geschrieben von Josef Willkommer am 4. Juni 2007 um 7:36 Uhr
Nachdem mit Google Street View der neueste Streich aus Mountain View kürzlich vorgestellt wurde, häufen sich doch die Bedenken. Aufgrund der hochauflösenden Bilder kann ein Eingriff in die Privatsphäre erfolgen, der zumindest zum Teil als durchaus bedenklich eingestuft werden könnte. So berichtete die New York Times in den vergangenen Tagen von einer Frau die sich interessehalber ihr eigenes Haus über Google Street View angesehen und sogar ihre Katze am Fenster entdeckt und zweifelsfrei erkannt hat. Da sollte doch einige Alarmglocken läuten. Auch Datenschützer sind mittlerweile auf den Plan gerufen.
Uns würde interessieren, wie Ihr zu dieser Thematik steht. Stimmt bei unserem Voting ab!

Quelle: New York Times
Obwohl das Tool derzeit nur für einige amerikanische Großstädte verfügbar ist, macht es insofern nachdenklich, da Google bereits angekündigt hat, dass Street View in drei bis fünf Jahren weltweit zur Verfügung stehen wird.
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4. Juni 2007 um 7:43
[...] Google Street View – Interessant oder gefährlich? Machen Sie mit bei unserem Street View Voting! Bislang sind nur wenige Städte mit dieser Option versehen. So wie wir Google kennen, wird eine Erweiterung bei entsprechendem Feedback aber sicherlich nicht lange auf sich warten lassen… [...]
5. Juni 2007 um 5:32
Hier gibt´s ein paar interessante Street-View-Aufnahmen.
http://www.mapmole.com
Zum Teil kurios, zum Teil aber auch erschreckend!
6. Juni 2007 um 8:50
HILFE!
Das was da gerade mit der Streetview von Google Maps passiert, macht mir Angst. Ganz ehrlich- Privatsphäre? Wenn jeder sehen kann, was da einer in meiner Straße gerade für ne Cola trinkt, Zigarette raucht oder sich blöd beim Einparken anstellt? Nein- das ist too much!
20. März 2008 um 1:04
[...] Naja, eine lustig-makabre Story dazu: > > Eine Bekannte gabletztes Jahr erstmalig im Biologieunterricht als > [...]