geschrieben von Marion Engel am 31. Juli 2007 um 8:13 Uhr
Das Zauberwort auf umkämpften Märkten heißt Differenzierung. Dennoch sehen tausende von Online-Shops nahezu gleich aus und bieten sehr ähnliche Produkte an. Das lässt darauf schließen, dass die Differenzierung entweder wirklich eine große Herausforderung ist, oder dass die Anbieter dieses Marketingkonzept einfach vernachlässigen.
Egal, ob Sie bereits einen etablierten Online-Shop haben oder einen neuen aufbauen möchten: Behalten Sie die folgenden Prinzipien im Auge, wenn sie Ihre Positionierung überdenken.
Sie sollten mehr als “nur” Produkte verkaufen
Warum ist es für viele Online-Shops so schwierig, sich vom Mitbewerb abzuheben? Da alle in etwa die gleichen Produkte verkaufen, ist es sehr schwierig oder sogar unmöglich, sich über das Produkt zu unterscheiden. Deshalb muss man sich zunächst überlegen, was die Kunden wirklich aus Ihrem Shop kaufen, wenn sie ein Produkt kaufen. Der Online-Käufer sollte mehr als nur ein Produkt kaufen, so z.B. zusätzlich eine Rundum-Zufrieden-Garantie, den Express-Versand ohne Aufschlag oder neutrale Produktbeurteilungen im Shop. Überlegen Sie sich also, was die Kunden wirklich bei Ihnen kaufen und bauen Sie den Shop so auf, dass dieser Wert von den Kunden erkannt wird.
Wie können Sie sich vom Mitbewerb abheben?
Es gibt 5 Strategien, wie Sie sich mit Ihrem Online-Shop vom Mitbewerb abheben können:
Quelle: Search Engine Journal
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geschrieben von Marion Engel am 30. Juli 2007 um 6:54 Uhr
Dass Backlinks für die Positionierung in den Suchmaschinen wichtig sind, braucht wohl nicht mehr betont zu werden. Deshalb hier ein paar Tipps für die verschiedenen Phasen des Aufbaus von Links. Sie gelten sowohl für Einzelpersonen als auch für Gruppen.
Fördern Sie die Kreativität: Verwenden Sie nicht immer die gleiche Technik zum Aufbau von Links, sondern beschreiten Sie auch neue Wege, denn es gibt viele verschiedene Methoden und Ansätze für den Aufbau von Links. Das gilt vor allem für Branchen mit hohem Wettbewerb. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter kreative Lösungen finden. Dadurch werden die Link besser und die Mitarbeiter zufriedener.
Nutzen Sie Brainstormings: Setzen Sie sich einmal pro Woche oder pro Tag zusammen – 15 Minuten reichen aus – und generieren Sie neue Ideen und andere Wege, bessere Links zu bekommen. Ermutigen Sie die Teilnehmer, auch ausgefallene Ideen auszusprechen. Manchmal entwickelt sich eine neue Idee aus der Idee eines anderen Teilnehmers. Die Interaktion in der Gruppe ist wichtig, motiviert die Mitarbeiter und verbessert die Gruppendynamik.
Gruppen-Reviews und Strategie-Meetings: Setzen Sie sich einmal pro Woche oder auch täglich mit Ihrem Team zusammen, um über das Link-Building zu diskutieren. Finden Sie heraus, was gut funktioniert und was nicht, und analysieren Sie die gut funktionierenden Ansätze.
Verhandlungs- und Verkaufstraining: Stellen Sie Bücher, CDs, Videos und Artikel über Verhandlungsführung und Verkaufstraining zur Verfügung. Das ist wichtig, wenn Ihr Team nicht aus dem Vertrieb stammt. Wer Links aufbauen will, muss die Seiten verkaufen, Hindernisse überwinden und den Link schließlich auch sichern können. In den Meetings können Sie zudem die erfolgreichsten Ansätze ermitteln.
Ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren: Stellen Sie jede Woche Zeit zur Verfügung, um neue Wege zum Aufbau von Links auszuprobieren. Dies können verschiedene Methoden sein, Kontakt mit Webseiten aufzunehmen oder Techniken des viralen Marketings. So finden sie am besten heraus, was funktioniert und was nicht. Auch wenn sich einige Methoden nicht als erfolgreich erweisen, kann man doch etwas daraus lernen, was man in anderen Bereichen anwenden kann.
Zeigen Sie den Wert der Verlinkungen: Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern den wahren Wert von Links. Zeigen Sie Ihnen Beispiele, wie Seiten mit ein paar Dutzend wertvoller Links in den Rankings nach oben gestiegen sind. So steigt das Verständnis vom Wert der Links. Wer das Ergebnis seiner Arbeit sieht, misst auch seiner Arbeit einen höheren Wert bei.
Lernen Sie vom Mitbewerb: Geben Sie Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, in hart umkämpften Märkten herauszufinden, wie der Mitbewerb seine Links aufbaut, abgesehen natürlich von den aggressivsten Techniken. Aber es gibt immer etwas zu lernen, denn man muss das Rad ja nicht neu erfinden, wenn man von anderen lernen kann.
Quelle: searchenginewatch
geschrieben von Marion Engel am 27. Juli 2007 um 8:13 Uhr
Eine neue Idee gibt es vom Markt der Suchmaschinen zu berichten: soziales Suchen für die ganze Internet-Gemeinschaft, das auch noch belohnt wird.
iRazoo liefert zunächst “ganz normal” Suchergebnisse der besten Suchmaschinen der Welt. Die Trefferliste in der bekannten Form wird noch durch Screenshots der angebotenen Seite ergänzt. Bezahlte Links rahmen die organischen Suchergebnisse oben, rechts und unten ein. Der Clou kommt aber, wenn man einen der Links anklickt. Am oberen Bildschirmrand wird die iRazoo-Leiste eingeblendet, über die der Suchende eine Bewertung der Seite abgeben kann.

Für jede Suche mit iRazoo und für jede Bewertung werden dem Nutzer Punkte gutgeschrieben, die er später in Sachprämien umtauschen kann.
Wer sich in unseren Breiten allerdings jetzt auf einen Nebenjob freut, den muss ich leider enttäuschen. Erstens benötigt man einen Wohnsitz in den USA, um bei iRazoo mitmachen zu dürfen, und zweitens darf man maximal 50 Punkte pro Tag sammeln und das Ganze sowieso nur privat betreiben. Aber wenn iRazoo ein Erfolg werden sollte, wird es sicherlich auch bald einen Anbieter geben, bei dem die erste Einschränkung anders lautet.
Natürlich kann sich jeder sozusagen ehrenamtlich bei iRazoo beteiligen. Aber nach einer gewissen Zeit wird es sicher lästig, wenn man immer wieder darauf hingewiesen wird, dass man mit der gerade ausgeführten Aktion hätte Punkte sammeln können, wenn man angemeldet gewesen wäre.
Wenn, ja wenn….Warten wir also mal ab, ob diese Form der sozialen Suche einschlägt, und überlegen wir weiter, wenn es so weit ist.
geschrieben von Pixelqueen am 27. Juli 2007 um 8:13 Uhr
Diesmal ist es das schwedische Möbelhaus IKEA, die sich einen Relaunch gegönnt haben. Die Navigation ist nun horizontal angelegt und die erste Taste ist blau hinterlegt und enthält mit einer Roll-Over Funktion die Produktgruppen. Die gelben Tasten sind zum Stöbern da, diese sind nach Zimmern geordnet. Auf der Unterseite befindet sich dann die Subnavi auf der linken Seite. Wie auch auf der Startseite hat jedes Zimmer eine eigene Flash-Bühne, in der sich die Besucher inspirieren lassen können.
Bei IKEA wird Inspiration sehr große geschrieben, deshalb befinden sich überall Stöberecken
, inspirierende Schlafzimmer
, in denen man sich umschauen kann und auch im Keller
ist viel los. Sogar für Kissen gibt es einen Beratungsassistenten
! Wer hier nichts findet …
Auch das IKEA – Emblem auf weissem Hintergrund ist neu. Sonst hat man es immer nur auf blauem Hintergrund gesehen. Einige der Seiten sind jedoch noch im alten Stil erhalten und auf denen sieht man das Logo noch auf blauem Hintergrund, wie der isländische Webauftritt
. Nimmt man jedoch das Logo auf der Startseite sieht man das ovale Emblem
von IKEA. So hat IKEA nun drei Emblems, also vorsichtig. Nicht dass Ihr auf der Autobahn an IKEA vorbeifahrt, weil ihr auf der Suche nach dem neuen Emblem seit … ![]()

(Quelle:Designtagebuch)
geschrieben von Marion Engel am 25. Juli 2007 um 8:41 Uhr
Während noch heftig über die Speicherdauer von Google Suchergebnissen und Cookies diskutiert wird, hat Google ein völlig artfremdes Thema aufgegriffen: Die Zukunft der Krawatte.
Als Reaktion auf einen Artikel in der Financial Times stellt Google fest, dass die Krawatte „die Durchblutung des Gehirns einschränkt.“ Weiter vertritt Google die Meinung, die Krawatte sei nur eine Tarnung für den nicht mehr so fitten Geschäftsmann mittleren Alters, der seine hängenden Schultern und seinen Bauch lieber im Anzug und hinter der Krawatte versteckt, als Sport zu betreiben. Die Google-Mitarbeiter jedenfalls sollen bei der Arbeit T-Shirts tragen und ehrlich zeigen, wie es um ihre Körperformen stehe. Denn, so fragt der Suchmaschinenprimus: “Würden Sie einem Geschäftspartner vertrauen, wenn sie wüssten, dass er seinen Körper schlecht behandelt? Ganz zu schweigen von der Welle der Kreativität, die freigesetzt würde, wenn Männer von der konformistischen Bekleidung befreit würden.” Googles inoffizielles Motto jedenfalls lautet: “Ohne Krawatte vertrauenswürdig sein.“
“Kleider machen Leute”, ist diese Aussage damit endgültig überholt? Neja, ein wenig in die Jahre gekommen ist sie allemal, handelt es sich doch um den Titel einer Novelle aus dem Jahr 1866! Sie erzählt die Geschichte eines armen Schneiders, der durch sein gepflegtes Aussehen für einen Grafen gehalten wird und die Dame seines Herzens für sich gewinnen kann…. Ein Happy End fast wie im Märchen. Aber in der Realität, in der nicht nur schlaffe Körper sondern auch Unwissen hinter Krawatten versteckt wird, gibt es leider nicht immer ein Happy End. Von daher spricht mir der Vorstoß von Google aus der Seele. Aber wie man ja auch weiß: “Ausnahmen bestätigen die Regel,” wenn an einem schlauen Kopf mal eine Krawatte hängt.
geschrieben von Josef Willkommer am 23. Juli 2007 um 11:30 Uhr
Der Bereich Mobilfunk wird für Google allem Anschein nach die nächste große Baustelle. Vor einiger Zeit haben wir ja bereits über das Google Phone berichtet. Auf diversen Vorträgen konnte man mittlerweile immer wieder heraushören, dass Google dem Mobile-Bereich höchste Priorität beimisst.
Jetzt ist im Google Pressecenter ein Bericht veröffentlicht worden, wonach Google-CEO Eric Schmid um eine Mobilfunklizenz mitbieten will und hierzu bereits 4,6 Mrd. USD bereit stünden, wenn folgende Punkte erfüllt werden können:
Warten wir´s einfach mal ab, was sich hier in den nächsten Wochen ergibt. Es bleibt in jedem Fall spannend. Möglicherweise müssen sich einige “Platzhirsche” warm anziehen….
Quelle: Googlewatchblog
geschrieben von Marion Engel am 23. Juli 2007 um 7:06 Uhr
Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung und auch im Sinne der Benutzerfreundlichkeit ist die Reaktion eines Webservers auf die Anfragen von Benutzern und Suchmaschinen ein wichtiger und kritischer Aspekt. Denn eine falsche Antwort des Webservers schadet nicht nur der Position der Seiten in den Suchmaschinen sondern verärgert auch die Benutzer. Hier eine Liste der wichtigsten Rückgabecodes der Server:
200 — OK. Die Anfrage war erfolgreich: Die Mehrzahl der Anfragen sollte mit dieser Antwort quittiert werden. Umgangssprachlich ausgedrückt heißt das, dass die Anfrage verstanden und akzeptiert wurde und dass die angeforderte Seite angezeigt wird.
301 — Moved Permanently. Die Seite ist dauerhaft umgezogen: Die angeforderte Seite hat dauerhaft eine neue URL erhalten und sollte in Zukunft unter dieser URL erreichbar sein. Dadurch wird der Wert der bisherigen URL auf die neue URL übertragen.
302 – Found. Die Seite wurde gefunden: Die gewünschte Seite ist temporär unter einer anderen URL erreichbar. Da diese Umleitung aber auch wieder geändert werden kann, sollte der Client weiterhin die alte URL verwenden. Die Suchmaschinen speichern ebenfalls die alte URL im Cache, wodurch die Seite ihr aktuelles Ranking behält, bis die Seite dauerhaft umgeleitet wird.
404 – Not Found. Seite nicht gefunden: Der Server hat kein zur angeforderten URL passendes Ergebnis gefunden. Der Server macht keine Aussage darüber, ob es sich um einen vorübergehenden oder einen dauerhaften Zustand handelt. Er gibt auch keine Details bekannt, warum die Anfrage erfolglos war. Der Status-Code 410 (Seite entfernt) sollte verwendet werden, wenn der Server weiß, dass die alte Seite dauerhaft nicht mehr zur Verfügung steht und keine Weiterleitung existiert.
Weitere Informationen und Definitionen der Server-Antworten gibt es auf der W3-Seite.
Tipps und Tricks zur Verwendung der Server-Codes bei der Suchmaschinenoptimierung
Jeder wettbewerbsorientierte Webmaster und Profi im der Suchmaschinenoptimierung sollte die grundlegenden Codes und ihre Anwendungsgebiete kennen. Die Antworten Ihres Servers können Sie übrigens mit einem freien Internet-Tool prüfen.
Quelle: Searchenginewatch
geschrieben von Pixelqueen am 20. Juli 2007 um 8:27 Uhr
Die XXXI. Olympischen Sommerspiele finden voraussichtlich im Sommer 2016 statt.
Deshalb hat jetzt auch tokio das Logo für die Bewerbung um die Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele präsentiert. Neben Chicago und Monterrey ist Tokio der dritte Kandidat für den Austragungsort. Das Logo für Madrid steht zur Zeit zur Wahl, bei der sich jedet beteiligen kann. Von Prag und Rio de Janeiro kam bis jetzt noch nichts.
Präsident des Japanischen Olympischen Komitees, Ichiro Kono, über das Tokio-Logo, das einen japanischen “Musubi” Knoten dartsellt: “This logo, our MUSUBI knot, integrates the values that underpin both the Olympic Movement and Tokyo 2016. It ties fogether sport and culture, urban and natural environment, Japan and the world, the world and peace”.

Bild- und Wortmarke haben die Japaner hier voneinander getrennt. Eien sehr gelungene Arbeit. Auch die Schrift ist sehr modern und schlicht gehalten. Der rote Punkt spiegelt die Flagge Japans wieder. Tja ein sehr heisses Duell zwischen Chicago und Tokio bezüglich des Logos. Wobei das CD einer Bewerbung absolut nebensächlich ist, da nur Geld und Politik eine Rolle spielen. Wie zu letzt zu sehen bei der Vergabe der Spiele an Sochi . Salzburg hatte alles, was man braucht. In Sochi gibt es bislang (!) einen Lift. Alles muss neu und teilweise in Landschaftsschutzgebiten gebaut werden … da wird man doch wütend!
(Quelle: designtagebuch.de)
geschrieben von Marion Engel am 20. Juli 2007 um 7:11 Uhr
„Internet macht dumm!“, das wird immer wieder gerne behauptet und teilweise auch mit Studien bewiesen. Egal, wie man dazu stehen mag – es gibt inzwischen eine gute Möglichkeit, diesem Trend entgegenzuwirken: Unter www.vorleser.net stehen gut 400 Hörbücher zum kostenlosen Download bereit.

Das Angebot enthält für jeden Geschmack das richtige Buch. Man kann zwischen Gedichten, kurzen und längeren Geschichten, Erzählungen und Märchen wählen. Es stehen auch Teile der Bibel und englische Texte zur Verfügung. Mit Musik wird Max & Moritz angeboten, und Kinder können sich auf Peterchens Mondfahrt und weitere spezielle Angebote freuen.
Alle Texte sind von professionellen Sprechern gelesen, die auf einer eigenen Seite vorgestellt werden und auch per Mail erreichbar sind.
Die Hörbücher können entweder direkt am PC angehört oder auf CD gebrannt werden. Für einige Titel gibt es zusätzlich Hinweise auf ansprechende Cover.
Über die kostenlosen Titel hinaus können natürlich auch weitere Werke kostenpflichtig erworben werden.
Es geht also, Surfen und Hören in einem – viel Spaß dabei!
geschrieben von Marion Engel am 19. Juli 2007 um 7:36 Uhr
Unter Webmastern ist immer häufiger zu hören, dass es sich nicht mehr lohnt, Webseiten in Verzeichnisse einzutragen, weil der Aufwand größer als der Nutzen ist. Das stimmt so nicht, denn Verzeichnisse bieten etliche Vorteile und sollten integraler Bestandteil des Marketing-Mix einer jeden seriösen Internetseite sein. Mit den richtigen Links und Linktexten liefern sie zielgerichteten Traffic und auch Links auf Unterseiten.
Hier 7 Tipps, wie Einträge in Verzeichnisse erfolgreich sind:
Quelle: Search Engine Journal