Personas: Personalisierter Header beim Firefox

geschrieben von Marion Engel am 25. Juni 2010 um 15:49 Uhr

Bilder und personalisierte Anwendungen scheinen der letzte Schrei zu sein. Das Hintergrundbild bei Google war zwar leider tatsächlich nur eine Eintagsfliege, aber nun verwöhnt uns der Firefox mit seinen Personas, die die Kopf- und Fußzeile des Browsers mit Hintergrundbildern verschönern. Personas: Personalisierter Header beim Firefox weiterlesen…

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Neue Ausgabe des kostenlosen eStrategy-Magazins erscheint am 31.03.2010

geschrieben von Josef Willkommer am 28. März 2010 um 14:41 Uhr

Der Erfolg der ersten Ausgabe des kostenlosen eStrategy-Magazins hat uns Recht gegeben. An die 5.000 Downloads sowie ein durchweg sehr positives Feedback sprechen eine deutliche Sprache und haben unseren Ansatz mehr als bestätigt. Ab 31.03.2010 steht nun die neue Ausgabe des eStrategy-Magazins zum kostenlosen Download bereit – wieder mit jeder Menge interessanter und nützlicher Inhalte.
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Früchte und Beeren von Mundraub gereift

geschrieben von Marion Engel am 5. März 2010 um 10:24 Uhr

Wilde Beeren und Kräuter sowie herrenlose Obstbäume, deren Früchte ungenutzt verfaulen, hatten im letzten Jahr drei Freunde auf die Idee gebracht, diese zu kartieren und im Web zur Verfügung zu stellen. Im September 09 gab es ja bereits einen Bericht über die damalige Seite der Mundräuber.
Inzwischen ist das Projekt gereift, hat zwei weitere Teammitglieder bekommen und präsentiert sich in neuem Gewand. Grund genug also, auch die neuen Seiten etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Wilde Obstbäume, Beeren und Sträucher kartieren

geschrieben von Marion Engel am 15. September 2009 um 11:05 Uhr

3 Freunde, eine Erkenntnis, eine Idee – und fertig ist eine interessante Website, die den Community-Gedanken unterstützt und allen Interessierten nutzt. So lässt sich das charakterisieren, was man unter www.mundraub.org findet. Die Erkenntnis bestand bei Kai, Mirco und Katharina darin, dass es etliche Obstbäume gibt, die entweder niemandem gehören oder vom Besitzer nicht abgeerntet werden können. Und warum sollen die Früchte unter dem Baum verfaulen, während viel Obst chemisch behandelt wird, um weite Transportwege zu überstehen?

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Geschäftsideen im Internet bei webtum.de

geschrieben von Marion Engel am 3. September 2009 um 8:40 Uhr

“Geschäftsideen gratis”, “Geld verdienen im Internet”, “Internet-Milliardäre kennenlernen”, all das verspricht das Portal Webtum. Das macht einerseits neugierig, andererseits skeptisch. Also hilft nur ein eigener Blick auf das Portal, um das Pendel in die eine oder andere Richtung ausschlagen zu lassen.

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Automatische Übersetzungen mit Google Translate

geschrieben von Marion Engel am 4. August 2009 um 9:01 Uhr

Google Translate übersetzt nicht nur Webseiten, sondern auch hochgeladene Dokumente und eingetippte Texte. Das hört sich gut an, aber ist es das auch? Machen wir die Probe auf’s Exempel:

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Susan Boyle – Der weibliche Paul Potts

geschrieben von Josef Willkommer am 18. April 2009 um 16:19 Uhr

Susan Boyle kennen Sie nicht? Dann warten sie mal ab…. Bei Susan Boyle handelt es sich um eine 47-Jährige Schottin, die derzeit bei der englischen Casting-Show “Britain´s Got Talent” (bekannt durch Paul Potts) für Furore sorgt und inzwischen einen vorher noch nicht dagewesenen Hype im Web erzeugt.

Der Auftritt der auf den ersten Blick zugegebenermaßen etwas nichtssagenden Schottin Susan Boyle bewegte die Jury, das Publikum und inzwischen auch die Medien – und zwar weltweit. So wurde der Auftritt selbst in diversen, amerikanischen Fernsehshows und Nachrichtensendung zu DEM Gesprächsthema der letzten Tage. Jay Leno hat sich bereits öffentlich als Susan Boyle Fan geoutet! Susan Boyle – Der weibliche Paul Potts weiterlesen…

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eBooks und ihre Vorteile

geschrieben von Marion Engel am 14. April 2009 um 10:24 Uhr

Ab und zu kommt es vor, dass uns ein Anruf eines Kunden unseres eBook-Shops erreicht, der sich wundert, warum er nach der Bezahlung nur einen Download-Link erhält und kein Päckchen mit einem gebundenen Buch. Warum? Weil in unserem Shop nur eBooks verkauft werden, also elektronische Bücher, die per Datei zur Verfügung gestellt werden. Wer Papier haben möchte, muss das Drucken selber vornehmen. eBooks und ihre Vorteile weiterlesen…

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eyePlorer – Wissensgraphen eingängig dargestellt

geschrieben von Marion Engel am 18. März 2009 um 10:58 Uhr

Aus Berlin stammt eine neue Wissensmaschine, für die allerdings in den USA ein Patent angemeldet wurde. In Deutschland wurde die vionto GmbH dafür aber bereits mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. eyePlorer ist der Name der neuen Anwendung, die das Wissen aus Wikipedia in Clustern zu bestimmten Stichwörtern darstellt. Die Erforschung startet in einem Suchfeld und setzt sich dann in einem bunten Kreis fort.

eyePlorer mit Suchbegriff Rosenheim

Das Ergebnis zu meinem Suchbegriff “Rosenheim” ist ziemlich umfangreich – wobei allerdings gleich gesagt werden muss, dass die Anzahl der Punkte durch einen Schieberegler beeinflusst werden kann. Die Farben stehen für unterschiedliche Themenbereiche. So geht es im roten Tortenstück um die Verkehrsanbindung heute und vor vielen, vielen Jahren. Der dunkelgrüne Bereich enthält Orte, die mit Rosenheim oder Aktivitäten Rosenheimer Persönlichkeiten in Verbindung stehen. Im hellgrünen Bereich befindet sich sozusagen der Rest, von Wirtschaft über Freizeit, Kultur und Medien.

Klickt man einmal auf einen der Kreise, so erscheint in einem Pop-Up die Textpassage aus Wikipedia, in der der jeweilige Begriff vorkommt. Nach einem Doppelklick auf den Punkt werden Verbindungslinien zwischen diesem Punkt und anderen Punkten angezeigt. Das ist durchaus hilfreich, denn manchmal sind die einzelnen Sätze doch ziemlich aus dem Zusammenhang gerissen. Aber wer den größeren Zusammenhang sucht, kann ja aus dem Text über den Link direkt in den Wikipedia-Artikel springen. Dabei landet man allerdings immer am Anfang des Artikels und nicht an der Stelle, an der das betreffende Wort zu finden ist.

Interessanter ist allerdings die Vernetzung und die Möglichkeit, sich von einem Stichwort zu vielen anderen Begriffen zu hangeln. So kann man sich mit dem eyePlorer schnell einen Überblick über das Stichwort und seine Facetten machen. Hat man die Richtung, in der man sich weiter informieren möchte, festgelegt, kann man in der Mitte des Kreises ein Suchfeld für einen weiteren Begriff einblenden.

In der Mitte des Kreises erhält man zudem nicht nur eine Definition für den Suchbegriff selber, sondern kann auch zum Suchergebnis bei Google springen.

Der eyePlorer ist auch bedingt mehrsprachig. Bedingt einerseits dadurch, dass die Liste zum Wechsel zwischen Deutsch und Englisch bei mir nur im Internet Explorer 7, nicht aber im Firefox angezeigt wird. Und bedingt andererseits dadurch, dass nicht alle Begriffe in allen Richtungen übersetzt werden können. Verwende ich beispielsweise “Trompete” als Suchbegriff und schalte dann auf Englisch um, wird die Suche automatisch für “trumpet” durchgeführt. Schalte ich dann wieder auf Deutsch zurück, bleibt “Trumpet” allerdings als Suchbegriff stehen und wird in rot angezeigt – offenbar weil eyePlorer das Problem erkennt. Beim Suchbegriff “Rosenheim” ist keine Übersetzung erforderlich. Hier wird sichtbar, wie unterschiedlich die Informationen im deutschen und im englischen Wikipedia sind – was ja kein Wunder ist.

Neben dem Kreis gibt es noch einen Notizblock, auf den man Begriffe ziehen kann…bzw. können soll. Denn das hat bei mir in keinem Browser funktioniert. Und beim Abspielen des Hilfe-Videos hat sich der Browser (IE7) eigenmächtig geschlossen.

Die Grundidee vom eyePlorer ist interessant, wenn auch nicht ganz neu. Denn Kreise und Farben haben wir schon bei KoolTorch kennengelernt. In meinem Test hat aber die Beta-Version noch einige Unzulänglichkeiten gezeigt, die schnellstens behoben werden sollten – wenn es sich nicht um unglückliche Zufälle oder Konstellationen handeln sollte, die ich aber eigentlich nicht erkennen kann.
Nun denn, geben wir dem Tool noch ein wenig Zeit und werfen wir demnächst mal wieder ein Auge drauf….

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Neckermann zukünftig nur noch online

geschrieben von Josef Willkommer am 29. Juni 2008 um 8:08 Uhr

Der eCommerce-Trend ist nach wie vor ungebrochen. Auch wenn sich das Wachstumstempo mittlerweile etwas verlangsamt, gehört Online-Shops die Zukunft. Dies hat auch einer der größten Versandhändler im deutschsprachigen Raum erkannt – Neckermann.

Als erster Multi-Channel-Versender möchte sich Neckermann zukünftig zu 100% auf das Geschäft im Web konzentrieren und wird auf den Katalogversand vollständig verzichten. Die über 115.000 Artikel (!!!) werden zukünftig ausschließlich übers Web erhätlich sein. Diese Maßnahme gilt vorerst nur für die Schweiz. Es ist aber nicht abwegig, dass diese Strategie relativ zeitnah auch auf Deutschland übertragen wird.

neckermann-kuenftig-nur-noch-online.jpg

Die Neckermann-Gruppe gehört mit einem Umsatz von rund 1.4 Mrd. Euro zu den führenden Versandhändlern in Europa. Eine derartige Entscheidung dürfte daher für einiges an Sog-Wirkung sorgen…

Was waren die Beweggründe?

Die Besucherzahlen des Neckermann-Onlineshops stiegen im Vergleich zum Vorjahr in diesem Jahr bislang um 110 Prozent! Der Anteil an der Gesamtnachfrage “explodierte” ebenfalls: 25 Prozent im letzen Jahr – aktuell über 55 Prozent
Galt das von Neckermann selbstgesteckte Ziel bis 2010 mindestens 70 Prozent des Umsatzes über das Internet zu erwirtschaften, vor nicht allzulanger Zeit noch als utopisch ist es mittlerweile in greifbare Nähe gerückt. Betrachtet man die Zahl der Newsletter-Abonnenten von Neckermann wird ebenfalls nochmals recht deutlich, wohin die Reise geht. Mehr als 125.000 Kunden beziehen mittlerweile wöchentlich die elektronischen Neckermann-News – eine Steigerung von 160 Prozent im Vergleich zum Vorjahr!

Martin Gittel, Leiter Marketing & Kommunikation der neckermann.ch AG erläutert: “Wir sind der Überzeugung, dass die Zukunft des Schweizer Versandhandels im Internet liegt. Mit unserer Entscheidung für 100 Prozent Internet wollen wir zum führenden Universalversender in der Schweiz werden. Dazu erweitern wir ständig das Angebot und binden verstärkt regionale Partner in unsere Online-Shops ein. So stimmen wir unser Sortiment optimal auf den Schweizer Markt ab.”

Neckermann “bastelt” bereits seit einiger Zeit an einer langfristig orientierten Online-Strategie und hat bereits in der Vergangenheit mehrfach die Bereitschaft für neue Wege und neue Ansätze gezeigt:

  • Letzte Jahr wurde ein eigenes Online-Angebot für Sammelbesteller eingeführt
  • 2008 wurde das “N-Radio” mit zwei Kanälen eingeführt, das beim Online-Stöbern für Entspannung und Unterhaltung sorgen soll. Zusätzlich gibt es inzwischen eine Neckermann-Toolbar sowie ein Desktop-Widget.

Und auch für die Zukunft hat man die Weiche bereits gestellt. So bietet Neckermann gemäß eigenen Aussagen als erstes Multi-Channel-Versandhaus in Europa Kunden individuell gestaltbare eShops unter eigenem Namen und mit eigener Adresse an. Diese Shops können dann frei aus dem Neckermann-Sortiment bestückt werden. Dabei können die gewünschten Produkte vollkommen frei zusammengestellt werden. Gemäß Aussagen von Neckermann stehe diese Shops bereits zur Verfügung. Leider habe ich bislang noch keine weitergehenden Infos entdecken können.

Eines ist sicher! Der Kampf um die Kunden geht weiter – zukünftig aber dann nicht mehr offline, sondern vermehrt im Netz. Neckermann macht´s vor – und viele andere werden folgen. Wer diesem Trend nicht mit einer nachhaltigen Online-Strategie und frischen Ideen begegnet, wird die Konkurrenz vorbei ziehen sehen. Durch neue Softwaretools dürften auch von technischer Seite die Ampeln auf Grün stehen.

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