Die „perfekte“ User Story

Eine Rolle in einer User Story sollte immer ein legitimer Endnutzer des Produkts sein. Also der BE-Admin der Bestellungen verwalten muss. Der Redakteur der neue Inhalte einstellen muss. Die Shopperin etc. pp… Wenn eine Rolle, z.B. die Shopperin, ein zu breites Spektrum abbildet, kann man auch einen Schritt weiter gehen und mehrere Personae entwickeln, die immer einen Teil abdecken. Z.B. die Gelegenheisshopperin Sophia, 32 Jahre alt, Einzelhandelfachverkäuferin, die sich gerne von Angebot zu Angebot treiben lässt bevor sie sich entscheidet. Zumeist reicht uns eine grobe Rolle. Für Konzeptionen kann eine Persona allerdings sehr hilfreich sein. Für Rollen eher ungeeignet – bzw. sollten auf jeden Fall vermieden werden – sind Entwickler, Designer, POs, ausser sie sind legitime Endnutzer des Produkts. Entwickelten wir eine IDE so wäre der Endnutzer-Entwickler eine legitime Rolle. Eine nicht legitime Rolle zu verwenden ist ein erster „Smell“ für eine schlechte User Story.

Weiterlesen...