Das Phänomen des sog. Long Tail wurde erstmals im Herbst 2004 durch den Chefredakteur des Wired-Magazins - Chris Anderson - aufgegriffen und behandelt. In der Folge schrieb er sogar ein
Bei den Untersuchungen, die anderson für diesen Artikel anstellte, fand er heraus, dass der Buchhändler Amazon ca. 40% seine Umsatzes mit Büchern generiert, die in einem regulären Buchladen nicht zu finden sind. Es handelt sich hierbei also um klassische Nischenprodukte.
Anderson folgert daraus, dass im Internet mittel- und langfristig nur eine Fokusierung bzw. Ausrichtung auf eine bestimmte Nische den gewünschten Erfolg bringen wird.
Aktuelle Studien belegen, dass ein nicht unwesentlicher Prozentanteil aller Webuser mittlerweile verstärkt derartige Special-Interest-Seiten nutzt, was die Theorie von Anderson weiter untermauert.
