verfolgt Google auch die Links auf den entsprechenden Seiten und generiert mögliche Keywords zusätzlich auf den verlinkten Seiten.
Probieren Sie einfach ein bisschen. Das Tool eignet sich sowohl für die Generierung von keywordhaltigen Texten zur Onpage-Optimierung als auch zum Einstieg für das Keyword-Advertising (Adwords-Kampagnen).
Zu beachten ist hier nochmals, dass man keine exakte Werten bekommt, durchaus aber ein Gefühl für Begriffe die funktionieren könnten.
Wenn Sie noch genauere Infos über den möglichen Traffic eines Keywords benötigen, können Sie den Google Traffic Estimator verwenden. Geben Sie hierzu einfach die jeweiligen Suchbegriffe ein und sie erhalten eine Schätzung über mögliche Klicks pro Tag. Damit ist eine recht gute Schätzung des Traffics möglich, der bei Top-Platzierung erreicht werden kann.

Eines sollte man beim Einsatz des Google Keyword Tools allerdings beachten. Da diese Daten von Google stammen, wird Google möglicherweise nicht immer die Daten anzeigen, die für Sie als Kunde am besten sind. Natürlich ist Google ein Unternehmen, das auf den eigenen Gewinn achtet, insofern werden sie auch bei derartigen Auswertungen tendenziell die Werte und Daten anzeigen, die für Google am rentabelsten sind. Zusätzlich sollte berücksichtigt werden, dass auch Ihre Konkurrenz diese Tools nutzen kann. Insofern sind die Chancen auf wahre Schnäppchen nicht mehr ganz so groß…
Dennoch stellt das Google Tool einen sehr guten Einstieg in die Keyword-Recherche dar, wenngleich man sich nicht zu Hundertprozent darauf verlassen sollte.
Hier geht´s weiter:
Kostenlose Tools zur Keyword-Recherche – Teil 2
Kostenlose Tools zur Keyword-Recherche – Teil 3
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geschrieben von Pixelqueen am 29. Juni 2007 um 13:47 Uhr
das Wunderhandy von Apple. Seit heute kann man das iPhone im amerikanischen Handel kaufen und schon sind ein paar technische Mängel aufgefallen. Also platzt nicht vor Neid nur weil es das “Internet-Telefon-iPod-Dings” in den USA schon zu kaufen gibt. Hier mal eine kleine Liste was es nicht kann:
-> einen Song als Klingelton
-> Games
-> Flash-Unterstützung
-> Instant Messaging
-> MMS
-> Videoaufnahme
-> Spracherkennung und Sprachwahl
-> Wireless Bluetooth Stereo Streaming (A2DP)
-> Buchse für beliebige Headsets
-> GPS
-> Austauschbarer Akku
-> Echte Tastatur
-> Erweiterbarer Speicher
Hier noch schnell ein paar Infos aus einer Umfrage:
16,5 Prozent der Deutschen kennen das iPhone. Insgesamt 0,4 Prozent aller Befragten wollen sich “ganz sicher” das neue Handy von Apple kaufen – auch für einen Preis zwischen 500 und 600 Euro in Verbindung mit einem Zweijahresvertrag. Weitere 2,9 Prozent wollen es sich vielleicht zulegen und 5,5 Prozent sind unschlüssig.
Rund drei Viertel aller Deutschen (72,5 Prozent) hingegen gaben an, sich das neue iPhone von Apple “ganz bestimmt nicht” zu kaufen, und 16 Prozent “eher nicht”.
Der meistgenannte Kaufgrund: das Design. Der meistgenannte Grund dagegen: der Preis. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Unternehmensberatung Marketing Partner aus Wiesbaden. Befragt wurden 1000 Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahren (bevölkerungsrepräsentativ, Telefoninterviews).
(Quelle: Unternehmensberatunug Marketing Partner)

geschrieben von Josef Willkommer am 29. Juni 2007 um 12:06 Uhr
Nach den Google-Spam-Emails ist jetzt Idealo betroffen. Soeben ist mir eine interessante Email hereingeflatert. Im Betreff steht “Vielen Dank für den Kauf”. Als Absenderadresse wurde folgendes angegeben: online-shopping@idealo.de.
Bei dieser Email handelt es sich um eine Spam-Mail, die nicht von Idealo stammt. Auch diese Email stammt mal wieder aus Osteuropa. Der integrierte Link führt auch nicht auf die Idealo-Webseite. Am besten Sie ignorieren oder löschen die Email.
Der vollständigkeithalber noch der Text der Email:
Betreff: Vielen Dank für den Kauf
Am 29 Juni 2007 haben Sie 2 Videokameras Sony Cyber-shot DSC-T10 zum Preise von EUR 671 je Stück gekauft. Sollten Sie diese Kameras nicht gekauft haben, so käme es angeblich ein Fehler vor. Wir bitten Sie daher den folgenden Link anzuklicken, um dieses Problem gleich zu erledigen – http://idealo.de/order-online/
Beim genauen Durchlesen der Email wird man vermutlich eh stutzig. “… so käme es angeblich ein Fehler.” Ich nehme mal an, dass Idealo Ihre Emails in sauberem Deutsch verschickt.
geschrieben von Marion Engel am 29. Juni 2007 um 11:55 Uhr
Während die einen noch über Google Translate diskutieren oder auch schmunzeln, hat die EU gestern ihre interne Technologiedatenbank IATE für die Öffentlichkeit freigegeben. Seit Mitte 2004 werden dort von den professionellen Übersetzern EU-spezifische Begriffe gesammelt und gepflegt. Inzwischen sind über 9 Mio Einträge vorhanden, hauptsächlich Begriffe, aber auch Abkürzungen und Redewendungen.
Ein gesuchter Begriff kann nach Belieben in eine oder mehrere der 23 EU-Sprachen übersetzt werden. Wurde die Suche nicht bereits auf ein Fachgebiet beschränkt, dann werden die Suchergebnisse getrennt nach diesen Gebieten angezeigt. Die Zuverlässigkeit und die Quelle, aus der der Begriff entnommen wurde, werden ebenfalls angezeigt. In der Praxis ist sicher auch die Anzeige verwandter Wörter und Mehrwortkombinationen sowohl in der Ausgangs- als auch in der Zielsprache hilfreich.
Der Komfort des Benutzers soll gesteigert werden, indem die letzten 10 Abfragen automatisch gespeichert und damit wiederholbar werden. Und schließlich kann der Benutzer seine Suchpräferenzen hinterlegen, um noch schneller zum Ziel zu gelangen.
Im Firefox sind zwar im Vergleich zum Internet Explorer einige kleinere optische Schönheitsfehler zu beklagen, der inhaltlichen Qualität tut dies aber keinen Abbruch. Wer also Übersetzungshilfen zu Begriffen sucht, die in der EU schon mal Thema waren, hat hier ein wertvolles Tool bekommen.
geschrieben von Marion Engel am 29. Juni 2007 um 7:08 Uhr
Über die gemeinhin bekannten Suchfunktionen hinaus bietet Google noch einige spezielle Suchmöglichkeiten, die nützlich sind, wenn man nur mal schnell eine Auskunft wünscht und sich nicht lange durch Trefferseiten klicken möchte.
1. Definition gefällig?
Sie suchen nur eine Definition für einen Begriff, also nicht mehr als 2 oder 3 Sätze? Dann gibt es zwei Suchvarianten mit unterschiedlichen Ergebnissen, vorausgesetzt, das Web enthält eine Definition zum gesuchten Begriff. Eine Definition und die übliche Liste an Suchergebnissen liefert die Suche mit
definiere Suchbegriff
Als erster Treffer wird eine Definition des Wortes angezeigt, die meist von Wikipedia stammt. Es handelt sich dabei um einen eigenständigen Text und nicht nur um eine automatische Zusammenstellung von Textpassage der Seite. Ab der zweiten Position folgen „normale“ Links zu Seiten, die den Suchbegriff enthalten.
Eine oder mehrere Definitionen, aber keine Suchergebnisse liefert die Suche mit
definiere:Suchbegriff
In diesem Fall werden mehrere Definitionen aus verschiedenen Quellen jeweils mit einem Link angezeigt. Weitere Suchergebnisse gibt es nicht. Zu diesem Liste gelangt man alternativ, wenn man den Link hinter der Definition bei der ersten Suchvariante anklickt.
2. Wie wird das Wetter?
Geben Sie
Wetter PLZ oder Wetter Ort
(also z.B. Wetter 83022 oder Wetter Rosenheim) als Suchbegriff ein. Der erste Treffer in der Liste zeigt die aktuellen Wetterwerte des gewünschten Ortes und die Vorhersage für die nächsten 4 Tag mit kleinen Bildern und Temperaturangaben. Innerhalb Deutschlands ist auch für kleine Orte eine Vorhersage verfügbar, für das Ausland allerdings nur für größere Städte.
3. Gross- und Kleinschreibung ignorieren
Für alle Anfragen gilt: Google unterscheidet nicht zwischen Gross- und Kleinschreibung und liefert immer die gleichen Suchergebnisse. Schreiben Sie also ruhig alles klein, das geht schneller.
Quelle: Die Google-Story
geschrieben von Josef Willkommer am 28. Juni 2007 um 21:01 Uhr
Das iPhone ist in Amerika seit heute auf dem Markt. Damit geht der Mythos eines neuen Apple-Produktes weiter und während andere über sinkende Verkaufszahlen und schwindende Margen klagen geht Steve Jobs mal wieder in die Offensive. Das iPhone wird exklusiv über den Netzbetreiber AT&T zu haben sein. Voraussetzung ist allerdings der Abschluss eines Zweijahresvertrages sowie eine Zuzahlung zwischen USD 500 (4GB Version) und USD 600 (8GB Version). Rechnet man dann noch die Netzgebühren für zwei Jahre von mind. USD 60 pro Monat dazu, kostet das schicke Teil mal schnell schlappe 2000.- Euro. Nicht schlecht!

Winfuture hat die aktuelle Handytarife für den iPhone-Spass veröffentlicht. Das dafür erhältliche kleinste Tarifpaket enthält 450 Gesprächsminuten ins Festnetz während der Hauptzeit – in der Nebenzeit stehen 5000 Minuten zur Verfügung. Innerhalb der US-Mobilfunknetze telefoniert man kostenlos. Im Preis sind außerdem 200 SMS-Nachrichten enthalten sowie ein unbegrenzter Zugang zum Internet. Für den unbegrenzen Zugang zu Datendiensten schlägt AT&T gut 20 US-Dollar im Vergleich zu seinen normalen Tarifen auf.
Die anderen beiden Tarife unterscheiden sich lediglich im Umfang der Gesprächsminuten. So erhält man für 80 US-Dollar 900 Freiminuten in das Festnetz während der Hauptzeit, in der Nebenzeit gibt es kein Limit mehr. Die anderen Pakete kosten 100 US-Dollar (1350 Minuten), 120 US-Dollar (2000 Minuten), 170 US-Dollar (4000 Minuten) und 220 US-Dollar (6000 Minuten).
Wann das iPhone in Deutschland lieferbar sein wird und vor allem zu welchen Konditionen, steht noch nicht fest. Eines ist aber jetzt bereits so gut wie sicher. Obwohl das iPhone technologisch keinen Quantensprung darstellt hat es Apple mit der Fokusierung auf das Design sowie einen intelligent gesteuerten Kult im Vorfeld wieder mal geschafft…
geschrieben von Josef Willkommer am 28. Juni 2007 um 16:44 Uhr
Bei einem Routine-Streifzug durch diverse Socia-Media-Plattformen bin ich gerade bei Yigg hängengeblieben. Dort wird anscheinend derzeit an den Servern gebastelt. Die Meldung und insbesondere das Bild möchte ich der Nachwelt nicht vorenthalten. Zitat Yigg: “Wir installieren einen neuen Datenbankserver… wenn wir ihn finden
”

Da bleibt mir eigentlich nur zu sagen: Viel Spaß beim suchen…
geschrieben von Marion Engel am 27. Juni 2007 um 12:49 Uhr
KartOO ist eine französische Meta-Suchmaschine, die ihre Suchergebnisse von T-Online, Web.de, Tricus, AltaVista, Abacho, Fireball, MSN, Yahoo und Lycos erhält, sofern der Benutzer die Anzahl der Quellen nicht individuell begrenzt. Das Besondere an KartOO ist die Darstellung der Ergebnisse in zweidimensionalen Karten, die an Mindmaps erinnern. Pro Karte werden 12 Treffer – teilweise mit Unterseiten – angezeigt, zwischen denen thematische Relationen zu bestimmten Stichwörtern bestehen.
KartOO ist etwas für visuelle Typen, die es bunt mögen und auch einen gewissen Spieltrieb nicht verleugnen können. In der Wartezeit bis zur Anzeige des Suchergebnisses grüsst ein blumengeschmücktes Fabelwesen den Benutzer.

Die Suche kann auf der deutschen Startseite auf das deutschsprachige Web begrenzt werden. Ansonsten orientiert sich die Herkunft der Suchergebnisse an der Sprache des Suchbegriffs.
Die Karte ist interaktiv und reagiert auf die Aktionen, die der Benutzer mit seiner Maus unternimmt. Steht der Mauszeiger über einem Link, werden die Verbindungen zu den anderen Links und Stichwörtern angezeigt. In einer eigenen Spalte links neben dem Bild werden ein kleiner Screenshot der Seite, Textteile daraus und der komplette Link angezeigt. Als Showeffekt kreisen kleine weiße Bälle um die verwandten Links. Ein bereits mit dem Mauszeiger besuchter Link wird mit einem braunen Querbalken versehen.
Klickt man auf eines der einzeln stehenden Wörter, wird dieses in den Suchbegriff aufgenommen und eine neue, verfeinerte Karte angezeigt.
Wem die Anordnung der Elemente nicht gefällt, kann sie zusammen mit den blauen Wolken beliebig verschieben.
Die linke Spalte neben der Karte enthält weitere verwandte Begriffe aus einem oder mehreren Wörtern, die ebenfalls per Mausklick den Suchbegriff erweitern und zu einem neuen Ergebnis führen.
Insgesamt liefert KartOO durchaus sinnvolle Suchergebnisse und beweist einige Intelligenz bei der thematischen Gruppierung der Suchergebnisse. Wer es eilig hat, läuft jedoch bei KartOO Gefahr, sich zu verzetteln und ins Spielen zu geraten. Vielleicht bietet sich KartOO deshalb vor allem dann an, wenn man sich in ein neues Fachgebiet einarbeiten möchte und bewusst über den Tellerrand eines Suchbegriffs schauen möchte. Wer nur mal schnell eine Definition eines Begriffs sucht, wird sicher bei Wikipedia oder anderswo schneller fündig.
geschrieben von Marion Engel am 27. Juni 2007 um 9:34 Uhr
Wer hat nicht schon einmal seinen vermeintlichen Traumjob gefunden, nur um kurz darauf festzustellen, dass ein Albtraum begonnen hat?
Während Arbeitgeber vor der Einstellung eines neuen Mitarbeiters über vielfältige Prüfmöglichkeiten verfügen, muss sich der Arbeitnehmer meist auf sein Bauchgefühl verlassen. Genau dieses Missverhältnis will Kununu ausgleichen, denn auf der ersten deutschsprachigen Arbeitnehmerplattform können Arbeitgeber bewertet werden.

An Hand von Durchschnittsnoten werden die Unternehmen in Top- oder Floplisten gruppiert. Darüber hinaus gibt es Einzelbewertungen in 11 Kategorien, die sich wiederum aus den Antworten zu mehreren Detailfragen ergeben. Angaben zu den Leistungen der Firma und ein Freitextkommentar runden die Bewertung ab.
Kununu legt großen Wert auf Anonymität und Seriosität und überprüft alle Bewertungen auf die Einhaltung der Regeln. Nicht zuletzt deshalb ist wohl der Start von Kununu sowohl von den Medien als auch von den Unternehmen positiv aufgenommen worden.
Alles in allem eine interessante Sache für Arbeitnehmer. Möge Kununus Vision wahr werden und die Flop-Unternehmen zu einem Umdenken veranlassen.
geschrieben von Pixelqueen am 26. Juni 2007 um 7:17 Uhr

Jetzt ist es schon so weit. Schriften die keiner mag werden einfach verdammt. In einem Programm zum Untertiteln von Videos, Aegisub, warnt eine Dialogbox vor der typografisch riskanten Verwendung der Comic Sans … Und für die richtigen Comic Sans Gegner habe ich diesen Link hier!
