admin, 11. April 2008 1 Kommentar RSS
Zwei Welten begegenen sich? Cool und spontan gegen langweilig und durchorganisiert?
Klischees, keine Frage, auch wenn sie sich hier und da bewahrheiten.
Aber schauen und denken wir doch einfach mal nach. Und zwar an Hand eines Klassikers, dem „Schwarzbuch“ von Ernst Denert, das offiziell den Titel “Software-Engineering” trägt. 1991 gab es die erste Ausgabe und im Jahr 1992 einen korrigierten Nachdruck.
Computer gab es damals schon, keine Frage. Aber von Internet und Web 2.0 konnte man damals nicht mal träumen, weil es schlicht unvorstellbar war, dass man Telex und Lochstreifen bald nur mehr im Museum finden würde.
Und was wurde vor 16 Jahren zur Systemspezifikation geschrieben?
„Die Systemspezifikation eines Informationssystems definiert dessen Schnittstellen zur Umwelt, d.h. zu seinen menschlichen Benutzern und meist auch zu anderen (Nachbar-)Systemen. [...] Sie ist das wichtigste Projektdokument, denn sie legt fest, was die Anwender (Auftraggeber) bekommen sollen bzw. was die Entwickler (Auftragnehmer) zu realisieren haben.“
Streiche „Informationssystem“, setze „Web-Site“. Eine Web-Site hat menschliche Benutzer, ganz klar. Und wenn es sich auch „nur“ um einen durchschnittlichen Internet-Aufritt handelt, wird es eine Datenbank geben, mit der Daten ausgetauscht werden müssen.
„Richtige“ Schnittstellen kommen dann beispielsweise bei Online-Shops ins Spiel, wenn nämlich der Shop mit dem Warenwirtschaftssystem oder der Buchhaltungs-Software zusammenarbeiten soll. Und je umfangreicher ein Web-Projekt wird, desto wichtiger ist eine Spezifikation. Und für Web-Anwendungen ist ein Fachkonzept schlicht unerlässlich.
Leider hat sich diese Erkenntnis aber noch immer nicht überall durchgesetzt. Das mag daran liegen, dass es in der Web-Programmierung viele Quereinsteiger gibt, die die Informatik nicht von der Pieke auf gelernt haben. Das mag auch daran liegen, dass Internet-Projekte ja insgesamt nicht soooo lang dauern und der Kunde es ab der Vertragsunterzeichnung eilig hat und schnell ein Ergebnis sehen will. Und es mag natürlich auch daran liegen, dass nicht alle Kunden eine eigene IT-Abteilung haben, die den Prozess der Software-Entwicklung kennen. Ihnen fällt es folglich nicht immer leicht, die Bedeutung der Spezifikation und ihrer Abnahme zu verstehen.
Dabei ist das ja kein Konstrukt, das es nur in der Software-Entwicklung gibt. Wer ein Haus bauen möchte, wird verstehen, dass es zunächst einen Bauplan geben muss. Nur wenn der Bauherr klar dargestellt hat, wie das Haus aussehen soll, kann der Baumeister mit seiner Arbeit beginnnen.
Und wenn sich jemand beim Schneider einen Anzug schneidern lassen möchte, ist auch hier eine Abstimmung erforderlich, bevor der Schneider den Stoff zuschneidet. Kommt der Kunde zur Anprobe, sind sicher noch kleinere Korrekturen möglich. Aber sollte er zwischenzeitlich zur Ansicht gekommen sein, dass er gar keinen Anzug braucht, sondern eher einen Smoking, ist dieser Änderungswunsch nicht mehr ohne weiteres zu erfüllen.
Genausowenig kann der Bauherr nach dem Richtfest vom Baumeister verlangen, dass doch das ganze Haus unterkellert werden soll und nicht nur die Hälfte der Fläche. Auch die Raumaufteilung lässt sich im Nachhinein nur mit großem Aufwand ändern – wenn tragende Wände betroffen sind, auch gar nicht.
Ist doch logisch, denkt manch einer jetzt bestimmt.
Ja, ist es auch.
Aber trotzdem mangelt es Nicht-Informatikern manchmal an der Einsicht, dass auch Software einen Keller und tragende Wände hat. Und demzufolge bedeuten manche Änderungswünsche in Analogie zum Schneider, dass dieser zumindest Teile des Kleidungsstücks aus einem neuen Stück Stoff neu zuschneiden und die bereits zugeschnittenen Teile wegwerfen muss.
Eigentlich sollte sogar das Interesse des Auftraggebers an einer Systemspezifikation fast noch ein wenig größer sein als das des Auftragnehmers. Denn sobald ersterer die Spezifikation abgenommen hat, weiß er, was er bekommt. Er ist abgesichert und weiß, worauf er sich freuen kann. Er weiß auch, womit er in Zukunft am Markt auftreten wird und wie die Anwendung interne Arbeisprozesse verändern wird. Er hat das Ziel vor Augen und kann sich konkret darauf vorbereiten, denn sollte ihm der Auftragnehmer etwas anderes liefern, kann er dieses zurückweisen oder nachbessern lassen, weil er ja etwas anderes vereinbart war.
Je klarer die Spezifikation ist, desto einfacher wird die Umsetzung für den Auftragnehmer. Er gibt keine Diskussionen mehr über das Ziel, denn das liegt ja fest. Vielleicht kommt man hier und da rechts- und linksrum zum Ziel, aber es gibt keine Alternativziele.
„Die Systemspezifikation ist das wichtigste Projektdokument“. Ein Satz also, der von 1992 bis 2008 nichs von seiner Aktualität eingebüßt hat und der für ein Buchungssystem auf dem Großrechner genauso gilt wie für eine moderne Web-Anwendung und einen umfangreichen Internet-Auftritt.
Markus Stockbauer, 10. April 2008 kein Kommentar RSS
oder warum eine Firewall kein Stereotyp sein muss
In diesem Artikel geht es um die Firewall-Lösung m0n0wall, einem schweizer Produkt mit frischen Ansätzen aber einer soliden Basis. m0n0wall (die 0′s im Namen sind tatsächlich Nullen) ist eine der zur Zeit am weitesten entwickelten, freien Firewalls. Der Einsatzzweck, bzw. die Zielgruppe stellen kleine und mittelständische Unternehmen dar, welche ihre Breitband (DSL, Kabel, Standleitung, Glasfaser) Internetanschlüsse auf komfortable und vor allem sichere Weise im internen Netzwerk zur Verfügung stellen wollen.

Gemeinsam mit den Kollegen (von Konkurrenten kann im OpenSource-Umfeld nur selten die Rede sein) IPCop und SmoothWall teilt sich der Schweizer eine Besonderheit, welche ihn deutlich von den meisten kommerziellen Firewalllösungen wie z.B. WatchGuard oder Cisco abhebt – er ist auf beinahe jeder Hardware lauffähig. So kann wenn gewünscht ein alter, ansonsten ausgemusterter Rechner ebenso zur Firewall umfunktioniert werden, wie ein neu erworbener Rack-Server mit genug Leistung für die Bündelung mehrerer Gigabit Internetanschlüsse.
Da der Ausfall der Firewall jedoch meist gleichermaßen bedeutet, dass im Unternehmen – wenn überhaupt – nur noch stark eingeschräkt gearbeitet werden kann, ist es überlegenswert, neue und somit weniger ausfallgefährdete Hardware für diesen Zweck anzuschaffen. Für einen einfachen DSL-Anschluss ist beinahe jeder vergfügbare Server mindestens um den Faktor 20 überdimensioniert, daher wird schnell der Wunsch nach einer Alternative laut.
Glücklicher Weise gibt es auch hierfür eine einfache und kostengünstige Lösung: Die WRAP-Serie des (ebenfalls Schweizer – ein Schelm, wer Böses dabei denkt) Herstellers PC Engines. Für diese Geräte, mit deutlich unter 20cm Kantenlänge kleiner, und mit nur ca. 120€ Anschaffungskosten auch günstiger als jede andere vergleichbare Netwerkkomponente, gibt es bereits ein vorgefertigtes m0n0wall-Image, welches nur noch auf die Speicherkarte aufgespielt werden muss.
Das Fundament eines m0n0wall-Systems besteht aus einem FreeBSD Kernel und einigen Standardprogrammen. Soweit eigentlich nichts besonderes, sind FreeBSD-basierte Server doch schon lange und zahlreich im Einsatz. Der spannende Teil beginnt eigentlich erst, wenn man sich das ganze mal genauer ansieht. Hier hat der m0n0wall-Entwickler Manuel Kasper mit allen gängigen Konventionen gebrochen, und eine Umgebung erstellt, die auf ihren Einsatzzweck optimal abgestimmt ist.
Die Unterschiede zu einem normalen FreeBSD beginnen bereits beim Systemstart. Die sogenannten Init-Skripte, welche für die beim Booten notwendigen Abläufe verantwortlich sind, wurden bei m0n0wall komplett in PHP geschrieben und können somit direkt und ohne Umwege auf die vom (ebenfalls in PHP programmierten) Webinterface stammenden XML-Konfigurationsdateien zugreifen.
Nicht zuletzt auf Grund dieser stark PHP-Orientierten Projektstruktur wirkt m0n0wall bereits auf den ersten Blick “wie aus einem Guss”. Das intuitiv bedienbare Webinterface, welches auch durch ein ansehnliches Layout punkten kann, lässt kaum Wünsche offen und ermöglicht eine rasche Anpassung der Firewall an beinahe jede Netzwerkumgebung.
Features wie VPN, DHCP, DNS-Forwarding, NAT und mit entsprechender Hardware sogar WLAN-Unterstützung können bei geschickter Kombination den Funktionsumfang mancher gestandener Firewall aus kommerzieller Hand leicht überbieten. Trotzdem geht der “Wow, das ging ja einfach”-Effekt eigentlich nie verloren, auch dadurch dass man sich seine m0n0wall niemals so konfigurieren kann, dass garnichts mehr geht – der Zugriff über die Serielle Konsole klappt nämlich immer, selbst dann wenn man sich selber mittels Firewallregeln ausgesperrt hat.
Es wäre eine Schande, in einem Artikel wie diesem die Produkte IPCop und SmoothWall zu unterschlagen. Erwähnt wurden sie ja bereits, doch soll auch eine kleine Einschätzung zu diesen ebenfalls sehr guten Projekten nicht unterschlagen werden. Grundsätzlich bieten sie nämlich beide fast die gleiche Funktionalität wie m0n0wall – warum viel die Entscheidung dennoch gegen sie aus? Für IPCop ist es recht einfach zusammengefasst: Zu klobiges Basissystem und eine wenig Zeitgemäße Benutzeroberfläche. Bei SmoothWall ist es schwieriger, eine “Ausrede” zu finden, basiert sie doch auf den gleichen Wurzeln wie m0n0wall. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei – wie so oft – um eine reine Glaubensfrage…
Markus Stockbauer, 8. April 2008 37 Kommentare RSS
Immer wieder macht das Gerücht die Runde, die Performance, also die Seitenladedauer, die Zugriffszeiten und der Datendurchsatz, der nagelneuen Shoplösung Magento Commerce sei grottenlangsam, ja von Schneckentempo ist sogar die Rede.
Was ist denn nun dran an diesen Einschätzungen? Sind es nur rein subjektive Beobachtungen oder lassen sie sich durch Fakten untermauern? Stimmt es am Ende wirklich, dass Magento Commerce sogar von einer Schildkröte überholt wird?

Die Antwort ist ein ganz klares jein. Auf der einen Seite ist es nicht von der Hand zu weisen, dass die Seitenladezeiten von Magento hinter der von z.B. osCommerce hinterherhinken. Andererseits ist meines Erachtens ein zu direkter Vergleich der beiden Systeme nicht angebracht.
PHP-Äpfel und Java-Birnen
Warum kann man Magento Commerce nicht mit all den anderen vergleichen? Das ist recht einfach erklärt: während xt:Commerce, xoom, und wie sie nicht alle heißen, die leicht aufgebohrten aber im Kern immer noch unveränderten Abkömmlinge des inzwischen bereits 8 Jahre alten osCommerce sind, stellt Magento eine absolute Neuentwicklung dar. Auch Shops wie z.b. der FWP Shop und andere kleine PHP-Shops sind für einen direkten Vergleich ungeeignet. Es ist wie mit den Äpfeln und Birnen – ein Vergleich klappt nicht so richtig.
Auf Grund nur einer einzigen Tatsache drängt sich der direkte Vergleich zwischen Magento und den bisherigen OpenSource-Shops überhaupt erst auf: beide sind in PHP programmiert. Doch da hören die Gemeinsamkeiten eigentlich auch schon wieder auf.
Wäre Magento Commerce in Java geschrieben, wie es lange Zeit für Software auf Enterprise-Niveau üblich war – würde niemand wagen, schlechtere Performance als bei einem „billigen“ PHP-Shop anzuprangern. Und von Enterprise-Software kann bei Magento allemal die Rede sein. Wer käme schon auf die Idee, eine J2EE oder JBoss Anwendung auf einem Webspace für 6,50€ pro Monat laufen zu lassen (angenommen es wäre überhaupt möglich)? Für eine solche Software ist mindestens ein großes Shared-Hosting Paket, besser noch ein eigener Server zu betreiben. Dann stimmt’s auch mit der Geschwindigkeit.
Ist das alles denn überhaupt gerechtfertigt?
Hier bietet sich ein Vergleich zu anderen Softwareprodukten an. Wer ein neues Betriebssystem auf seinem Computer haben will, mit vielen tollen neuen Funktionen, wundert sich auch nicht darüber dass es entweder langsamer läuft als das alte, oder dass er einen schnelleren Rechner kaufen muss. Genauso läuft es doch mit Computerspielen: schönere Grafik, größere Spielgebiete – aber dafür muss ein richtig dicker Computer her, oder es erinnert eher an eine interaktive Diashow als an ein Spiel.
Nichts anderes als eie Software ist auch Magento Commerce. Läuft sie auch nicht auf dem heimischen PC, sondern einem Server in einem Rechenzentrum, so bleiben die Regeln gleich: Mehr Funktionen bedeuten mehr Leistungsbedarf.
Tröstlich sind hier die Folgen, die sich daraus ergeben. Während man beim einpflegen von Produktdaten im osCommerce (und seinen Abkömmlingen) regelmäßig Magenschmerzen bekommt, so ist es unter Magento die reinste Freude. Zeitgesteuert unterschiedliche Layouts? Kein Problem. Umfangreiche Umsatz- und Besucherstatistiken? Bereits integriert. Flexible Im- und Exportmöglichkeiten? Magento bietet auch das.
Doch das ist nur die eine Seite. Die andere- für ein langes Shop-Leben noch wichtigere, ist die Möglichkeit, auf einfache und vor allem saubere Weise neue Module und Erweiterungen zu programmieren, die sich wie ein Legostein perfekt in das restliche System einfügen, und bei Bedarf einfach auch wieder entfernt werden können.
Ob es einem die etwas höheren Hostingkosten wert sind, muss jeder selbst wissen.
Darfs auch eine ganze Serverfarm sein?
Wenn von abstrakten Begriffen wie “mehr Leistungsbedarf” die Rede ist, fällt es natürlich schwer, sich etwas darunter vorzustellen. Grob geschätzt tut es für einen mittelgroßen Shop ein Managed- oder Rootserver der unteren bis mittleren Preiskategorie, die sich alle um etwa 100€/mon. einpendeln. Eine Serverfarm wird nur für die allergrößten Shops vonnöten sein – so groß, dass sie es sich auch locker leisten können.
Mit reinem Shared-Hosting kann es auch klappen – aber Wunder darf man nicht erwarten. So wie eben auch ein Windows Vista auf einem 500MHz Rechner kaum Freude bereitet.
Nur so kann ein Shop mit den Ansprüchen des Betreibers mitwachsen, und wird nicht nach einiger Zeit zum sprichwörtlichen Klotz am Bein.
Fazit
Magento Commerce bietet eine Unzahl an neuen Funktionen und Möglichkeiten auf Enterprise-Ebene. Doch diese Fortschritte bekommt man nicht geschenkt – man erkauft sie sich durch höheren Hardwarebedarf. Da jedoch die Server von Hostern immer leistungsfähiger werden, und Hardware generell immer billiger, entscheide zumindest ich mich für die schier grenzenlosen Möglichkeiten von Magento, die andere OpenSource-Shops wie angestaubte Überbleibsel einer vergangenen Epoche erscheinen lassen.
admin, 7. April 2008 3 Kommentare RSS
Gerade für kleine Unternehmen zählt die Kontakt-Seite zu den wichtigsten Seiten eines Internet-Auftritts. Sie fristet allerdings viel zu oft ein Mauerblümchen-Dasein, und ihr Potenzial bleibt oft ungenutzt. Das ist schade, denn eine gut gemachte Kontakt-Seite kann die Glaubwürdigkeit des Unternehmens steigern und kann den Suchmaschinen mitteilen, wo sich das Unternehmen befindet. Sie kann sogar für Schlüsselbegriffe aus dem Bereich der Produkte und Dienstleistungen optimiert werden.
Über die Kontakt-Seite kann man auch miteinander ins Gespräch kommen – und ein solches Gespräch kann wertvolles Feedback liefern, die Benutzerfreundlichkeit der Site steigern oder sie informativer oder einfacher auffindbar machen. Wer seinen Kunden zuhört, erhält wichtige Informationen darüber, wie sie das Angebot sehen und mit welcher Ausdrucksweise sie es beschreiben.
Was gehört auf eine Kontakt-Seite?
Dazu gibt es keine festen Regeln. Die Art und Weise, in der man am liebsten kontaktiert wird, sollte eine Rolle bei der Auswahl der Inhalte spielen. Auf vielen Kontakt-Seiten gibt es nur einen Email-Link, mehr nicht. Dabei hat die Kontakt-Seite mehr Potenzial, als nur eine begrenzte Möglichkeit der Kontaktaufnahme zu schaffen.
Optimieren Sie Ihre Kontakt-Seite
Wenn ein Unternehmen in den Suchmaschinen unter dem Begriff “Feldsalat aus dem Vorgebirge” gefunden werden möchte, könnte der Titel der Kontakt-Seite heißen: Sprechen Sie uns zum Feldsalat aus dem Vorgebirge an. Oberhalb der eigentlichen Kontaktdaten, des Kontaktformulars oder beidem könnte so etwas stehen wie: Wir bauen seit 4 Generationen biologischen, wohlschmeckenden Feldsalat auf unseren Feldern im Vorgebirge an. Wir verkaufen diesen seit Jahren auf dem örtlichen Bauernmarkt. Sie finden unseren biologischen Feldsalat aber auch in den Bioläden in der Region. Wenn Sie Fragen zum Anbau, zur Ernte oder zu den Vorzügen einer gesunden Ernährung mit biologischem Feldsalat haben, freuen wir uns auf Ihre Nachricht. Schicken Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns an. Manchmal können wir nicht ans Telefon gehen, weil wir draußen auf dem Feld oder anderweitig beschäftigt sind. Aber wenn Sie uns eine Nachricht hinterlassen, bemühen wir uns, Sie innerhalb eines Tages zurückzurufen.
Natürlich sollte vor der Optimierung eine Keywort-Recherche durchgeführt und betrachtet werden, ob die ausgesuchten Begriffe passen und wie stark sie umkämpft sind. Dann aber kann eine Kontaktseite eine ideale Seite sein, um von den Suchmaschinen gefunden zu werden.
Fügen Sie eine Adresse hinzu
Glaubwürdigkeit
Ein Unternehmen erscheint glaubwürdiger, wenn es in der Welt präsent ist – mit einer Post-Adresse, einer Telefon-Nummer und einer Mail-Adresse. Das kann allerdings problematisch sein, wenn ein Geschäft von einer Einzelperson von zu Hause aus betrieben wird. Gibt man die private Telefonnummer an, so kann es zu Problemen führen, wenn diese auch von anderen Personen benutzt wird. Eine zweite Telefonnummer für geschäftliche Zwecke ist eine gute Möglichkeit, geschäftliche und private Anrufe auseinander zuhalten.
Lokale Suche und geografische Relevanz
Wenn der Ort des Unternehmens ein wichtiger Aspekt ist – z.B. bei Läden oder einem regionalen Angebot – sollte man die Wahrscheinlichkeit erhöhen, mit der einen die Suchmaschine in die relevanten lokalen Suchergebnisse aufnimmt. Gibt man die Adresse und Telefonnummer/n auf der Kontaktseite an, so unterstützt man die Suchmaschine dabei, den Ort des Unternehmens zu erkennen. Google hat einige Patente zur lokalen Suche angemeldet, d.h. es ist wahrscheinlich, dass die Suchmaschine eine URL zur lokalen Autorität für diese Branche macht. Weitere Informationen können die Geschäftszeiten, Parkmöglichkeiten, Zugang für Rollstuhlfahrer, Bezahlungsmöglichkeiten oder andere geschäftliche Möglichkeiten sein. Es kann sogar sein, dass Google explizit nach einer Seite „Kontakt“ oder „Anfahrt“ sucht, um die geografische Relevanz für eine Website zu ermitteln. So kann eine Adresse und Telefonnummer für ihre Website in die Suchergebnisse kommen.
Weitere Überlegungen für Kontakt-Seiten
Verschiedene Kontaktinformationen sind die erste Möglichkeit, sein Unternehmen für die Interessenten einer Website zugänglicher zu machen. Wenn man potenziellen Anrufern mit Öffnungszeiten und Informationen über die Zeitzone eine Orientierung vermittelt, wann man Anrufe entgegennehmen kann, sinkt die Wahrscheinlichkeit von Anrufen mitten in der Nacht oder am frühen Morgen. Wenn man Interessenten, die eine Mail schicken oder eine Nachricht hinterlassen, einen Eindruck gibt, wie bald sie mit einer Antwort rechnen können, steigt ihr Vertrauen, eine Antwort zu bekommen. Zum Beispiel: Wir sind bestrebt, alle Anfragen innerhalb von 24 Stunden zu beantworten. Freitags eingehende Anfragen werden am darauf folgenden Montag beantwortet.
Wenn es eine kostenlose Nummer gibt, rufen mehr Leute an. Wenn Sie also lieber mit den Interessenten telefonieren als per Mail zu kommunizieren, dann sollten Sie über diese Möglichkeit nachdenken. Wenn Sie internationale Anrufe erwarten, sollten Sie sicherstellen, dass die korrekte Ländervorwahl vor Ihrer Telefonnummer steht, damit es Anrufer aus dem Ausland leichter haben. Wenn Sie echte Besucher wünschen, fügen Sie eine Karte ein, verlinken Sie auf einen Routenplaner und stellen Sie eine einfache Wegbeschreibung von verschiedenen Ausgangspunkten zur Verfügung. Gestalten Sie Ihre Kontakt-Seite so druckerfreundlich wie möglich, damit diejenigen, die die Kontaktdaten für später aufbewahren oder für die Anfahrt nutzen wollen, eine leicht lesbares und handhabbares Dokument haben. Wenn Sie wegen eines Feiertags nicht erreichbar sind, ist die Kontaktseite ein guter Platz, um bekannt zugeben, dass das Unternehmen an diesem Tag nicht erreichbar ist.
Fazit
Eine interessante, optimierte und motivierte Kontaktseite kann zusätzliche Besucher auf eine Site bringen. Sie kann ebenso nützliches Feedback, Kommentare und potenzielle Kunden bringen. Sie bietet auch die Möglichkeit, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die an ihrem Angebot interessiert sind. Wenn Sie die Kontaktaufnahme so einfach und verlockend wie möglich machen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie es tun. Und diese Kontakte sind unbezahlbar.
Quelle: SearchEngineLand
Josef Willkommer, 4. April 2008 19 Kommentare RSS
Eigentlich bin ich ja ein extrem geduldiger Mensch, der sich so leicht nicht aus der Ruhe bringen lässt. Was sich der Hostingprovider 1&1 allerdings erlaubt, führt bei mir mittlerweile zu “leichten” anflügen eines cholerischen Ausbruchs. Dass man bei 1&1 nur über Umwege Support erhält, der den Namen in vielen Fällen nicht verdient, daran hatten wir uns ja mittlerweile schon gewöhnt. Dass die Kündigung eines Vertrages – trotzt Bestätigung durch 1&1 – plötzlich eigenmächtig wieder aufgehoben wurde und das Hosting “heimlich still und leise” weiterlief war da schon eine etwas härtere Nummer.

Abbildung dient nur zur Aufheiterung und entspricht
nicht nachweislich den tatsächlichen Gegebenheiten
Was uns Anfang dieser Woche mit dem letzten Hostingpaket passiert ist, das wir bei 1&1 unterhalten, sprengt jetzt aber doch unsere Vorstellungskraft und sorgt für ein vollkommen neues Bild dieses Providers, das mittlerweile meilenweit von professionellen Hosting-Anbietern entfernt ist. Aber jetzt kurz zur Geschichte:
Am Dienstag früh ließen sich die Emails einiger Accounts nicht mehr abrufen. Der IMAP-Server war angeblich nicht mehr erreichbar. Nach Prüfung der Logs stellten wir fest, dass gegen Mitternacht der betroffene 1&1 Server urplötzlich “ausgeknipst” worden war – und zwar so, wie wenn jemand im laufenden Betrieb den Stecker gezogen hätte.
Nachfragen bei 1&1 blieben vorerst ohne Erfolg (Stichwort: Erreichbarkeit und Kompetenz!!!). Nach unzähligen Versuchen auf der kostenpflichtigen Hotline und über den Online-Support, hatten wir dann irgendwann einen Mitarbeiter des 1&1 Supports an der Strippe, der uns am Telefon etwas kleinlaut bestätigte, dass 1&1 gegen Mitternacht einen Stromausfall im Rechenzentrum hatte….
Hä, wie bitte! Ich dachte, dass professionelle Hostingprovider über entsprechende Absicherungsmechanismen verfügen (Notstromversorgung, USV etc.) – zumindest wird es so ja immer verkauft. Als technischer Laie stelle ich mir nun natürlich die Frage, wie es sein kann, dass bei einem Stromausfall und einer entsprechenden Absicherung, der Server urplötzlich ausgeknipst werden kann und in einem derartigen Notfall dann nicht mal ordnungsgemäß heruntergefahren wird. Abgesehen davon ist es natürlich auch „etwas sehr viel verlangt“, dass man als Kunde über ein derartig gravierendes Problem und einen entsprechenden Ausfall automatisch informiert wird. Nach dem Telefonat und der Info habe ich mir versucht vorzustellen, wie in diesem Fall das 1&1 Rechenzentrum aussehen muss. Das Bild, das ich hier vor Auge habe, ist – wie bereits erwähnt – meilenweit weg von den topmodernen Rechenzentren aus den 1&1 Hochglanz-Prospekten….
Mich würde jetzt einfach mal interessieren, ob da draußen jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht hat, oder vielleicht sogar über ein reales und nicht beschönigtes Bild eines 1&1 Rechenzentrums verfügt… Ich bin in jedem Fall für jegliches Feedback dankbar! Vielleicht reagiert 1&1 auf diese Art von Kommunikation ja auch schneller …
admin, 2. April 2008 6 Kommentare RSS
Und wieder gibt es ein paar neue Tools, mit denen man die Ergebnisse mehrerer Suchmaschinen vergleichen kann. Das Interessante ist in diesem Fall, dass die unterschiedlichen Positionen in Google und Yahoo grafisch angezeigt werden.
Eines dieser Tools findet man bei langreiter.com. Die folgende Abbildung zeigt das Ergebnis für meinen Lieblings-Suchbegriff “Online Marketing Rosenheim”:

Wie auf der Perlenkette aufgereiht sind die Treffer in Google und Yahoo. Fährt man mit dem Cursor über diese Punkte, so erscheint die zugehörige URL. Ist ein Treffer in beiden Suchmaschinen enthalten, werden die Punkte blau gefärbt und mit einer Linie verbunden. So sieht man auf einen Blick die doch recht großen Unterschiede in der Position. Die vielen nicht-blauen Punkte verdeutlichen, dass viele Treffer nur in einer der Suchmaschinen gefunden wurden. Dass die Nummer 1 in Google nicht innerhalb der ersten 100 Treffer in Yahoo zu finden sein soll, stimmt mich doch etwas nachdenklich. Und so habe ich mir einmal die URLs der Treffer genauer angesehen. Und da kann was nicht stimmen – zumindest sind die im Tool angezeigten Ergebnisse nicht mit den Ergebnissen vergleichbar, die ich bei meiner Google-Suche erhalte. Sehr wahrscheinlich wird das Tool nicht erkennen, dass ich aus Deutschland suche und an deutschen Ergebnissen interessiert sind, die dem regionalen Aspekt “Rosenheim” entsprechen.
Das zweite grafische Vergleichstool bietet thumbshots.com an. Hier das Ergebnis meines anderen, generischen Suchbegriffs “Doping”.

Thumbshots bietet den zusätzlichen Service, dass es beim Überfahren des Punkts eine kleine Vorschau der Trefferseite anzeigt. Unter der Grafik wird zusätzlich noch in Zahlen dargestellt, wieviele Treffer von beiden Suchmaschinen angezeigt werden, wieviele Seiten von beiden gemeinsam angezeigt werden und wieviele Einzeltreffer es gibt. Und sonst? Immerhin herrscht an der Spitze der Suchergebnisse eine gewisse Einigkeit. Aber die 6 gemeinsamen Treffer werden vom Tool mit 0% Gemeinsamkeit bezeichnet. Das scheint allerdings ein Rechenfehler zu sein, denn 6 von 100 sind doch eindeutig 6%. Aber auch dieser Wert ist ziemlich klein und wesentlich kleiner, als ich erwartet hätte. Aus der Mini-Vorschau lässt sich zwar nicht ableiten, welche Treffer sinnvoller sind, aber ich hätte doch eine größere Übereinstimmung erwartet.
Da natürlich auch bei diesem Suchbegriff die englischsprachigen Treffer dominieren, kann ich keinen zuverlässigen Vergleich zwischen der Suche im “Original” und im Tool anstellen.
Alles in allem ist der grafische Vergleich zwar eine gute Idee, wenn allerdings zumindest zum Teil Äpfel mit Birnen verglichen werden, ist die Aussagekraft leider etwas eingeschränkt. Aber vielleicht gibt es ja mal Folgeversionen, die auch die regionalen Aspekte des Suchenden berücksichtigen.
admin, 1. April 2008 kein Kommentar RSS
Das ist sicher kein Aprilscherz, sondern ein Zeichen einer ausgezeichneten Arbeitseinstellung und Projektplanung: Varien hat wenige Minuten vor Mitternacht mitgeteilt, dass Magento 1.0 zum Download zur Verfügung steht.
Damit haben sie Ihr Wort gehalten, diese vielversprechende, lange erwartete Online-Shop-Software im 1. Quartal 2008 auf den Markt zu bringen. Wobei das mit dem Markt ja gar nicht so ganz stimmt, da es sich ja um Open Source-Software handelt.
Wir werden nun mit Hochdruck an der Fertigstellung der ersten Online-Shops mit Magento arbeiten und natürlich in Kürze hier über die Erfahrungen berichten.
xtCommerce Gutscheine und Kupons (Debugging und andere Freuden)
Josef Willkommer, 12. April 2008 33 Kommentare RSS
Wer kennt das nicht, man öffnet seinen Briefkasten und wird von Werbung, Gutscheinen und Wertkupons niedergestreckt. Viele ärgern sich über diese eher lästigen Papierfetzen, die zu meist ihren Weg in den Papiermüll finden.
Aber im Grunde freut man sich dann manchmal doch, wenn etwas Brauchbares dabei ist und nutzt den ein oder anderen Gutschein um von Preisnachlässen oder sonstigen Vergünstigungen zu profitieren. Das wissen auch die Initiatoren und machen natürlich munter weiter mit ihren Aktionen.
Dies ist auch im Bereich des e-Commerce nicht wegzudenken und wird gerne von den Kunden gesehen. Rabatt hier, Preisnachlass da, 50% weniger dort! Besuchen Sie unseren Shop und sparen sie mit diesen Kupon 25 €! Das sind Schlagworte die einen magisch anziehen und die auch von Webshop-Betreibern gerne genutzt werden.
Auch xtCommerce bietet diese Funktion als Modul an. Nach durchforsten bekannter Foren, kann diese auch „relativ schnell“ genutzt werden, was aber noch lang nicht heißen soll, dass alles reibungslos funktioniert wie man es sich vorstellt.
D. h. im Allgemeinen kann ein Gutschein bzw. ein Kupon auf alle Artikel sehr schnell genutzt werden. Dennoch will nicht jeder Verkäufer auf alle Produkte den gleichen Rabatt gewähren. Will man also nur einen oder ein paar Produkte mit einem gewissen Preisnachlass verkaufen, sollte man sich diesen Artikel genauer ansehen.
Hier eine kleine Anleitung für die Installation:
1. Im Admin-Bereich unter: Konfiguration/Zusatzmodule muss das Gutscheinsystem erst einmal aktiviert werden (d. h. man setzt das Ganze auf true)
2. Unter Module/Zusammenfassung müssen dann noch zwei Module installiert und eingestellt werden: Rabatt Kupons (ot_coupon) und Gutscheine (ot_gv)
Einstellungen ot_coupon:
Wert anzeigen: true
Sortierreihenfolge: sollte nach Zwischensumme und vor der UST kommen
Inklusive Versandkosten: true
Inklusive MwSt: true
MwSt. neu berechnen: standard
MwSt.-Satz: Standardsatz
Einstellungen ot_gv:
Wert anzeigen: true
Sortierreihenfolge: sollte nach Zwischensumme und vor der UST kommen
Freigabeliste: true
Inklusive Versandkosten: true
Inklusive MwSt: true
MwSt. neu berechnen: standard
MwSt.-Satz: Standardsatz
Guthaben enthält MwSt.: false
3. Anlegen eines Kupons für einen bestimmten Artikel.
Gehen wir von einem Rabatt Kupons über 25 € für ein Produkt mit der ID 1 aus.
Um einen Kupon anzulegen einfach unter Gutscheine/Kupons auf Kupon Admin und dann auf Einfügen.
So sollte in unserem Beispiel das Formular ausgefüllt werden:
Kupon Name: 25 Euro
Kupon Beschreibung: 25 Euro Rabatt für das Produkt mit der ID 1
Kupon Wert: 25
Kupon Mindestbestellwert: „je nachdem“
Versandkostenfrei: false
Kupon Code: wird generiert oder kann mit max. 16 Zeichen selbst eingetragen werden
Anzahl/Verwendungen pro Kupon: frei lassen für unlimitierte Benutzung
Anzahl/Verwendungen pro Kunde: 1 (für die einmalige Verwendung)
Liste der gültigen Artikel: 1 (Hier kann durch ein Komma getrennt eine Liste der Produkte eingetragen werden, auf die der Rabatt gewährt werden soll. In diesem Fall nur ein Produkt mit der ID 1)
Liste der gültigen Kategorien: leer (damit habe ich mich erst mal noch nicht befasst)
Gültig ab: „je nachdem“
Gültig bis: „je nachdem“
4. Was bisher leider noch keinem aufgefallen ist! Die Zuweisung eines Rabatt-Kupons auf ein bzw. mehrere bestimmte Produkte funktionierte nicht. Falls der Kunde seinen Kupon einlösen will, den er vom Shop-Betreiber erhalten hat, bleibt er spätestens bei den Versandoptionen „checkout_shipping.php“ in einer Endlosschleife hängen!
Dies wird leider auch nicht mit der Kupon_fix.zip gelöst, da dieses Update sich nur um die MwSt. dreht. Nach längerem Suchen im Netz und den bekannten Foren wie www.ecombase.de und www.xt-commerce.com habe ich das Ganze selbst in die Hand genommen und mich ans Debugging gemacht.
Der Fehler fand sich nach längerem Suchen letztendlich in der Datei: “includes/modules/order_total/ot_coupon.php”, in der Methode calculate_credit($amount).
Es handelt sich wirklich um eine Lappalie. In Zeile 178, fand sich ein schlichter Schreibfehler in folgender Schleife: „for ($ii = 0; $p < count($pr_ids); $ii ++)“
Ich ersetzte die Variable $p durch die Variable $ii und nach dem Upload auf den Server gab es keine Probleme mehr.
Da fragt man sich doch, wo kommt dieser Fehler her? Der erste Verdacht fällt natürlich auf das Update „Kupon_fix.zip“ in der sich der Fehler auch fand.
Nachdem ich mir die Datei „ot_coupon.php“ in der Version 3.03 von xtCommerce ansah und ich diesen Fehler nicht fand, hatte sich der Verdacht schon fast bestätigt. Aber, da mich die Sache doch etwas, sagen wir „gereizt“ hat, sah ich mir noch die jungfräuliche Version 3.04 SP2.1 von xtCommerce an. Das Problem fand sich auch hier. D. h. der Fehler kam aus der aktuellen unberührten xtCommerce Version 3.04 SP2.1.
Nach dem inspizieren der letzten Versionen seit 3.03 bis zur aktuellsten 3.04 SP2, musste ich feststellen, dass die Version 3.03 wirklich die letzte Version ohne den Schreibfehler in der Schleife ist. Bleibt natürlich die Frage, ob es da schon funktionierte, wobei es hier für mich aufhört und ich auch nicht weiterbohren will.
Lange Rede kurzer Sinn, ich hoffe mit diesem Artikel einigen geholfen zu haben, da meiner Meinung nach ein Rabatt auf „bestimmte“ Produkte für Shop-Betreiber unabdingbar ist und sich nicht durch „kleine Schreibfehler“ in der Software aufhalten lassen dürfte!
Zu guter letzt noch die die Datei Gutschein Kupon Final als Bugfix zum Download.