Lingubots und Chatbot – Freunde und Helfer im Web

admin, 4. Dezember 2007 1 Kommentar RSS

Sie heissen Kissy, Eve, Ina oder Livia, um nur einige wenige Beispiele zu nennen, arbeiten rund um die Uhr, schauen immer aus wie aus dem Ei gepellt, sind hilfsbereit und freundlich, kennen aber ebenso die Grenzen des guten Geschmacks und der guten Sitten. Und sie haben sogar ihre eigene Fanseite.

Die Rede ist von diesen interaktiven Figuren auf Webseiten, denen man über ein Textfeld eine Frage stellen kann, die sie dann – mehr oder weniger treffend – beantworten.

Ich hatte vor kurzem die Aufgabe, Informationen zu diesen „Kerlchen“ zu suchen. Das war zunächst gar nicht so einfach, denn ich wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, wie sie wirklich heißen. Unter welchen Suchbegriffen erwarten die Anbieter Suchanfragen? Wie kann ich mein Anliegen so genau umschreiben, dass mich Google zu einer Antwort führt? SEO einmal unter anderen Vorzeichen… Es war gar nicht so einfach, aber schließlich bin ich dann doch fündig geworden. Wer also mal vor die gleiche Aufgabe gestellt wird, der suche nach Lingubot, Chatbot oder auch Pandorabot – oder wende sich gleich an Techdivision, dazu aber später mehr.

Definition
Egal ob Lingubot, Chatbot oder Pandorabot: die letzten drei Buchstaben verraten, dass es sich um Roboter handelt. Und der erste Teil des Begriffs zeigt, dass es um Sprache geht, dass etwas eingegeben wird und etwas herauskommt.
Im Internet geht es schriftlich, d.h. der Besucher einer Webseite tippt seine Frage ins Fragefeld ein und der Lingubot zeigt seine Antwort im Antwortfeld an und ergänzt sie durch eine spezielle Geste. Fortgeschrittene Lingubots ergreifen auch selber die Initiative, auf sich aufmerksam zu machen und geben Tipps oder laden den Besucher durch Gesten zu einer Konversation ein.

Einsatzzweck
Die Lingubots sind ein quasi-menschliches Bindeglied zwischen dem Besucher einer Webseite und dem Betreiber der Seite, der bestimmte Produkte oder Dienstleistungen anbietet. Anstatt sich durch die vorgegebene Menüstruktur zu hangeln, kann der Besucher seine Frage einfach dem Lingubot stellen. Im Idealfall enthält die Frage ein Schlüsselwort, zu dem der Lingubot eine Antwort parat hat. Ist dies nicht der Fall, wird er aber wenigstens eine freundliche Reaktion liefern, sich entschuldigen oder einen allgemeinen Tipp anbieten, was dazu beitragen soll, dass der Besucher trotz allem noch eine Weile auf der Website bleibt.
Der „schlaue“ Lingubot merkt sich alle Fragen und gibt seinen Betreuern damit einerseits wichtige Hinweise auf interessante Themen, zu denen oft Fragen gestellt wurden, und andererseits auf Wissenslücken, die aufgefüllt werden sollten.

Hintergrund
Lingubots müssen zum Leben erweckt und trainiert werden. Die Figur wird in verschiedenen Positionen oder Bewegungen erstellt. Dazu kommt die Wissensdatenbank, in der Stichwörter, dazu gehörende Antworten und Gesten hinterlegt sind. Je nach Menge der Antworten ist es empfehlenswert, Themengruppen zu bilden. Da nicht jeder Webseitenbesucher ein ernsthaftes Interesse an den Produkten und Dienstleistungen des Anbieters hat, sollten auch freundlich, bestimmte Antworten auf unseriöse Fragen vorgesehen werden.
In Logs werden die beantworteten und die nicht beantworteten Fragen gesammelt. Sie sollten regelmäßig ausgewertet werden. Auf der einen Seite sind es nämlich interessante Marktforschungsdaten, auf der anderen Seite bilden sie die Grundlage für den „Lehrplan“ des Lingubots, liefern also neue Stichwörter, auf die noch Antworten hinterlegt werden müssen.

Vorteile
Statische Internetseiten mit viel informativem Text haben sicher in manchen Phasen eines Kaufentscheidungsprozesses ihre Berechtigung und Bedeutung. Bevor sich ein Besucher jedoch die Zeit nimmt, diese Texte zu lesen, muss die Seite seine Sympathie gewonnen haben. Lingubots verhelfen einer Site sicher zu Pluspunkten gegenüber den Seiten der Mitbewerber. Dazu kommt noch, dass Chatten durchaus beliebt ist und der Besucher vielleicht auch eine gute Portion Neugierde mitbringt, was denn dieser Lingubot so macht und kann.

Soviel zur Theorie der Lingubots. Zur praktischen Umsetzung in Kürze mehr – es lohnt sich also, dran zu bleiben.

Die richtige Nische finden

admin, 10. November 2007 15 Kommentare RSS

Das Ranking einer Website und der Traffic, den sie erhält, hängen natürlich auch von der Stärke des Wettbewerbs im jeweiligen Marktsegment ab. Wer in einem stark umkämpften Markt nicht ausreichend erfolgreich ist, sollte über einen Wechsel in eine (andere) Nische nachdenken. Wie aber findet man eine realistische und zugleich Erfolg versprechende Nische?
Es gibt Aktivitäten, die

  • man gerne tut
  • man gut kann
  • Geld bringen

Und die gilt es zunächst individuell zu identifizieren. Die folgenden Beispiele beziehen sich zwar mehr auf eine einzelne Person, lassen sich aber in ganz ähnlicher Weise auch auf Unternehmen übertragen.

1. Schritt: Sammeln Sie Aktivitäten, die Sie gerne tun
Schauen Sie sich einfach mal in ihrer Wohnung um: Welche Bücher oder Zeitschriften lesen sie? Was sammeln Sie? Von welchen Orten haben Sie Bilder aufgehängt? Welche Bookmarks gibt es in Ihrem Browser? Welche Blogs haben Sie abonniert? Wo also liegen Ihre Interessen? Aber Interesse an einer Sache zu haben, bedeutet noch lange nicht, dass man darin gut ist. Also folgt der….

2. Schritt: Sammeln Sie Dinge, die Sie gut können
Die Liste, die dabei herauskommt, sollte sich von der Liste aus dem 1. Schritt unterscheiden. Denn wenn Sie nicht gerade eine besonders langweilige Person sind, wird es Dinge geben, die Sie zwar interessieren, die Sie aber nicht gut können. Und es kann Dinge geben, die Sie gut können, für die Sie sich aber nur wenig interessieren.
Soll die Liste der Dinge, die Sie gut können, wirklich objektiv sein? Dann achten Sie auf die Fragen, die Ihnen Ihre Familie und Freunde stellen. Jeder Mensch sollte sein eigenes Profil haben und dafür auch bekannt sein. Letzteres ist allerdings eher selten der Fall. Wenn Sie also immer wieder zu einem bestimmten Thema angesprochen oder um Rat gefragt werden, sind Sie in diesem Gebiet bestimmt gut. Und genau solche Themen sind der Grundstein für Ihre Nischenstrategie oder einen Blog. Starten Sie mit ein paar Freunden oder Ihrer Familie und lassen Sie das Ganze dann wachsen.
Wenn Sie mit diesem Thema dann Geld verdienen oder zumindest die Hosting-Gebühren für den Blog eintreiben möchten, müssen Sie auch den nächsten Schritt tun:

3. Schritt: Sammeln Sie Dinge, mit denen Sie Geld verdienen können
Das Schöne am Internet ist, dass man mit ausreichend Fantasie und Traffic nahezu aus allem Geld machen kann. Wer mit weniger Traffic trotzdem erfolgreich sein will, muss noch einen Schritt weiter gehen.
Neben den traditionellen Einkünften aus Blogs, wie z.B. AdSense, Partnerprogrammen, Abos und Werbung bietet sich auch der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen an. Wenn Sie also beispielsweise Holzspielzeug herstellen, können Sie über Ihren Blog auch Ihre Produkte oder Bastelanleitungen verkaufen. Ein Blog zum Thema Tauchen kann mit einem örtlichen Reisebüro zusammen Tauchreisen anbieten. Berater können neben ihren Dienstleistungen immer e-Books verkaufen. E-Books haben zwar in manchen Bereichen einen schlechten Ruf, sind aber nicht grundsätzlich und durchgängig schlecht. Und wer sich ein wenig mehr anstrengen möchte, macht ein echtes Buch draus, das bei Interesse veröffentlicht werden kann.
Es geht also darum, über die traditionellen Spielarten hinauszugehen, mit denen im Internet zwar Geld verdient werden kann, die aber eine Menge Traffic erfordern. In manchen Nischen wird es einfach nie richtigen Traffic geben, auch wenn Sie für jedes erdenkliche und relevante Keywort auf dem ersten Platz stehen.

4. Schritt: Finden Sie die besten Möglichkeiten
Schauen Sie sich Ihre 3 Listen an. Wo gibt es Überschneidungen? Idealerweise sucht man sich eine Nische, die zumindest von 2 Bereichen überdeckt wird. Vielleicht haben Sie Interesse an einer Sache, die Sie gut können, mit der sich aber kein Geld verdienen lässt. Wenn es Ihnen Spaß macht, ist das vielleicht sogar egal. Vielleicht interessiert Sie auch etwas, mit dem sich sogar Geld verdienen lässt, was sie aber nicht gut können. Dann tun Sie es, weil es Ihnen Spaß macht. Sie verdienen ein wenig Geld und sammeln Erfahrungen, ist das nichts?
Vielleicht sind Sie auch irgendwo gut und können Geld damit verdienen, langweilen sich aber dabei? Dann vergessen Sie es. Auch wenn gerade diese Nische im Web sehr beliebt sein sollte, werden Sie damit nicht weiter kommen. Viele Leute arbeiten so…Dienst nach Vorschrift oder Pflichtübung. Aber wer will das schon? Ich würde lieber etwas tun, was mir Spaß macht, auch wenn es nicht so viel Geld bringt.
Idealerweise gibt es ein paar Themen, in denen sich alle 3 Bereiche überdecken. Sie mögen es, sind wirklich gut darin und die Leute sind auch noch bereit, Geld dafür auszugeben. In diesem Fall haben Sie es geschafft, dass Arbeit keine Arbeit mehr ist. Ohne Fleiß und Geduld wird es aber auch in diesem Fall nicht funktionieren. Bei der Gelegenheit sollte sie sich nicht von den zahllosen Angeboten im Stile von “How to earn one million in one day” beeinflussen lassen. Ganz so einfach ist es dann meistens doch nicht, denn die Lizenz zum Reichwerden wird Ihnen niemand so einfach verkaufen, oder :-)

Das Wichtigste zum Social Media Marketing

admin, 2. November 2007 5 Kommentare RSS

Social Media-Dienste liegen nicht nur im Trend, sondern sind auch ein wichtiger Aspekt beim Suchmaschinen-Marketing. Das ist – in Kurzform – eine der Botschaften der SMX-Konferenz.

Das ist an sich wenig verwunderlich, denn von April 2006 bis April 2007 ist die Verwendung von Social-Media-Diensten um 668% gestiegen. Die meisten Nutzer konsumieren allerdings nur, d.h. der Anteil der Nutzer, die Content liefern, ist verschwindend gering. Nur 0,16% der YouTube-Nutzer stellen Videos ein und bei Flickr kommen die Bilder nur von 0,2 % der Nutzer. Wikipedia liegt an der Spitze mit 4,59% an Nutzern, die aktiv Inhalte beisteuern.

Die Spitzenreiter beim Bloggen sind die Asiaten. 75% der Japaner lesen regelmäßig Blogs, verglichen mit nur 27% in den USA.
67,3 % aller neuen Leser eines Blogs kommen über Links aus anderen Blogs. Empfehlungen bringen 22,9 % der neuen Leser, Suchmaschinen 19,6 %. Spezielle Blog-Suchmaschinen bringen 5,6 % neue Leser auf die Blogs.
Die Qualität eines Blogs ist von großer Bedeutung. In einer Studie gaben 43,9% der Befragten an, dass die Qualität eines Blogs der wichtigste Grund zum Lesen für sie ist. Qualität wird hier als Schreibqualität definiert. Daneben sind natürlich aktuelle Themen und die Häufigkeit, in der Beiträge eingestellt werden, wichtige Faktoren, eine treue Leserschaft aufzubauen und zu halten.

Wer annimmt, dass Social Media-Dienste nur was für die Jugend sind, täuscht sich, denn sowohl große Unternehmen als auch Universitäten gehören zu den eifrigen Nutzern von Blogs, Videos, sozialen Netzwerken usw.
Videos werden in drei Viertel der Fälle über Links im Freundeskreis und in der Familie weitergegeben. Bei den Inhalten der Videos liegen Nachrichten mit 37% und Comedy mit 31% an der Spitze.

Der Erfolg der Social Media Dienste steht und fällt natürlich mit dem Mitmachen. Bekannte Marken und Unternehmen, die diese Beteiligungen fördern, werden mit einer gesteigerten Glaubwürdigkeit, erhöhtem Traffic und größerer Aufmerksamkeit belohnt.

Hilft das SMM dem SEM?
Angefangen hat es mit den Meta-Tags, dann kam der Page Rank, und inzwischen befassen sich die Suchmaschinen mit Methoden, um Vertrauen und Qualität und Sinnhaftigkeit von Links auf Webseiten in ihr Ranking mit einzubeziehen. Und hier setzt das Social Media Marketing an: Denn Links sind sozusagen Bewertungen, allerdings nur, wenn sie wirklich auf Empfehlungen oder redaktionellem Vorgehen beruhen. Einige Strategien zum Linkaufbau können allerdings gefährlich sein, wie ja Googles Angriff auf die bezahlten Links gezeigt hat.
Den größten Nutzen bringen Links, die von:

  • Bloggern
  • Inhabern von Verzeichnissen
  • Liebhabern
  • Forschern

gesetzt werden. Zu diesen Personen kann man über soziale Netzwerk-Seiten, Foren oder Blogs, per Email oder bei Veranstaltungen in Kontakt treten. Erfolg versprechend ist das Vorgehen, wenn virale Inhalte angeboten werden, d.h. Web-Seiten mit solidem Design, werbefreien Inhalten, interessanten Graphiken und klarer Ausdrucksweise. Schlechte Aussichten hat man u.a. mit aufdringlicher Werbung, schlechter Seitenarchitektur, schlechten Suchmöglichkeiten in der Site, einem Zwang zur Registrierung, unprofessionellem Design und langen URLs, die sich nicht leicht weiterleiten lassen usw.

Abschließend noch die Kennzeichen für Social Media Marketing:

  • Nachrichtenportale
  • Social Networking Communities
  • Seiten, deren Inhalte von den Usern kommen
  • bekannte Blogs
  • Social Bookmarking Sites
  • Mitmachseiten in Nischen und zu bestimmten Themen
  • Blogs, Foren und Gruppen, die Online-Kommunikation in Nischen bieten
  • Beteiligung der Nutzer in bekannten Medien-Portalen

frei nach: Search Engine Journal

Social Media Marketing (SMM) und Social Media Optimisation (SMO)

admin, 20. September 2007 2 Kommentare RSS

Diese zwei neuen Begriffe und Abkürzungen werden seit etwa einem Jahr benutzt. Dieser Beitrag soll helfen, SMM und SMO nicht nur definieren zu können, sondern auch gleich zu wissen, wie man in diesen Disziplinen erfolgreich sein kann.
Das Social Media Marketing (SMM) umfasst alle Maßnahmen, die Off-Site, also außerhalb des eigenen Internet-Auftritts, ergriffen werden. Die Social Media Optimization (SMO) hingegen optimiert den eigenen Internet-Auftritt für diese sozialen Medien.

Wenn Sie möchten, dass die Nutzer Ihren Internet-Auftritt in den Social-Media-Diensten platzieren, sollten Sie ihnen die Arbeit so weit wie möglich erleichtern. Das kann beispielsweise durch Verbesserungen bei Design und Usability der Seiten erreicht werden. Ganz augenfällig sind natürlich Icons, über die Ihre Seiten bei Digg, Mr. Wong und allen anderen Bookmarks erhalten können. Das fällt dann alles unter Social Media Optimization.

Im Rahmen des Social Media Marketing erstellen und verteilen Sie Inhalte und Nachrichten in den Social Media-Diensten über Empfehlungen. Sie können gute Beiträge mit einem Bookmark bei Digg versehen oder ein Video bei YouTube oder vergleichbaren Diensten einstellen. Wenn Sie sich an einer Community beteiligen, in der sich auch Ihre Kunden bewegen, ist auch dies eine Maßnahme des SMM.

Machen Sie Ihren Internet-Auftritt fit für Social-Media-Dienste!

  • Seiten bauen, online stellen und fertig – das gibt es heute nicht mehr. Wenn Sie im Web gehört werden möchten, brauchen Sie eine Stimme. Und die verschaffen Sie sich am besten mit einem Blog. Damit können Sie Ihre Website schnell und einfach aktualisieren, und die Nutzer können die Inhalte per RSS-Feed abgreifen.
  • Machen sie es den Nutzern einfach, Ihre Inhalte weiterzuverbreiten und bieten Sie Ihnen dafür Del.icious, Digg und Email-Icons auf der Seite an. Die werden zwar nicht alle Besucher nutzen, aber je besser Ihre Inhalte und je nützlicher Ihre Dienstleistungen sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit.
  • Denken Sie nicht nur an den Text auf den Web-Seiten, sondern auch an Videos, Podcasts, Audio- und pdf-Dateien. Diese können nämlich auf speziellen Plattformen eingestellt werden (z.B. Scribd, Doktus, YouTube usw.) und stehen dann weltweit zur Verfügung.

Die Spielregeln im Social Media Marketing

  • Belohnen Sie eingehende Links: Setzen Sie einen Backlink, besuchen Sie die Seite, der Sie den Link verdanken und schreiben Sie einen Kommentar in den Blog, taggen oder bookmarken Sie die Seite.
  • Bieten Sie nützliche Inhalte: Bieten Sie also auf Ihren Seiten qualitativ hochwertige Inhalte an, so dass die Leute immer wieder kommen, weil Sie die besten Inhalt zu einem bestimmten Thema haben. Das gilt auch, wenn Ihnen diese Aktivitäten nicht direkt finanziell etwas bringen oder wenn Sie zu Ihrem Mitbewerb verlinken.
  • Belohnen Sie die Nutzer: Belohnen Sie auch die Nutzer, die die Inhalte Ihrer Website aktiv weiterverbreiten oder kommentieren. Schreiben Sie einen Wettbewerb aus oder schicken Sie ihnen eine anerkennende Email. Sie freuen sich, wenn Sie sie wahrnehmen und ihre Aktionen schätzen.
  • Machen Sie selber mit: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Spaß es anderen macht, auf einer der Top-Webseiten sozial zu sein, dann tun Sie es selbst. Schreiben Sie selber Kommentare in Blogs in ihrem Marktsegment und fördern Sie die Diskussionen in relevanten Foren und Communities.
  • Finden Sie raus, wie Sie Ihre Zielgruppe ansprechen können: Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Zielgruppe kennen. Es wäre natürlich toll, wenn jeder Besucher beispielsweise Ihren Hypothekenrechner benutzt, aber natürlich muss man die Chancen realistisch einschätzen.
  • Schaffen Sie Inhalte: Aber nicht einfach irgendwelche Inhalte, sondern besondere oder einzigartige Inhalte. Das ist in jeder Branche möglich. Welche Inhalte weiterverbreitet werden, ist eine andere Frage, aber wer es nicht probiert, wird die Wirkung nicht erfahren.
  • Seien Sie authentisch: Versuchen Sie nicht, jemand zu sein, der Sie nicht sind und behaupten Sie nichts, was nicht stimmt. Offenheit wird akzeptiert und respektiert, übertriebenes Marketing wird aber nicht überall gern gesehen und schadet sowohl Ihrem Ruf als auch dem Ihres Unternehmens.
  • Bleiben Sie auf dem Teppich: Verlieren Sie nicht die Bodenhaftung, wenn Sie bei digg auf der Startseite stehen oder viele Links bekommen. Denken Sie auch an diejenigen, die Sie dort hingebracht haben und bedanken Sie sich dafür.
  • Versuchen Sie etwas Neues: Die Social-Media-Landschaft verändert sich ständig. Verlassen Sie sich also nicht nur darauf, dass Ihnen jemand erzählt, wie es geht, sondern versuchen Sie selber etwas Neues. So können Sie feststellen, was stimmt und bleiben an der Spitze.
  • Entwickeln Sie eine Strategie: Erarbeiten Sie Ihre Ziele im Social Media, und zwar in Bezug auf Links, Konversion und Traffic.
  • Wählen Sie Ihre Taktik sorgfältig aus: 1% der Leute im Social Media-Bereich erstellen Inhalte, 9% reichern die Inhalte an und 90% konsumieren diese. Finden Sie raus, welches Vorgehen das beste Ergebnis bringt und versuchen Sie, das Erfolgsrezept zu reproduzieren.
  • Seien Sie sozial: Bei den Social-Media-Services geht es darum, auf Webseiten sozial zu sein. Nutzen Sie Digg, Mr. Wong und andere nicht nur dazu, Links und Traffic zu generieren, sondern machen Sie wirklich mit und beteiligen Sie sich an den Communities.
  • Manipulieren Sie keine Ergebnisse: Social Media ist eher Pull als Push Marketing, da Sie den Nutzern keine Informationen aufdrängen können. Erstellen Sie keine weiteren Sites, mit denen Sie Ihre eigenen Geschichten bewerten oder Ihre eigenen Fragen beantworten, um mehr Punkte zu bekommen.

Quelle: Viperchill

Agentur für Online-Marketing und Suchmaschinen-Optimierung gesucht?

admin, 10. September 2007 1 Kommentar RSS

Die Experten für Suchmaschinen-Optimierung (SEO) und Online-Marketing wissen, dass es dabei um mehr geht als nur um Internet-Seiten und Links. Foren, Newsletter, Konferenzen, Blogs, Podcasts und Videos bieten immer mehr Möglichkeiten und Strategien.
Unternehmen, die Unterstützung im Online-Marketing suchen, sollten ein gewisses Grundverständnis von den Funktionsweisen der unterschiedlichen Marketingkanäle haben. Bevor sie sich auf die Suche nach einer Agentur für Suchmaschinen-Marketing begeben, sollten sie sich über folgende Fragen klar werden:

Budget:

  • Hat jemand „den Hut” für Online-Marketing und Suchmaschinen-Optimierung auf?
  • Welches Budget steht zur Unterstützung und Durchführung der Maßnahmen zur Verfügung?

Marketing:

  • Wie wird der Internet-Auftritt bzw. das Geschäft im Internet derzeit vermarktet? Über Mailings, Email-Marketing, Messen, Anzeigen in Print, Radio, Fernsehen, Empfehlungen, Online-Anzeigen, Suchmaschinenoptimierung, interaktives Marketing?
  • Ist das Unternehmen offen für zusätzliche Marketingkanäle neben der Standard-Suche?

Internet-Auftritt:

  • Wie lange ist der Internet-Auftritt in der aktuellen Form schon online?
  • Welche Plattform oder welches Content Management System werden verwendet?
  • Wie oft werden Inhalte ergänzt oder Aktualisierungen vorgenommen? Von wem?
  • Wie viele Seiten umfasst der Auftritt? Wie viele Inhaltskategorien gibt es?
  • Ist das Unternehmen bereit, die Inhalte der Webseiten zu ändern, um die Relevanz zu erhöhen?
  • Würde die die SEO-Agentur die Änderungen selber vornehmen oder ist ein Web-Entwickler oder eine Agentur dazwischengeschaltet?

Kenntnis der Zielgruppe:

  • Beschreiben Sie Ihren Markt/ Ihre Branche!
  • Beschreiben Sie ihre Zielgruppe (Entscheider)!
  • Welchen einzigartigen Wert bietet die Internetseite Ihren Kunden oder Interessenten? Welche Bedürfnisse werden von Ihnen besser als vom Mitbewerb befriedigt?
  • Nennen Sie die wichtigsten Schlüsselwörter für Ihre Produkte oder Dienstleistungen.
  • Haben Sie eine spezielle geographische Ausrichtung? Wenn ja, wo liegt diese?

Erfolgsmessung:

  • An Hand welcher Kriterien kann der Erfolg des Suchmaschinen-Marketings gemessen werden?
  • Welche Benchmarks und Ziele gibt es? Steigerung des Traffics, der Verkäufe um x% usw.
  • Welche Software wird zur Analyse der Internet-Seiten verwendet? Welches sind die wichtigsten Indikatoren für die Performance?
  • Wie nimmt ein potenzieller Kunde am häufigsten Kontakt auf? (Kontaktformular im Web, Email, persönlich?)
  • Beschreiben Sie den typischen Verkaufszyklus, der im Web beginnt.
  • Wie wird die Konversion von Kontakten aus dem Web gemessen?
  • Wie viel kostet ein Kontakt im Durchschnitt? Pro Verkauf?

Inhalte:

  • Wie viele Pressemeldungen werden pro Monat über welche Kanäle veröffentlicht?
  • Gibt es einen Blog? Wenn ja, wie lautet die URL und was ist sein Ziel?
  • Werden ein Podcast oder andere Audio-Aufnahmen veröffentlicht?
  • Gibt es einen Newsletter als Printversion oder E-Mail? Wenn ja, wie oft und in welchem Format wird er veröffentlicht? Wird er im Web archiviert?
  • Gibt es im Unternehmen Autoren, die Artikel über Ihr Unternehmen und/oder Ihre Branche schreiben?
  • Werden regelmäßig Bilder über das Geschäftsfeld, Produkte oder Dienstleistungen veröffentlicht?
  • Werden Videos im Unternehmen oder außerhalb produziert?

Umfeld:

  • Nennen Sie bis zu 3 Internet-Auftritte von Mitbewerbern.
  • Wurde früher schon mal eine Agentur mit der Suchmaschinen-Optimierung beauftragt? Wenn ja, welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?
  • Arbeiten Sie derzeit mit einer externen PR- und/oder Werbe-Agentur zusammen?

Zeit und Geld:

  • Wann könnte es losgehen?
  • Welche Abteilungen finanzieren das Online-Marketing?
  • Wie hoch ist das Jahresbudget für Online-Marketing?

Jeder Fall ist anders und so individuell wie die Firmen und ihre Ziele. Aber der Fragenkatalog kann Aufschluss darüber geben, ob das Unternehmen bereit für das Online-Marketing ist. Bei der Beantwortung können auch neue Ideen und Konzepte entstehen. Je besser Unternehmen über Online-Marketing informiert sind, desto erfolgreicher werden Auswahl und Zusammenarbeit mit der Online-Agentur.

Quelle: Online Marketing Blog

Online-Suche steigert auch Offline-Umsätze

admin, 31. August 2007 2 Kommentare RSS

Das Ziel der meisten Online-Strategien liegt in der Steigerung der Online-Verkäufe. Aktuelle Studien zeigen jedoch, dass dieser Ansatz nicht weit genug geht. Wer Suchmaschinen-Optimierung betreiben und Online-Anzeigen schalten will, sollte die Offline-Umsätze nicht außer Acht lassen.

Zwei Studien haben die Auswirkungen von Online-Anzeigen und Suchaktivitäten auf das Offline-Kaufverhalten untersucht. Die erste Studie hat gezeigt, dass Kunden, die bei ihrer Online-Suche auch Anzeigen gesehen hatten, bei Käufen im Laden 41% mehr als die Kunden ausgaben, die die Online-Anzeigen nicht gesehen hatten.
In der zweiten Studie ging es um das lokale Suchverhalten. Demnach gehen 82% der Kunden nach einer lokalen Suche auch tatsächlich in den Laden oder nehmen telefonisch Kontakt mit dem Anbieter auf. 61% dieser Personen haben schließlich auch einen Kauf getätigt.
Es ist also wichtig, bei der Suchmaschinenoptimierung auch lokale Aspekte zu berücksichtigen. Für 60% der Personen, die in Internet nach einem lokalen Anbieter gesucht haben, waren die ersten Ergebnisse am wichtigsten. 25% der Suchenden betrachten sogar nur die Suchergebnisse, die ohne Scrollen sichtbar sind.
Die Studie kam auch zu dem Ergebnis, dass die klassische Werbung die Online-Suche beeinflusst. 60-90% der Suchanfragen in stark beworbenen Marktsegmenten (z.B. Pizza, Versicherungen, Banken und Finanzdienstleistungen) galten einer Marke. In wenig markengeprägten Bereichen (z.B. häusliche Dienstleistungen) waren 30-50 % der Suchanfragen allgemeiner Natur.

Es überrascht, dass die Gelben Seiten noch immer für 33% aller Konsumenten die wichtigste Quelle für lokale Unternehmensinformationen darstellen. Möglicherweise sind die Ergebnisse einer lokalen Suche noch immer von schlechter Qualität oder die lokalen Suchanbieter sind bei den Suchenden noch nicht ausreichend präsent.
Diese Ergebnisse werden auch noch von weiteren Studien gestützt: Auch wenn 67% der Befragten lieber im Laden kaufen, informieren sich 69% online über Produkte und vergleichen 68% online Preise.
Wenn der Kaufprozess von höherpreisigen Gütern (über $ 500) im Internet beginnt, endet er in 90% der Fälle offline. So lässt sich erklären, warum sich die Ausgaben im E-Commerce in den USA nur auf 2,5 % der gesamten Ausgaben im Handel belaufen.

Quelle: Search Engine Watch

Zahlung von Google AdWords per Vorauszahlung?

admin, 28. August 2007 1 Kommentar RSS

Google AdWords bietet zwei Zahlungsoptionen an: Nachzahlung und Vorauszahlung.
Beide Methoden haben Vor- und Nachteile. Auf jeden Fall ist es wichtig, von Anfang an die richtige Option zu wählen, da ein späterer Wechsel nicht vorgesehen ist.

Auch wenn die Vorauszahlung in einigen Fällen günstiger erscheint, hat sie folgende schwerwiegende Nachteile:

Wechsel von Vorauszahlung zu Nachzahlung nicht möglich
Ist die Kampagne einmal aufgesetzt, kann die Zahlungsmethode nicht mehr geändert werden. Haben Sie sich also am Anfang für die Vorauszahlung entschieden und möchten Sie nun zur Nachzahlung wechseln, wird es problematisch. Es geht derzeit nur mit folgendem „Work-Around“:

  • Laden Sie die Daten des Vorauszahlungs-Kontos mit Hilfe des AdWords Editors runter und archivieren Sie sie
  • Eröffnen Sie ein neues Konto mit Nachzahlung
  • Laden Sie die archivierten Informationen in das neue Nachzahlungs-Konto
  • Geben Sie die Rechnungsinformationen für das Nachzahlungskonto ein
  • Schließen Sie das Vorauszahlungs-Konto

Das einzige Problem bei diesem Vorgehen ist, dass die Historie der Kontodaten verloren geht. Sie stehen zwar im Archiv des AdWords-Editors zur Verfügung, werden sie nicht in das neue Google AdWords-Nachzahlungskonto übertragen.

Laufzeit per Vorauszahlung wird für die Zahlung per Rechnung nicht berücksichtigt
Die Zahlung per Rechnung ist eine Option für Nachzahlungskonten. Wenn Sie eine Rechnung möchten, müssen Sie mindestens 3 Monate bei Google in Nachzahlung gezahlt haben. Wenn Sie also die Rechnungsoption nutzen möchten, müssen sie zuerst von Vorauszahlung auf Nachzahlung umstellen und dann 3 Monate zahlen, bevor sie eine Rechnung erhalten.

Google informiert Sie möglicherweise nicht, wenn Ihr Restguthaben aufgebraucht ist
Es ist schon vorgekommen, dass Kunden mit Vorauszahlung nicht von Google informiert wurden, als ihr Guthaben aufgebraucht war. Die Einstellungen waren korrekt und es hätte eine Nachrichten versendet werden müssen, was aber nicht geschehen ist.

Sie schulden die vorausgezahlten Beträge – unabhänging vom tatsächlichen Verbrauch
Das Beste zum Schluss: Wenn sie Google AdWords mit American Express bezahlen, haben sie möglicherweise schon festgestellt, dass Amex übereifrig meint, betrügerische Belastungen durch Google erkannt zu haben, selbst wenn Sie jeden Monat den gleichen Betrag mit Ihrer AMEX-Karte an Google zahlen.
Folgender Fall hat sich tatsächlich zugetragen: Amex hat eine (von vielen) Abbuchungen über $ 5000 als Betrugsversuch eingestuft, den Betrag von Google zurückgebucht und dem Amex-Konto des Kunden wieder gutgeschrieben. Google hat daraufhin unverzüglich die Anzeigenkampagne gestoppt. Nachdem der Kunde $ 2500 auf sein Vorauszahlungs-Konto überwiesen hatte, wurden die Anzeigen zunächst für 24 Stunden wieder geschaltet, dann aber plötzlich wieder deaktiviert, obwohl sich noch $1900 auf dem Konto befanden.
Nach einigen Mails und Telefonaten mit Google stellt sich heraus, dass für das Vorauszahlungs-Konto noch immer eine Ausgleichsbuchung vorliegt, die die Unterbrechung der Anzeigenschaltung verursacht hatte. Wie konnte das trotz eines positiven Kontostandes passieren? Weil bei jeder Einzahlung auf das Vorauszahlungs-Konto von Google eine „Rechnung“ für das Konto gestellt wird. Mit der Rechnungsstellung geht Google davon aus, dass der Kunde den Betrag schuldet – auch bei einem positiven Kontostand. Es ist so, als hätte der Kunde Google diesen Betrag „versprochen“. Über die Einzahlung von $ 2500 wurde also eine weitere Rechnung erstellt, wodurch sich die Rechnungssumme auf $ 7500 erhöht hat. Korrekterweise hätten diese $ 2500 aber von den ausstehenden $ 5000 abgezogen werden müssen…

Fazit
Es gibt nur wenige Informationen in der Google Hilfe über die Vorauszahlung, und auch Google selbst kann nur wenige Auskünfte zu dieser Zahlungsoption geben. Deshalb sollte man derzeit lieber darauf verzichten. So einfach sich die Option anhört, so viel Ärger kann sie unter Umständen verursachen.

Quelle: Search Engine Journal

Wie sich ihr Online-Shop vom Mitbewerb abhebt

admin, 31. Juli 2007 3 Kommentare RSS

Das Zauberwort auf umkämpften Märkten heißt Differenzierung. Dennoch sehen tausende von Online-Shops nahezu gleich aus und bieten sehr ähnliche Produkte an. Das lässt darauf schließen, dass die Differenzierung entweder wirklich eine große Herausforderung ist, oder dass die Anbieter dieses Marketingkonzept einfach vernachlässigen.
Egal, ob Sie bereits einen etablierten Online-Shop haben oder einen neuen aufbauen möchten: Behalten Sie die folgenden Prinzipien im Auge, wenn sie Ihre Positionierung überdenken.

  1. Ihr Shop muss Ihren potenziellen Kunden einen echten Nutzen bieten: Ihr Unternehmen, Ihre Erfahrung oder Sie selber sind nicht wichtig. Was zählt, ist der Nutzen, den Ihre Kunden davon haben, wenn sie Ihr Produkt verwenden oder Ihre Dienstleistung in Anspruch nehmen.
  2. Es muss für Ihren Mitbewerb schwierig sein, diesen Nutzen zu bieten: Dieser Nutzen muss also ausschließlich in Ihrem Shop angeboten werden. Das ist natürlich beim heutigen Stand der Technik schwierig, denn viele neue Ideen werden schnell kopiert und bald von den Nutzern in allen Online-Shops erwartet, wie z.B. Produktbewertungen.
  3. Der Nutzen muss für die potenziellen Kunden wertvoll sein: Der Nutzen muss so groß sein, dass ein Besucher der Seite zu einem Kunden wird.
  4. Zeigen Sie Ihren Besuchern den einzigartigen Nutzen: Wenn Sie wissen, was Sie vom Mitbewerb unterscheidet, müssen Sie sicherstellen, dass dies auch jeder Besucher Ihres Web-Shops erfährt. Es geht nicht darum, diese Vorteile in vielen Worten zu beschreiben. Es geht um einen echten Nutzen, den Ihr Unternehmen den Kunden bietet und den diese kennen sollten.

Sie sollten mehr als “nur” Produkte verkaufen

Warum ist es für viele Online-Shops so schwierig, sich vom Mitbewerb abzuheben? Da alle in etwa die gleichen Produkte verkaufen, ist es sehr schwierig oder sogar unmöglich, sich über das Produkt zu unterscheiden. Deshalb muss man sich zunächst überlegen, was die Kunden wirklich aus Ihrem Shop kaufen, wenn sie ein Produkt kaufen. Der Online-Käufer sollte mehr als nur ein Produkt kaufen, so z.B. zusätzlich eine Rundum-Zufrieden-Garantie, den Express-Versand ohne Aufschlag oder neutrale Produktbeurteilungen im Shop. Überlegen Sie sich also, was die Kunden wirklich bei Ihnen kaufen und bauen Sie den Shop so auf, dass dieser Wert von den Kunden erkannt wird.

Wie können Sie sich vom Mitbewerb abheben?

Es gibt 5 Strategien, wie Sie sich mit Ihrem Online-Shop vom Mitbewerb abheben können:

  1. Seien Sie der Erste: Der Erste am Markt streicht die Pioniergewinne ein. Amazon ist Marktführer im Bücherverkauf, weil sie die ersten waren, die Bücher online verkauft haben. Ebay war die erste Online-Auktion. Man könnte meinen, dass alle Konzepte für Webseiten schon umgesetzt sind. In Wahrheit kommen aber täglich neue Ideen auf den Markt. Als Beispiel sei die neue Suchmethode von Mahalo genannt.
  2. Spezialisieren Sie sich: Es gibt hunderte von Shops, die online Bücher verkaufen. Auch wenn Amazon Marktführer ist, kaufen technisch orientierte Leser in den USA lieber bei BookPool, der sich auf technische Bücher spezialisiert hat.
  3. Bauen Sie eine Community rund um Ihren Shop auf: Wenn es Ihnen gelingt, eine Art Community um Ihren Shop herum aufzubauen, werden die Kunden immer wieder zu Ihnen zurückkehren. Ein gutes Beispiel dafür ist Apple. Man kann aber auch auf eine bereits bestehende Community zurückgreifen, so wie es ein Web-Shop tut, der die Bestellungen der Bewohner Ihrer Stadt oder Ihrer Arbeitskollegen anzeigt.
  4. Bieten Sie kreativen Support: Ein Online-Buchladen konnte seine Verkaufszahlen innerhalb eines Monats verdoppeln, als er einen Über-Nacht-Lieferservice ohne Aufpreis anbot. Natürlich sollte ein solcher Schritt nicht ohne finanzielle Analyse erfolgen, aber wenn sich über ein Abkommen mit einem Logistikdienstleister ein zusätzlicher Service anbieten lässt, können die Verkaufszahlen in die Höhe schnellen.
  5. Preis: Der Preis ist keine gute Differenzierungsstrategie, weder Online noch Offline. Allerdings sollte man die Tools zum Online-Preisvergleich nicht außer Acht lassen. Wenn Sie das nötige Kapital und die Margen haben, können sie durchaus mit Erfolg einen Web-Shop betreiben, die sich über den Preis differenziert.

Quelle: Search Engine Journal

Geniale Aktionen

Josef Willkommer, 18. Juni 2007 2 Kommentare RSS

In der heutigen Zeit wird es für Unternehmen oder Einrichtungen immer schwieriger, Aufmerksamkeit zu erregen. Guerilla-Marketing-Aktionen stellen daher eine interessante Möglichkeit dar, die gewünschte Öffentlichkeitswirkung zu erzielen. Einige gelungene Beispiele für deratige Marketingaktionen gefällig? Voila!

Viagra
Quelle: brainwash

Farbe
Quelle: elmaaltshift

black-decker

Quelle: humor.200ok

zahnarzt
Quelle: creativebites

wonderbra
Quelle: fontblog
Ergänzung: Auf dem gelben Schild steht “Wonderbra” :-)

tigerjagd
Quelle: adsoftheworld

starwars
Quelle: adsoftheworld



Aschenbecher
Quelle: web-jungle

senioren
Quelle: napiadag

rauchen
Quelle: adblogarabia

Ergänzung: Die Kampagne möchte auf die Folge des Rauchens hinweisen. Im markierten Bereich liegt eine abgebrannte Zigarettenkippe.

Iveco
Quelle: napiadag

karmasheetra
Quelle: karmasheetra



Mentos
Quelle: frederiksamuel



Chupa-Chups
Quelle: briefblog

pattex
Quelle: adarena
Wer hat noch ähnliche Pics?

guess the right logo!

Josef Willkommer, 3. April 2007 kein Kommentar RSS

Jeden Tag begegnen wir ihnen im Netz. Aber schauen wir wirklich so genau hin?
Finde aus sechs Vorschlägen das richtige Logo… und teste dich sich selbst!

LOGO TEST

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