TechDivision Bubble Budgeting

Eigentlich vermeiden wir Anglizismen und das inzwischen bestens bekannte Bullshit-Bingo soweit wie möglich. In diesem Fall ist uns jedoch kein anderer Begriff eingefallen, der kurz und knackig beschreibt, um was es geht und den man sich auch noch leicht merken kann. Das Konzept bzw. die Idee des von uns als Bubble Budgeting bezeichneten Ansatzes ist recht simpel und leicht verständlich. Dennoch sollte das Ganze von allen Beteiligten „ernst“ genommen werden – was mitunter nicht immer selbstverständlich ist.

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Das Digitalisierungs-Management-Dilemma

Die Fachzeitschriften sind voll davon und auf jedem zweiten Kongress hört man etwas von Digitalisierung, Digitaler-Transformation, Agilisierung und manch weiterem Buzzword. Und im Zuge dessen kommt inzwischen – Gott sei Dank – auch immer häufiger das Thema HR zur Sprache, da die fortschreitende Digitalisierung auch in entscheidendem Maße Einfluss auf Mitarbeiter hat und nur gemeinsam mit den Mitarbeiter erfolgreich bewältigt werden kann.

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Requirement Engineering als Teil der Wertschöpfungskette

Öfters schon habe ich POs sagen hören: “Ich hoffe, meine User Storys passen für das Grooming” oder “Ich weiß schon, dass die Storys nicht optimal vorbereitet waren…” Sprich: POs haben oft ein schlechtes Gewissen, weil sie befürchten, dass die Storys/Tickets nicht die nötige Qualität haben. Nicht selten zurecht. Warum ist das so? Ein Gedanke: Weil wir das Requirements Engineering (RE) nicht als Teil der Wertschöpfungskette betrachten. Das fertige Issue erscheint “magisch” in der Ready-Spalte und geht dann in den Value Stream Dev | Test | usw. Was davor passiert, ist Freestyle. Es gibt Teams, die für Issues eine Definition of Ready haben, das hilft sehr und es stellt Kriterien mehr oder weniger klar. Es bildet aber nicht die Wertschöpfung im RE ab.

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Die „perfekte“ User Story

Eine Rolle in einer User Story sollte immer ein legitimer Endnutzer des Produkts sein. Also der BE-Admin der Bestellungen verwalten muss. Der Redakteur der neue Inhalte einstellen muss. Die Shopperin etc. pp… Wenn eine Rolle, z.B. die Shopperin, ein zu breites Spektrum abbildet, kann man auch einen Schritt weiter gehen und mehrere Personae entwickeln, die immer einen Teil abdecken. Z.B. die Gelegenheisshopperin Sophia, 32 Jahre alt, Einzelhandelfachverkäuferin, die sich gerne von Angebot zu Angebot treiben lässt bevor sie sich entscheidet. Zumeist reicht uns eine grobe Rolle. Für Konzeptionen kann eine Persona allerdings sehr hilfreich sein. Für Rollen eher ungeeignet – bzw. sollten auf jeden Fall vermieden werden – sind Entwickler, Designer, POs, ausser sie sind legitime Endnutzer des Produkts. Entwickelten wir eine IDE so wäre der Endnutzer-Entwickler eine legitime Rolle. Eine nicht legitime Rolle zu verwenden ist ein erster „Smell“ für eine schlechte User Story.

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Scrum und Weisungsbefugnis – ein scheinbarer Konflikt

In Agile geht es extrem viel um Eigenverantwortung, um Empowerment, um Selbstorganisation. Wie passt das alles mit Weisungsbefugnis zusammen? Einfache Antwort: In Scrum braucht man keine Weisungsbefugnis, weil (!) alle sich auf ein Set von Zielen, Rollen, Werten, Meetings, Artefakten und Vorgehensweisen committed haben. Komplizierte Antwort: Durch das Commitment aller auf erwähnte Ziele, Rollen, Werte, Meetings, Artefakte usw. ist ein klarer, „beinharter“ Rahmen vorgegeben, der Weisungsbefugnis mit den Zielen in Übereinstimmung bringt. Die Ziele sind: Maximal wertschöpfende Tätigkeit für den Kunden. Dabei ist der ScrumMaster Owner des Prozess. Und der Product Owner verantwortlich für Maximierung von Wertschöpfung, ROI, Kundenzufriedenheit.

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HR 4.0 – Aufbruch in die neue Arbeitswelt

Im Rahmen des Berichts „HR 4.0 Aufbruch in die neue Arbeitswelt“ von BAKER TILLY ROELFS stellte sich TechDivision CEO Stefan Willkommer für ein Experteninterview zur Verfügung und legte seine Sichtweise in puncto „Neue Organisationsmodelle und neues Management“ genauer dar. Nachfolgend das gesamte Interview zum nachlesen.

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Social Dining als Instrument der sozialen Gestaltung

Katrin Frische, biografische Storytellerin, veranstaltete im Rahmen der TechDivision Techtalks bei uns einen offenen Abend „Social Dining“. Dabei fanden sich unsere Gäste in Form eines „Erzähl Mahls“ zusammen. Wir aßen und erzählten uns dabei frei unsere Geschichte zu einer Fragestellung. Katrin Frische hatte ein klug und sensibel gewähltes Set an Fragen im Gepäck. Reihum hatte jeder Gast um die 10 Minuten Zeit, eine (selbstgewählte) dieser Fragen zu beantworten. Bewusst ohne Diskussion, Tipps oder Feedback der anderen. Ein paar Beispiele: Wer hat dich in deinem Leben besonders geprägt? Was möchtest du in deinem Leben noch verwirklichen?

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Neue eStrategy-Ausgabe 03/2015 jetzt kostenlos herunterladen!

Ab sofort steht Ausgabe 03 / 2015 des eStrategy-Magazins unter www.estrategy-magazin.de kostenlos zum Download bereit. Mit den praxisorientierten und vielseitigen Artikeln liefert die aktuelle Ausgabe jede Menge Fachwissen rund um E-Commerce, Online-Marketing, Mobile, Projektmanagement und E-Recht auf rund 117 Seiten.

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