Josef Willkommer, 16. Juni 2007 1 Kommentar RSS
Der Linkkauf zählte in der Vergangenheit zu einem sehr probaten Mittel um seiner Webeite den nötigen Schub zu verpassen. Wir haben hierzu bereits vor kurzem einen Post mit dem Titel “Linkkauf – Hot or not” veröffentlicht. Gekaufte Links können von Suchmaschinen jedoch als Manipulationsversuch gewertet werden. Daher geht insbesondere Google – angeheizt durch die letzten Statements des Google-Indianers Matt Cutts bzgl. Linkkaufs – verstärkt gegen diese Praktiken vor.
Nachfolgend 10 Punkte, die von Suchmaschinen als Indikator für gekaufte Links gewertet werden können:
Es ist hinlänglich bekannt, dass der Erfolg einer Suchmaschine ganz wesentlich von der Qualität der Suchergebnisse abhängt. Insofern ist der Erfolg von Google auch in entscheidendem Maße von diesem Parameter beeinflusst worden. Daher verwundert es nicht, dass insbesondere Google große Anstrengungen vollbringt um die Qualität der Suchergebnisse laufend zu verbessern. Der Linkreport ist dabei nur ein Mittel.
Abschließend bleibt nur zu sagen, dass man beim Linkaufbau zukünftig besonders selektiv und behutsam vorgehen sollte. Gekaufte Links werden zukünftig an Wert verlieren bzw. sich zum Teil sogar negativ auswirken können. Insofern wird klassischer Linkkauf im großen Stil, der bislang durchaus funktioniert hat, über kurz oder lang der Vergangenheit angehören.
17. Juni 2007 um 20:02
[...] Gekaufte Links – 10 Methoden zur Aufdeckung -> Blog von TechDivision [...]