E-Commerce- und IT-Trends 2018

Das Jahr 2018 ist noch ganz “frisch” und es steht wieder die Zeit der Ausblicke und Prognosen für diese Jahr an. Nachdem ich ich dazu jetzt auch schon einiges gelesen und gehört habe, möchte ich hier auch noch “unseren Senf” dazu geben. Die nachfolgenden Trends haben sich anhand der bei uns eingehenden Anfragen, Workshops und Gespräche mit Entscheidern ergeben und bilden lediglich einen Ausschnitt ergänzt um unsere Einschätzung ab.

 

Abb.: Suchvolumen gemäß Google Trends

 

Neben den drei in der Grafik abgebildeten Themen glauben wir, dass die folgenden Trends 2018 bei vielen Unternehmen auf der Agenda stehen und in irgendeiner Form berücksichtigt werden:

  • Omnichannel Handel

  • EU-Datenschutzgrundverordnung

  • Cloud-Hosting & Cloudsoftware

  • Künstliche Intelligenz (AI / KI)

  • Messaging

  • Voice (Commerce)

Wer sich jetzt fragt, was mit AR/VR ist. Wir sehen das Ganze nicht als “The next big Thing”, weil die Vergangenheit bereits in Teilen recht deutlich gezeigt hat, dass die Mehrheit der Bevölkerung damit (zumindest auf absehbare Zeit noch) nichts anfangen kann. Wir denken hier nur an Google Glass, die Spectacles von Snapchat sowie die Ergebnisse einer Deloitte Studie zum Thema Virtual Reality in Deutschland.

Demnach habe sich die Verbreitung von VR-Brillen in Deutschland gegenüber dem Vorjahr nur minimal erhöht, nämlich von 2 Prozent auf 3 Prozent. Der Medien-Hype habe sich also bislang nicht in Hardware-Verkäufen umsetzen lassen. Vielmehr seien die in den Markt gesetzten Erwartungen enttäuscht worden.

Die Gründe hierfür liegen gemäß den Studien Ergebnissen einmal an bislang fehlenden “Killer-Applikationen”, einem echten Mehrwert für die User sowie den mitunter doch recht sportlichen Preisen für entsprechende Brillen. Hinzu kommt, dass man solche Gerätschaften wenn dann primär in den eigenen vier Wänden einsetzt…. (Quelle: Gameswirtschaft).
 

 

Trend: Omnichannel

Beim Omni-Channel Retail steht der Kunde mit seinen Wünschen und Erwartungen im Mittelpunkt (Customer Centricity). Alle bespielten Kanäle sind miteinander vernetzt, wodurch Kanalwechsel während der Customer Journey jederzeit möglich, ja sogar gewünscht sind. Im Gegensatz zum Cross-Channel, wo der Käufer kanalübergreifend agieren kann und auch die Datenzentrale dieselbe ist, bedeutet Omni-Channel zusätzlich noch, dass man jederzeit auf das gesamte Angebot aller Kanäle egal über welchen Vertriebsweg zugreifen kann.

Insofern kann der Omni-Channel Handel als Weiterentwicklung des Cross-Channel Ansatzes verstanden werden. Als Konsequenz einer gut gelösten und auch durchgängigen umgesetzten Vernetzung und die damit einhergehenden Services und Möglichkeiten, steigt die Wahrscheinlichkeit einer höheren Kundenzufriedenheit sowie Loyalität und sorgt für ein optimales Einkaufserlebnis (auf allen Kanälen). Inzwischen gibt es dazu auch unterschiedlichste Studien und Untersuchungen, die natürlich recht häufig von entsprechen- den Lösungsanbietern stammen und dementsprechend auch die passenden Ergebnisse liefern. Insofern wäre ich bei genannten Zahlen etwas vorsichtig.

Fakt ist aber, dass die Kunden immer häufig Omni-Channel Möglichkeiten erwarten und diesem Trend sollten sich Händler auch nicht per se verschließen.

 

 

Trend-Begründung

Insbesondere das Investment von Amazon durch die Whole Foods Übernahme erzeugt in einer globaleren Betrachtung aus meiner Sicht ein ganz anderes Bild. Bis dahin bewegten sich die Investment mit Ausnahme von Zappos größtenteils deutlich unter einer Milliarde. Mit 13,7 Mrd. Dollar macht das Whole Foods Investment mehr als 70% der größten Amazon Akquisitionen der letzten 10 Jahre aus und stellt zugleich den größten Firmenkauf innerhalb der GAFA-Unternehmen dar.

 Wenn man jetzt berücksichtigt, was Whole Foods macht bzw. ausmacht, wird man schnell feststellen, dass neben der Tatsache des Zukunftsmarktes “Lebensmittel” insbesondere die Läden inkl. Peripherie und damit der “Offline-Bereich” für Amazon eine enorme Attraktivität (insbesondere in diesem Umfeld) und einen der Hauptgründe für die Übernahme dargestellt haben. Soviel also zum Thema “Offline ist tod!”.

Ich bin in jedem Fall gespannt, was Amazon zukünftig genau machen wird. Eine Schließung der Läden und damit ein “Verbrennen” des größten Investments der Firmengeschichte und einer der größten Übernahmen im Tech-Umfeld ganz Allgemein halte ich für ausgeschlossen…. vmtl. eher das Gegenteil!



Beschäftigt man sich weiter mit dem Thema der Verzahnung vorhandener sowie etwaiger zukünftiger Kanäle stellt man sehr schnell fest, dass genau hier sehr großes Potential liegt, das von immer mehr Unternehmen - insbesondere Online-Pure-Playern - erkannt wird, die konsequent den Offlinebereich durch Kauf oder Start eigener Läden auf- bzw. ausbauen.

Der bisherige Online Pure Player und Amazon größter Konkurrent Alibaba setzt auch massiv auf den Stationärhandel und kauft für fast  2,9 Mrd. Dollar ein Drittel der Anteil an Sun Art, dem größten Betreiber von Super- und Hypermärkten in China mit rund 450 Läden in 29 Provinzen.

Aber nicht nur international ist das Thema inzwischen zu einem DER Strategie-Ansätze für 2018 geworden:

  • Karstadt will 2018 mit neuen Köpfen die Weiterentwicklung zu einem vernetzten Marktplatz vorantreiben. Weitere Infos dazu gibt´s hier. "Wir wollen so konsequent wie nur wenige andere Einzelhändler gemeinsam mit Partnern über alle Kanäle hinweg verkaufen und Dienstleistungen anbieten. Und zwar 79 Mal mitten in der Innenstadt, durch Smartphones und Apps unterwegs und durch unseren Online Shop oder Verkaufsplattformen von zu Hause aus", heißt es in dem Schreiben, das dem E-Commerce-Blog "Wortfilter" vorliegt.

  • Die Parfümeriekette Douglas hat E-Commerce und hier insbesondere Omnichannel für 2018 ganz oben auf die Agenda gesetzt und baut das E-Commerce Team aus.

  • Zalando betreibt bereits Outlets in Berlin, Frankfurt am Main sowie Köln. Jetzt hat der Onlineriese verkündet noch in diesem Sommer zwei weitere Outlets in Hamburg und Leipzig zu eröffnen - sicherlich nicht, weil die drei bestehenden Läden so schlecht funktionieren…. Und Dorothee Schönfeld, Geschäftsführerin der Zalando Outlets ergänzt: "Die Leipziger und Hamburger Zalando Outlets werden bestimmt nicht die letzten Stores sein, die wir eröffnen“.

  • Die Gabor AG als einer der führenden, europäischen Hersteller hochwertiger Damenschuhe startet Anfang 2018 mit einer komplett neuen E-Commerce-Plattform, die als Marktplatz aufgebaut ist, den bestehenden Handel miteinbezieht und in der Folge diverse Omnichannel-Services für Kunden bereitstellen wird. Erste Infos dazu finden Sie hier.

Gemäß der PwC-Studie “Global Omnichannel Retail Index" aus dem letzten Jahr, läuft der deutsche Einzelhandel Gefahr, beim Einsatz verknüpfter Kommunikations- und Verkaufskanäle – Stichwort Omnichannel-Vertrieb – den Anschluss zu verlieren: Demnach belegt Deutschland   im internationalen Vergleich nur Platz 17 von 28. Die führenden Omnichannel-Nationen sind dagegen größtenteils englischsprachige Länder: Die USA führen das Ranking vor Großbritannien und Australien an, danach folgen China und Kanada. Im internationalen Branchenvergleich weisen vor allem der Mediensektor, Consumer Electronics und Spielwaren bzw. Spiele die höchste Omnichannel-Reife auf.

 

https://www.pwc.de/

 

Die aktuellen Meldungen zeigen jedoch, dass hier für 2018 immer mehr Retailer Umdenken und Omnichannel und damit entsprechende Vernetzung unterschiedlicher Touchpoints vollkommen zu Recht auf auf Ihre Agenda setzen.  

Weitere Informationen und Studienergebnisse zum Thema Omnichannel sowie dem Handel von morgen können Sie unserem kostenlosen Whitepaper “Aus E-Commerce wird Commerce - Omnichannel & Co.” entnehmen. Den zunehmenden Trend hin zu Omnichannel bzw. der Verschmelzung von Online- und stationärem Handel bestätigt auch eine aktuelle Studie des Zahlungsdienstleister Adyen mit dem Titel “Evolving Retail”.

 

Trend: Datenschutz und Datensicherheit (DSGVO)

Das Thema Datenschutz und Datensicherheit gehört bereits seit vielen Jahren zu den “Evergreens”. Auch deswegen, weil immer mehr Technologien und Geräte vernetzt werden und somit auch immer mehr Daten ins Netz gelangen.

Das kommende Jahr wird aus unserer Sicht insofern aber besonders, weil im Mai 2018 die EU-Weite Datenschutzgrundverordnung für alle Unternehmen innerhalb der EU verpflichtend gültig wird. Bis dato haben alle 28 Mitgliedsstaaten bei der Thematik Datenschutz ihr eigenes Brötchen gebacken. Mit der DSGVO tritt eine einheitliche Vorgabe für alle EU Mitgliedsländer in Kraft. Unternehmen sind daher gut beraten - sofern noch nicht geschehen - sich mit diesem Umstand intensiv auseinander zu setzen. Andernfalls drohen empfindliche Strafen. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass hier einiges an Aufwand ansteht um die Vorgaben und Anforderungen zu erfüllen. 

Auch die Tatsache, dass immer mehr Versicherung sog. Cyber-Policen gegen Hacker- Angriffe und etwaige, daraus entstehende Schäden anbieten, zeigt die zunehmende Relevanz dieses Themas. "Bei jeder zehnten Cyber-Police wird ein Schaden gemeldet", sagt Andreas Berger, Vorstandsmitglied bei Allianz AGCS. Und Brüssel verschärft die Regulierung. "Die Nachfrage wird mit Inkrafttreten der EU-Datenschutzgrundverordnung im nächsten Jahr rapide zunehmen. Die sieht eine verschärfte Meldepflicht für Cyberattacken vor." Quelle: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Cyber-Versicherungen-3914891.html

Trend-Begründung

Die DSGVO zielt letztlich darauf, alle EU-Bürger in einer immer stärker vernetzten und datengetriebenen Welt vor Datenschutzverletzungen zu bewahren. Die DSGVO modernisiert und erweitert die Datenschutzrichtlinie der EU aus dem Jahr 1995. Sie vereinheitlicht die Auslegung und Umsetzung von Datenschutzregeln und harmonisiert den räumlichen

Anwendungsbereich, indem sie für jedes Unternehmen in jedem Land gilt, das Verantwortlicher oder Auftragsverarbeiter in Bezug auf personenbezogene Daten von EU-Bürgern ist.

Die DSGVO sieht gestaffelte Geldbußen vor – die Spanne reicht von 2 % des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes für unzureichende Dokumentation, Nichtinformieren über eine Datenschutzverletzung der Aufsichtsbehörde und der betroffenen Person oder Nichtdurchführung einer Folgenabschätzung bis zu 4 % des gesamten weltweit erzielten

Jahresumsatzes oder 20 Millionen EUR (je nachdem, welcher der Beträge höher ist) für schwerwiegende Verstöße wie beispielsweise fehlende Einwilligungen der Kunden zur Verarbeitung von Daten oder die Verletzung von Grundkonzepten. Wichtig ist auch

noch der Hinweis, dass diese Regelungen für Verantwortliche wie auch für Auftrags- verarbeiter gelten – das heißt, „Clouds“ sind von der DSGVO nicht ausgenommen.

Anders ausgedrückt: Verstöße gegen die Verordnung können für manche Unternehmen schwerwiegende, im schlimmsten Fall sogar existenzbedrohende Folgen haben.


Checkliste

  • Business Context: Ihr Unternehmen muss wissen, welche Vermögenswerte sich wie auf Ihr Unternehmen auswirken, wie sie zusammenhängen, wer für diese verantwortlich ist und welche Geschäftspriorität sie haben.
  • IT & Security Risk Management: Ermitteln Sie, welche Vermögenswerte für Ihr Unternehmen von entscheidender Bedeutung sind und erstellen Sie daraufhin Sicherheitsrichtlinien. Erkennen und reagieren Sie auf Angriffe. Identifizieren und beheben Sie Sicherheitsmängel.
  • Regulatory & Corporate Compliance Management: Stellen Sie den geschäftlichen Kontext für Compliance her und identifizieren und erfüllen Sie regulatorische Verpflichtungen. Erstellen und implementieren Sie Compliance-Richtlinien und führen Sie einen integrierten Kontrollrahmen ein.
  • Enterprise & Operational Risk Management: Verstehen Sie den geschäftlichen Kontext für operationelle Risiken und identifizieren Sie neu auftretende Risiken. Legen Sie Richtlinien fest und implementieren Sie operative Kontrollen.
  • Business Resiliency: Bereiten Sie sich auf IT- und Geschäftsbeeinträchtigungen vor, katalogisieren und beheben Sie Betriebsstörungen und managen Sie Krisenereignisse sowie deren Kommunikation.
  • Audit Management: Behalten Sie die Kontrolle über den gesamten Audit-Lebenszyklus und ermöglichen Sie eine bessere Steuerung der prüfungsbezogenen Aktivitäten, während Sie gleichzeitig die Integration mit Ihren Risiko- und Kontrollfunktionen sicherstellen.
  • Third Party Governance: Verwalten Sie den gesamten Governance-Lebenszyklus von Drittanbietern. Dies beinhaltet Risiken zu reduzieren, die von Dritten auf die erweiterte Unternehmens- und Lieferkette übertragen werden, sowie die Überwachung der Leistung wichtiger Lieferanten.

Quelle: www.rsa.com

 

Trend: Cloud

Das Thema Cloud “geistert” ja bereits seit vielen Jahren umher und wurde zuletzt immer mal wieder als heißes Trendthema platziert. Betrachtet man die Entwicklung der Suchhäufigkeit dazu über Google Trends für Deutschland in den letzten 5 Jahren, erkennt man hier einen recht deutlichen Aufwärtstrend, was sich auch in unseren Gesprächen mit Kunden unterschiedlichster Größen und Branchen in der Praxis bestätigt.

 

Quelle: Magento Inc.

 

Während Cloudhosting sowie SaaS- bzw. PaaS Applikationen in den USA bereits seit einigen Jahren in unterschiedlichsten Bereichen quasi zum Standard und bei immer mehr Applikationen haben die entsprechenden Cloud-Varianten mittlerweile überhand genommen und immer mehr Unternehmen bevorzugen inzwischen cloudbasierte Software, sofern diese vom Funktionsumfang mit “klassischer Software” vergleichbar ist.

 

Abb.: Entwicklung des Begriffes “Cloud” über Google Trends in den letzten 5 Jahren
 

Trend-Begründung

Deutschland nimmt im internationalen Vergleich in Bezug auf Datensicherheit bereits seit vielen Jahren eine besondere Stellung ein. Während die Amerikaner in dieser Beziehung extrem entspannt sich und in vielen Fällen keinerlei Berührungsängste o.ä. in Bezug auf Weitergabe von Daten an etwaige Dritte habe, sind Deutsche - in Teilen sicherlich auch absolut berechtigt - deutlich kritischer. Dass dies nicht so falsch ist, beweisen in Teilen die Enthüllungen von Edward Snowden die in der Vergangenheit sicherlich auch eine nicht unwesentliche Portion an Skepsis gegenüber Cloud-Diensten jeglicher Art hervorgerufen haben.

Nicht zuletzt aufgrund der im Mai 2018 kommenden EU-Datenschutzgrundverordnung in die in vielen Teilen die strengen Maß- und Vorgaben des deutschen Datenschutzes eingeflossen sind haben insbesondere die großen Hosting- und Toolanbieter zwischenzeitlich reagiert und bieten mittlerweile in den meisten Fällen Lösungen an, die diesen strengen Vorgaben gerecht werden. Dazu zählen u.a. Serverstandorte innerhalb der EU bzw. innerhalb Deutschlands. Wenn man hier exemplarisch die Amazon Webservices (AWS) betrachtet, spricht mittlerweile aus folgenden Gründen kaum mehr etwas gegen die Nutzung solcher Cloud-Dienste - mehr noch, mittel- und langfristig betrachtet ist die Cloud für Unternehmen vielfach die sinnvollere Variante:

  • Alle großen Cloud-Anbieter haben bereits seit längerem die EU DSGV auf dem Schirm und ihre Infrastruktur an die daraus entstehenden Anforderungen angepasst.

  • Die von Cloud-Anbieter bereitgestellte Infrastruktur ist in der Regel leistungsfähiger und zudem quasi unlimitiert skalierbar und dies sogar automatisch bei Lastspitzen.

  • Durch Auslagerung des Hostings in die Cloud bzw. die Einführung von cloudbasierten Tools wird die interne IT entlastet.

  • Im Falle von cloudbasierter Software ist problemlos sichergestellt, dass alle User mit dem aktuellsten Release arbeiten, etwaige Bugfixes oder Patches zentral bereitgestellt werden und auch die Zugriffe zentral mit wenigen Mausklicks geregelt werden können. Zudem kann auf entsprechende Tools von überall auf der Welt zugegriffen werden.

  • Zu guter letzt sind auch die Preise für Cloudlösungen in den letzten Jahren weiter gesunken, so dass die Kosten als eines der größten Argumente in der Vergangenheit immer weniger greift.

 

Quelle: Bitkom

 

Die genannten Gründe und noch einige mehr sind sicherlich auch mit ein Grund, warum mehr und mehr Unternehmen - egal ob Kleinbetrieb, Mittelständler oder Großkonzern - tendenziell immer häufiger Cloudansätze bevorzugen und einige Unternehmen inzwischen sogar die Vorgabe geben, dass im Einkauf Clouddienste bevorzugt werden.

Auf der anderen Seite hat cloudbasierte Software für die Hersteller natürlich auch den Vorteil, dass entsprechende Tools zentral verwaltet, upgedated und gepatched werden können was mitunter enorme Effizienzvorteile mit sich bringt.


So bieten inzwischen nahezu alle größeren Softwareunternehmen entsprechende Cloudversionen und Softwarelösungen an bzw. migrieren vorhandenen Tools sukzessive in die Cloud - angefangen von SAP, über Oracle bis hin zu Adobe.

 

Abb.: SAP Cloud Platform


Gerade eben hat Google zudem bekannt gegeben, fünf neue Regionen für die Google Cloud noch in diesem Jahr in Betrieb zu nehmen: Niederlande, Montreal (noch im ersten Quartal 2018), Los Angeles, Finnland und Hong Kong. Darüber hinaus sollen im kommenden Jahr drei zusätzliche Unterwasserkabel für eine noch schnellere Verbindung sorgen. 

 

Trend: Künstliche Intelligence (AI bzw. KI)

Bereits auf der letztjährigen dmexco als eine der internationalen Leitmessen im Digitalumfeld war AI bzw. KI gefühlt fast an jedem Stand bzw. bei den meisten Anbietern - unabhängig von deren Lösungen und Umfeld - präsent. So bieten inzwischen immer mehr Ad-Technologie- Anbieter, aber auch E-Commerce- sowie Online-Marketing-Lösungsanbieter und viele mehr Tools und Lösungen an, die auf künstliche Intelligenz setzen.

So ist insbesondere seit Frühjahr 2016 ein deutlicher Aufwärtstrends bei der Suche nach “Artificial Intelligence” über Google Trends erkennbar.
 

 

Und auch in der Bevölkerung wird das Thema immer häufiger diskutiert und etwaige Hemmschwellen gegenüber dieser Technologie sinken immer weiter.

"Eine Mehrheit der Bundesbürger würde KI sogar in bestimmten Situationen für sich entscheiden lassen. So geben 15 Prozent an, sie würden eher die Entscheidung einer KI akzeptieren als die eines Menschen, wenn es um die Beantragung eines Kredits bei der Bank geht. 10 Prozent würden sich vor Gericht zum Beispiel nach einem Verkehrsunfall lieber einer KI als einem menschlichen Richter stellen. 9 Prozent würden die Frage nach einer Gehaltserhöhung lieber von einer KI als von ihrem Chef entscheiden lassen und ebenso viele halten die Entscheidung einer KI bei einem Streit mit ihrem Partner oder ihrer Partnerin für sinnvoll, wenn man sich zum Beispiel über eine größere Anschaffung nicht einigen kann. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage unter 1.006 Bundesbürgern ab 14 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom." (Quelle: Absatzwirtschaft)

Trend-Begründung

Das Thema Künstliche Intelligenz ist nicht wirklich neu. Der Begriff “Artificial Intelligence” erschien erstmals auf der von John McCarthy initiierten, sogenannten Darthmouth Conference im Jahre 1956, die seither auch als Gründungsveranstaltung der Künstlichen Intelligenz als akademisches Fachgebiet gilt. Gemäß Wikipedia ist die Idee, “dass sich die menschliche Intelligenz oder auch ganz allgemein die Vorgänge des menschlichen Denkens möglicherweise automatisieren oder mechanisieren lassen, dass der Mensch eine Maschine konstruieren und bauen könnte, die auf irgendeine Art und Weise intelligentes Verhalten zeigt, allerdings schon sehr viel älter. Als früheste Quelle wird zumeist auf Julien Offray de La Mettrie und sein 1748 veröffentlichtes Werk L’Homme Machine verwiesen.”

In der Vergangenheit bestand das größte Problem darin, die für KI notwendigen mitunter massiven Rechenkapazitäten bereitstellen zu können. Durch die enorm dynamische Ent- wicklung bei Computerhard- und software insbesondere in den letzten Jahren, steht inzwischen auch für eine breitere Masse genügend Rechenleistung bzw. die notwendige Instrastruktur zur Auslagerung entsprechender Rechenoperationen in die Cloud zur Verfügung um “massenkompatibel” zu werden. So bieten inzwischen die führenden Web- Technologieanbieter, unter “Führung der Schwergewichte” Google, Facebook, Amazon, Microsoft und IBM eine Vielzahl von cloudbasierten AI-Lösungen an, die über APIs angesprochen und in bestehende oder neue Applikationen integriert werden können.

 

Abb.: Auszug der AI-Komponenten, die über die Google Cloud bereitgestellt werde

 

Die inzwischen verfügbaren “Baukästen” mit AI-Komponenten, insbesondere von Google, Amazon, Facebook und IBM erlauben bereits mit moderatem Aufwand erste Applikationen zu implementieren, die über APIs die von den Anbietern inzwischen in vielfacher Art und Weise bereitgestellten AI-Komponenten wie z.B. Text- und Bilderkennung, Übersetzungen und vieles mehr zu nutzen.

Die Google Bilderkennung, die auf den schönen Namen Google Cloud Vision API hört und mit der man inzwischen umfassende Informationen aus Bildern gewinnen kann, kann dabei auf der dazugehörigen Landingpage recht schnell getestet werden:

 

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Kleiner Hinweise am Rande, für all diejenigen, die sich jetzt Fragen woher Google die Basis Informationen für die Entwicklung und Weiterentwicklung der Bilderkennung hat: Jeder von Ihnen hat vermutlich schon mal eines der bekannten und nachfolgend abgebildeten Captchas gesehen, das man als Seitenbetreiber kostenlos zur Spamabwehr integrieren kann. Ein schönes Beispiel dafür, wie Google tickt….  

 

 



Zwischenzeitlich gibt es auch kaum mehr eine Branche, in der dieser Trend nicht für erste “Furore” sorgt. So hat beispielsweise eine der führenden Lebensversicherungen in Japan vor rund einem Jahr eine neue Software zur Bearbeitung von Versicherungsanträgen auf Basis von IBM Watson eingeführt.

Die Konsequenz daraus: nach kurzer Zeit wurden rund 30% einer Sachbearbeitungsabteilung entlassen, weil die Arbeit inzwischen von Software erledigt wird. Ein anderes Beispiel kommt vom anderen Ende der Welt: Das australische Unternehmen Fastbrick hat einen Hausbau-Roboter entwickelt, der innerhalb kürzester Zeit und eigenständig ein Haus bauen kann. Die Steine bzw. “Ziegeln” kommen dabei aus dem 3D-Drucker. Zugegebenerweise sind das zwei Extrembeispiele, die allerdings verdeutlich wie leistungsfähig und auch flexibel AI in unterschiedlichen Branchen und für unterschiedlichste Anwendungsfälle inzwischen eingesetzt werden kann.

Nachfolgend noch ein paar weiterführende Links für Interessierte:

 


Trend: Messaging

Mit der Gründung von WhatsApp als neuem Instant-Messaging-Dienst der auf das Internet als Infrastruktur nutzt begann der weltweite Siegeszug von Messagingdiensten. Die enorme Beliebtheit und Verbreitung - inzwischen nicht nur bei der jungen Zielgruppe - hat vor einigen Jahren auch Facebook auf den Dienst aufmerksam gemacht. Mit dem Facebook Messenger bietet das Unternehmen zwar bereits ebenfalls seit längerem einen entsprechenden Dienst an, dessen Verbreitung und Akzeptanz allerdings hinter WhatsApp lag/liegt.

Inzwischen nutzen laut eigenen Angaben täglich rund 1 Mrd. Menschen (!!!) den Dienst und verschicken pro Tag rund 55 Mrd. Nachrichten.

 

Quelle: WhatsApp

 

WhatsApp & Co. haben mittlerweile auch das B2B Umfeld erreicht und immer mehr Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen nutzen solche Messagingdienste aufgrund der Verbreitung und Akzeptanz sowohl für die interne Kommunikation als auch die Kommunikation mit Kunden und Interessenten. War früher häufig ein Kontaktformular im Web der erste Anknüpfungspunkt, sieht man inzwischen immer häufiger das Whatsapp Logo über das man mit seinem Gegenüber per Messaging-Dienst in Kontakt treten und in Dialog treten kann.

So verwundert es auch kaum, dass das Unternehmen mit Hochdruck an einer eigenen Businesslösung arbeitet über das Androidpolice im Oktober letzten Jahres einen ausführlichen Blogbeitrag veröffentlicht hat.

 

 

Trend-Begründung

Messengerdienste und hier allen voran Whatsapp haben in den letzten Jahren eine enorme Entwicklung vollzogen. Die oben genannten Nutzungszahlen verdeutlichen ja bereits wieviel “Druck auf dem Kessel” ist.

Während insbesondere in Nordamerika, UK und Frankreich der Facebook Messenger die Führungsrolle einnimmt, ist Whatsapp besonders in Südamerika, Rest-Europa und Teilen von Asien führend. Wie in diversen anderen Bereichen, spielt auch beim Messaging China eine Sonderrolle. Alleine schon aufgrund der Bevölkerungsgröße nutzen über 960 Mio. Menschen täglich WeChat, wovon mind. 100 Mio. außerhalb von China unterwegs sind.

WeChat ist aus unserer Sicht auch ein recht gutes Beispiel in welche Richtung solche Dienste entwickelt werden können. So beinhaltet der Dienst mit WeChat Pay inzwischen eine Zahlungsfunktion vergleichbar mit Apple Pay oder Android Pay. Damit lassen sich mit dem Messenger Einkäufe tätigen, Arzttermine buchen und demnächst auch offizielle Dokumente wie z.B. ein Visa beantragen, da das WeChat Konto zukünftig mit der chinesischen ID-Karte (vergleichbar mit unserem Personalausweis) verknüpft werden kann.

Gerade auch die Kombination von Messaging-Dienst mit künstlicher Intelligenz eröffnet zukünftig vollkommen neue Möglichkeiten beispielsweise im Supportbereich. Willkommen in der Welt der Chatbots! Opel hat hierzu im letzten Jahr beispielsweise ein Pilotprojekt unternommen und den Chatbot “Chad” gelauncht, der Kunden durch einen kurzen Dialog im Facebook-Messenger in eine nächstgelegene Opelfiliale für eine Probefahrt “locken” sollte.

 

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Auch hier ergeben sich in Kombination mit künstlicher Intelligenz eine Vielzahl von Einsatzszenarien.

Ein erstmal sehr simples Beispiel der Kombination von Bild- und Spracherkennung (AI), Messenger und Cloudservice verdeutlicht das folgende Video einer kleinen Applikation, die wir bereits letztes Jahr im Frühjahr zu Evaluierungszwecken erstellt haben.

 

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Trend: Voice (Commerce)

Als Amazon im Juni 2015 den Echo genannten “smarten” Lautsprecher mit der Sprachsteuerung Alexa in den USA auf den Markt brachte, war das Interesse zwar von Beginn an sehr hoch. Wie sich das Ganze in der Folge allerdings entwickeln sollte, war damals nicht wirklich absehbar. Seit Oktober 2016 ist Amazon Echo auch in Deutschland verfügbar und das Interesse ist auch hierzulande riesig. So verwundert es auch kaum, dass die smarten Lautsprecher einer der Renner im diesjährigen Weihnachtsgeschäft waren. Hinzu kommt, dass es sich um ein perfektes Zusammenspiel der beiden weiteren Trends Cloud und AI handelt, die mittlerweile enorme Möglichkeiten bieten.

Inzwischen bieten auch andere Unternehmen - allen voran Google - entsprechende Smartspeaker mit Sprachsteuerung an, andere (dazu gehört insbesondere auch Apple) arbeiten mit Hochdruck an entsprechenden Geräten bzw. Technologien und wer so ein “Teil” schon mal ausprobiert hat, lernt deren Vorzüge innerhalb kürzester Zeit zu schätzen. Kein lästiges “Gefummel” am Smartphone mehr, keinen Rechner den man erstmal hochfahren muss etc. und die Sprache ist mit das intuitivste und beste Interaktionsmittel.

Ähnlich wie es für die Smartphones unzählige Apps für nahezu jeden Anwendungsbereich gibt, stellen Amazon & Co. für ihre sprachgesteuerten Devices Softwareerweiterungen - im Falle von Amazon Skills genannt - und davon gibt´s inzwischen jede Menge (weit mehr als 15.000) wobei täglich neue dazu kommen.

 

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Abb.: Kurzes Video von extra3 zu möglichen Auswirkungen von Alex & Co. - sehr amüsant! ;-)

Ähnlich wie dies Steve Jobs mit iPhone und iPad gelangt, hat es Amazon mit den Echo-Lautsprechern und Alexa innerhalb kürzester Zeit geschafft, aus dem Nichts einen Marktanteil von 70 Prozent zu erobern

 


Abb.: Aktuelle Amazon Echo Produktfamilie

 

Während anfangs Amazon alleine auf weiter Flur war, hat insbesondere Google inzwischen auch weit mehr als nur Blut geleckt und drückt die Google Home genannten Lautsprecher mit Macht und anhand diversester Aktion (z.B. Google Home + Philipps Hue) für einen “Appel und ein Ei” in den Markt. Apropos Appel: Apple steht mit dem bereits im letzten Herbst angekündigten Apple HomePod ebenfalls bereits in den Startlöchern und möchte u.a. durch High-End-Sound hier eher die anspruchsvollere Kundschaft ansprechen.   
 

Trend-Begründung

Nach Smartphone, Tablet und ggf. einigen Wearable (insbesondere der Apple Watch) ist das Thema Sprachsteuerung aus unserer Sicht das nächste, große Ding. Der Markt hat sich - getrieben durch Amazon Alexa - innerhalb von zwei Jahren zu einem riesigen Volumen entwickelt und die Einsatzmöglichkeiten sind schier grenzenlos.

Anfangs von vielen eher als Spielerei abgetan (zugegebenermaßen war das Ganze zu Beginn eher belustigend als hilfreich) hat sich hier insbesondere in den letzten 12 Monate massiv etwas bewegt - insbesondere auch durch die sich im Eiltempo voranschreitenden AI Lösungen.

Inzwischen bietet Amazon eine ganze Palette an unterschiedlichen Devices mit Alexa Sprachsteuerung an und auf der diesjährigen Consumer Electronics Messe, die Anfang Januar in Las Vegas stattgefunden hat, war das Thema Voice insbesondere durch die Auftritte von Amazon und Google omnipräsent. So hat beispielsweise Mercedes einen ersten eigenen Sprachassistenten vorgestellt, der entgegen der bisherigen Einführung neuer Technologien nicht in der Luxusklasse, sondern in der neue A-Klasse, die im Frühjahr vorgestellt wird, sein Debüt feiern wird. D.h. Sprachsteuerung wird von Mercedes auch im Automobilumfeld gesehen und zwar im Massenmarkt. Aber auch andere Fahrzeughersteller bieten inzwischen Sprachunterstützung u.a. durch Alexa an. 

Nachfolgende Grafik verdeutlicht lediglich die Entwicklung der US-Verkaufszahlen von Smart-Speakern. Hier muss berücksichtigt werden dass Sprachsteuerung in vielen anderen Bereichen - auch in der Industrie - immer interessanter/relevanter wird und diese Ansätze und Möglichkeiten hier noch gar nicht berücksichtigt sind.

https://blog.hubspot.com/marketing/2018-tech-trends-to-watch

 

Vorliegende Grafik wurde allerdings bereits durch eine noch aktuellere Prognose nochmals nach oben korrigiert. Gemäß Canalys könnten 2018 bereits mehr als 56 Mio. Lautsprecher mit Sprachsteuerung abgesetzt werden, wobei sich Google und Amazon das Gros des Marktes aufteilen sollten:

 

 

Die aktuelle Lage spiegelt sich zudem in nachfolgender Grafik von Voicebot.ai, aus der auch die derzeitigen “Machtverhältnisse” hervorgehen. Hier sollte man allerdings insbesondere auf die Entwicklung von Google achten:
 

 

Gerade im direkten Vergleich mit den bisherigen Eingabemöglichkeiten (primär Tastatur und/oder Maus) ist eine Eingabe bzw. Steuerung per Sprache gerade ein Quantensprung. Die Qualität der Spracherkennung und damit der entsprechenden Applikationen verbessert sich im Eiltempo und auch die Einsatzszenarien werden durch den technologischen Fortschritt von Tag zu Tag und begrenzen sich inzwischen auch nicht mehr “nur” auf das häusliche Umfeld.

Mercedes macht es mit der kommenden Sprachsteuerung im Auto vor und auch im Business-Umfeld stehen erste Ansätze bereits in den Startlöchern. So bietet Amazon inzwischen “Alexa for Business” an, mit der beispielsweise Sekretariatsaufgaben über Cloud und AI per Sprachbefehl erledigt werden können.

 

Abb.: Amazon Landingpage zu Alexa for Business
 

Wer jetzt berechtigterweise das Thema Datenschutz anführt und argumentiert, dass er sich doch nicht freiwillig und ganz offensichtlich eine “Wanze” in die eigenen vier Wände setzt, dem möchte ich folgendes entgegenhalten. Sobald über Sprachsteuerung und entsprechende Devices echter Mehrwert bzw. ein Zugewinn an Komfort erzielt werden kann, werden viele Nutzer bereits schwach werden. Wenn dann noch das Thema Datenschutz möglichst transparent gemacht wird, wie dies z.B. Google über den “MyActivity Monitor” macht, werden etwaige Bedenken sehr schnell deutlich geringer ausfallen.

Hinzu kommt, dass junge Leute häufig weit weniger Bedenken in Bezug auf Datenschutz und Datensicherheit durch solche Applikationen äußern, als dies bei älteren “Semestern” der Fall ist.

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Josef Willkommer Geschäftsführer / CMO