durch dick und dünn!

Kate Moss hat Ihren eigenen Duft, ein eigenes Modelabel und einen Rockmusiker zum Freund. Jetzt hat sie auch Ihre eigene Corporate Schrift, wie die Creative Reviews berichtet. Der Superhirn hinter dem neuen Coporate Design des Supermodels ist Peter Saville, in Zusammenarbeit mit dem Typografen Paul Barnes. Am Anfang wurde noch mit der Unterschirft vom Supermodel experimentiert, bevor er mit Barnes eine eigene Schrift entwickelte. Als Inspiration nutzten sie einige Buchstaben von Alexey Brodovitch, dem legendären Art-director von Harper’s Bazaar in den Jahren 1934 bis 1958. Bis zum Endergebniss war Kate Moss daran beteiligt, wobei Peter Saville die Paparazzijagd auf Moss unmittelbar miterleben durfte. Nach einer Besprechung fanden sie sich einige Tage später auf der Titelseite eines französischen Titelblattes wieder, mit der Frage > Die Mode-Seite Fashionista meint zur Kate-Moss-Schrift: »Wir mögen sie, sind jedoch überrascht, dass sie nicht magerer ist.« (Quelle:fashionista) Verpassen Sie keinen Beitrag und abonnieren Sie unseren RSS-Feed.

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Seiten aus dem Google-Index entfernen

Wie kann ich bestimmte Seiten aus dem Google-Index entfernen. Diese Frage tauchte in der Vergangenheit immer wieder auf, z.b dann wenn eine Unterseite gelöscht oder umgezogen wurde und diese nicht über einen 301-Redirect auf die neue URL weitergeleitet wird. Da die Qualität der Suchergebnisse natürlich leidet, wenn der Suchende auf eine nicht mehr existierende Seite verlinkt wird, hat Google jetzt reagiert und ein neues Feature in die Webmaster-Tools integriert. Im Register „Diagnose“ gibt es ab sofort den Menüpunkt „URL-Löschungen“ mit dem derartige Probleme relativ einfach gelöst werden können. Beim Löschantrag stehen einem folgende Optionen zur Verfügung: Einzelne URL (wie in unserem Beispiel) Ein Verzeichnis sowie Unterverzeichnisse Ganze Webseite Cache-Kopie (wenn die im Google-Cache gespeicherte Seite veraltet ist) Zusätzlich kann zwischen Websuche und Bildsuche noch unterschieden werden. Achtung: Die zu löschende Seite darf nicht mehr online sein, d.h. beim Seitenaufruf muss der HTTP-Statuscode 404 oder 410 erscheinen. Bevor Sie die Löschung beantragen, sollten Sie den Content mithilfer einer robots.txt oder eines NOINDEX-Meta-Tags blockieren. Näheres hierzu erfahren Sie in den Webmaster-Tools. Wichtig: Inhalte die über dieses Feature gelöscht wurden, werden für mindestens 180 Tage aus dem Google-Index entfernt. Überlegen Sie daher gut, ob Sie die Seite wirklich entfernen möchten. In der englischsprachigen Hilfe des Tools gibt es für diesen Fall mittlerweile einen Reinclusion-Button mit dem die Aufnahme einer gelöschten Seite wieder beantragt werden kann. Dieser Wiederaufnahmeantrag bezieht sich jedoch lediglich auf von einem selbst gelöschte URLs und hat nichts mit dem klassischen Reinclusion-Request zu tun. Lt. Google sollte die Bearbeitung innerhalb von 3-5 Werktagen erfolgen. Bleibt abzuwarten, wann wir in Big-Old-Germany in den Genuss dieser Erweiterung kommen.

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Alternativ-Suchmaschinen – Searchguy

In unserer Reihe der alternativen Suchmaschinen stellen wir heute mit Searchguy einen recht interessanten Ansatz vor, der auf die Ergebnisse der größten Suchmaschinenbetreiber zurückgreift und die Überprüfung der dortigen Platzierungen auf schnelle und komfortable Weise ermöglicht. Searchguy Das Tool erinnert von der Oberfläche her etwas an Google. Sehr reduziert mit einem mittig angeordneten Suchfeld. Dem User stehen folgende Suchoptionen zur Verfügung: Web, Images, Video, News, Shopping und Tags. Zusätzlich kann die Suche über die erweiterten Suchoptionen noch eingegrenzt werden (z.B. auf bestimmte Domains). Nach dem Abschicken der Suchanfragen wird einem die Suchergebnisliste nach Google-Vorbild präsentiert. Allerdings hat mir hier die Möglichkeit, sich die Ergebnisliste von fünf Suchmaschinen direkt anzusehen und die Platzierungen zu vergleichen. Als Suchdienste stehen neben Google, Yahoo und MSN auch noch Ask und LookSmart zur Verfügung. In der Randspalte werden zu jeder Suche zusätzlich verwandte Suchanfragen eingeblendet. Wenn Sie die Platzierung Ihrer Webseite für bestimmte Suchbegriffe in den größten Suchmaschinen überprüfen wollen, ist  Searchguy auf jeden Fall einen Versuch wert!

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Google Tools – Teil 4

Abschließend der vierte und letzte Teil unserer Google-Reihe, in der wir Tools und Gadget des Suchmaschinengiganten vorstellen. Auch hier ist sicherlich nochmal die eine oder andere interessante Anwendung dabei. Google SMS Bietet die Möglichkeit, via SMS Anfragen an verschiedene Google Dienste zu stellen und die Antwort per SMS zu erhalten. Google Sprachtools Sie übersetzen Webseiten oder Texte und verfügten über ein vielsprachiges Wörterbuch. In einem Suchfeld wird der zu übersetzende Text eingegeben und die Sprache ausgewählt. Google Store Auch Google verdient mit Merchandising. Ein El Dorado für Google Fans, hier können jede Menge Google Fanprodukte erworben werden. Google Suggest Bietet bei Eingabe eines Suchbegriffes automatisch Vervollständigungsvorschläge an. Google Suggest gibt es auch als Firefox Erweiterung Google Talk Ein Chat Programm, welches man auch für Internettelefonie nutzen kann. Voraussetzung um den Dienst nutzen zu können, ist ein Gmail Konto. Google Trends Suchanfragen im Verlauf mehrerer Jahre. Vergleiche verschiedener Begriffe sind möglich. Ein interessantes Tool zum spielen und ausprobieren. Google Toolbar für IE und Firefox Diese zusätzliche Browser-Leiste ist rasch installiert und hat einiges zu bieten. So etwa die Google-Suche, Wort-Übersetzung, Suchen ohne URL, Popup-Blocker, Rechtschreibprüfung, PageRank Anzeige, Hervorheben von Suchbegriffen und Suche nach Wörtern. Aktualisierungen der Toolbar werden automatisch über das Internet durchgeführt. Google Verzeichnis Das Google Web-Verzeichnis verbindet Googles ausgefeilte Such-Technologie mit den Open-Directory-Seiten. Dies beinhaltet folgende Techniken: Bewertung der Relevanz, Integration der Web-Suche, leichtere Suche innerhalb von Googles Web-Verzeichnis und eine klare, einfache Benutzeroberfläche. Google Video Gesammelte Werke (Videos) aus aller Welt direkt bei Google anschauen. Google Web Accelerator Diese Tool beschleunigt das Web-Surfen. Blogger Kostenlose Weblogs von Google. Froogle Eine Produktsuchmaschine, mit der man die Möglichkeit hat, Preise zu vergleichen und somit den günstigsten Preis für ein Produkt zu finden. Hello Ein Bestandteil von Picasa und eine kostenlose Tauschbörse für Bilder. Man kann sich Freunde einladen, Bildertouren veranstalten oder Fotos, wenn man einen Blogger Account hat, direkt dort posten. Vor dem Download muss man sich bei Google registrieren. Orkut Orkut ist ein virtuelles soziales Netzwerk, welches dem Nutzer ermöglicht alte Kontakte zu pflegen und/oder neue Bekanntschaften zu schließen. Durch genaue Angaben zur eigenen Person sollen sich Personen mit gleichen Interessen leichter finden. Um bei Orkut mitmachen zu können, ist die Einladung durch ein anderes Orkut-Mitglied erforderlich. Picasa Eine komfortable Bildersoftware von Google, welche die komplette Verwaltung und Bearbeitung von Fotos auf dem PC ermöglicht. >> Hier geht´s zu Teil 1 >> Hier geht´s zu Teil 2 >> Hier geht´s zu Teil 3

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Google Tools – Teil 3

Der dritte Teil in dem wir Google-Tools vorstellen. Auch hier sind wieder ein paar Klassiker aber auch weniger bekannte Tools dabei. Google Mars Zeigt die Oberflächenkarten vom Mars mit Besonderheiten. Google Mobile Die angepasste Version seines Suchdienstes für Mobiltelefone oder andere Mobilgeräte. Google Movie Showtimes Mit Google Movie Showtimes lässt sich nach Kino- und Filmdaten suchen. Außerdem lassen sich auch die Startzeiten von Kinos anzeigen. Google News sammelt Artikel aus über 700 deutschsprachigen Nachrichtenquellen aus der ganzen Welt und ordnet sie automatisch so an, dass die relevantesten Artikel zuerst angezeigt werden. Die Themen werden alle 15 Minuten aktualisiert. Google Notebook Fungiert als Informationszentrale fungiert und ermöglicht das Sammeln von Bilder, Texten oder Links. Durch die neue Plattform soll die Recherche im Netz erleichtert werden. Das Tool kann auch veröffentlich, d.h. für andere zugänglich gemacht werden. Google Page Creator Ein Baukasten für Webseiten. Anmeldung mit Gmailkonto. Google Personalisierte Suche Die Personalisierte Suche stellt eine Verbesserung des Suchprogramms von Google dar, indem Suchergebnisse ausgegeben werden die darauf basieren, was in vorhergehenden Suchen eingegeben wurde. Die Personalisierte Suche lernt aus Ihrem Suchprotokoll und den Suchergebnissen, auf die geklickt wurde und platziert die Ergebnisse, die für den Nutzer höchste Relevanz haben, weiter oben auf der Seite. Google Print Ermöglicht die Volltextsuche in Büchern. Google Reader Ein auf AJAX basierender online Feedreader. Nutzer mit einem Google Account können ihre Feeds online lesen. Per OPML Datei lassen sich sich auch Feeds importieren. Google Ridefinder Sucht Taxi-Standorte in den Großstädten der USA. Google Scholar Richtet sich hauptsächlich an Wissenschaftler und Forscher. Gesucht wird ausschließlich nach wissenschaftlichen Publikationen wie zum Beispiel Dissertationen, Dokumente aus Universitätsservern oder Artikeln. Google Send to Phone Ein Google Plug-in für Firefox das es ermöglicht, SMS direkt aus dem Browser zu verschicken. Das Tool funktioniert derzeit nur für amerikanische Hand-Netze. Google Webmaster-Tools Umangreiche Toolsammlung für Webmaster mit der Überwacht werden kann, wie die eigenen Seite von Google gesehen und indiziert wird inkl. Backlink-Check und Google Sitemaps. Hierbei handelt es sich um ein Experiment zum Crawlen von Webseiten. Indem Crawler durch Sitemaps informiert und gesteuert werden, hofft Google die Abdeckung des Webs zu erweitern und das Entdecken und Hinzufügen von Seiten in den Index zu beschleunigen. Wenn Ihre Website dynamischen Content enthält bzw. Seiten, die nicht so leicht durch das Verfolgen von Links gefunden werden, können Sie die Informationen über die Seiten Ihrer Website auch mithilfe einer XML-Sitemap-Datei angeben. So wissen die Spider, welche URLs auf Ihrer Website verfügbar sind und wie häufig sie sich ändern. >> Hier geht´s zum ersten Teil der Google-Tools >> Hier geht´s zum zweiten Teil der Google-Tools >> Hier geht´s zum vierten Teil der Google-Tools

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Google kauft Doubleclick – Und jetzt?

Gerüchte waren schon seit einiger Zeit im Umlauf – jetzt wurde die Katze aus dem Sack gelassen. Der Suchmaschinengigant Google hat die Kasse aufgemacht und möchte für 3,1 Mrd. Dollar Doubleclick kaufen. Die Kartellbehörden prüfen derzeit die Übernahme. Die Konkurrenz ist jetzt natürlich noch nervöser und möchte das Geschäft mit allen Mitteln verhinden, weil mit diesem Mega-Deal die größte Suchmaschinen und einer der größte Anbieter von Online-Marketing-Lösungen verschmelzen würden. Die „Don´t be evil Truppe“ würde ein weiteres Bausteinchen zur Erlangung der absoluten Welt- Pardon Vermarktungsherrschaft im Web erlangen. Gelingt die Übernahme könnte Google, gemäß der Aussage des Microsoft Chefjuristen Brad Smith gegenüber dem Wall Street Journal, bei einem ansehnlichen Teil von Webseiten mehr als 80 Prozent der Werbung vermarkten. Angeblich war Microsoft, ebenso wie Time Warner und Yahoo, an einer Übernahme interessiert stieg aber während der Preisverhandlungen dann aus. Jetzt möchte man die Kartellbehörde zu einer harten Prüfung veranlassen um den Deal möglicherweise doch noch zu stoppen. Wir warten gespannt und harren der Dinge (vielleicht gibt demnächst nach ja noch den einen oder anderen Deal zu verkünden!)….

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Persönliche Plakatwände – Genial oder verrückt

„Crossmedia“ einmal anders: Mobiles Marketing und Außenwerbung werden in ersten Experimenten miteinander verknüpft – Plakatwände fangen an, SMS zu schreiben! Genial oder einfach nur verrückt? Mobiles Marketing und Außenwerbung verbindet der deutsche Außenwerbe-Spezialist Ströer um Aufmerksamkeit der Verbraucher zu gewinnen. In zehn deutschen Städten an 30 Standorten können Plakatwände persönliche Werbebotschaften per Blootooth als SMS ans Handy verschickt werden. Auch die Automarke MINI setzt auf die persönlichen Werbebotschaften und hat in den USA in vier US-amerikanischen Städten eine Werbekampagne gestartet, bei der der vorbeifahrende Autofahrer über RIFD-Funksendern mit einer persönlichen Botschaft angesprochen wird. Mini testet die Kampagne an 1.000 Mini-Fahrern aus Chicago, Miami, New York und San Francisco, die zur Projektteilnahme eingeladen wurden, so die New York Times. Über einen Funkchip im Schlüsselanhänger des Mini-Fahrers identifizeirt die Werbetafel herannahende Mini-Fahrer. Sobald der Fahrer daran vorbei fährt wechelst die werbetafel auf eine persönliche Botschaft, die für ein paar Sekunden stehen bleibt. Die Botschaft wird aus Fragebögen erstellt, die der Fahrer zu vor ausgefüllt hat. Häufig beziehen sich die Werbebotschaften auf die Fahrgewohnheit. „Kurven gibt es, damit sie geschnitten werden“, so etwa lautet eine persönliche Werbebotschaft für Fahrer die gerne ein bisschen schneller fahren. Bei den Funk-Plakatwänden müssen die Verbraucher ebenfalls ausdrücklich Ihre Zustimmung geben bevor Sie die persönlichen Nachrichten erhalten. Sobald sich ein Handy mit aktiviertem Bluetooth der Funkwand nähert, wird der benutzer gefragt, ob er künftig die Werbebotschaften erhalten möchte. Lehnt er ab, so wird keine Nachricht mehr an wird das Plakat künftig keine Nachrichten mehr an diese Nummer senden. Die Plakatwand kann alle Inhalte übermitteln, also bilder, Videos, Spiele, Klingeltöne oder SMS. Natürlich hat das Ganze auch negative Seiten. In den USA haben sich aber schon Datenschützer und Verkehrssicherheitsexperten negativ dazu geäußert. Fahrer können durch diese Form der Werbung vom Verkehr abgelenkt werden und Unfälle verursachen. Datenschützer haben die RFID-Technologie schon seit längerem im Visier. Sie befürchten, dass über RFID Autofahrer zurückverfolgt werden können und so Profile über das Konsumverhalten erstellt werden könnten.

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Google-Tools – Teil 2

Nachfolgend der zweite Teil der Google-Tools. Einige davon sind sicherlich bekannt, andere eher nicht. Ausprobieren lohnt sich jedoch auf alle Fälle… Google Compute Eine Eigenschaft der Google Toolbar. Sie verteilt komplexe wissenschaftliche Aufgaben zur Berechnung weltweit an zahlreiche Nutzer. Nach der Installation der Toolbar werden die Leerlaufzeiten des Prozessors genutzt, um die Berechnungen durchzuführen. Google Co-op Erlaubt die Anlage von „eigenen“ Suchmaschinen die frei konfiguriert und an die spezifischen Bedürfnisse des User angepasst werden können. Mit diesem Tool können sie beispielsweise Seiten frei definieren auf denen nach dem gewünschten Begriff gesucht werden soll. Vorteil dieser Suchmaschinenvariante: Die Quellen sind geprüft, was zu einer erhöhten Trefferwahrscheinlichkeit führt. Die Zugriffsberechtigungen für diese eigenen Suchmaschinen können ebenfalls konfiguriert werden. Google Desktop Eine Desktop Suchanwendung, die eine Volltextsuche in E-Mails, Dateien, Musik- und Bilddateien und in betrachteten Websites ermöglicht. Mit Google Desktop kann man einfach auf Informationen einfach zugreifen, ohne Dateien manuell verwalten zu müssen. Eine Seitenleiste, welche automatisch personalisiert wird ermöglicht es, Informationen aus dem Internet abzurufen und so beispielsweise neue E-Mails, Informationen zum Wetter, Börseninformationen, RSS- und Atom-Feeds und mehr anzuzeigen. Google Docs & Spredsheets Service zum Speichern und Bearbeiten von Dokumenten und Tabellen. Im Wesentlichen handelt es sich hier um eine abgespeckte, webbasierte Variante eines Office-Paketes. Ein Tool zur Erstellung von Präsentationen befindet sich in Vorbereitung. Google Earth Eine Software, welche auf Basis des Kartendienstes Google Maps Satellitenbilder der Erdoberfläche in 3D anzeigt. Es lassen sich dadurch faszinierende Einblicke realisieren. Google Finance Google Finance gibt einen Überblick über Aktienkurse, Charts einzelner Werte, Blogs und bietet eine News-Suche. Zunächst gibt es das Angebot nur auf Englisch, ob und wann es das Tool auch in Deutsch gibt, steht noch nicht fest. Google Groups Das umfangreichste Usenetarchiv, das öffentlich zugänglich ist. Gespeichert werden Beiträge seit 1981 aus den meisten öffentlichen Newsgroups, sofern der Poster sich nicht gegen die Archivierung ausgesprochen hat. Per Browser können die Beiträge gelesen werden, eine Volltextsuche ist möglich. Nach einer kostenlosen Anmeldung können auch Postings versendet werden. Google Labs Das Labor ist die „Spielwiese“ von Google für neue Technologien. Präsentiert werden Lieblingsideen, die allerdings noch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Google Local Bei Google Local können Gäste zusätzlich zum Suchbegriff eine Ortsangabe eintragen. Die Suchergebnisse umfassen dann auf den Ort zugeschnittene Einträge mit Adresse und Telefonnummer. GMail Der Online E-Mail-Dienst von Google. Das Herz von Google Mail ist eine leistungsstarke Google Suchmaschine, die alle Nachrichten die empfangen und gesendet wurden, findet. Google Maps Mit Google Maps kann man Orte, Geschäfte und andere Objekte suchen, und sich deren Position dann auf einer Karte oder auf einem Bild von der Erdoberfläche anzeigen lassen. Neben einer stufenlos zoombaren Karte, bietet Google Maps auch einen Routenplaner. >> Hier geht´s zu Google-Tools – Teil 1 >> Hier geht´s zu Google-Tools – Teil 3 >> Hier geht´s zu Google-Tools – Teil 4

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Google-Tools – Teil 1

Google kann viel mehr als nur suchen. Eine beachtliche Zahl von Diensten hat sich der Gigant inzwischen zugelegt. Sie sind in der Regel kostenlos, jedoch nicht immer in Europa verfügbar oder sinnvoll. Nachfolgend der erste Teil einer aktuellen Aufstellung von Google-Tools und Gadgets. Sollte ein Tool fehlen würde wir uns über eine kurze Info freuen: Google AdSense ermöglicht es, einfach und schnell Google Anzeigen auf der eigenen Website zu schalten und damit Geld zu verdienen. Google liest die Inhalte der Website ein und liefert dementsprechende Anzeigen aus. Einnahmen werden nur dann erzielt, wenn auf die Anzeigen geklickt wird. Google AdWords Über Google Adwords kauft der werbende Kunde Anzeigen. Diese beinhalten einen kurzen Text, einen Link und Stichwörter, welche zur Auslieferung der Anzeigen für die Zielgruppe führt. Bezahlt wird nur dann, wenn der User auf die erscheinende Anzeige klickt. Google Alerts Ein Benachrichtigungsdienst. Man kann festlegen, zu welchen Themen und wo gesucht werden soll, zum Beispiel in den News oder im Web. Außerdem darf man auswählen, in welchen zeitlichen Abständen man sich die neuesten Nachrichten zu diesem Thema schicken lassen möchte. Google Analytics Ein mächtiges Online-Tool, welches eine anspruchsvolle, ausgefeilte Webanalyse liefert. Neben vielen anderen Funktionen erfährt man detailliert, wie Besucher die Website gefunden haben und wie sie mit dieser interagieren, welche Keywords die gewünschte Leistungsfähigkeit bieten oder welche entfernt werden sollten oder ob sich die Nutzung von AdWords lohnt. Verfügt man über ein Google AdWords-Konto, so ist es möglich, von der AdWords-Benutzeroberfläche direkt auf Google Analytics zuzugreifen. Google Base Ein Datenbank-Service, in welchem Benutzer individuelle Informationen ablegen können, welche dann wiederum über diesen Dienst auffindbar sind. Google Bildsuche Ermöglicht die Suche nach Bilddateien. Die Ergebnisse lassen sich anhand der Bildgröße filtern. Google Blog Suche Dieser Dienst durchsucht ausschließlich Weblogs und beschränkt sich dabei nicht nur auf die englische Sprache, sondern durchsucht auch deutsche, französische, italienische, spanische Blogs und in vielen anderen Sprachen. Die Suchergebnislisten stehen als RSS- und Atom-Feeds bereit. Google Buchsuche Sie ermöglicht eine Volltextsuche in Büchern. Wird ein Buch gefunden, wird in den Suchergebnissen eine Verknüpfung zu dem Buch hergestellt. Angezeigt werden dann ganze Buchseiten, sowie weitere Informationen. Außerdem enthält das Ergebnis den Link „Dieses Buch kaufen“, welcher direkt zu den einschlägigen Online-Buchläden führt. Die Quellen der Google Buchsuche sind Verlage und Bibliotheken. Google Calendar Webbasierter Organizer. Das Tool erlaubt die Verwaltung von unterschiedlichsten Terminen. Die Zugriffsrechte auf Ihren Kalender können beliebig eingestellt werden. Zusätzlich können Einladungen und Erinnerungen versendet werden, selbst eine Benachrichtigungsfunktion über SMS ist möglich. Google Catalogs Durchsucht – derzeit nur amerikanische – Versandkataloge und Prospekte. Die gefundenen Kataloge werden als Bilddateien dargestellt, welche sich durchblättern lassen. Google Code Eine Website, auf welcher Entwicklertools für verschiedene Programmiersprachen angeboten werden. Außerdem werden Open-Source-Projekte rund um Suchmaschinentechnik gesammelt und zur Verfügung gestellt. Entwickler können Erfahrungen austauschen, um so schneller zu lauffähigen Anwendungen zu kommen. >> Hier geht´s zu Teil 2 der Google-Tools >> Hier geht´s zu Teil 3 der Google-Tools >> Hier geht´s zu Teil 4 der Google-Tools

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