admin, 3. August 2010 1 Kommentar RSS
Kommt es nicht immer mal wieder vor, dass man eine Webseite gerne dauerhaft speichern, ausdrucken oder offline verwenden würde? Ein Screenshot bietet sich zwar grundsätzlich dafür an, hat aber bei Seiten mit Scrollbar schnell Nachteile. Eine pdf-Datei ist da eine ideale Lösung, die man schnell und kostenlos online erstellen kann. Der Schlüssel dazu ist das Tool Web2pdf.
admin, 7. Juli 2010 kein Kommentar RSS
Am 21. und 22. August 10 steht die Hochschule Bonn-Rhein Sieg zum fünften Mal ganz im Zeichen der Open Source Software. Neben Vorträgen, Workshops und einer Ausstellung erhalten die Besucher der FrOSCon auch die Möglichkeit, Prüfungen zur Zertifizierung von Linux und TYPO3 abzulegen. Der veranstaltende Fachbereich Informatik hält auch die Zukunft im Auge und bietet neben Kinderbetreuung auch ein eigenes Programm für Kinder und Jugendliche an.
Hört sich interessant an, oder? Dann schauen wir die FrOSCon mal etwas genauer an.
admin, 17. Mai 2010 kein Kommentar RSS
Nachofoto ist eine Bildersuchmaschine, die einerseits aktuelle Bilder zeigt und andererseits zu beliebigen Suchbegriffen aus einem großen Pool an Bildern schöpfen kann. Da die erstgenannte Aufgabe von der Google-Bildersuche nicht erfüllt wird, soll Nachofoto hier etwas genauer betrachtet werden.
admin, 2. November 2009 1 Kommentar RSS
Knapp eine Woche habe ich nun wieder einen Windows-Rechner – nachdem es mir nicht gelingen wollte, mit einem iMac Freundschaft zu schließen… Und vielleicht zur Strafe bin ich zum internen Versuchskaninchen für Windows 7 geworden. Bis jetzt lässt es sich in dieser Rolle aber ganz gut leben.
admin, 12. Oktober 2009 5 Kommentare RSS
Es gibt jede Menge Tools, mit denen man prüfen kann, welches Ranking eine Seite aufweist, wieviel Links enthalten sind oder eingehen oder wer der Hoster ist. Viele Tools konzentrieren sich auf einen dieser Aspekte. Das Site Information Tool von Webmaster bietet eine große Menge dieser interessanten Informationen zu einer Webseite auf einen Blick.
admin, 22. September 2009 3 Kommentare RSS
Suchen Sie Keywörter für eine AdWords-Kampagne oder für die Suchmaschinen-Optimierung Ihrer Webseiten? Dann können Sie dafür auf das neue kostenlose Keyword-Tool von WordStream zurückgreifen. Wir haben das Tool geprüft und zeigen seine Vor- und Nachteile.
admin, 30. März 2009 3 Kommentare RSS
Oder: Gefangen in der Sackgasse IE6
Wie oft verfluchen wir Web-Entwickler den IE6, der die im Firefox wunderbaren Seiten oft noch mehr zerschießt als der IE 7. Nun könnte man ja in die Hoffnung verfallen, dass man im Zuge der offiziellen Freigabe des Internet Explorer 8 die Version 6 schön langsam vom Radarschirm verschwinden lassen könnte. Aber da spricht leider noch einiges dagegen – von beiden Seiten.
Gegen den Übergang zum IE8 spricht:
Die offizielle Freigabe bedeutet nicht, dass der Browser sofort und uneingeschränkt benutzt werden kann. Die Meinungen sind zwar geteilt, aber die positiven Bewertungen bilden die Minderheit. Und generell wird ja geraten, ein neues Release erstmal eine Weile zu beobachten, bis man es dann wirklich produktiv installiert.
Für uns Web-Entwickler besteht zudem das Problem, dass es keine Möglichkeit gibt, die IEs 6 bis 8 parallel auf einem Rechner zu installieren. Und da unser Lieblingstool “Multiple IEs” nicht weiter entwickelt wird, sieht es diesbezüglich auch für die Zukunft düster aus. Ignorieren können wir den IE8 in der Entwicklung natürlich auch nicht. Zumindest wird umfangreich zu testen sein, ob er sich wirklich regelkonform verhält und alle Seiten, die im Firefox gut laufen, dann auch automatisch im IE8 funktionieren.
Gegen die Aufgabe des IE 6 spricht:
Auf XP-Rechnern ist ja oder war ja von Haus aus der IE 6 installiert. Und wer den Übergang auf den IE7 ein wenig rausgezögert hat, steckt nun in einer Sackgasse. Und man muss ja bei “Otto-Normal-Surfer” eher davon ausgehen, dass er mit der Installation von Software nicht so vertraut ist und lieber die Finger davon lässt, wenn es nicht unbedingt sein muss. Dazu kommt ja noch, dass sich der IE6 ganz ruhig verhält und nicht wie viele andere Programme ständig mit Pop-Ups darauf hinweist, dass nun endlich mal die neue Version zu installieren wäre oder dies im Hintergrund ganz einfach von selber tut.
Sackgasse also – wie und warum? Die Installation des IE7 läuft zunächst normal ab. Im Installationsfenster wird angezeigt, was gerade passiert und die Aktivitätsanzeige bewegt sich munter hin und her. Am Ende erscheint die Meldung, dass die Installation nicht abgeschlossen werden konnte. Gleichzeitig wird aber zum Neustart des Rechners aufgefordert. Beides hängt aber nicht zusammen, d.h. der Neustart hat die Installation nicht zur Vollendung gebracht. An Stelle des erhofften IE7-Icons befindet sich eine Verknüpfung zum Microsoft-Hilfecenter auf dem Desktop. Die damit verlinkte Seite bringt einen aber nicht wirklich weiter, zumal sie auf den ersten Blick leer erscheint. Und nirgends gibt es einen Hinweis, warum die Installation möglicherweise fehlgeschlagen sein könnte.
Auch der zweite Versuch der Installation mit ausgeschaltetem Virenscanner endet ebenso erfolglos. Und nun braucht es schon wirklich Spürsinn und Willen, den Fehler und die Lösung im Web zu suchen. Und wenn den der Durchschnitts-Surfer nicht aufbringt, kann man ihm wirklich nicht böse sein. Never change a running system….
Die Lösung – wenn man sie denn aus allen möglichen Vermutungen und Diskussionen herausgezogen hat – ist an sich ist wirklich banal:
Beide Programme beanspruchen offenbar gleiche Bereiche in der Registry. Wenn der Adobe Reader diese als Erster belegt hat, kann der IE7 nicht mehr darauf zugreifen und bricht die Installation ab. Umgekehrt geht es aber.
Und: Eine Deaktivierung des Virenschutzes ist nicht nötig. Mein Virenscanner fragt dann zwar vor jedem Zugriff auf die Registry, ob ich das zulassen will. Aber das ist auf jeden Fall besser als sich in eine ungewisse Situation ohne Schutz zu begeben.
Fazit
Der IE6 wird uns Web-Entwickler also sicher noch eine Weile weiter ärgern. Und gleichzeitig werden wir uns noch nach einer Möglichkeit umsehen müssen, unsere neu entwickelten Seiten auch mit dem IE8 betrachten zu können. Grrr……
Josef Willkommer, 26. Oktober 2008 1 Kommentar RSS
Google hat sein Analysetool “Google Analytics” mächtig überarbeitet und streckt die Arme jetzt in Richtung Enterprise-Lösungen.
In diversen, amerikanischen Blogs ist von einer neuen Google Analytics Version die Rede, die es in sich haben wird. Dabei handelt es sich allem Anschein nach nicht nur um ein paar neue Features – Google hat hier mächtig nachgelegt und scheint mit Analytics jetzt ernst machen zu wollen… Willkommen Google Analytics 3.0?
Hier noch eines vorweg: Die neue Version ist derzeit (leider) nur für den amerikanischen Markt verfügbar.
Was ist Neu?
• Motion Charts
• Neues Segmentierungstool (sehr geil!!!)
• Custom Reports
• Adsense Integration
• API
• Neue Admin-Oberfläche
Wobei die API und die Adsense Reports noch im Private Beta Stadium sind – d.h. man muss sich hierfür anmelden.
Das coolste Feature ist allerdings die User-Segmentierung. Das Thema war in der Vergangenheit zwar machbar, allerdings nur mit erhöhtem Aufwand. Mit dem neuen Segmentierungstool wird das Ganze zum Kinderspiel.
Dabei ist das Thema enorm „heiß“ – geht es doch darum, herauszufinden bzw. zu filtern, welche Kundenströme erfolgsversprechend sind und bei welchen Verbesserungspotential besteht. Und das Beste daran: Es stehen historische Daten zur Verfügung. D.h. man kann mit diesem Tool mit wenigen Mausklicks sofort Daten aus der Vergangenheit auswerten. Bingo!
Wie funktioniert das Ganze? Google hat hierzu ein neues Admin-Werkzeug implementiert mit dem per Drag & Drop die gewünschten Kennzahlen einfach ausgewählt werden. Dabei stehen einem alle relevanten Kennzahlen wie Seitenaufrufe, Keywords, Besuchsdauer usw. zur Verfügung.
Google-Typisch funktioniert das Ganze recht simpel. Man wählt zuerst die auszuwertende Kennzahl aus (z.B. Besuchsdauer) und verknüpft diese dann mit einem Wert. In diesem Fall wollen wir Besucher auswerten, die mindestens 10 Sekunden auf unserer Seite waren. Wir wählen hierzu die Kennzahl „Besuchsdauer“, als Condition vergeben wir „Greater than“ und als Wert „10“. Das wars!
Für alle lesefaulen gibt´s das Ganze nachfolgend auch nochmals im Video:
Wem solche „eindimensionalen“ Segmentierungen nicht reichen, kann über Und- bzw. Oder-Verknüpfungen diese auch beliebig verschachteln und so selbst komplexeste Abfrage im Handumdrehen durchführen.
Nachdem die neue Segmentierung erstellt wurde, kann diese einem Profil zugewiesen werden. Hier stehen dann auch sämtliche, historischen Daten für diese Segmentierung zur Verfügung.
Google stellt bereits einige voreingestellte Segmentierungen bereit, die dann um die eigenen Segmentierungen ergänzt werden können.
Ich bin begeistert und hoffe, dass wir in auch Deutschland sehr bald von diesem neuen Feature profitieren können.
Quelle: Epikone
admin, 24. Oktober 2008 1 Kommentar RSS
Jeder fängt mal klein an, so auch Einsteiger in das Content Management System TYPO3. Da nicht jede Website von Anfang an ein CMS braucht, kann es also durchaus sein, dass Web-Entwickler den ersten Kontakt mit TYPO3 in der derzeitigen Version 4.2 haben. Für diese Zielgruppe hier ein paar Grundlagen:
Datenbank
Kernstück von TYPO3 ist die Datenbank. Der Benutzer im Web sieht natürlich Webseiten, und die sind auch für den Redakteur im Back-End im Seitenbaum sichtbar. Alle Texte sind allerdings in der Datenbank gespeichert. So sind alle Seiten in der Tabelle pages abgelegt. Die Inhalte befinden sich in der Tabelle tt_content und sind über den Fremdschlüssel aus der Tabelle pages mit einer Seite verknüpft.
Die einzelnen Webseiten werden also durch Datenbankabfragen zusammengesetzt. Da diese Abfragen mitunter kompliziert sind und die Lieferung eines Ergebnisses länger dauern kann, als der Websurfer warten möchte, werden die Seiten sozusagen auf Vorrat gebaut und im Cache abgelegt. Von dort können sie dann schnell angezeigt werden. Für den Entwickler bedeutet das, dass er nach Änderungen den Cache in TYPO3 löschen muss, um diese Änderungen auch tatsächlich auf der Seite zu sehen. Und wer beim Aufruf einer Seite schon mal auf eine leere Seite mit einer TYPO3-Meldung mit dem Tenor “Seite wird aufgebaut” gestoßen ist, kann sich nun vorstellen, woran das liegt.
Standard-Funktionalitäten
Nach der Basis-Installation bietet TYPO3 bereits eine Fülle von Funktionalitäten, mit denen einfache Webseiten erstellt werden können. Hierfür sind allerdings durchaus grundlegende Programmierkenntnisse erforderlich, denn bevor ein Redakteur die Seiteninhalte in einer grafischen Benutzeroberfläche anlegen kann, müssen die Grundlagen der Seiten konfiguriert werden. TYPO3 ist nämlich ein Content Management System, zu deutsch ein System zur Verwaltung von Inhalten. Die Inhalte können natürlich aus Texten und Bildern bestehen. Wie eine Seite strukturiert ist, z.B. mit Kopfzeile, 2 Hauptspalten und einer Fußzeile, kann leider nicht per Drag-and-Drop zusammengestellt werden.
Mit den Standard-Funktionalitäten lassen sich aber bereits einige interessante Features relativ einfach realisieren, z.B. die Suche in den Seiteninhalten, die Einrichtung eines geschützten Bereichs und die Anlage einer Sitemap. Man muss zwar wissen, wie es geht und auch einige Handgriffe durchführen, kommt aber doch ziemlich einfach zum gewünschten Ergebnis.
Extensions
In den meisten Fällen werden die Standard-Funktionalitäten aber doch nicht ausreichen, um die Anforderungen einer modernen Web-Site zu erfüllen. Möglicherweise soll es auf den Seiten einen Newsticker geben, wahrscheinlich sollen nicht nur die Seiteninhalte, sondern auch die Inhalte von Download-Elementen durchsucht werden, und eine Zugriffsstatistik ist sicher auch nicht uninteressant. Für diese und andere Anforderungen gibt es die sogenannten Extensions. Derer gibt es viele, so dass man unterscheiden muss. Für die oben genannten Fälle gibt es etablierte, oft verwendete Extensions, die ohne Bedenken eingebaut werden können.
Wer individuellere Anforderungen abdecken möchte, kann im großen Pool der Extensions suchen, ob sich bereits ein anderer Entwickler des Themas angenommen und seine Ergebnisse zur Verfügung gestellt hat. Wird man fündig, so sollte die Extension zunächst auf einer Testumgebung installiert und geprüft werden. Denn die Stati (Alpha, Beta, Stable), die die Entwickler ihren Extensions geben, stellen lediglich ihre persönliche Meinung dar. Erfahrene Entwickler sagen zwar, dass Beta-Versionen ihr Licht oft unter den Scheffel stellen. Trotzdem wird in Büchern aber auch gleich die Anleitung gegeben, wie man Extensions, die das ganze System lahmlegen, wieder entfernen kann.
Die berühmte “Make or buy”-Entscheidung stellt sich letztendlich auch bei ausgefalleneren Wünschen – wobei “buy” bei TYPO3 nicht wörtlich zu nehmen ist, da es sich ja um eine Open Source-Anwendung handelt. Findet man eine Extension, die die Anforderungen zum Teil abdeckt, kann man sich überlegen, ob man diese nimmt und verändert, oder ob man gleich seine eigene Extension baut. Denn auch das ist möglich und durchaus nicht ungewöhnlich. Denn wenn es keine eifrigen und freigiebigen TYPO3-Entwickler gäbe, wäre der “Zoo” an Extensions auch nicht so groß.
Programmiersprachen
Wer eine Website mit TYPO3 aufbauen möchte, sollte 4 “Programmier”-Sprachen kennen. Über die Bezeichnung der Sprachen lässt sich streiten. So richtige Programmiersprachen sind es nicht, eher Skriptsprachen – auf jeden Fall Sprachen, in denen Sachverhalte nach bestimmten Konventionen beschrieben werden, dass Computer in der Lage sind, die Anweisungen zu verstehen und umzusetzen.
Egal wie man sie nun nennt, ohne Kenntnisse in html, css und TypoScript sollte man nicht an den Start gehen. PHP braucht man streng genommen nur, wenn man eigene Extensions bauen möchte. Aber dieser Tag wird eher früher als später kommen, und wenn die Website schon TYPO3 verträgt, sollte der Entwickler eher ein Profi sein, der auch andere Programmieraufgaben bewältigen kann und somit keine Probleme mit PHP hat.
Vorgehen
Wie geht man nun vor, um eine Website in TYPO3 aufzubauen? Wenn TYPO3 installiert ist und das Seitenlayout festliegt, geht es mit folgenden Schritten weiter:
Zu diesen grundlegenden Schritte kommen natürlich noch etliche weitere Aufgaben. Sollen die Seiten suchmaschinenfreundlich gestaltet werden, sind weitere Maßnahmen erforderlich. Und bis die Redakteure eine übersichtliche und ihren Rechten angemessene Arbeitsumgebung vorfinden, dauert es auch noch ein Weilchen.
Für geschriebene Werke wird ja oft gesagt: “Einer muss sich plagen, entweder der Autor oder der Leser.” Und so ähnlich ist es auch bei TYPO3: Der Administrator muss etliche Vorarbeiten erledigen, damit der Redakteur die Inhalte der Webseiten ohne Programmierkenntnisse pflegen kann.
Wer TYPO3 lernen möchte, sollte sich aber dadurch nicht abschrecken lassen und unterstützt durch ein gutes Buch die ersten Schritte wagen. Auch wenn vieles am Anfang ungewohnt scheint: Übung macht den Meister…und gute TYPO3-Entwickler sind durchaus begehrt.
Wie kann man Web-Analysetools nutzen?
admin, 13. Mai 2011 kein Kommentar RSS
Die Daten, die Web-Analyse-Tools sammeln und in schönen Tabellen oder Diagrammen anzeigen, sind eigentlich Schätze. Vielfach werden die Schätze aber gar nicht genutzt, weil die Zeit für die Analyse der Daten fehlt oder weil niemand so richtig weiß, was das bringen soll.
Deshalb kommen hier ein paar Ideen und Vorschläge, unter welchen Aspekten man die Daten der Analysetools betrachten könnten.
weiterlesen