Kanban – mehr als nur ein Board

Wie funktioniert eigentlich (gutes!) Kanban? Dieser Frage gingen wir in unserem Techtalk in einer Simulation nach – dem getKanban-Spiel. Jens Coldewey (Berater bei improuv) zeigte dabei eine extrem leistungsfähige Methode zur Verbesserung von Services. Kanban funktioniert dabei auf allen Ebenen: Personal-Kanban, Team-Kanban, End-to-end in der Organisation und auch insgesamt zur serviceorientierten Organisationsentwicklung. Es war ein spannender Abend, der einiges an Erkenntnissen brachte, vor allem: Flow im Gesamtsystem ist wichtiger als Management einzelner Aufgaben.

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5 Missverständnisse zu Scrum

„Scrum ist einfach, aber nicht leicht“ heißt es in der agilen Community. Leicht zu verstehen, schwierig zu meistern. Und jeder, der sich auf den Weg gemacht, agil zu werden, weiß aus – meist nicht ganz schmerzfreier – Erfahrung, wie wahr das ist. Die wenigen Regeln, Rollen und Artefakte in Scrum suggerieren, dass das Agil-Werden und Agil-Sein eine recht simple Geschichte sei. Hier eine provokante Liste von „Irrtümern“, die wir zum Teil erlebt und glücklicherweise zum Teil vermieden haben.

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Requirement Engineering als Teil der Wertschöpfungskette

Öfters schon habe ich POs sagen hören: “Ich hoffe, meine User Storys passen für das Grooming” oder “Ich weiß schon, dass die Storys nicht optimal vorbereitet waren…” Sprich: POs haben oft ein schlechtes Gewissen, weil sie befürchten, dass die Storys/Tickets nicht die nötige Qualität haben. Nicht selten zurecht. Warum ist das so? Ein Gedanke: Weil wir das Requirements Engineering (RE) nicht als Teil der Wertschöpfungskette betrachten. Das fertige Issue erscheint “magisch” in der Ready-Spalte und geht dann in den Value Stream Dev | Test | usw. Was davor passiert, ist Freestyle. Es gibt Teams, die für Issues eine Definition of Ready haben, das hilft sehr und es stellt Kriterien mehr oder weniger klar. Es bildet aber nicht die Wertschöpfung im RE ab.

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Scrum und Weisungsbefugnis – ein scheinbarer Konflikt

In Agile geht es extrem viel um Eigenverantwortung, um Empowerment, um Selbstorganisation. Wie passt das alles mit Weisungsbefugnis zusammen? Einfache Antwort: In Scrum braucht man keine Weisungsbefugnis, weil (!) alle sich auf ein Set von Zielen, Rollen, Werten, Meetings, Artefakten und Vorgehensweisen committed haben. Komplizierte Antwort: Durch das Commitment aller auf erwähnte Ziele, Rollen, Werte, Meetings, Artefakte usw. ist ein klarer, „beinharter“ Rahmen vorgegeben, der Weisungsbefugnis mit den Zielen in Übereinstimmung bringt. Die Ziele sind: Maximal wertschöpfende Tätigkeit für den Kunden. Dabei ist der ScrumMaster Owner des Prozess. Und der Product Owner verantwortlich für Maximierung von Wertschöpfung, ROI, Kundenzufriedenheit.

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Social Dining als Instrument der sozialen Gestaltung

Katrin Frische, biografische Storytellerin, veranstaltete im Rahmen der TechDivision Techtalks bei uns einen offenen Abend „Social Dining“. Dabei fanden sich unsere Gäste in Form eines „Erzähl Mahls“ zusammen. Wir aßen und erzählten uns dabei frei unsere Geschichte zu einer Fragestellung. Katrin Frische hatte ein klug und sensibel gewähltes Set an Fragen im Gepäck. Reihum hatte jeder Gast um die 10 Minuten Zeit, eine (selbstgewählte) dieser Fragen zu beantworten. Bewusst ohne Diskussion, Tipps oder Feedback der anderen. Ein paar Beispiele: Wer hat dich in deinem Leben besonders geprägt? Was möchtest du in deinem Leben noch verwirklichen?

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TYPO3 Camps München und Mallorca

TYPO3 Camps sind Barcamps, sogenannte Unkonferenzen, auf denen Interessierte in zwangloser Atmosphäre zusammenkommen, um auf einem gemeinsam organisierten Event interessante Talks zu geben/hören, interessante Leute kennenzulernen und nicht zuletzt Spaß zu haben. TechDivision ist Premium Sponsor des TYPO3 Camp München und CoOrganisator und Value Sponsor des TYPO3 Camp Mallorca.

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Bericht zur Agile World 2012

Am 11.7. und 12.7. fand in München zum ersten Mal die Agile World Konferenz statt, ausgerichtet vom Münchner Scrum-Spezialist Christoph Mathis (Improuv) mit Unterstützung der deutschen Telefonica. In den wirklich schönen Räumen der Telefonica (O2-Tower) am Georg-Brauchle-Ring trafen sich zwei Tage lang Agilisten, Coaches, Entwickler, Product Owner & Co., um sich auszutauschen.

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Bericht zum PMcamp 2012 in Wien

Einem detaillierten Bericht vorausgeschickt die kurze Zusammenfassung: Das PMcamp 2012 in Wien war eine großartige Veranstaltung. Jedem, der mit Projektmanagement zu tun hat, sei der Besuch empfohlen, im November in Dornbirn, oder nächstes Jahr wieder in Wien und vielleicht in Deutschland (Pläne für ein deutsches PMcamp gibt es bereits). Was bot das PMcamp im Detail?

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