Josef Willkommer, 24. Juni 2007 10 Kommentare RSS
Das Google Phone kommt? Im Webmaster Forum ist ein Beitrag aufgetaucht, in dem von einem Google Phone die Rede ist. Hierbei handelt es sich um ein Handy das Google demnächst auf den (europäischen) Markt bringen möchte und sich im Mobilfunkmarkt gegen Apple aufstellen möchte. Als Lieferant dient der fünftgrößte Handyhersteller der Welt LG Electronics, der das Gerät bereits offiziell bestätigt hat. Das Google Phone soll zwischen 300 und 400 USD kosten und über einen Google search hot key, Bluetooth, integrierten MP3 Player und 2 Megapixel Kamera verfügen. Außerdem sollen mit Google Search, Gmail und Maps die drei Hauptanwendungen von Google standardmäßig integriert sein.

Abb.: Google Phone
Ob es sich beim Google Phone um ein Fake oder tatsächlich um die nächste Errungenschaft aus Mountain View handelt wird bislang allerdings immer noch bezweifelt. Eine Umfrage bei Digital Point weckt hier immer noch einige Zweifel.
Dass Apple mit dem iPhone genannten Handy den nächsten Geniestreich plant, haben viele ja bereits mitbekommen. Ab 29. Juni wird das Teil zu Preisen zwischen 500 und 600 USD in USA zu haben sein. Ob das iPhone auch in Deutschland erhältlich sein wird, ist bislang noch unklar. Bei einem iPod-ähnlichen Erfolg zur Markteinführung in Amerika, dürfte sich diese Fragen jedoch recht schnell beantworten. Das iPhone wird mit einem 4 oder 8 GB großen Flash-Speicher ausgestattet mit dem auch größere Mengen an Videos, Musikfiles und Fotos gespeichert werden können. Das iPhone verfügt über keine Tasten. Die Bedienung erfolgt über ein Touchscreen.

Abb.: Apple iPhone
Dann warten wir´s doch einfach mal ab, ob es auf dem Handymarkt demnächst heißt Google Phone vs. Apple iPhone.
Was haltet ihr denn von diesem Teil? Macht mit bei unserem Voting. Google Phone – Hot or Not.
Quelle: Koreatimes
Josef Willkommer, 24. Juni 2007 kein Kommentar RSS
Der Kabelnetzbetreiber Unity Media muss sein gerade eingeführtes Logo wieder ändern. Der TV-Sender RTL hat eine einstweilige Verfügung gegen das Unternehmen erzielt. Grund: Die drei kleinen Kästen in rot, gelb und blau ähneln dem RTL-Logo zu stark. Auch für den Claim “Ein Kabel – alles möglich” muss möglicherweise eine Alternative gefunden werden: Der Netzbetreiber EWT sieht seinen Claim “Ein Kabel. Alles drin” bedroht.
Unity Media und RTL bestätigen offiziell Gespräche über das Logo. Brancheninsidern zufolge, bastelt die Hamburger Agentur Success Identity, die den Markenauftritt für Unity Media gestaltet hat, bereits an einem neuen Logo. Es soll bereits morgen RTL vorgestellt und bis Ende der Woche geändert werden.

(Quelle:spiegel-online)
Josef Willkommer, 23. Juni 2007 kein Kommentar RSS
Web 2.0 ist Teil unserer Gesellschaft geworden und damit eine laufend zunehmende Anzahl an Blogs. Dabei erleben gerade regelmäßige Blogger häufig diesen inneren Zwang, alle paar Minuten auf ihre Klick- oder Kommentarstatistiken zu stieren und noch mehr Web-Inhalte, auch Content genannt, zu produzieren – nur um ihren Beachtungsgrad ein wenig zu steigern. Ähnlich geht es Menschen, die mehrmals täglich ihren Namen googeln oder am Flughafen sofort den Blackberry zücken, sobald sie in der Wartelounge Platz genommen haben.
Das Internet wird zum Schauplatz permanenter Aufmerksamkeitssuche und Selbstentblößung. Wissenschaftler prophezeien dramatische Veränderungen für die Kommunikation, für Beziehungen – und unser Denken.
Jenna aus Deutschland versucht gerade, „ihren verkaterten Kopf zur Produktivität zu zwingen“. Luijt aus Holland fragt sich, was ein digitales Büro ist, kurz darauf notiert Bonzai aus Japan, er werde gleich Essen gehen und sich danach eine Weile ins Gras legen. Camskee aus England wiederum findet nur: „Das Leben ist… hart. Haha.“
Das ist das Protokoll von zehn Sekunden Internet. Zehn Sekunden ungeniertes Geschnatter – eine chaotische Abfolge von Alltagsbanalitäten in maximal 140 Zeichen, die der Welt mitteilen, was Hinz und Kunz gerade machen. Das ist Twitter.com.
Eine Art virtueller Gedankenlokus, der vom Laptop, Mobiltelefon oder Blackberry aus befüllt wird und der überquillt. Die Nutzerzahlen der US-Seite verdoppeln sich im Monatstakt, dabei ist sie nur eine von zahlreichen dieser Art. Vielen gilt das Phänomen nach Google, Myspace und Youtube bereits als das nächste große Ding im World Wide Web.
Dabei ist es nur der nächste Schritt. Explosionsartig steigt die Zahl der Kommunikationskanäle im Internet, analog dazu steigt der Mitteilungsdrang. Das Ergebnis: Rauschen statt Relevanz. Wie ein Virus breiten sich Belanglosigkeiten, flüchtige Notizen und peinliche Eingeständnisse aus und beseelen das Web mit Meinungskakophonie und Blabla. So weit die Betriebsoberfläche. Was für Kritiker bloß Ausdruck kollektiver Langeweile und Publicity für Profilneurotiker ist, stellt für Psychologen und Kommunikationswissenschaftler jedoch den Beginn einer neuen Ära dar: Was da entsteht, sei eine neue Form des Miteinanders – mit deutlich weniger Privatsphäre, neuen Statussymbolen und bedenklichen Auswirkungen auf unser Denken.
E-Mail, Mobiltelefon, Blackberry, Instant Messenger, Weblogs, Podcasts, Videoclips, virtuelle Clubs und Netzwerke, Chatrooms, Online-Fotoalben, Foren und jetzt: Twitter – wir kommunizieren mittlerweile rund um die Uhr und rund um den Globus. Es piept, es klingelt und vibriert überall und gleichzeitig, und viele machen das alles freiwillig mit. Begeistert geradezu.
So wie Kai Müller. Der 29-jährige WebDesigner aus Köln arbeitet schon berufsbedingt parallel mit Grafiksoftware, Web-Seiten-Editor und FTP-Programm zum Hochladen seiner Seiten. Gleichzeitig kommuniziert er alle zehn Minuten per Instant Messenger mit seinen Kollegen, beantwortet rund 80 Mails am Tag (ohne Spam), liest per Feedreader rund 400 individuell ausgewählte Web-Seiten, sobald diese neue Artikel veröffentlichen, und schreibt parallel zwei eigene Blogs, etwa Stylespion.de. Auch hierbei hat er eingehende Kommentare und Besucherzahlen ständig im Blick. Alles in allem also mindestens zehn Bildschirmfenster, aus denen es ununterbrochen bimmelt, blinkt und brummt.
„Es macht mir nichts, an mehreren Baustellen gleichzeitig zu arbeiten“, sagt Müller. Andererseits weiß er auch: Wenn er sich nur einen Tag ausklinkt, muss er am nächsten „schon die doppelte Infomenge bearbeiten“.
Schon heute bleibt deshalb sein privater Rechner mitten im Wohnzimmer ständig an. Kaum eine Fernsehsendung flimmert über den Schirm, ohne dass er gleichzeitig Mails beantwortet oder bloggt. „Wenn ich einen Film am Stück sehen will, muss ich ins Kino gehen“, gibt Müller zu.
Erst kürzlich ergab eine Studie unter amerikanischen Internet-Nutzern, dass die Zahl der Medien, die sie parallel einsetzen, stärker steigt als die Zeit, die sie online verbringen. Es ist nur eine Frage von Monaten, bis die Preise für die mobile Internet-Nutzung purzeln. Dann werden auch die letzten Winkel unseres Lebens mit der Cyberwelt verdrahtet sein – das Warten an der Bushaltestelle genauso wie der Flug nach London oder der Familiennachmittag am Baggersee.
(Quelle: Stern)
Josef Willkommer, 22. Juni 2007 kein Kommentar RSS
Die sog. Social-Networks spriesen derzeit ja wie Pilze aus dem Boden. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht eine weitere digg-, flikr oder yigg-Kopie gestartet wird.
Durch Zufall hab ich gerade eine gegenläufigen Trend entdeckt: alleinr
Zumindest beim Namen haben die Macher schon mal voll in schwarze getroffen…
Einfach mal reinklicken und schmunzeln!
via: hoemmerich.com
Josef Willkommer, 21. Juni 2007 kein Kommentar RSS
Wie Sat+Kabel soeben berichtet, wird Yahoo! seine Plattform “Yahoo! Go” für die mobile Internetnutzung auf dem Handy ab morgen, 22.06.2007 auch in deutscher Sprache anbieten.

Parallel mit dem Deutschlandstart wird “Yahoo! Go” in zwölf weiteren, europäischen und asiatischen (!) Ländern gelauncht. Yahoo! teilte mit, dass das deutsche Yahoo! Go 2.0 bis Ende des Monats für mehr als 200 Handymodelle verfügbar sein wird.
Yahoo! gab zudem an, dass der englische Service seit Januar diesen Jahres mehr als 3 Millionen mal heruntergeladen wurde. Neben den klasssichen Internetfunktionen wie Websuche, Email- und Massengerdienste sollen sich in der neuen Version auch verschiedenste Dateianhänge (z.B. Excel oder PDF) öffnen lassen.
Hier der Link zum Tool:
http://de.mobile.yahoo.com/go/
Der Download funktioniert ab morgen. Ich bin gespannt…
Josef Willkommer, 21. Juni 2007 kein Kommentar RSS
und das alles nur für uns!
Wirklich schöne und lustige Bilder sind entstanden als Menschen Ihre Köpfe und den Inhalt Ihrer Tasche für uns gescannt haben. Schaut selbst rein. Eine wirklich lustige Aktion!
www.faceyourpockets.com










(Quelle:PAGE-ONLINE)
Josef Willkommer, 20. Juni 2007 kein Kommentar RSS
Wir hatten vor einiger Zeit ja schon auf die bevorstehende Präsentationssoftware von Google mit dem möglichen Namen “Google Presently” hingewiesen. Dieses Tool sollte ursprünglich Mitte des Jahres veröffentlicht werden.
Wie jetzt auf Google Watch Blog zu lesen ist, haben unsere “Jungs” aus Mountain View gerade den Kauf des Online-Präsentationspezialisten Zenter angekündigt.
Über die Höhe und Gründe des Kaufs wurde nichts bekannt. Spekuliert wird aber heftig – vor allem über die Gründe. Ein möglicher Auslöser des Kaufs könnten Schwierigkeiten bei der eigenen Entwicklung sein.
Dann warten wir doch mal gespannt auf das Ergebnis…
Josef Willkommer, 20. Juni 2007 kein Kommentar RSS
Das Credo von Google lautet ja “Do no evil”. Google geht sogar noch einen Schritt weiter und möchte nicht nur die Web-Welt verbessern. Ein Teil des Stroms kommt nämlich – extrem vorbildlich – von der eigenen Solaranlage.
Ganz nach dem altbewährten Motto “Tue Gutes und sprich darüber” hat Google dies natürlich nicht versäumt. Allerdings in der Google-Eigenen Weise. Und wie macht man das in Mountain View? Richtig! Mit einer entsprechenden Webseite, die wir nicht vorenthalten wollen:
Nettes Feature: Neben der erzeugten Leistung werden auch Vergleichswerte angezeigt (z.B. 9511 kw/h entspricht dem Verbrauch von 7925 Kaffeemaschinen in einer Stunde!). Ist zwar nicht wirklich nützlich, aber unterhaltsam allemal…
Wenn das mal kein Ansporn für manch anderes Unternehmen ist!
Quelle: Google Watch Blog
Josef Willkommer, 19. Juni 2007 kein Kommentar RSS
Hier der Test:
Shopbetreiber-Blog testet Wilogo!
Im Selbstversuch testet das Shopbetreiber-Blog den neuen Crowdsourcing-Dienst Wilogo. Neben den üblichen Taschen-, Tüten- und Warenkorb-Motiven ist auch einiges Ungewöhnliches dabei.Erstaunlich ist, wie schnell die Wilogo-Community reagiert. Hier gibts einen aktuellen Zwischenstand.

(Quelle:shopbetreiber-blog.de)
Die Tour. iPhone.
Josef Willkommer, 25. Juni 2007 kein Kommentar RSS
Der iPhone Verkaufsstart (in 4!!!!!!!! Tagen) in den USA steht kurz bevor. Deshalb hat Apple seinen dazugehörigen Webauftritt überarbeitet und siehe da: Eine kurze – und sehr sehenswerte – Einführung zum iPhone ist seit kurzem auf der Apple Homepage verfügbar. Die zirka 20minütige Tour erklärt die Funktionen und Möglichkeiten des “Internet-Telefon-iPod-Dings”. Neu ist (offiziell), das auch Word, Excel oder PDF-Dokumente geöffnet werden können – QuickLook sei dank. Wer mehr über das iPhone wissen möchte besucht doch den iPhone-Blog!
(Quelle:PAGE online)