So schnell vergeht die Zeit – TechDivision feiert 10-Jähriges

Man kann es kaum glauben, wie schnell 10 Jahre vergehen können. Am Donnerstag 21.04.2016 ist es soweit – wir feiern unser 10-jähriges Firmenjubiläum mit einem spannenden Jubiläumsevent. In den letzten 10 Jahren hat sich TechDivision zu einem inzwischen über die deutschen Grenzen hinaus bekannten und angesehenen Webtechnologiedienstleister mit rund 70 hochqualifizierten Mitarbeitern an zwei Standorten in Kolbermoor / Rosenheim sowie München und sehr namhaften, teils internationalen Kunden entwickelt. Verpassen Sie keinen Beitrag und abonnieren Sie unseren RSS-Feed.

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Inspiring Conference 2016 – die internationale Neos CMS Konferenz in Kolbermoor

Vom 21. bis 23.04.2016 heißt es im Kesselhaus in Kolbermoor wieder „Welcome to Inspiring Conference 2016“! Die Veranstaltung gilt als Treffpunkt des „Who is Who“ der Neos und Flow Szene und verspricht auch in 2016 ein spannendes Programm. Auch dieses Mal haben wir uns wieder einige Überraschungen einfallen lassen, die das Event zu einem Highlight für Besucher werden lassen. Tickets für das internationale Event sind ab sofort erhältlich.

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TechDivision Infoveranstaltung zum Wegfall von Safe Harbor

Anfang Oktober 2015 hat der EuGH das sog. Safe Harbor Abkommen zwischen Europa und USA für ungültig erklärt. Die Safe Harbor Vereinbarung legt fest, unter welchen Bedingungen Internetunternehmen personenbezogene Nutzerdaten aus Europa in den USA verarbeiten dürfen. Danach müssen US Internetunternehmen zusichern, dass sie die Daten ihrer europäischen Nutzer angemessen schützen. Durch das aktuelle Gerichtsurteil und den Wegfall dieser Grundlage können sich für Nutzer von Cloud-Diensten weitreichende Folge ergeben. Der IT-Fachanwalt Dr. Matthias Orthwein von der renommierten Kanzlei SKW Schwarz zeigt in unserer kostenlosen Infoveranstaltung auf, was dies für Unternehmen in der Praxis bedeutet.

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Requirement Engineering als Teil der Wertschöpfungskette

Öfters schon habe ich POs sagen hören: “Ich hoffe, meine User Storys passen für das Grooming” oder “Ich weiß schon, dass die Storys nicht optimal vorbereitet waren…” Sprich: POs haben oft ein schlechtes Gewissen, weil sie befürchten, dass die Storys/Tickets nicht die nötige Qualität haben. Nicht selten zurecht. Warum ist das so? Ein Gedanke: Weil wir das Requirements Engineering (RE) nicht als Teil der Wertschöpfungskette betrachten. Das fertige Issue erscheint “magisch” in der Ready-Spalte und geht dann in den Value Stream Dev | Test | usw. Was davor passiert, ist Freestyle. Es gibt Teams, die für Issues eine Definition of Ready haben, das hilft sehr und es stellt Kriterien mehr oder weniger klar. Es bildet aber nicht die Wertschöpfung im RE ab.

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Die „perfekte“ User Story

Eine Rolle in einer User Story sollte immer ein legitimer Endnutzer des Produkts sein. Also der BE-Admin der Bestellungen verwalten muss. Der Redakteur der neue Inhalte einstellen muss. Die Shopperin etc. pp… Wenn eine Rolle, z.B. die Shopperin, ein zu breites Spektrum abbildet, kann man auch einen Schritt weiter gehen und mehrere Personae entwickeln, die immer einen Teil abdecken. Z.B. die Gelegenheisshopperin Sophia, 32 Jahre alt, Einzelhandelfachverkäuferin, die sich gerne von Angebot zu Angebot treiben lässt bevor sie sich entscheidet. Zumeist reicht uns eine grobe Rolle. Für Konzeptionen kann eine Persona allerdings sehr hilfreich sein. Für Rollen eher ungeeignet – bzw. sollten auf jeden Fall vermieden werden – sind Entwickler, Designer, POs, ausser sie sind legitime Endnutzer des Produkts. Entwickelten wir eine IDE so wäre der Endnutzer-Entwickler eine legitime Rolle. Eine nicht legitime Rolle zu verwenden ist ein erster „Smell“ für eine schlechte User Story.

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