geschrieben von Josef Willkommer am 28. September 2007 um 8:00 Uhr
„Je mehr Unterseiten ein Webauftritt hat, desto mehr „Linkpower“ kann durch einen Link von den einzelnen Unterseiten auf die Startseite übertragen werden, was zu einer positiven Linkstruktur der Startseite führt.“ Stimmt diese Aussage wirklich?
Theoretisch ja, da alle Webseiten zumindest einen minimalen Linkwert besitzen, den sie durch Verlinkung auf andere Seiten weitergeben können. In der Praxis ist es aber vielmehr so, dass man eine enorme Anzahl an Seiten benötigt um hier einen gewissen Einfluss nehmen zu kann.
Deutlich bessere Ergebnisse erzielt man daher durch die Akquise von themenrelevanten, externen Links, die auf die wichtigsten Seiten bei Ihnen verweisen. Dadurch erhalten Sie externe Linkpower, die sie dann von Ihrer angelinkten Seite wiederum auf andere Unterseiten verteilen können. Somit schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Das Ganze wirkt aus Suchmaschinensicht natürlicher und ist auch effektiver als die sture Bereitstellung von massig Content – möglicherweise auch noch in schlechter Qualität – nur um die Linkstruktur zu verbessern.
Ein gutes Beispiel für eine Seite, die mit einem Umfang von lediglich einer Seite extrem gut rankt ist CSS Zen Garden. Diese Seite steht für den hart umkämpften Begriff „CSS“ bei Google in den Top-Ten. Dadurch wird schnell deutlich, dass das Ranking einzig und allein von gutem Content und guten externen Links bestimmt wird – nicht vom Seitenumfang.
Ein Vorteil einer umfangreichen Internetpräsenz mit vielen Unterseiten ist der, dass man dadurch natürlich die Möglichkeit hat, für mehr Keywords zu optimieren (jede Seite sollte ja für ein bis maximal zwei Suchbegriffe ausgelegt werden). Besonders wenn man den mittlerweile immer wichtiger werdenden Ansatz des „Long Tail“ verfolgen will und wahrscheinlich auch muss. Auf einen Nenner gebracht bedeutet dies, dass man durch einen derartigen Ansatz die Reichweite seines Webangebotes erhöht. Wenn sie beispielsweise ein Blog betreiben und hier regelmäßige umfangreiche, interessante Artikel veröffentlichen, haben sie dadurch natürlich die Chance für viele unterschiedliche Begriffe und vor allem spezifische Suchphrasen zu ranken.
Dieser Ansatz funktioniert aber nur dann richtig, wenn diese Artikel wiederum auch über eingehende Links verfügen. Eine umfangreiche Seite mit keinen Inbound-Links ist prädestiniert für den Supplemental Index. Hierzu gibt es im Übrigen eine sehr gute Ausarbeitung bei Sistrix.
Fazit: Wenn Sie eine große Anzahl an keywordoptimierten Seiten erstellen können und es schaffen, externe Links auf eine Vielzahl dieser Seiten zu generieren, wird der Seitenumfang Ihnen sicherlich nicht schaden….
Die Arbeit für das Erstellen von einer Vielzahl an Contentseiten mit geringem Mehrwert bzw. in geringer Qualität können sie sich jedoch getrost sparen. Hier gilt dann doch das alte Sprichwort „Weniger ist mehr“ – erweitert um den Zusatz „in guter Qualität“.
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geschrieben von Marion Engel am 27. September 2007 um 9:30 Uhr
Große Aufregung gab es in den USA kürzlich, weil Google etliche Web-Verzeichnisse manuell aus seinem Index entfernt hat. Die Diskussionen wurden teilweise sehr emotional geführt, was sicherlich auch daran liegt, dass es immer noch eine gewisse Grauzonen gibt.
Aber einige definitive Erkenntnisse und Ratschläge kann man der Diskussion doch entnehmen.
Schlechte Verzeichnisse
In folgenden Fällen sollten Sie die Finger von Verzeichnissen lassen und sich nicht um einen Link aus dem Verzeichnis bemühen:
Solange die Suchmaschinen die Verlinkung aus derartigen Verzeichnissen allerdings für die Suchergebnisse berücksichtigen, wird es die Verzeichnis-Industrie auch weiter geben. Wenn die Suchmaschinen den gekauften Links und manipulierenden Verzeichnissen allerdings wirklich den Garaus machen wollen, werden tausende von Verzeichnissen betroffen sein. Danach wird sich aber echte Glaubwürdigkeit in dem Bereich einstellen.
Solange die Verzeichnisse trotz der Bestrafung durch Google allerdings ihren hohen PageRank im Toolbar behalten, werden sich immer wieder Leute finden, die hier Links kaufen. Google informiert zwar die Betreiber der Verzeichnisse, dass sie den Index nicht beeinflussen können. Wer aber denkt an die nicht informierten Webmaster, die noch immer glauben, dass der Kauf von Links eine gute Methode im Such-Marketing ist?
Gute Verzeichnisse
Es gibt eine ganze Menge guter Verzeichnisse, die sich nicht nur dadurch auszeichnen, dass sie auf die oben genannten Praktiken verzichten. Wichtig ist, wirklich Ressourcen hoher Qualität zur Verfügung zu stellen. Das geht wie folgt:
Es ist nicht einfach, gute, solide Links aus Verzeichnissen zu bekommen, die langfristig wertvoll sind. Aber es gibt ein paar tausend gute Verzeichnisse, die mit den oben beschriebenen Verzeichnissen nichts gemeinsam haben. Und wenn die Anmeldung bei manchen Verzeichnissen antiquiert erscheint, vielleicht eine persönliche E-Mail erfordert oder gute Argumente, warum Ihre Seite aufgenommen werden sollte: Genau diese Maßnahmen bringen letztendlich den Wert.
Quelle: SEOmoz
geschrieben von Josef Willkommer am 26. September 2007 um 19:59 Uhr
Nach dem offiziellen Start von Google Presentations – eines powerpointähnlichen, webbasierten Präsentationstools – haben wir uns das Teil mal kurz angesehen. Damit ist jetzt erstmals ein “vollständiges”, internetbasiertes Office-Paket auf dem Markt. Eines können wir hier schon vorweg nehmen – Presentations ist ganz nett gemacht, die Bedienung ist google-typisch intuitiv, allerdings muss am Funktionsumfang schon noch etwas gearbeitet werden.
Der Einstieg ist selbsterklärend. Über den Button “Neu” in der Docs & Spreadsheet genannte Startmaske kann man Google Presentations aufrufen. Der Import einer ca. 5MB großen Powerpoint-Präsentation gelang einfach und problemlos. Danach tauchen aber bereits erste “Kinderkrankheiten” auf.
In einem Diagramm ist die Beschriftung vertikal angeordnet. Anscheinend hat Presentations damit (derzeit) noch ein Problem, die Darstellung erfolgt hier nämlich horizontal wodurch das Diagramm “zerschossen” wird. Es gibt derzeit auch noch keine Möglichkeit die Anordnung des Textes (z.B. durch Drehen) zu beeinflussen.
Ein weiterer Kritikpunkt: Folienübergänge oder Textanimationen lassen sich nicht wie bei Powerpoint realisieren. Bislang sind hier statische Präsentationen angesagt. Gut wäre auch ein Raster bzw. ein Lineal, mit dem das Feintuning bei der Ausrichtung leichter fallen würde.
Gut: Präsentation lassen sich – ähnlich wie bei Text & Tabellen – übers Web veröffentlichen. Über eine eindeutige URL hat man die Präsentation jederzeit griffbereit. Außerdem lassen sich beliebige Präsentationsteilnehmer per Email einladen, um diese in Augenschein zu nehmen.
Fazit: Ein netter Einstieg, als Powerpoint-Ersatz eignet sich Google Presentations jedoch nicht. Man kann jedoch davon ausgehen, dass gerade beim Funktionsumfang – ähnlich wie bei Text und Tabellen – laufend nachgebessert wird. Damit dürfte der Abstand zu “richtigen” Präsentationstools mittelfristig beträchtlich schrumpfen.
geschrieben von Pixelqueen am 25. September 2007 um 9:20 Uhr
Und wieder ist ein Relaunch geglückt. Aus “FleuropCadeux” wird “Fleurop-Firmenservice“. Mit neuem Namen und neuem Internetauftritt sowie verschiedenen neuen Aktionen, wie das Herrengedeck. Das Design ist frischer, heller und nicht so kantig, wie der frühere Auftritt. Spiegel-Effekt und Schattenwurf prägen den neuen Online-Auftritt.

(Quelle:DesignTagebuch)
geschrieben von Marion Engel am 25. September 2007 um 8:33 Uhr
Viele Unternehmen sind lokal oder regional tätig und möchten deshalb vorrangig von potenziellen Kunden im Umkreis gefunden werden. Ein interessantes Thema, das kürzlich in mehreren amerikanischen Blogs behandelt wurde. Deshalb kommt hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte und Tipps für die Suchmaschinenoptimierung, angepasst an deutsche Verhältnisse.
Woran erkennen die Suchmaschinen überhaupt, wie sie eine Site regional einstufen sollen? Nun, sie betrachten folgende Angaben:
Wenn Sie also in Deutschland national präsent sein wollen, müssen Sie eine *.de-Domain verwenden, die Seiten in Deutschland hosten und in Deutsch schreiben. Diese drei Punkte sind einfach umzusetzen und liegen einzig in Ihrer Verantwortung.
Auch bei der Angabe Ihrer Firmenadresse auf den Seiten sind Sie frei. Es empfiehlt sich, die Firmenadresse zweimal auf der Seite zu nennen, und zwar sowohl im Hauptteil als auch in der Fußzeile. Dabei können in einem Fall Abkürzungen verwendet, soweit dies sinnvoll möglich ist. Natürlich müssen Firmenname und Adresse in Textform auf die Seite stehen und dürfen nicht in einer Bilddatei versteckt sein.
Etwas schwieriger wird es bei der Verlinkung. Neben den allgemeingültigen Regeln gibt es auch einige zusätzliche Tipps für bessere regionale oder lokale Suchergebnisse:
Melden Sie Ihr Unternehmen bei den großen Suchmaschinen an. Achten Sie bei jedem Eintrag auf korrekte Informationen, eine vollständige Beschreibung des Unternehmens und die Verwendung der gleichen Schlüsselwörter wie auf der Website. Die Beschreibung muss alle Informationen enthalten, die die potenziellen Kunden zur Kontaktaufnahme brauchen, da sie sich manchmal nicht durch die ganze Website klicken wollen. Fügen Sie auch Fotos Ihres Unternehmens in Unternehmensverzeichnisse ein.
Wichtig für gute lokale Suchergebnisse ist die Anmeldung der Seiten im lokalen Branchencenter bei Google. Dadurch sorgen Sie dafür, dass Sie bei den lokalen Branchenergebnissen ganz vorne in der Liste der Suchergebnisse stehen.

Überprüfen Sie Ihre Einträge im Telefonbuch, in den Gelben Seiten und anderen lokalen Telefonverzeichnissen. Stellen Sie sicher, dass die Informationen und Beschreibungen Ihren Vorstellungen entsprechen und lassen Sie diese bei Bedarf ändern.
Finden Sie lokale Webverzeichnisse und versuchen Sie, dort einen Link auf Ihre Website einzustellen. Nehmen Sie mit lokalen Kammern und Verbänden Kontakt auf und fragen Sie an, ob sie auf Ihre Firmenseite verlinken können.
Führen Sie eine lokale Suche nach Ihren Schlüsselworten durch und analysieren Sie Ihren Mitbewerb. Geben Sie bei Yahoo “linkdomain:” gefolgt von der Website Ihres Mitbewerbs ein (d.h. „linkdomain:www.mitbewerber.de“). Prüfen Sie, welcher dieser Seiten auch auf Ihre Site verlinken könnten.
Die Regel, suchmaschinenfreundliche Websites zu erstellen, gilt natürlich auch für alle Websites. Machen Sie es den Suchmaschinen einfach, Ihre Site zu spidern und Ihre Schlüsselwörter zu finden. Seien Sie sparsam mit Tabellen und verzichten Sie auf verschachtelte Tabellen. Nehmen Sie Ihren Firmennamen, die Adresse und die Schlüsselwörter auch in den Seitentitel und die H1-Überschrift auf.
Wenn Ihr Unternehmen an mehreren Orten tätig ist, sich Ihr Geschäft aber lokal oder regional unterscheidet, könnten Sie auch darüber nachdenken, unterschiedliche Webseiten für unterschiedliche Städte oder Regionen zu erstellen. Voraussetzung ist natürlich, dass die Inhalte lokal individualisiert werden können, damit Sie sich nicht selber mit doppelten Inhalten schaden. Denken Sie auch an Bilder, die auf jeden Fall lokal individualisiert werden können, und an spezielle regionale Angebote. Nehmen Sie den Ort und die Region in die Unternehmensbeschreibung mit auf, ebenso Beschreibungen der Richtung, wie z.B. zentral, westlich, südlich.
Quellen: Search Engine Watch, Search Engine Journal und SEOmoz
geschrieben von Pixelqueen am 24. September 2007 um 10:13 Uhr
Erinnert mich an die Gel-Versionen von Apple Buttons, aber nicht an die Feder von Photoshop. Die gesamte Adobe Photoshop Familie bekommt nun das neue Logo mit dem Slogan “See What’s Possible™” , wie John Nack am 17. September berichtete. Dieses Vorgehen soll die Zusammengehörigkeit der Produkte Photoshop CS3, Photoshop CS3 Extended, Photoshop Lightroom, Photoshop Elements, Photoshop Album Starter Edition und Photoshop Express stärker hervorheben. Hier noch eine Abbildung des kompletten Logos in allen Reproduktionsvarianten.
Das Weblog Brand New versteht die (Adobe-)Welt nicht mehr: »Mies, klebrig, zähflüssig … Eine visuelle Sprache, die sich der strahlenden, kurzlebigen Welt der Webgrafik an den Hals wirft anstatt die Marke des Platzhirschs Adobe zu festigen. Geistesverwandt mit Microsofts Silverlight negiert es alles, was Adobe zu bieten hat. Eine völlig fehlgeleitete Designrichtung, die als solche auch noch im Niemandsland auftrifft. Photoshop ist seit langem das Werkzeug, mit dem professionelle Designer, Retuscheure, Praktikanten, Drucker und Fotografen ihr Können unter Beweis stellen und die Kontrolle über Farbe und Inhalt behalten. Das neue Logo degradiert Photoshop zu einem Widget, das man ein- oder ausschalten kann. Dabei kann es nicht mal das Wetter vorhersagen.«

(Quelle: Fontblog)
geschrieben von Marion Engel am 20. September 2007 um 8:22 Uhr
Diese zwei neuen Begriffe und Abkürzungen werden seit etwa einem Jahr benutzt. Dieser Beitrag soll helfen, SMM und SMO nicht nur definieren zu können, sondern auch gleich zu wissen, wie man in diesen Disziplinen erfolgreich sein kann.
Das Social Media Marketing (SMM) umfasst alle Maßnahmen, die Off-Site, also außerhalb des eigenen Internet-Auftritts, ergriffen werden. Die Social Media Optimization (SMO) hingegen optimiert den eigenen Internet-Auftritt für diese sozialen Medien.
Wenn Sie möchten, dass die Nutzer Ihren Internet-Auftritt in den Social-Media-Diensten platzieren, sollten Sie ihnen die Arbeit so weit wie möglich erleichtern. Das kann beispielsweise durch Verbesserungen bei Design und Usability der Seiten erreicht werden. Ganz augenfällig sind natürlich Icons, über die Ihre Seiten bei Digg, Mr. Wong und allen anderen Bookmarks erhalten können. Das fällt dann alles unter Social Media Optimization.
Im Rahmen des Social Media Marketing erstellen und verteilen Sie Inhalte und Nachrichten in den Social Media-Diensten über Empfehlungen. Sie können gute Beiträge mit einem Bookmark bei Digg versehen oder ein Video bei YouTube oder vergleichbaren Diensten einstellen. Wenn Sie sich an einer Community beteiligen, in der sich auch Ihre Kunden bewegen, ist auch dies eine Maßnahme des SMM.
Machen Sie Ihren Internet-Auftritt fit für Social-Media-Dienste!
Die Spielregeln im Social Media Marketing
Quelle: Viperchill
geschrieben von Marion Engel am 19. September 2007 um 9:48 Uhr
Viele Wege führen zum Link: Eintrag Ihrer Seiten in Web-Verzeichnisse, Link-Baiting, Schreiben von Artikeln und einige mehr. Das ist alles gut und schön, bringt hier und da auch mal was, aber wenn Sie beim Aufbau von Links sozusagen den Turbo anwerfen wollen, sollten Sie die folgenden 7 Tipps beherzigen:
Es ist zwar leichter, immer wieder das zu tun, was man schon immer gemacht hat. Aber das bringt Sie nicht voran. Probieren Sie neue Möglichkeiten aus und bauen Sie dadurch wirkungsvoll Links.
Quelle: Search Engine Land
geschrieben von Pixelqueen am 18. September 2007 um 9:22 Uhr
Die 7 Sieger sind gefunden. Nach hunderten von Online-Bewerbungen hat die Fachjury jetzt endlich entschieden. Das Ergebnis war denkbar sehr knapp, der Adobe Best CustomerSite Award 2007 war ein echtes Wimpernschlag-Finale.
“Hart, aber gerecht” – davon liess sich die Jury leiten und deshalb waren folgende Kriterien entscheidend: Welche konkreten Vorteile bietet die Anwendung den Besuchern der Website? Damit sie wiederkommen und diese positive Erfahrung sich in eine bessere Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden ummünzt.
Der erste Platz geht an Audi mit seiner Microsite über den A4 Global Drives, eine faszinierende Kombination aus interaktiver Community und realem Fahrerlebnis. Das Herzstück der aufwendig produzierten Seite ist ein Routenplaner, der auf neuartigen Technologien wie Microsoft MapPoint und Visual Earth basiert. Hierbei könnne Teilnehmer ihre eigene Route zusammenstellen – und falls sie gewinnen – auch erleben! Der 2. Preis geht an MBS5 für eine Fachanwendung, mit der sich Großküchen-Menüs organisieren lassen, von der Nährwertermittlung bis zur Bestellung (Demo ansehen). Platz 3 belegt das Zweite Deutsche Fernsehen für seine auf der IFA vorgestellte ZDF-Mediathek. Die weiteren Preisträger: Techniker Krankenkasse, Adidas, Öhlbach und Raffl’s Hotel St. Anton.

(Quelle:fontblog)
geschrieben von Marion Engel am 17. September 2007 um 17:46 Uhr
Dass ein Internet-Benutzer die Fehlermeldung 404 erhält, wenn die aufgerufene Seite nicht gefunden wird, lässt sich wohl nicht vollständig vermeiden. Aber Kreativität und Alternativangebote können die Situation retten und verhindern, dass der Besucher verloren geht.
Die 404-Seite sollte vom Layout her dem gesamten Internet-Auftritt entsprechen und mindestens eines, besser einige der folgenden Elemente enthalten:
Aber lassen wir heute den Bildern den Vortritt vor den Worten: Überzeugen Sie sich lieber an folgenden Beispielen, dass der Kreativität wirklich keine Grenzen gesetzt sind:







Noch mehr lehrreiche, lustige und überraschende 404-Seiten gibt es im Smashing Magazine.
Quelle: SEOmoz