Viren und Emoticons: seit 25 Jahren mit dabei

admin, 17. Juli 2007 1 Kommentar RSS

Zwei runde Geburtstage könnten derzeit gefeiert werden – vorausgesetzt, man möchte „schlechte Erfindungen“ feiern und hat sich in diesem Fall geeinigt, ob die 25 denn nun wirklich stimmt. Es geht um die “guten” Emoticons und die “bösen” Viren.

Fangen wir mit dem Schlechten an: 1982 trat der „Elk Cloner“-Virus erstmals auf dem Apple II auf. Er wurde damals von Diskette zu Diskette übertragen und infizierte den Bootsektor des Rechners. Außer einer Meldung auf dem Bildschirm richtete der Virus aber keinen weitergehenden Schaden an. Da aber Viren zu dieser Zeit noch eher unbekannt waren, wurden die Nutzer einfach überrascht und konnten nicht ahnen, dass sie mit dem Austausch von Disketten die Weiterverbreitung des Elk Cloner nur noch verstärkten.

Die wirklich ersten Viren hat es aber schon Anfang der 70er Jahre gegeben. „Creeper“ verbreitete sich im ARPANET der US-Armee und zeigte sich durch eine Nachricht auf dem Bildschirm. Ihm folgte der gute „Reaper“, der den Creeper ausforschte und dann vernichtete. Ob es sich dabei um das erste Antivirenprogramm oder einfach einen neuen Virus handelt, ist umstritten.

Wer neugierig geworden ist, kann sich ein umfassendes, grafisch ideenreiches „Who is Who“ der Viren herunterladen.

Und nun die gute Nachricht: Die Emoticons sind unbestritten im September 1982 erstmals an der Carnegy Mellon University vorgeschlagen worden. Damals standen nur die ASCII-Zeichen zur Verfügung, um Emotionen auszudrücken. Von Berufskrankheiten durch das dadurch erforderliche Drehen des Kopfes ist allerdings nichts bekannt geworden ;-) . Dabei wäre es auch anders gegangen, wie die Japaner mit ihren Emoticons bewiesen haben, die ganz normal von links nach rechts gelesen werden können, z.B. (^_~). Aber inzwischen gibt es ja auch bei uns in vielen Programmen die „echten“ Smileys und jede Menge anderer Symbole, ohne Kopfverdrehen und in Farbe.
Zum Jubiläum hat Yahoo in einer Befragung von 4000 Usern einige interessante Fakten ermittelt. Dass 82% der Benutzer täglich Emoticons in ihrer Korrespondenz verwenden, ist nicht überraschend. Erstaunlich war aber die hohe Zahl der Befragten, die ihren Heiratsantrag elektronisch und nicht persönlich überbracht haben. Scheinbar fehlt es öfter am Mut für ein Gespräch unter vier Augen, denn auch schlechte Nachrichten wie z.B. eine Kündigung werden in gut 10 % der Fälle elektronisch übermittelt.

Trotzdem führt der fröhliche Smiley die Beliebtheitsskala mit 83 % an. Auf den Fersen ist ihm… der Flirt-Smiley.
Emoticons gehören zur jungen Generation und werden von den 19-25-jährigen täglich verwendet. Bei den über 50-jährigen zählen sich aber immerhin noch 48% zu den Emoticon-Verwendern.

Quelle: internetnews.com

It's time for a relaunch!

Josef Willkommer, 16. Juli 2007 3 Kommentare RSS

So es ist mal wieder passiert! Diesmal hat sich N-Tv nach nur 10 Monaten wieder ein Relaunch gegönnt. Schaun wir mal was sich verändert hat. Wie ich finde, ist der Header-Bereich ziemlich gut gelungen. Trotz der vielen Informationen die dort untergebracht worden sind, wirkt dieser immer noch übersichtilich. Auch die Navigation die direkt im Anschluss zum Header ist, wirkt einheitlich. Statt der üblichen Reiter-Navi hat man darauf verzichtet und die Rollover-Lösung bevorzugt. Auch der Hintergrund der Seite hat seine Wohlfühlwirkung. Der Aufbau der Inhalte jedoch wurde nicht verändert!n-tv-07-relaunch.jpg

It’s time for a relaunch!

Josef Willkommer, 16. Juli 2007 3 Kommentare RSS

So es ist mal wieder passiert! Diesmal hat sich N-Tv nach nur 10 Monaten wieder ein Relaunch gegönnt. Schaun wir mal was sich verändert hat. Wie ich finde, ist der Header-Bereich ziemlich gut gelungen. Trotz der vielen Informationen die dort untergebracht worden sind, wirkt dieser immer noch übersichtilich. Auch die Navigation die direkt im Anschluss zum Header ist, wirkt einheitlich. Statt der üblichen Reiter-Navi hat man darauf verzichtet und die Rollover-Lösung bevorzugt. Auch der Hintergrund der Seite hat seine Wohlfühlwirkung. Der Aufbau der Inhalte jedoch wurde nicht verändert!n-tv-07-relaunch.jpg

Vernetzung der On- und Offline-Welt

admin, 13. Juli 2007 kein Kommentar RSS

Während die einen dazu übergehen, immer mehr Aufgaben Online zu erledigen, wagen andere einen Schritt zurück und vernetzen die Online-Welt mit der Offline-Welt.

Online bestellen, offline bezahlen, das ist das Motto von PayOffline in Großbritannien. Der Kunde bestellt seine Waren online und wählt beim Bezahlen die PayOffline-Option. Er erhält dann einen Barcode, den er ausdrucken muss. Sollte er keinen Drucker haben, genügt es auch, die Nummer aufzuschreiben. Damit geht er in eine der 17.000 Zahlstellen und bezahlt den Betrag in bar. Die Zahlstelle meldet dies an den Händler, der daraufhin den Versand in die Wege leitet. Wer schnell zahlt, wird also auch schnell beliefert. Wer bis zum Verfallsdatum der Bestellung nicht gezahlt hat, bekommt natürlich keine Lieferung.

Für den Käufer fallen bei PayOffline keine zusätzlichen Kosten an. Der Anbieter PayOffline versichert, die teilnehmenden Händler geprüft zu haben, so dass der Kunde sicher sein kann, seine im Voraus bezahlte Ware auch tatsächlich zu bekommen. Für diese Prüfung zahlt der Händler eine einmalige Anmeldegebühr. Für jede Transaktion ist zusätzlich eine Gebühr aus einem Anteil des Verkaufspreises und einem fixen Betrag zu zahlen.

Warum wurde diese Lösung gerade auf der Insel erfunden? Weil dort stolze 9% der Bevölkerung kein Bankkonto hat, aber trotzdem als Online-Kunden in Frage kommen. Zum Vergleich: In Deutschland liegt der Anteil der Nichtkontoinhaber unter 1 %, wobei die Kontoeröffnung in vielen Fällen an der fehlenden Bonität scheitert.

Die Angst vor dem Missbrauch von Bank- oder Kreditkartendaten im Internet ist aber in allen Ländern mehr oder weniger latent vorhanden. So bevorzugen unsere Mitbürger zwar beim Kauf digitaler Güter die Kreditkarte vor Inkasso-Verfahren. Bestellen sie aber materielle Güter im Netz, zahlen sie lieber per Überweisung oder Lastschrift als mit Kreditkarte. Die vermeintlich für beide Seiten so sichere Nachnahme rangiert hier nur noch auf Platz 4.

Die Idee von PayOffline ist sicher nicht schlecht, vorausgesetzt, man hat einen PayOffline-Shop in der Nähe. Ob dieses Verfahren auch in anderen Ländern angeboten wird, bleibt abzuwarten. Vielleicht entwickeln sich in diesem Bereich ja noch weitere Ideen, wie die On- und Offline-Welt verknüpft werden können, um besonders sicherheitsbedürftige Käufern und Verkäufern zum Online-Shopping zu animieren – online bestellen, offline ansehen und erst dann bezahlen, alles unter den Augen eines neutralen Dritten?

KoolTorch, Suchmaschine für das Web und für eBay

admin, 13. Juli 2007 1 Kommentar RSS

KoolTorch, eine coole Fackel, die Licht ins Internet bringt? So könnte man den Titel deuten, und – um das Fazit vorwegzunehmen – die Idee dahinter ist gar nicht schlecht.

Ziel dieser alternativen Suchmaschine ist es, 50 oder 100 Suchergebnisse intuitiv auf einer Seite anzuzeigen. Diese Technik dazu ist auch schon durch ein Patent geschützt.
Die Darstellung erfolgt in thematischen Clustern, und jede Ergebnisseite wird zunächst als kleiner Kreis dargestellt. In diesem Kreis steht die Position, die das Ergebnis normalerweise in der Rangliste hätte. Die Top 10-Treffer werden durch einen weißen Hintergrund im Kreis hervorgehoben. Alle anderen Kreise sind mit der Farbe des jeweiligen Clusters gefüllt.

Suchergebnis in KoolTorch
Fährt man mit der Maus über den Kreis, werden weitere Informationen zum Treffer angezeigt. Anschließend wird der Rand des Kreises schwarz gefärbt. Wurde der Treffer angeklickt, wird der Kreis schwarz gefüllt.
Auch bei den Titeln der Cluster, die in der Mitte des Kreises dargestellt sind, wird mit Farben gespielt. Hat der Titel einen schwarzen Hintergrund, erhält man beim Mouse-Over eine Liste der Unterkategorien, die auf Klick ebenfalls in Clustern angezeigt werden. Ist das Oval farbig, gibt es keine weiteren Unterkategorien mehr, aber dafür auf Klick eine Liste mit weiteren Google-Treffern. Über diese Kategorisierung kann man sich wirklich schnell einen Überblick über das Angebot verschaffen.

Das Cluster „Welt“ gibt die unterschiedlichen Sprachen an, in denen Treffer vorhanden sind. Es gibt allerdings keinen Zusammenhang zwischen den Kategorien und Farben, d.h. „Welt“ ist nicht bei allen Suchergebnissen grün.
Cluster World in Suchmaschine KoolTorch
Wen die Kreise zu sehr an Tablettenpackungen erinnern, kann alternativ die Anzeige in Textform wählen. Er sieht dann Textausschnitte, die Google ähneln, einen Screenshot der Seite und den Pfad im DMOZ.

Die Oberfläche der Suchmaschine ist in Englisch, aber bei Eingabe eines deutschen Suchbegriffs werden natürlich vorrangig deutschsprachige Ergebnisse angezeigt – in einer feinen Mischung von Seiten aus Deutschland, aus Österreich und aus der Schweiz. Probleme gibt es allerdings noch mit der Darstellung von Umlauten.

Interessant ist sicher auch die Suche in eBay-Auktionen. Das Grundmuster entspricht der Suche im Web. Anstelle der Position in der Trefferliste wird hier allerdings der Preis bzw. die Restlaufzeit der Auktion angezeigt. Durch die Clusterung und Darstellung auf einer Seite kann man hier mit nur wenigen Mausbewegungen schnell und unkompliziert einen Überblick über das Angebot bekommen.

Nicht so gut geeignet ist KoolTorch für spezielle Suchanfragen mit mehreren Begriffen. Aber das ist vermutlich auch nicht die Intention der Suchmaschine, weil die Anzahl der Treffer mit Verfeinerung der Suche sowieso zurückgeht.
Für Einwort-Suchbegriffe mit unübersehbar vielen Ergebnissen kommt man aber mit KoolTorch schnell zu einem brauchbaren Überblick. KoolTorch gibt teilweise auch einen Blick über den Tellerrand und zeigt Bereich auf, die mit dem Suchbegriff im Zusammenhang stehen, an die man aber bisher noch gar nicht gedacht hatte. Vielleicht auch der Funke, einmal über den Tellerrand der bisherigen Suchmaschinengewohnheiten hinaus zu schauen?

Suchmaschinenmarketing und PR

Josef Willkommer, 11. Juli 2007 kein Kommentar RSS

Online-PR – richtig eingesetzt – ist ein interessantes Tool um Traffic zu generieren. Da ich heute etwas schreibfaul bin, ein interessantes Video vom SEO-Urgestein und Autor des SEOBooks Aaron Wall über Public Relation im Web. Zurücklehnen und lauschen…

[youtube cfESjtLEQFY]

Flash und Google

Josef Willkommer, 11. Juli 2007 kein Kommentar RSS

Dass Google Flash Dateien lesen und indizieren kann hört und liest man immer wieder. Ist das tatsächlich so? Bei Patrick von Webanalyse & SEO News habe ich einen interessanten Hinweis auf einen aktuellen Artikel aus der Google Webmasterzentrale zum Thema Google und der Einsatz von Flash aufgeschnappt. Danach kann diese Aussage so nicht ganz Aufrecht erhalten werden…

In diesem Artikel wird kurz umrissen, wie man Flash auf einer Webseite sinnvoll einsetzen kann, so dass der Googlebot auch damit zurechtkommt. Das Ganze ist nicht nur für Flash-Hardcore-Junkies zu empfehlen. Lesen!

Haben Sie eine globale Strategie zur Suchmaschinenoptimierung?

admin, 10. Juli 2007 1 Kommentar RSS

Endlich, Ihre neue Internet-Präsenz ist in Ihrer Landessprache fertig. Nun muss sie also nur noch in die Fremdsprache/n Ihrer Wahl übersetzt werden und fertig! Wirklich? Ist es so einfach, oder doch nicht?

Es ist schon ein hartes Stück Arbeit, eine Strategie zur Suchmaschinenoptimierung für eine globale Marke im eigenen Land zu erstellen. Trotzdem sollten Sie, wenn Sie die Marke auch international platzieren wollen, gleich von Anfang an über eine globale Suchmaschinenoptimierung nachdenken. Denn beschränken Sie sich zunächst nur auf die nationale Strategie, kann es passieren, dass der nationale Teil beim Ausbau der internationalen Strategie noch einmal überarbeitet werden muss.
Kurz gesagt: Ist ihr Unternehmen global aufgestellt, muss Gleiches auch für Ihre Strategie zur Suchmaschinenoptimierung gelten.

Dazu im Folgenden einige Gründe:

Sprache

Die Suchalgorithmen sind zwar weltweit gleich, aber einige Aspekte der Suche sind doch länderspezifisch – vor allem die Sprache.
So reicht eine einfache Übersetzung nicht aus. Die Inhalte müssen unter verschiedenen Aspekten lokal angepasst werden: an alternative Schreibweisen, an umgangssprachliche oder mundartliche Ausdrücke, weil sich gerade darin die Suchgewohnheiten widerspiegeln. Schwierig wird es allerdings, wenn die Seiten sowohl lokal am Firmensitz als auch in anderen Regionen des Landes gefunden werden sollen und sich hier bereits die Gewohnheiten unterscheiden.

Internet-Adresse

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie internationale Großunternehmen mit dem Thema umgehen. Man findet folgende Varianten:

  • verschiedene Unterordner zur Unterscheidung zwischen den Internet-Auftritten in verschiedenen Sprachen
  • länderspezifische Domain-Endungen
  • Mischung aus beidem mit Länder-Domains und eigenen Sub-Domains für jedes Land

Jede Lösung hat ihre Vor- und Nachteile, und die Entscheidung wird von verschiedenen Faktoren bestimmt. Da Google vorrangig nationale Suchergebnisse anzeigt, wenn man die Suche nicht explizit auf das gesamte Web ausdehnt, haben nationale Domains eindeutige Vorteile.

Management einer globalen SEO-Strategie

Sie brauchen eine Person, die die Entwicklung der globalen Suchstrategie federführend leitet. Regeln, Richtlinien und gute Beispiele sollten institutionalisiert werden, vor allem, wenn es innerhalb eines Landes mehrere Zuständige geben sollte.
Entwickeln Sie die Strategie zentral, aber holen Sie sich lokale Unterstützung. Das ist der beste Weg zu einer effizienten Lösung, die das Wissen der lokalen Experten optimal berücksichtigt.

Auch wenn es nicht einfach ist, eine globale Strategie zur Suchmaschinenoptimierung zu entwickeln: Denken Sie bei einer internationalen Geschäftsausrichtung lieber früher als später daran.

Quelle: searchenginewatch

Sportler fragen, Sportler antworten

admin, 9. Juli 2007 kein Kommentar RSS

Mit sportlerfrage.net ist kürzlich eine neue Plattform für aktive Sportler an den Start gegangen.

Sportlerfrage

Die neue Community versteht sich als Ratgeber und möchte sportlich aktiven Menschen viele gute Fragen und hilfreiche Antworten zur Verfügung stellen. Diese Fragen und Antworten kommen aus dem Alltag der Sportler und können durchaus individuell sein. So sind Fragen zur Trainingsgestaltung, zur richtigen Ausrüstung, zur Technik einer Sportart, zur Ernährung des Sportlers oder auch zu Sportverletzungen erwünscht und teilweise schon vorhanden.

Um die Suche zu erleichtern, können die Fragen mit Tags versehen werden. Die beliebtesten Tags werden in der rechten Spalte hervorgehoben.

Diskussionen unter Sportfans oder die Abfrage von Sportergebnissen sollen nicht der Gegenstand der Sportlerfrage sein. Auch für den persönlichen Gedankenaustausch und für Unterhaltungen zwischen den Usern ist die Plattform nicht gedacht. Das heißt aber nicht, dass die User völlig isoliert nebeneinander stehen. Antworten dürfen durchaus kommentiert werden, und wenn der Ratsuchende mit der ersten Antwort noch nicht zufrieden ist, kann er um eine weitere Antwort bitten.
Wer mag, kann eine Umfrage mit bis zu 7 Antwortmöglichkeiten einstellen.

Und ein bisschen sportlicher Wettbewerb ist ebenfalls dabei. Die User können sich Punkte verdienen und Kopf an Kopf um die besten Positionen in der Rangliste kämpfen. Wer gute Fragen und gute Antworten entdeckt, kann diese auszeichnen und belohnt dadurch nicht nur den Autor mit Punkten, sondern auch sich selber.

Die Teilnahme an der Sportlerfrage ist kostenlos. Das Lesen von Fragen und Antworten ist für alle Internet-Besucher möglich. Wer aktiv fragen oder antworten möchte, muss sich anmelden. Einzige Voraussetzung dafür ist eine Mailadresse, an die die Anmeldebestätigung geschickt werden kann. Sofort nach Bestätigung dieser Mail darf der neue Nutzer aktiv werden.

Wer sich in einer Sportart besonders gut auskennt, kann sich hierfür als Experte eintragen.
Die Möglichkeit, neue Fragen, Antworten oder Kommentare als Mail oder RSS-Feed zu abonnieren, rundet das sportliche Angebot ab.

Digg-Spam – So kann´s gehen

Josef Willkommer, 6. Juli 2007 kein Kommentar RSS

Digg-Spam scheint ein größeres Problem zu werden (sein). Auf seoblitz hab ich gerade einen interessanten Beitrag darüber gelesen. Für den durchaus nicht unattraktiven Suchbegriff “buy viagra” stammen die ersten beiden Einträge von Digg. Dabei lässt der Title ja bereits auf einiges schließen!
Buy-Viagra-Screen
Den Link musste ich natürlich “testen”. Überraschung! Er funktioniert (derzeit) nicht (mehr). Statt dessen kommt eine Fehlermeldung von Digg, dass die Seite nicht erreichtbar ist.

Aber keine Panik! Der zweite Link “steht” :-) noch… Beim Durchlesen der Kommentare konnte ich mir ein schmunzeln nicht verkneifen. Man möchte gar nicht glauben, wie viele Leute mit Errektionsproblemen es gibt, die gleich das passende Mittelchen in den Kommentaren hinterlassen… :-)
Buy-Viagra-Screen2

Spam findet man mittlerweile überall, bleibt nur zu hoffen, dass derartige Positionen die Ausnahme bleiben…

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