Open Source Shopsysteme im Überblick

geschrieben von Josef Willkommer am 24. Mai 2008 um 13:45 Uhr

E-Commerce wird immer bedeutender. Bei einigen großen Versandhäusern haben die Web-Umsätze Größenordnungen erreicht, die vor nicht allzulanger Zeit noch undenkbar waren. Otto und Neckermann generieren bereits den größeren Teil der Umsätze übers Web.

Aber nicht nur bei den großen ist das Web kaum mehr wegzudenken. Auch für kleinere und mittlere Unternehmen gehört ein Online-Shop mittlerweile schon fast zum guten Ton. Dabei buhlen eine Vielzahl an kostenlosen und kostenpflichtigen Systemen um die Gunst der Shopbetreiber. Gerade in den letzten 12 Monate hat sich hier nochmals einiges getan, so dass wir die Gelegenheit nutzen möchten und nachfolgend einige Open Source Shopsysteme vorstellen möchten. Die Aufstellung erhebt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Beginnen möchte wir mit dem “Urvater” aller Open Source Shopsysteme:

OsCommerce

http://www.oscommerce.com

oscommerce-screen1.jpg
OsCommerce bietet seit vielen Jahren eine vernünftige, relativ leicht einzurichtenden Basis und somit kostengünstige Möglichkeite für einen Online-Shop. Nachfolgend ein Auszug aus den Features:

  • Unbegrenzte Anzahl an Produkten und Kategorien
  • Unterstützung von unterschiedlichen Währungen
  • OsCommerce eignet sich sowohl für echte (greifbare), als auch für virtuelle Produkte (z.B. Software oder eBooks)
  • Objektorientiertes Backend
  • Anpassbare Zahlungs- und Versandoptionen
  • Vielfältige Schnittstellen zu Bezahldiensten (unter anderem Paypal)

Das “Problem” bei OsCommerce liegt darin, dass sich das Layout der Software nicht wirklich gut anpassen lässt, da hier noch auf Tabellen gesetzt wird. CSS und OsCommerce sind demnach erstmal zwei absolute Gegensätze.

Der Vorteil von OsCommerce besteht in einer soliden und recht einfachen Programmstruktur mit allen notwendigen Features, die man für einen vernünftigen Webshop benötigt. Mit der Software ist somit ein recht schneller und kostengünstiger Einstieg in den eCommerce möglich.

ZenCart

http://www.zencart.com

zen-cart-screen.jpg

ZenCart ist zwar bei weitem nicht so verbreitet wie OsCommerce, was jedoch grundsätzlich nichts Negatives bedeuten muss. Leider gibt die Webseite nicht wirklich viel Informationen her. Bei der weiteren Recherche zeigt sich jedoch schnell, dass es ZenCart durchaus in sich hat.

Der Funktionsumfang kann problemlos mit OsCommerce mithalten, das Tool bietet – abgesehen von den einschlägigen Standard-Funktionalitäten zum Teil noch weitere, nützliche Features.

  • Unbegrenzte Anzahl an Produkten und Kategorien
  • Umfangreiche Zahlungsvarianten und –schnittstellen
  • Unterschiedliche Layouts pro Kategorie
  • Umfangreiche Rabatt- und Aktionsmöglichkeiten
  • Newsletter und Artikelerinnerung
  • Änderungen am PHP-Code können bei Updates geschützt werden
  • Statistikfunktionen
  • und vieles mehr…

Im Gegensatz zu OsCommerce kommen bei ZenCart moderne CSS-Templates zum Einsatz, die eine umfangreiche und problemlose Anpassung des Layouts ermöglichen.
ZenCart ist sicherlich eine etwas „exotischere“ Shop-Variante, die sich jedoch durch umfangreiche Features, ein modernes Template-System und zahlreiche Module auch für umfangreichere Shop-Lösungen geeignet ist. Eine deutsche Sprachversion ist natürlich auch verfügbar.

xt:Commerce

http://www.xt-commerce.com

xtcommerce-screen.jpg

Bei xt:Commerce handelt es sich um eine Weiterentwicklung des altbekannten OsCommerce, bei dem man jedoch deutlich mehr Layoutmöglichkeiten hat, da Layout und Funktionalitäten getrennt wurden. Hier muss beachten werden, dass die Software als Open Source Tool kostenlos heruntergeladen und verwendet werden kann, was auf der Webseite so möglicherweise nicht rüberkommt.

Der Funktionsumfang von xt:Commerce lässt kaum Wünsche offen und kann durchaus mit teuren eCommerce-Lösungen mithalten:

  • Unterschiedliche Kundengruppen
  • Umfangreiches, anpassbares Versand- und Zahlungsmodul
  • Integriertes Content Management System für statische Seiten
  • Bannermanager
  • Staffelpreise und Sonderangebote
  • Verkauf von digitalen Downloadprodukten
  • Rechtesystem für Produkte und Kategorien
  • Import-/Export-Funktionalitäten

Darüber hinaus besticht xt:Commerce durch eine Vielzahl an verfügbaren Schnittstellen zu Online-Shopping-Portalen und Preissuchmaschinen (z.B. Google Base, Milando, Geizhals, billiger.de).
Unterschiedliche Zahlungsmodule gewährleisten einen reibungslosen und problemlosen Einsatz bzw. die notwendigen Zahlungsabwicklung (z.B. Paypal, iPayment, Worldpay, Click & Buy).

Grundsätzlich kann der Shop vollständig individuell angepasst werden. Hier muss jedoch erwähnt werden, dass dies aufgrund der Programmstruktur von xt:Commerce negative Auswirkungen auf die Updatefähigkeit des Tools haben kann.

Zusammen mit OsCommerce gehört xt:Commerce zumindest im deutschsprachigen Raum zu der am häufigsten eingesetzten Open Source Shopsoftware. Folglich gibt es zahlreiche Dienstleister die xt:Commerce Support anbieten.

Magento

http://www.magentocommerce.com

magentocommerce-screen.jpg

Um Magento wird in den letzten Monaten einiges an Wirbel veranstaltet. Bereits während der Beta-Phase wurde das Tool mehr als 200.000 mal heruntergeladen. Das erste offizielle Release von Magento ist seit 31.03.08 verfügbar. Hinter Magento steht das eCommerce-Unternehmen Varien aus Los Angeles.

Daher gerhört Magento auch zweifelsohne zum modernsten was an eCommerce-Lösungen derzeit verfügbar ist. Die Software ist „vollgestopft“ mit interessanten Features und baut auf dem ZEND-Framework auf. Damit ist eine saubere Programmarchitektur sowie problemlose Erweiterbarkeit bei gleichzeitiger Updatefähigkeit gegeben.
Ein Auszug aus der Featureliste:

  • Google-Analytics Integration
  • RSS-Feeds für neue Bestellungen sowie für knappe Lagerbestände
  • Umfangreiche, anpassbare Reports
  • Layered Navigation
  • Produktvergleich
  • Produkt Reviews
  • Schnittstellen zu zahlreichen Payment-Anbietern
  • Single Page Checkout
  • Umfangreiche und anpassbare Import- und Exportfunktionen
  • Saubere URLs und individuelle Metatags, sowie XML-Sitemap
  • uvm.

Obwohl Magento erst seit kurzem auf dem Markt ist, macht die Software bereits einen sehr soliden Eindruck. Die Geschwindigkeit während der Entwicklung wird bislang auch beim Bugfixing und der Weiterentwicklung beibehalten, so dass sich Magento mit ziemlicher Sicherheit sehr gut weiterentwickeln wird.

Zwei Dinge sollte man bei Magento jedoch beachten und für sich abwägen. Zum einen ist es so, dass der Framework-Ansatz höchstmögliche Flexibilität und Skalierbarkeit ermöglicht. Die „erkauft“ man sich jedoch mit einem erhöhten Hardwarebedarf. Wer also nur einen kleinen Hobby-Shop plant oder erstmal ins eBusiness reinschnuppern möchte, der ist bei Magento höchstwahrscheinlich falsch aufgehoben. Die Software erfordert iedealerweise einen eigenen Server und auch die Anpassungen erfordert etwas mehr Aufwand als dies z.B. bei OsCommerce der Fall ist.

Ein anderer Gesichtspunkt, den es beachten gilt, liegt in der Tatsache dass bei Magento für den deutschen Markt noch nicht die Schnittstellen (insbesondere Payment) vorhanden, wie dies zum Teil bei der Konkurrenz der Fall ist. Hier wird Varien sowie die Magento-Partner aber sicherlich sehr bald nachlegen.

Für die kommenden Erweiterung steht u.a. die Unterstützung von virtuellen Produkten (eBooks, Software etc.), eine Web Services API, Bundles, sowie eine Geschenkfunktionalität in der Roadmap.

FWP Shop

http://www.fwpshop.org

fwpshop_screen.jpg
Bei FWP Shop handelt es sich um eine recht neue Open Source Shoplösung aus Deutschland. Demzufolge kann das Tool auch ohne großen Anpassungs- oder Änderungsaufwand für deutsche Online-Shops eingesetzt werden und sollte auch die hierfür rechtlichen Rahmenbedingungen einhalten.

FWP Shop ist templatebasiert, wodurch auch der Gestaltung kaum Grenzen gesetzt sind. Gerade der Support wird bei FWP Shop groß geschrieben. Für die Software gibt es ein deutschsprachiges Forum sowie eine entsprechende Dokumentation, so dass der Einstieg hier relativ problemlos erfolgen sollte. In dringenden Fällen steht zusätzlich eine kostenpflichtige Hotline zur Verfügung. Für größere Shops bietet sich darüber hinaus ein sog. Premium-Support an, bei dem dann eine normale Telefonnummer, ein Rückrufservice, sowie unbegrenzter Email-Support mit kürzeren Reaktionszeiten zur Verfügung steht.

Der Funktionsumfang ist vergleichbar mit anderen Shopsystemen wobei hier zum Teil noch einige interessante Zusatz-Features angeboten werden:

  • Geschenkverpackungen
  • Anbindung an Preisvergleichsportale
  • Inventur
  • Umfangreiche CRM-Funktionalitäten
  • Zahlungsabgleich mit Bankkonto
  • Verwaltung von Rücksendungen
  • Statistikfunktionen
  • Produktbewertungen
  • Saubere URLs und anpassbare Metatags
  • uvm.

Die Software wird laufend weiterentwickelt, wobei für die Zukunft eine eBay-Schnittstelle, die Verwaltung von digitalen Produkten sowie eine Anbindung an Warenwirtschaftssysteme geplant ist.

Prestashop

http://www.prestashop.com

prestashop-screen.jpg
Mit Prestashop steht ein weiterer brandneuer Open Source Shop aus Frankreich am Start. Die Software macht auf den ersten Blick einen recht aufgeräumten und frischen Eindruck, so dass gerade Einsteiger und Neulinge sich relativ schnell zurecht finden werden. Bislang ist die Software jedoch nur in Englisch und Französisch erhältlich, wobei die Sprache jedoch über Language-Packs individuell angepasst werden kann.

Der Shops lässt sich ohne größere Aufwände praktisch vollständig anpassen, so dass auch der Einsatz im „etwas“ komplexeren deutschen Rechtsraum möglich sein sollte. Über Module soll eine problemlose Erweiterbarkeit ermöglicht werden.

Neben den altbekannten Standardfunktionen einer modernen Shopsoftware hier noch ein paar Features:

  • Meldungen per SMS/Text-Messages
  • Bar Codes
  • Kontextsensitive Hilfe
  • Suchmaschinenfreundliche URLs
  • Zoombare Produktbilder
  • Saubere URLs und individuelle Metatags
  • RSS-Feed
  • uvm.

Tendenziell eignet sich Prestashop eher für kleinere bis mittlere Shops. Hier besticht die Software aber durch interessante Features, gute Anpassbarkeit und eine einfache Bedienung. Auch eine Anbindung an Payment-Anbieter ist vorhanden, wobei Paypal vorkonfiguriert ist.

DashCommerce

http://www.dashcommerce.com

dashcommerce-screen.jpg
Bei DashCommerce handelt es sich um einen Exoten in unserer Shopliste. Während die anderen Softwaretools auf PHP basieren, vertraut DashCommerce aus ASP.NET. Microsoft und Open Source? Gibt es anscheinend doch – es handelt sich hier um den Nachfolger des Microsoft Commerce Start Kit.

Einige Features in der Übersicht:

  • Konfigurierbares Content Management System
  • Drop-In Content Widgets
  • Anpassbare Versandoptionen
  • Single Page Checkout
  • Bestellbestätigungssystem per Email
  • uvm.

Durch den ASP-Ansatz fällt die Community doch deutlich übersichtlicher aus, als die bei den anderen Systemen der Fall ist. Insofern wird auch der Support etwas schwieriger vonstatten gehen.

Als Payment-Anbieter ist derzeit nur Paypal verfügbar. Sollten andere Schnittstellen benötigt werden, muss sich der Shopbetreiber selbst darum kümmern.

Wer auf eine Microsoft-Umgebung bzw. ASP.NET zurückgreifen möchte (muss), sollte sich DashCommerce einfach mal ansehen.

LiteCommerce

http://www.litecommerce.com

litecommerce-screen.jpg
Bei LiteCommerce handelt es sich um eine leicht abgespeckte Version der Shopsoftware X-Cart. LiteCommerce kostet einmalig $ 109.-. Dafür bekommt man ein solides Softwareprodukt, bei dem 97% des Quellcodes offen ist. Das Tool bringt alles mit, was einen Onlineshop ausmacht und ist recht schnell angepasst. Es sind auch einige Schnittstellen zu Payment-Anbietern verfügbar (u. a. Paypal, Google Checkout).

Auch die Bedienung erscheint recht intuitiv und übersichtlich. LiteCommerce eignet sich tendenziell aber eher für kleinere Shops.

X-Cart (www.x-cart.com) hingegen kostet einmalig ab $ 209.-. Dafür ist dann der komplette Quellcode verfügbar. Das Tool eignet sich sowohl für kleinere als auch umfangreicher Shops und bringt einiges an Funktionalität mit.

Nachfolgend einige Features:

  • Zahlreiche Schnittstellen zu Payment-Anbietern
  • Integrierter Template Editor
  • Bulk-Upload-Funktion
  • Control Panel für Windows (inkl. Backup-Funktion)
  • Modulbasierte Architektur
  • uvm.

Bei LiteCommerce handelt es sich um ein Softwareprodukt, das primär für den amerikanischen Markt gedacht ist. Dies bedeutet, dass beim Einsatz in Deutschland – gerade was die Kaufabwicklung und rechtliche Dinge anbelangt – einige Anpassungen vorgenommen werden müssen. Der Vollständigkeithalber sollte auf dieses Tool aber dennoch hingewiesen werden, da es bereits seit längerem am Markt besteht.

VirtueMart

http://www.virtuemart.com

virtuemart-screen.jpg

Bei VirtueMart handelt es sich um eine Open Source E-Commerce Software, die für den Einsatz mit dem Content Mangement System Joomla! entwickelt wurde und in einer klassischen PHP/MySQL Umgebung zum Einsatz kommt. Auch VirtueMart bringt neben den Standard-Features bereits alles mit, was einen vernünftigen Shop ausmacht:

  • Flexible Attribute je Produkt (Farbe, Größe etc.)
  • Order-Management mit Bestellhistorie, Kundenbestätigung und Editierfunktion
  • Leistungsfähige Suchfunktionen
  • Performante Produktübersicht, die einen schnellen Kaufvorgang unterstütz
  • Anzeige der Produktverfügbarkeit
  • Unterstützung unterschiedlicher Währungen mit Echtzeit-Umrechnung

Auch dieses Tool unterstützt bereits unterschiedlichste Zahlungsvariante: authorize.net®, PayPal, 2Checkout, eWay, Worldpay, PayMate und NoChex

Sofern sie Joomla bereits einsetzen ist die Installation von VirtueMart in wenigen Minuten erledigt. Die Administration Ihres Shops erfolgt dann über das Joomla-Backend. Joomla-User werden sich daher sehr schnell zurecht finden.

VirtueMart ist daher prädestiniert für Seitenbetreiber, die Joomla bereits im Einsatz haben und Ihren bestehenden Webauftritt um einen Webshop ergänzen möchten.

Fazit:
Während in den letzten Jahren nur wenige Alternativen im Open Source Shopbereich verfügbar waren, ist besonders in den vergangenen 12 Monaten durch neue Tools wieder frischer Schwung in diesem Bereich zu verzeichnen. Mittlerweile gibt es echte Alternativen zu den „Veteranen“ OsCommerce und xt:Commerce, wobei jeder Shopbetreiber vorab seine Wünsche, Ziele und auch Budgets abstecken muss anhand dessen man dann das geeignete System auswählen kann.

Durch den Start der neuen Systeme wie Magento oder FWP Shop werden unserer Meinung nach die bestehenden Tools nicht vollständig abgelöst. Es wird vielmehr zu Parallelwelten kommen, bei der OsCommerce und xt:Commerce tendenziell eher für einfachere Shoplösungen zum Einsatz kommen (einfach heißt hier aber nicht unbedingt klein!) und Magento den Part einer Enterprise-Lösung übernehmen wird, die mehr Hardware und mehr Entwicklungsaufwand verlangt. Dafür erhält man dann aber höchstmögliche Skalierbarkeit und Modularität gepaart mit einer intelligenten Programmlogik und interessanten Features. FWP Shop könnte sich in diesem Szenario als lachender Dritter erweisen, der gerade für den Einsatz im deutschen Markt eine recht ansprechende Basis bildet.

Es bleibt bzw. wird in naher Zukunft recht spannend im Bereich der Open Source Shoplösungen.

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60 Kommentare

60 Kommentare zu “Open Source Shopsysteme im Überblick”

  1. Open Source Shopsysteme | blog.zadow schrieb:

    [...] hat sich die Mühe gemacht und einen umfangreichen Überblick über verschiedene Open Source Shopsysteme [...]

  2. Partnerprogramm Aktuell » Blog Archiv » Kostenlose Shopsoftware für jeden schrieb:

    [...] Nachtrag: Eine sehr gute Übersicht über alle kostenlosen Open Source Shops gibt es bei Techdivision [...]

  3. Markus Thies schrieb:

    die Open Source Lösungen werden in der Tat immer besser und anwenderfreundlich. Da wird der Druck auf die professionellen bezahl Systeme erhöht.

    Ein sehr guter Überblick.

  4. Rauschende Feste schrieb:

    Sehr schöner Überblick, vor allem sehr hilfreich da man im Jungle der vielen Open Source Anbieter einfach nicht mehr durchblickt, wo bei dem jeweiligen System die Vor- und Nachteile liegen!

  5. M.G. schrieb:

    kann mich nur für den fwp shop aussprechen. habe schon einschlägige erfahrunge mit os und xtc.. diese sind zu barrierelastig und nicht mehr wirklich zeitgemäß (wenn man mal in richtung zukunft denkt).

    arbeite derzeit nur mehr mit dem fwp shop, welcher sowohl suma freundlich als auch administrations freundlich ist.

  6. novus schrieb:

    Den fwp schop kenne ich (noch) nicht. osc und xtc sind aber absolut outdated und nicht mehr zu empfehlen. Deshalb haben wir mit magento begonnen. Bislang war dies auch kein Fehler.

  7. hype.yeebase.com schrieb:

    Open Source Shopsysteme im Überblick…

    Der eCommerce boomt und damit erweitert sich auch die Auswahl der Open Source Shopsysteme laufend. Der vorliegende Marktüberblick bringt Licht ins Dunkel….

  8. Toni schrieb:

    Feine Zusammenstellung! Echt der Wahnsinn welche Ausmasse OpenSource CMS annehmen. Vor einiger Zeit hätte man dafür noch eine menge Geld bezahlt. Dann möchte ich in Zukunft aber auch keinen schlecht gestalteten Shop mehr im Netz finden, die Möglichkeiten sind ja wohl nun zur genüge da. Magento ist wohl das Highlight unter den Shopsystemen!
    Gruß Toni

  9. THW-Service schrieb:

    Ihre Zusammenstellung … aller Achtung, zu xt Commerce muss ich hinzufügen!
    Es gibt hierzu eine kostenfreie WAWI Lösung, die Website ist wie folgt zu erreichen!
    http://www.jtl-software.de/jtlwawi.php
    Ich arbeite seit längerem damit und bin zufrieden, es gibt einige Kleinigkeiten die fehlen, aber das kann vernachlässigt werden.
    Gruß
    T.H. aus W.

  10. Josef Willkommer schrieb:

    @Toni: Vielen Dank für die Blumen. Im Open Source Bereich hat sich mittlerweile in der Tat einiges getan… Wir sehen Magento auch als enorme Bereicherung an, wenngleich das System nicht für jeden geeignet sein wird (stichwort: Hardwarevoraussetzungen, Kosten)

    @THW-Service: Vielen Dank für die Info bzgl. der kostenfreien xt:Commerce WaWi.

  11. H.P. schrieb:

    Es ist schade das die zahlreichen und überaus interessanten osCommerce Derivate wie Xonic, Xanario, olCommerce oder my-Warehouse in solchen Übersichten fehlen. Da abgeleitet von osCommerce sind sie ebenfalls Open Source Systeme, es gibt aber darüber hinaus auch Vertreter ohne unmittelbaren osCommerce Bezug, beispielsweise PHPepper oder ZenCart. Eine “echte Übersicht” kann so nicht zustande kommen denn es fehlen die für den Handel doch sehr interessanten Spezialisierungen auf bestimmte Produktpaletten.

  12. NetzNews » Artikel » Der eigene Shop mit Open-Source CMS! schrieb:

    [...] TechDivision Blog hat mal einige dieser Open-Source Shopsysteme unter die Lupe genommen. Ein sehr wertfoller Artikel [...]

  13. ThX schrieb:

    @H.P.

    Bist Du traurig das Dein Produkt nicht in der Aufstellung ist? Echt peinlich so ein Verhalten!

  14. Josef Willkommer schrieb:

    @H.P.: Danke für die Info. Wie Eingangs erwähnt handelt es sich hier nicht um eine vollständige Aufstellung. Wir haben die unserer Meinung nach wichtigsten und verbreitetsten Systeme vorgestellt. Uns ist durchaus bewusst, dass es da noch viele weitere Spezial-Anwendungen gibt. Die hier abzubilden würde aber den Rahmen spregen und macht aus meiner Sicht hier auch keinen Sinn. Jedenfalls wissen unsere Leser jetzt, dass es my-warehouse gibt… ;-)

  15. H.P. schrieb:

    So war das eigentlich nicht gemeint.
    Was mich ärgert ist das es defacto ausschliesßlich die oben erwähnten Systeme in den Blogs, Medien etc. gibt und ich frage mich warum nicht auch eines der weiteren interessanten Systeme Erwähnung oder gar Eingang in einen Vergleich findet.
    Das hat wenig mit unserem System zu tun sondern ist eher eine prinzipielle Sache.

    Ist natürlich schön einfach es darauf zu reduzieren, verstehe ich, aber wenn man mal darüber nachdenkt ist es doch so das letztendlich eine solche Gegenüberstellung ziemlich an Wert verliert wenn es eigentlich gar keine repräsentative Auswahl gibt. Die erwähnten Systeme waren nur ein paar Beispiele, mit zugegebenermaßen durchaus frecher Nennung des eigenen Systems, aber die Liste ließe sich wunderbar fortsetzen, was ist beispielsweise mit Apache Offbiz oder olCommerce?

    Ich vermisse einfach eine differenzierte Betrachtungsweise, das es vielleicht so sein könnte das für bestimmte Zwecke andere Systeme viel besser geeignet sein könnten fällt komplett raus. Niemand verlangt das man immer alle Shopsysteme besprechen muss, das dürfte auch kaum gehen, aber eine ein wenig repräsentativere Auswahl, und sei es nur um ausnahmsweise mal was anderes von sich zu geben als hunderte Shopsystemvergleiche vorher, das würde ich mir schonmal wünschen.

    Das eigentlich Schlimme ist ja das sich die Freelancer/Agenturen etc. die dann an an einem Onlineshop interessierte Personen/Firmen beraten sollen auch nur mit den 3 oder 4 Systemen arbeiten. Damit ist die ganze Beratungsschiene, mit Verlaub, auch nicht mehr viel wert und die Leute da draussen eben auch immer mit demselben “Einheitsbrei” unterwegs.

  16. Tom schrieb:

    so eine komplette und gute Auflistung habe ich selten gesehen. Ist eigentlich alles drin und zeigt auch das man nicht immer nur XTCommerce nehmen muss.

  17. Josef Willkommer schrieb:

    @Tom: Jetzt werd´ ich gleich rot… Freut mich natürlich, wenn die Aufstellung ankommt. Du darfst Sie gerne weiterempfehlen… oder verlinken :-)

    Ich persönlich find´s auch ganz spannend, wenn etwas frischer Wind da rein kommt. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft… Ich halte im übrigen auch nichts von dem kindischen hin- und her insbesondere zwischen Magento und xt:Commerce. Das bessere System wird sich am Ende durchsetzen – egal welches das dann sein wird – oder wie würde unser Kaiser sagen: “Schau mer mal…” :-)

  18. Frank schrieb:

    Ich finde den Beitrag sehr informativ und konnte auch einen persönlichen Mehrwert daraus bekommen. Bisher habe ich immer nur Shops auf Basis von XTC eingesetzt. Getestet habe ich bisher FWP, ZenCart und Magneto. Litecommerce und dashcommerce waren mir bisher absolut unbekannt.

    Welches nun das besssere ist, wird man nie beantworten können. Denn es kommt immer auf die Kundenwünsche an, so wird es immer einige Systeme parallel geben + einige kleine Addons welche in verschiedene CMS integriert werden können.

  19. newstube.de schrieb:

    Open Source Shopsysteme im Überblick…

    Der eCommerce boomt und damit erweitert sich auch die Auswahl der Open Source Shopsysteme laufend. TechDivision hat einen kompakten Marktüberblick erstellt, bei dem die wichtigsten Systeme – mit Vor- und Nachteilen, Besonderheiten und Einsatzgebieten …

  20. Marcel schrieb:

    Kann ich denn auch Magneto so anpassen, dass ich damit nicht selber einen Shopbetreibe, sondern auf andere Shops verlinke? Quasi als eine Art Preisvergleich? Zum Beispiel bei einem Produkt mit Produktvorstellung auf einen anderen Shop verlinken.

  21. Agentur: Flagbit.de schrieb:

    Ich finde man sollte sich die Shopssystem auch genau im Detail, sprich Programmierung etc. anschauen. Einige der vorgestellten Shopsysteme sind da doch schon sehr umständlich programmiert. Wie man schon sagt: “Der Hund liegt im Detail vergraben.” Ich persönlich finde, das Magento das Open Source Shop-System für die nächste Zeit werden kann. Es bleibt abzuwarten wie sich die anderen Systeme dagegen behaupten werden.

  22. Torsten schrieb:

    Ich schätze mal über kurz oder lang werden sich mehrere Systeme durchsetzen, bei denen nach den Vorlieben/Bedürfnissen entschieden wird, welches nun zu Einsatz kommt. Magento bietet hier z.B. eine Menge Raum, ist aber auch nicht ganz ressourcenschonend, was gerade bei kleinen Projekten zum k.o.-Kriterium werden könnte.
    Wir durften in letzter Zeit einige Shopsysteme testen und die meisten bieten einen vernünftigen Ansatz, um als Alternative zu den Platzhirschen näher Beachtung zu finden. Freeway ist zum Beispiel auch eine solche mögliche Alternative.
    Vielen Dank für die umfassende Zusammenstellung, die noch mehr Raum zum Testen bietet.

  23. Hasan H. Gürsoy (HHGAG) schrieb:

    Dann fügen wir unsere Weiterentwicklung auf Basis vom xt:C hinzu:
    http://www.hhg-multistore.com/

    H.H.G. multistore ist ein kostenloses Shopsystem, das Multishop bzw. Mandantenfähigkeit von Haus aus mit bringt.

  24. Kostenlose Shopsyteme im Überblick | Der Ethno-Versand ... schrieb:

    [...] sehr informativen Überblick gibt es nun im blog.techdivision.com. Dadurch wird die Entscheidung zwar nicht leichter, aber der Überblick hat den Vorteil, dass man [...]

  25. Tillo R. schrieb:

    Vollständig? Komplett? Toll? Diese Auflistung ist doch nur die Spitze des Eisberges und die Artikel streifen das Thema auch nur. Ich hätte in jeder Hinsicht mehr erwartet. Die TV-Magazine von RTL oder SAT1 hätten das auch nicht schlechter machen können.

  26. Josef Willkommer schrieb:

    @Tillo R.: Ich bin Kritik immer aufgeschlossen, sie sollte nur nicht anonym sein, dann wird´s zu einfach! Insofern lächle ich hier einfach nur ganz mild und bin mir sicher, dass Du demnächst eine viel bessere und ausführlichere Aufstellung veröffentlichst. Noch ein kleiner Hinweis: “Wer lesen kann ist eindeutig im Vorteil” ;-)

  27. cooee schrieb:

    Dankeschön für die detailliert und gut geschriebene Übersicht!

  28. Tabsl schrieb:

    ich arbeite bereits seit mehreren jahren, an mehreren shops, mit oscommerce. ein paar wenn man davon sieht, denkt man vom layout her nicht, dass es ein osc ist. wenn man sich ein bisschen auskennt kann man das ganz gut hinbekommen.

    ich habe mitterlerweile soweit alle (oben gannanten) shop-systeme getestet und als einzige alternative kommt für mich magento in frage. werde in kürze mal wieder eine neue version aufsetzen und schauen, was sich zu meiner letzten installation vor dem offiziellen release – auch in sachen speed ;-) – getan hat.

    natürlich möchte mich auch nochmal für die zusammenfassung hier bedanken. eine kleine geschichte allerdeings, welche hier auf jeden fall mithalten kann wurde aber vergessen. wordpress in kombination mit dem plugin WP Shopping Cart ist ein voll funktionsfähiger online-shop. und die beiden scripte in kombination, sind vor allem in sachen “standard-SEO” unschlagbar ;-)

  29. Peter schrieb:

    Stichwort Magento:
    Warum wird eigentlich nie darauf hingewiesen, dass Magento NICHT unter der GPL-Lizenz läuft, sondern unter der unbekannten OSL?
    Niemand kann mir genau erklären, was mit dieser seltsamen Lizenz nun erlaubt ist und was verboten, insbesondere im verklagungswütigen Deutschland könnte dies für Shopbetreiber/Dienstleister zu einem sehr teuren Spass werden.
    Bei der GPL sind hierzulande die Grenzen mittlerweile klar und durch Gerichtsverfahren rechtlich abgesichert. Zur OSL gibt es bisher nicht einmal einen deutschen Wikipedia Eintrag, von einer deutschen Übersetzung ganz zu schweigen. Und im englischsprachigen Netz wird explizit davor gewarnt, dass die OSL nicht kompatibel zur GPL sei und rechtliche Fallstricke beinhaltet.

    In meinen Augen ist dies ein grosser Nachteil Magentos für den Einsatz auf dem deutschen Markt. Umso mehr wundert es mich, dass kaum ein Blog/Artikel auf dieses Problem hinweist.

    Ich erinnere mich übrigens an einem Eintrag in Variens Blog vor einigen Monaten. Die Frage, warum die OSL statt der GPL gewählt wurde, wurde so beantwortet: Unsere Anwältin sagte, diese Lizenz wäre die Beste für uns.
    Na toll.

  30. Thomas schrieb:

    Vielen Dank für den guten Überblick an Open Source Shopsystemen. Auf der Suche nach Meinungen zum Prestashop bin ich hier gelandet. Bisher habe ich immer auf xt-commerce gesetzt, finde aber dass dieses System sich nicht wirklich weiterentwickelt hat. Man investiert einfach zuviel Zeit und Arbeit um ein wirklich funktionierenden Shop zu erhalten. Die Vorteile sehe ich in den Funktionen und der Community.

    Ich bin gespannt wie sich die anderen Shopsyteme entwickeln und werde auf jeden Fall auch einige mal testen.

  31. 10 Lesetipps der Woche für Shopbetreiber » Tipps, Muster, Checklisten, News, Urteile für Online-Händler » shopbetreiber-blog.de schrieb:

    [...] Open Source Shopsysteme im Überblick von TechDivision [...]

  32. wellnesserlebnis.com schrieb:

    Hallo.

    ein sehr interessanter Vergleich, der aber meiner Meinung nach viel zu oberflächlich ist.
    Gerade die rechtlichen Belange sind in Deutschland sehr komplex. So kann man bei OS und XTC leider nur mit Zusatzmodulen eine rechtlich annähernd sichere Lösung hinbekommen, in Bezug auf Bestllabwicklung und Rechnungserstellung. Klar kann man das SAP für ein paar tausend Euro überall anbinden aber wer ein kostenloses Shopsystem sucht und nutzt greift in der regel auch auf kostenlose WaWi-Programme zurück und da beginnen die Probleme. Für die Neulinge (Magento,..) ist zudem wichtig, dass sie umfangreiche Importmöglichkeiten bieten müssen, da es in den meisten Fällen Umsteiger sein werden, die sich dafür interessieren. Ich z.B. nutze XTC und bin sehr interessiert an einer neuen Lösung allerdings will ich meine Kunden und Produktdaten übernehmen können und die WaWi auch weiter nutzen und da scheiden die meisten dann schon wieder aus.

    Ich hoffe auf einen etwas ausführlicheren Test vorallem zu Magento und FWP mit bezug auf den Umstieg von OS oder XTC und die Nutzbarkeit. Das design ist dabei am unwichtigsten, denn das man es anpassen kann ist klar und welcher Aufwand dahinter steckt interessiert in erster Linie die Webdesigner. Aber die Nutzbarkeit im Alltag, wo eventuell 400 Euro-Kräfte die Produktpflege und die Bestllabwicklung übernehmen sollen ist wesentlich wichtiger.

  33. Josef Willkommer schrieb:

    @wellnessvergleich: Natürlich kann unser Vergleich nur einen ersten Einstieg bieten. Das Thema ist einfach zu speziell und zu umfangreich. Wir wollen hier lediglich einen ersten Überblick vermitteln und Interessierten mögliche Lösungen aufzeigen. Hier muss dann von Fall zu Fall entschieden werden, welche Lösung sich am besten eignet, was natürlich einen etwas genaueren Blick voraussetzt.

  34. Gunnar schrieb:

    wir benutzen auf http://www.himmels-lichter.de virtuemart zum verkauf von skylateren und himmelslichtern. er ist gut aber etwas unübersichtlich!

  35. Peter schrieb:

    Was für eine Software würdet Ihr denn empfehlen, bezüglich Einarbeitungszeit für den Kunden und bezüglich Suchmaschinenoptimierung. Virtuemart kenn ich da bereits. Wie sieht es denn mit xtCommerce und Magento aus. Habe nämlich einen größeren Shopauftrag bekommen bei dem ich anschliessend die SEO-Betreuung übernehme (P.S. Anfragen aus B oder DD wg. Shoperstellung willkommen).

  36. Josef Willkommer schrieb:

    @Peter: Die Einarbeitungszeit hängt natürlich immer von den Besonderheiten des jeweiligen Shops ab. Grundsätzlich sollte die Einarbeitung bei allen modernen Shopsystemen relativ problemlos funktionieren, kommt aber auch immer ein bisschen auf den Kunden und seine Erfahrung mit Shopsystemen oder IT im allgemeinen an. Wenn es sich um ein größeres Shop-Projekt handelt, bei dem – wie normal auch üblich – besonderes Augenmerk auf die Suchmaschinenfreundlichkeit gelegt werden soll, würden wir Magento empfehlen. Hierbei handelt es sich einfach um das in unseren Augen zukunftsträchtiges System. Bei Magento sollte man aber in jedem Fall beachten, dass der Initialaufwand (Einarbeitung und auch Umsetzung) in den meisten Fällen höher ausfallen wird, als bei anderen Systemen und auch der Hardwarebedarf sollte etwas größer dimensioniert werden. Dafür erhält man aber dann auch ein zukunftssicheres und “rundes” Paket, an dem man lange seine Freude haben wird…

  37. Webshopnews schrieb:

    Ich habe gerade eine recht interessante Liste mit einer Vielzahl an Shopsystemen sowie ganz grundlegenden Infos hierzu gefunden, die ich nicht vorenthalten möchte:

    http://www.esales4u.de/eshop/onlineshop.php

    Da sollte sicherlich für jeden Geschmack und Geldbeutel die passenden Shopsoftware dabei sein.

  38. Richard schrieb:

    Thanks I used Magento as the basis for my site!

  39. Steuerberater Regensburg schrieb:

    Unter allen Shopsystemen macht der FWP Shop den besten Eindruck. Weiß vielleicht jemand, ob der genannte Shop auch mit verschieden Zahlungsanbietern wie PayPal usw. zusammenarbeitet?

  40. Claus schrieb:

    thanx for this nice and helpful compilation
    claus

  41. Muscle schrieb:

    Wir nutzen XT-Commerce wegen der guten Handlebarkeit

  42. Freie Shopsysteme im Überblick | Roman Zenner schrieb:

    [...] für die Kollegen von Techdivision, die sich einmal die Mühe gemacht haben, ausführlich und informativ die gängigsten freien [...]

  43. ako schrieb:

    Was ist mit dem neuen Oxid Community Shop? Der ist doch im Moment auch in aller Munde. Wäre nett, wenn jemand mal etwas dazu sagen könnte.

  44. Server Expo schrieb:

    Bei allen Shop-Systemen finde ich ist einer der wichtigsten Punkte die Ausbaufähigkeit. Wenn die nicht gegeben ist dann muss im schlimmsten Fall viel Arbeit in Export-Scripte und Import-Scripte gesteckt werden um die Produktdatenbank in ein neues Online-Shop System zu transferieren. Aus diesem Grund sollte jeder der mit dem Gedanken spielt einen Online-Shop aufzuziehen eine gut durchdachte Liste erstellen mit Features die er jetzt – und später! evt. haben möchte. Gerade was die Verwaltung im Backend (z.B. Auftragsbearbeitung, Auftragsverfolgung, …) gibt es da teils viele Systeme die doch sehr beschränkt sind. Deswegen Lastenheft machen und genau abwägen was man möchte!

  45. Katzenfutter schrieb:

    Den fwp Shop kenne ich nicht, wir benutzen Gambio und sind sehr zufrieden damit.

  46. rockit schrieb:

    Ein guter Überblick. Gibt es irgendwo einen Vergleich mit Zeitabschätzungen für Installation / Standarddesignanpassung / Kundeneinarbeitungszeit ?

  47. Martin A. Huber schrieb:

    Vom FWP Shop muss ich abraten. Ich habe mich vor ca. einem Jahr spontan für FWP Shop begeistert, konnte aber eine Installationshürde nicht in eigener Regie nehmen und habe damit sehr viel Zeit verbraten (bin nicht so der Profi). Beim ersten Besuch des Forums scheint auf den erstem Blick eine starke Community hinter dem Shop zu stehen. Das täuscht aber gewaltig! Ich habe auf freundliche Anfragen, nach vorgängiger Vorstellung, auf mein Problem (das ein Profi wahrscheinlich mit Links löst) nie eine Antwort erhalten. Nach eingehender Analyse der Forumsteilnehmer – wer fragt, wer antwortet (praktisch nur Mitarbeitende) – kam ich zur festen Überzeugung, dass nur Teilnehmende, welche für den Support oder so einen Beitrag abgedrückt hatten, überhaupt eine Antwort erhielten. M.E. handelt es sich bei diesem Produkt nur um eine Pseudo-Opensource-Lösung, um Dienst- / Serviceleistungen zu verkaufen. Bin auf Magento gewechselt, da hat dich der Einarbeitungsaufwand gelohnt. Habe seither mehreren Interessenten von FWP ab-, und zu Magento geraten, bis jetzt sind alle zufrieden mit meiner Empfehlung.

  48. Marcel Hemmann schrieb:

    Ich habe mich auch mal ein wenig mit Shopsystemen beschäftigt. Open-Source-Systeme, Kauf-Systeme und Miet-Systeme habe ich dann im Blog: http://www.onlineshop-experten.de/ genauer unter die Lupe genommen. Jeweils mit einigen Vertretern und einer Empfehlung, für wen welche Art die beste ist. Mfg Marcel

  49. » Blog Archive » Yet another webshop list schrieb:

    [...] Listen über Webshopsoftware: http://t3n.de/news/neun-open-source-shopsysteme-uberblick-236887/ http://blog.techdivision.com/open-source-shopsysteme-im-uberblick/ [...]

  50. tentatives verlinken - seo blog schrieb:

    Online Shop Software…

    Wer kennt es nicht, der Kunde hat den Keller voller Waren und will sie nicht alle über eine Auktionsplattform verkaufen, was liegt da näher als einen Online Shop aufzumachen.
    Und jetzt fangen die Probleme an, die einen Hoster wollen für ihren Profi…

  51. Matze schrieb:

    Das ist echt eine gute Übersicht! Allerdings lese ich nirgends was über die Kosten der einzelnen Systeme. Das mag für manche auch wichtig sein… Für “Neueinsteiger” ist sicherlich eine kostenlose Lösung sinnvoll.

  52. Marion Engel schrieb:

    @Matze: Die Kosten eines Shops lassen sich nicht pauschal beziffern, da es immer auf die individuellen Wünsche des Shopbetreibers hinsichtlich Layout und Funktionalitäten ankommt.
    Die Frage nach den Kosten wird uns zwar bei Anfragen auch immer als erstes gestellt, aber jede voreilige Antwort kann hier nur falsch sein.

  53. Server Vergleich schrieb:

    Erstmal sind die Systeme ja Kostenfrei :) Nur Domain, Webspace oder Server etc. wer dann halt ein eigenes Layout und und individuelle wünsche möchte greift natürlich mehr oder weniger tief in die Tasche….

  54. Jack schrieb:

    Hier wird wohl kaum ein Shopsystem mithalten können:

    http://www.ajax-onlineshop.de

    Hammermodern und trotzdem für alle nutzbar, Open Source!

  55. Server Vergleich schrieb:

    Danke für diesen klasse Überblick, aber warum fehlt denn bei dieser sorgfalt und Mühe xtCommerce?

  56. Tweets that mention Open Source Shopsysteme im Überblick - SEO- und Internet-News by TechDivision -- Topsy.com schrieb:

    [...] This post was mentioned on Twitter by FOSSwiki, CRM OpenSource. CRM OpenSource said: Open Source Shopsysteme im Überblick – SEO- und Internet-News by … – http://redir.is/cu6 #OpenSource #CRM [...]

  57. Timo schrieb:

    Hervorragende Auflistung der Shopsysteme – hilft einem bei der Auswahl und erleichtert die Präsentation der einzelnen Shops bei Kundengesprächen. Für mich ist und bleibt Magento immer noch einer der besten Systeme.

    Danke für die Übersicht!

  58. Matthias schrieb:

    Klasse Information, wenn man seinen ersten Shop installieren will, braucht man solche Seiten als Information.

    Danke Matthias

  59. Tretwerk Fahrrad Shop schrieb:

    Hallo ,

    habt Ihr Oxid vergessen , oder habe ich es übersehen.

  60. Marion Engel schrieb:

    @Tretwerk Fahrrad Shop: Dieser Beitrag stammt aus dem Mai 2008. Oxid gibt es aber erst seit Ende Oktober 2008 als Open Source-Version (siehe http://www.techdivision.com/blog/oxid-esales-vs-magento/).

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