Digitaler Wachstumsmotor Mittelstand

Der deutsche Mittelstand gilt als Rückgrat aber auch als Wachstumsmotor unserer heimischen Wirtschaft. Dafür wird Deutschland auch international und nicht nur in Europa beneidet. Was macht den Mittelstand aber eigentlich aus? Die nachfolgenden Zahlen geben einen interessanten Einblick und machen darüber hinaus auch deutlich, wo die Stärke unserer Volkswirtschaft herrührt. Wer ist aber nun dieser Mittelstand bzw. welche Unternehmen zählen wir dazu? Per se zählen nach der deutschen Definition KMU, also Unternehmen mit max. 500 Beschäftigten bzw. max. 50 Mio. € Jahresumsatz oder nach europäischer bzw. internationaler Definition SME oder SMB (small medium enterprises bzw. business) zu dieser Klientel. Wie ist der Mittelstand aber nun innerhalb unserer Volkswirtschaft aufgestellt?

Der Mittelstand in Zahlen

Mehr als 99% aller deutschen Unternehmen gehören der obigen Definition an Fast 55% der gesamten Wirtschaftsleistung unseres Landes kommen vom “German Mittelstand”.
15,7 Millionen Beschäftigte entspringen dem Mittelstand, was in etwa 60% aller sozialversicherungspflichtigen Jobs entspricht.

57% der Unternehmen in diesem Segment brachten zwischen 2008 und 2010 eine Innovation auf den Markt

Quelle: Zahlen und Fakten zu deutschen mittelständischen Unternehmen - BMWi

Man sieht also sehr deutlich, dass der Mittelstand das Gros der deutschen Unternehmen stellt und gerade in Punkto Innovation einiges zu bieten hat.

Innovationen im Mittelstand

Warum ist der Mittelstand nun aber innovativ? Insgesamt liegt das natürlich an mehreren Gründen. In erster Linie aber sicher daran, dass Unternehmen in diesem Segment meistens deutlich näher am Markt agieren als Konzerne. Darüber hinaus ist ein großer Vorteil des Mittelstands die Entscheidungsgeschwindigkeit. Fast alle deutschen Mittelständler sind Familienunternehmen und orientieren sich eher langfristig und nachhaltig am Markt. Dies spiegelt auch die Finanzierung und Kapitalstruktur des Mittelstands wieder. Es wird in der Regel auf solide Finanzierungsmodelle gesetzt, vorwiegend aber auf Eigenkapital. Selbst Bankkredite, die in der momentanen Zeit günstig zu bekommen sind, werden sicherlich auch auf Grund schlechter Erfahrungen im Rahmen der Vergabe während der Finanzkrise um 2008 immer weniger in Anspruch genommen. Diese Unabhängigkeit von externen Geldgebern kann die Innovationsgeschwindigkeit enorm erhöhen. Darüber hinaus hat der Mittelstand in den letzten Jahren die Eigenkapitalquote im Schnitt deutlich erhöht, was es den Unternehmen ermöglicht, Investitionen in Innovation mittels Innenfinanzierung zu stemmen. Wo liegt hier die Herausforderung oder eventuell auch die Gefahr?

Mittelstand in Gefahr?

Die digitale Transformation stellt den Mittelstand vor neue Herausforderungen. Nicht nur, dass Produktentwicklungen schnell an neue Trends angepasst werden müssen sondern in erster Linie, dass sich Vertriebs und Geschäftsprozesse komplett ändern. Hierbei liegt auch der entscheidende Aspekt, ob Unternehmen in Zukunft Erfolg haben werden oder nicht. Es geht nicht nur darum, einzelne Teile des Geschäftsmodells gegen die digitalen Pendants zu stellen, sondern letztendlich das gesamte Businessmodell neu zu bewerten. Dies mag für den einen oder anderen, gerade in traditionell geprägten Familienunternehmen, schwer sein, insbesondere wenn es gilt, sich gegen vermeintlich erfahrene Familienmitglieder durchzusetzen. Nichts desto trotz sind das genau die Gespräche und auch Konflikte, die geführt werden müssen. “Das war schon immer so und muss nicht geändert werden weil wir sind ja XY” wird in Zukunft im immer stärkeren globalen digitalen Kontext nicht mehr reichen. Was ist nun zu tun? Eine sehr gute Frage, die kaum pauschal beantwortet werden kann, insbesondere deswegen, weil es ja nicht gilt, nur einen Aspekt, z. B. den vertrieblichen, in die digitale Welt zu bringen. Natürlich ist dieser der Nächstliegende aber gar nicht unbedingt immer der einfachste, weil es hier häufig gilt, sich gegenüber historischen Netzwerken zu behaupten bzw. die neuen Aktivitäten zu rechtfertigen und mit dem Widerstand der klassischen Vertriebsstruktur klar zu kommen.

Woher aber rührt nun die Gefahr? Die Globalisierung hat insbesondere vielen Deutschen Mittelständlern aus der Industrie im Export geholfen. Je geringer aber die Innovation und je einfacher die Produkte werden, desto stärker wird die internationale Konkurrenz und in diesem Moment ist die Globalisierung dann der Feind des Mittelstandes. Insbesondere dann, wenn Hersteller aus dem Ausland die inländischen Verkaufsprozesse digital auf einem hohen Niveau beherrschen. Das ganze klingt im ersten Moment mehr als theoretisch, ist aber eigentlich mehr als praktisch belegbar. So ist es doch ganz einfach eine Tatsache, dass die Pole Positions in den digitalen Bereichen – egal in welchem Segment – von ausländischen Unternehmen besetzt sind. Ja klar, wir reden hier nicht vom Mittelstand sondern in der Regel von Konzernen oder Unternehmen, die auf dem Weg dorthin sind. Die Gefahr besteht aber genau darin, dass unser Mittelstand den Moment verpasst, wo nicht nur Konzerne in der breiten Masse sich die Digitalisierung zu Nutze machen sondern auch die mittelständische ausländische Konkurrenz diese Chancen in unserem finanzkräftigen deutschen Markt wittert. An dieser Stelle wird es also notwendig, für unseren Mittelstand zu reagieren.

Transformation der Geschäftsmodelle

In erster Linie geht es dabei um das Geschäftsmodell. Die meisten werden jetzt sagen, dass dies natürlich nicht zur Debatte steht. Ist das denn wirklich so? Allein schon die Änderung der Vertriebskanäle ändert das Geschäftsmodell essentiell, weshalb Unternehmen im Mittelstand genau diese Möglichkeit ergreifen sollten. Geschäftsmodelle können an vielen Stellen geändert werden. Der Vertriebskanal steht dabei natürlich immer als erstes im Fokus, da diesen zu ändern in der Regel am akutesten bzw. vermeintlich am leichtesten ist. Dabei sollte es in der Digitalisierung eigentlich darum gehen, kreativ zu sein und auch neue Opportunitäten zu öffnen. Was bedeutet nun Kreativität beim gestalten der Prozesse und Geschäftsmodelle? In erster Linie geht es darum, ein Verständnis für die Erweiterbarkeit des aktuellen Geschäftsmodells zu erlangen. Im Anschluss geht es sicherlich darum, Produkte und Dienstleistungen entlang einer möglichen Digitalisierung auszurichten. Das ganze klingt eher wenig praktisch und in der Tat werden sich die meisten Unternehmen sehr schwer tun, dies umzusetzen.

Was ist also zu tun? Es braucht wie in allen Bereichen einen Verantwortlichen, nämlich den für die Digitalisierung. Natürlich wäre es vorteilhaft, dies innerhalb eines Transformationsteams umzusetzen, allerdings wird dies in den wenigstens Fällen rein wirtschaftlich schon eine Option sein. Den meisten Unternehmen dürfte es schwerfallen, einen Experten und damit auch verantwortlichen für das Thema digitale Transformation zu finden. Genau dies wird aber der Knackpunkt sein. Der zukunftsfähige Mittelstand wird seinen C-Level, wenn von der Namensgebung vorhanden, mit einem “CDO” also einem Chief Digital Officer besetzen müssen. Wichtig dabei wird aber sein, dass nicht alleine die digitale Kompetenz zählt, sondern der Cross-Channel Mix. An dieser Stelle wird auch die Erfahrung in den einzelnen Disziplinen den digital Native schlagen. Leider werden genau diese notwendigen Kapazitäten nur schwer zu bekommen sein. Insbesondere weil es hier weniger um das bloße showing off geht, sondern vielmehr tatsächlich um die in der digitalen Welt extrem notwendige technische Kompetenz. Diese Anforderungen werden auch ganz klassische Agenturen und Dienstleister stark zu spüren bekommen, da diese in der Vergangenheit auch Beratungstätigkeiten bis hin zur Businessmodellierung übernommen haben, häufig mittlerweile aber in den immer komplexer werdenden Branchen und Technologien nicht mehr ausreichenden Mehrwert bieten können.

Chancen und Risiken

Wo Wandel ist bzw. stattfindet sind auch Chancen und diese gilt es nun zu ergreifen. Allein über 1.300 Weltmarktführer, die sogenannten “Hidden Champions”, hat unser Mittelstand zu bieten. Im Vergleich dazu sind es in den USA, welche auf Platz 2 dieser Weltrangliste stehen, lediglich 366. Wenn man sich nun die Branchen dieser Hidden Champions betrachtet, dann ist es wohl kaum verwunderlich, dass es hauptsächlich um Maschinenbau, Elektrotechnik und Industrieprodukte geht. Deutschland, das Land der Ingenieure, hat sich mit dem Wirtschaftswunder natürlich stark in diesen Bereichen entwickelt und nun gilt es, diese Führerschaft auch für die Zukunft zu sichern. Darüber hinaus brauchen wir aber genau diese Innovationen und Weltmarktführer auch in den Digital Bereichen, damit wir das Feld nicht wie bisher ausländischen Unternehmen überlassen müssen. Denn eines ist leider klar ersichtlich: Innovation rund um das Internet kommt in den seltensten Fällen aus den deutschen Schmieden, sondern immer häufiger aus den USA. In diesem Bereich haben wir wohl vergessen, am Puls der Zeit zu sein und Innovation selbstständig in den Markt zu bringen. Stattdessen werden Geschäftsmodelle in Massen lediglich noch kopiert und dann als die sogenannten Copy-Cats auf den Markt geworfen. In den Fällen, wo dann das Original das Pendant bei Markteintritt übernimmt, mag dies zumindest noch für den oder die Investoren ein gutes Geschäft gewesen sein. Nachhaltigkeit sieht aber generell ganz anders aus.

Für viele Unternehmen im Mittelstand bestehen dennoch sehr gute Chancen, mit Adaptionen in ihrem Geschäftsmodell gut für die Zukunft gerüstet zu sein und auch im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Hierzu müssen Investitionen in Technologie getätigt werden und insbesondere müssen entsprechende Stellen im Unternehmen geschaffen werden, welche es als ihren Auftrag ansehen, die digitale Disruption zu begleiten und zu gestalten. Dazu gehört auch, dass sich Unternehmen immer stärker öffnen. Insbesondere dann, wenn sie Teil der großen digitalen Welt werden wollen. Dies mag für viele wohl das größte Risiko darstellen, wird aber nicht aufzuhalten sein und wenn hier kein Umdenken stattfindet, dann werden viele in einigen Jahren vor großen Problemen stehen. Auch wenn das nachfolgende Beispiel keines aus dem Mittelstand ist, so wird die Entwicklung in der Fahrzeugindustrie rund um Tesla den Mittelstand und die Automotive Zulieferer enorm beeinflussen. Es ist wirklich traurig zu sehen, wie evolutionär und eben nicht innovativ eine unserer Vorzeigebranchen agiert. Wenn hier nicht ein schnelles Umdenken geschieht, dann wird diese Entwicklung auch unseren Mittelstand treffen. Tesla ist nichts desto trotz ein tolles Beispiel, wie ein “altes Produkt” in der Digitalisierung komplett neu gedacht werden kann. Es gilt daher zu verstehen, dass in der digitalen Revolution der Kern immer Software ist. Unternehmen sollten sich daher viel stärker damit beschäftigen und insbesondere auf offene Standards setzen und selbst die eigenen Entwicklungen nach außen öffnen. Damit erschließt man Märkte deutlich schneller und sichert die Position durch Verbreitung.

Die Komponenten

Software ist der Kern unserer digitalen Welt. Auch wenn Hardware natürlich eine wichtige Rolle spielt so ist es doch letztendlich die Software, die die Hardware und damit die Physikalischen Komponenten orchestriert und steuert. Die Vernetzung ist nicht aufzuhalten und mit Industrie 4.0 wurde dafür sogar ein Buzzword geschaffen. Egal welche Investments nun getätigt werden, ein wichtiger Grundsatz dabei ist die Abhängigkeiten zu minimieren und offenen Systemen den Vorzug zu geben. Open Source sollte dabei ein wichtiger Grundstein sein. Es spielt dabei weniger eine Rolle, welche Open Source Modelle von Anbietern dabei gefahren werden. Commercial Open Source kann gerade durch den verfügbaren Support nicht nur für kleinere Unternehmen eine sehr gute Option sein.

Häufig wird – wie bereits oben angesprochen – der E-Commerce einer der Eintrittspunkte sein. Dass dieser aber nicht nur ein simpler Vertriebskanal ist, der einfach bespielt werden muss, ist den meisten Unternehmen dabei nicht wirklich klar. Entsprechend werden die Investments leider nur zögerlich und wenig zielgerichtet vollzogen. Analog ist dann auch das Resultat und Ernüchterung stellt sich ein. Bis hin zu der Aussage „E-Commerce funktioniert in unserem Bereich nicht“. Wenn man sich aber dann die Prozessabwicklung und Umsetzung des digitalen Geschäftsmodells ansieht muss man leider häufig feststellen, dass es einfach oft nicht durchgängig oder leider noch häufiger einfach schlecht umgesetzt ist. Dies beginnt meistens schon mit den Daten, die für das Internet gut strukturiert aufbereitet sein müssen. Ein Product Information Management System, kurz PIM, ist dabei häufig eine notwendige Komponente. Manchmal reicht diese aber auch nicht aus, da gerade in Bereichen wie z. B. MRO die Produktdatenmenge so groß und die Datenqualität so volatil sind, dass hier zum PIM auch noch Machine Learning Algorithmen zum Einsatz kommen müssen, um diese Menge von Daten in Struktur zu bringen.

Hier zeigt sich auch gleich einer der wichtigsten Aspekte in der Digitalisierung: Daten. Die Daten, das sind natürlich Produktdaten aber auch alle anderen gesammelten Daten wie z. B. Kundendaten, sind in der digitalen Welt das wertvollste Gut. Ihre Speicherung und vor allem die gute Strukturierung entscheidet, ob man mit seinem digitalen Geschäftsmodell Erfolg haben wird oder nicht. An dieser Stelle tritt dann auch wieder die Offenheit der eingesetzten Tools in Kraft. Der flexible Zugriff auf die eigenen Daten und die Möglichkeit diese auch Ad-Hoc zu verändern muss für jeden “Digitalisten” das zentralste Element darstellen. Das reine Verwalten der Daten ist aber nur eine Seite der Medaille. So sind die Auswertung, die Verteilung und Vernetzung weitere Kernaspekte. Dazu gehören dann weitere Systeme wie ERP, CRM und auch BI-Lösungen. Spätestens jetzt ist ersichtlich, dass sich eigentlich jedes Unternehmen unfreiwillig in ein Technologie- bzw. Softwareunternehmen verwandelt bzw. zumindest Expertise in diesen Bereichen braucht. Inwieweit welche Expertise dabei In-House notwendig ist, muss von Fall zu Fall sicherlich betrachtet und entschieden werden.

Blick in die Zukunft

Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Mittelstand durch seine Unabhängigkeit, auch insbesondere finanzieller Natur, enorme Möglichkeiten hat, die Digitalisierung für sich zu nutzen. Dabei ist es wichtig, die Digitalisierung ganzheitlich zu betrachten und als Bestandteil des Businessmodells zu sehen. Hierzu muss natürlich die strategische Ausrichtung nochmals in Augenschein genommen werden. Die notwendige Expertise dafür muss auf der Geschäftsleitungsebene installiert werden da Entscheidungen dieser Größenordnung entsprechende Befähigung verlangen. Darüber hinaus muss das Verständnis für die Assets der digitalen Welt, den Daten, noch weiter entwickelt werden und entsprechend in die damit verbundenen und notwendigen Personen und Tools investiert werden. Ein ganz wichtiger Punkt dabei ist wie so oft: „ein bisschen schwanger“ gibt es nicht! Wenn ich den Weg der Digitalisierung gehen will dann mit allen Konsequenzen. Alles andere kann man sich getrost sparen und sich dann lieber auf die vielleicht eintretende Konsequenz einstellen.

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