Digitaler Wachstumsmotor Mittelstand

Der deutsche Mittelstand gilt als Rückgrat aber auch als Wachstumsmotor unserer heimischen Wirtschaft. Dafür wird Deutschland auch international und nicht nur in Europa beneidet. Was macht den Mittelstand aber eigentlich aus? Die nachfolgenden Zahlen geben einen interessanten Einblick und machen darüber hinaus auch deutlich, wo die Stärke unserer Volkswirtschaft herrührt. Wer ist aber nun dieser Mittelstand bzw. welche Unternehmen zählen wir dazu? Per se zählen nach der deutschen Definition KMU, also Unternehmen mit max. 500 Beschäftigten bzw. max. 50 Mio. € Jahresumsatz oder nach europäischer bzw. internationaler Definition SME oder SMB (small medium enterprises bzw. business) zu dieser Klientel. Wie ist der Mittelstand aber nun innerhalb unserer Volkswirtschaft aufgestellt?

Weiterlesen...

„In-Aisle Selling“ und „Order Ahead“ – Zwei coole neue PayPal-Features für Magento

Bei der Imagine 2013 konnte man eines sehr gut feststellen: ebay und PayPal versuchen sich viel stärker mit Magento zu verzahnen und damit das Ökosystem zu stärken. Dies mag sicherlich nicht in allen gedachten Bereichen funktionieren, aber einige spannende Ansätze gibt es meiner Meinung nach hier schon.

Weiterlesen...

NAS – Network Attached Storage System für KMU’s

Ein Problem welches mittlerweile viele kleine aber auch Mittelständische Unternehmen haben, betrifft die Speicherung und vor allem Absicherung der elektronischen Datenflut die oft nur schwer zu bewältigen ist. Während man früher im großen Stil sogenannte Disk Arrays aufstellte um große Datenmengen sicher zu speichern gibt es mittlerweile, gerade für kleine Unternehmen, sehr viel elegantere und vor allem kosten günstigere Möglichkeiten dem Datenstrom Herr zu werden. Viele Firmen haben aber immer noch eine ganz klassische Netzwerkstruktur in der ein Fileserver die zentrale Rolle spielt. Alle Mitarbeiter haben mehr oder weniger Zugriff auf die Netzlaufwerke des Fileservers. Hierbei ist aber gerade die Skalierbarkeit und die Wartung immer das Problem. Sobald der Platz nicht mehr ausreicht wird es immer komplizierter die Kapazitäten wieder zu erhöhen, dabei aber die Sicherheit nicht zu vernachlässigen. Abhilfe gegen das oben genannte Problem versprechen sogenannte NAS Systeme (Network Attache Storage). Hierbei handelt es sich eigentlich um nichts anderes, als um einen Festplattenverbund der über einen Controller im Netzwerk verfügbar gemacht wird. Als Betriebssysteme dienen hier oft spezielle Linux derivate die auf einem ROM gespeichert sind und somit geschützt vor böswilligen dritten Ihren dienst verrichten können. Die Einrichtung solcher Systeme erfolgt meist über einen Webbrowser und ist auch für nicht Systemadministratoren durchführbar. Ein riesen Vorteil solcher NAS Systeme ist die Möglichkeit mehrere Platten in einem RAID (Redundant Array of Independent Disks) zu betreiben. Hierbei wird gerade im Bereich der KMU’s auf einen RAID 5 Verbund gesetzt. RAID 5 bietet einen Kompromiss aus Performance und Parität. Die nutzbare Plattenkapazität errechnet sich hierbei wie folgt: s × (n – 1) wobei s die kleinste Platte im Array und n die Anzahl der Platten wiederspiegelt. Ein Praxis berichtet eines relativ günstigen 19″ NAS Systems, dem Infrant ReadyNAS 1100, welches es schon für weit unter 2000 € gibt, finden Sie demnächst hier.

Weiterlesen...

NAS – Network Attached Storage System für KMU's

Ein Problem welches mittlerweile viele kleine aber auch Mittelständische Unternehmen haben, betrifft die Speicherung und vor allem Absicherung der elektronischen Datenflut die oft nur schwer zu bewältigen ist. Während man früher im großen Stil sogenannte Disk Arrays aufstellte um große Datenmengen sicher zu speichern gibt es mittlerweile, gerade für kleine Unternehmen, sehr viel elegantere und vor allem kosten günstigere Möglichkeiten dem Datenstrom Herr zu werden. Viele Firmen haben aber immer noch eine ganz klassische Netzwerkstruktur in der ein Fileserver die zentrale Rolle spielt. Alle Mitarbeiter haben mehr oder weniger Zugriff auf die Netzlaufwerke des Fileservers. Hierbei ist aber gerade die Skalierbarkeit und die Wartung immer das Problem. Sobald der Platz nicht mehr ausreicht wird es immer komplizierter die Kapazitäten wieder zu erhöhen, dabei aber die Sicherheit nicht zu vernachlässigen. Abhilfe gegen das oben genannte Problem versprechen sogenannte NAS Systeme (Network Attache Storage). Hierbei handelt es sich eigentlich um nichts anderes, als um einen Festplattenverbund der über einen Controller im Netzwerk verfügbar gemacht wird. Als Betriebssysteme dienen hier oft spezielle Linux derivate die auf einem ROM gespeichert sind und somit geschützt vor böswilligen dritten Ihren dienst verrichten können. Die Einrichtung solcher Systeme erfolgt meist über einen Webbrowser und ist auch für nicht Systemadministratoren durchführbar. Ein riesen Vorteil solcher NAS Systeme ist die Möglichkeit mehrere Platten in einem RAID (Redundant Array of Independent Disks) zu betreiben. Hierbei wird gerade im Bereich der KMU’s auf einen RAID 5 Verbund gesetzt. RAID 5 bietet einen Kompromiss aus Performance und Parität. Die nutzbare Plattenkapazität errechnet sich hierbei wie folgt: s × (n – 1) wobei s die kleinste Platte im Array und n die Anzahl der Platten wiederspiegelt. Ein Praxis berichtet eines relativ günstigen 19″ NAS Systems, dem Infrant ReadyNAS 1100, welches es schon für weit unter 2000 € gibt, finden Sie demnächst hier.

Weiterlesen...