Der neue Millionär Matt Cutts

Matt Cutts ist als Google-Guru mittlerweile auch außerhalb der USA vielen ein Begriff. Im Rahmen einer Konferenz war er jetzt kürzlich in London und siehe da – die Insel begrüßte ihn gleich mit einem Milliongewinn in der nationale Lotterie. So ein Glückspilz!! Nachfolgend ein kurzer Auszug aus der Gewinn-Mitteilungs-Email?!: „Dear winner We are pleased to inform you of the final announcement of the UK National Lottery Online thunderball Programme with draw numbers(#625) 01, 18,22,23,,31 05. held on 6th Wed February, 2007. which subsequently won you the lottery of the Jackpot Prize.You have therefore been approved to claim a total sum of £1,00,000 (One million pounds sterling). in cash credited to file KTU/9023118308/03.All participants for the online version were selected randomly from World Wide Web sites through computer draw system .Europeanbooklet representative office in Europe as indicated in your play coupon. In view of this, your £1,00,000 would be released to you by any of our payment offices in Europe…“ Ich war im Mathe zwar nie besonders gut, aber dass eine Million seit neuestem fünf Nullen hat ging an mir spurlos vorüber. Außerdem ist die Kontaktadresse auch recht amüssant: Contact Person: Mr. Michael Field Email:info_uklotteryclaimsagent01@yahoo.co.uk Tel: +44-701-113-028 Eine Yahoo-Email-Adresse für die staatliche Lotterie? Ich kann mir das nur so erklären, dass selbst beim Hosting gespart wird um den Spielern eine möglichst hohe Auszahlungssumme garantieren zu können …. 🙂 Den genauen Wortlaut sowie einiges an interessanten Kommentaren kann man im Blog von Matt Cutts nachlesen. Es lohnt sich! In diesem Sinne: Matt, von unserer Seite nochmals alles Gute zu Deiner Milli(ohn). Vielleicht klappts beim nächsten Deutschlandbesuch ja mit einer weiteren… Der Überbringer konnten dann wie folgt lauten: Kontaktperson: Frau Lieschen Müller Email:info_dlotteriegewinnüberbringerin007@yahoo.de Tel: +49-1234-11223344 🙂 Verpassen Sie keinen Beitrag und abonnieren Sie unseren RSS-Feed.

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NAS – Network Attached Storage System für KMU’s

Ein Problem welches mittlerweile viele kleine aber auch Mittelständische Unternehmen haben, betrifft die Speicherung und vor allem Absicherung der elektronischen Datenflut die oft nur schwer zu bewältigen ist. Während man früher im großen Stil sogenannte Disk Arrays aufstellte um große Datenmengen sicher zu speichern gibt es mittlerweile, gerade für kleine Unternehmen, sehr viel elegantere und vor allem kosten günstigere Möglichkeiten dem Datenstrom Herr zu werden. Viele Firmen haben aber immer noch eine ganz klassische Netzwerkstruktur in der ein Fileserver die zentrale Rolle spielt. Alle Mitarbeiter haben mehr oder weniger Zugriff auf die Netzlaufwerke des Fileservers. Hierbei ist aber gerade die Skalierbarkeit und die Wartung immer das Problem. Sobald der Platz nicht mehr ausreicht wird es immer komplizierter die Kapazitäten wieder zu erhöhen, dabei aber die Sicherheit nicht zu vernachlässigen. Abhilfe gegen das oben genannte Problem versprechen sogenannte NAS Systeme (Network Attache Storage). Hierbei handelt es sich eigentlich um nichts anderes, als um einen Festplattenverbund der über einen Controller im Netzwerk verfügbar gemacht wird. Als Betriebssysteme dienen hier oft spezielle Linux derivate die auf einem ROM gespeichert sind und somit geschützt vor böswilligen dritten Ihren dienst verrichten können. Die Einrichtung solcher Systeme erfolgt meist über einen Webbrowser und ist auch für nicht Systemadministratoren durchführbar. Ein riesen Vorteil solcher NAS Systeme ist die Möglichkeit mehrere Platten in einem RAID (Redundant Array of Independent Disks) zu betreiben. Hierbei wird gerade im Bereich der KMU’s auf einen RAID 5 Verbund gesetzt. RAID 5 bietet einen Kompromiss aus Performance und Parität. Die nutzbare Plattenkapazität errechnet sich hierbei wie folgt: s × (n – 1) wobei s die kleinste Platte im Array und n die Anzahl der Platten wiederspiegelt. Ein Praxis berichtet eines relativ günstigen 19″ NAS Systems, dem Infrant ReadyNAS 1100, welches es schon für weit unter 2000 € gibt, finden Sie demnächst hier.

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NAS – Network Attached Storage System für KMU's

Ein Problem welches mittlerweile viele kleine aber auch Mittelständische Unternehmen haben, betrifft die Speicherung und vor allem Absicherung der elektronischen Datenflut die oft nur schwer zu bewältigen ist. Während man früher im großen Stil sogenannte Disk Arrays aufstellte um große Datenmengen sicher zu speichern gibt es mittlerweile, gerade für kleine Unternehmen, sehr viel elegantere und vor allem kosten günstigere Möglichkeiten dem Datenstrom Herr zu werden. Viele Firmen haben aber immer noch eine ganz klassische Netzwerkstruktur in der ein Fileserver die zentrale Rolle spielt. Alle Mitarbeiter haben mehr oder weniger Zugriff auf die Netzlaufwerke des Fileservers. Hierbei ist aber gerade die Skalierbarkeit und die Wartung immer das Problem. Sobald der Platz nicht mehr ausreicht wird es immer komplizierter die Kapazitäten wieder zu erhöhen, dabei aber die Sicherheit nicht zu vernachlässigen. Abhilfe gegen das oben genannte Problem versprechen sogenannte NAS Systeme (Network Attache Storage). Hierbei handelt es sich eigentlich um nichts anderes, als um einen Festplattenverbund der über einen Controller im Netzwerk verfügbar gemacht wird. Als Betriebssysteme dienen hier oft spezielle Linux derivate die auf einem ROM gespeichert sind und somit geschützt vor böswilligen dritten Ihren dienst verrichten können. Die Einrichtung solcher Systeme erfolgt meist über einen Webbrowser und ist auch für nicht Systemadministratoren durchführbar. Ein riesen Vorteil solcher NAS Systeme ist die Möglichkeit mehrere Platten in einem RAID (Redundant Array of Independent Disks) zu betreiben. Hierbei wird gerade im Bereich der KMU’s auf einen RAID 5 Verbund gesetzt. RAID 5 bietet einen Kompromiss aus Performance und Parität. Die nutzbare Plattenkapazität errechnet sich hierbei wie folgt: s × (n – 1) wobei s die kleinste Platte im Array und n die Anzahl der Platten wiederspiegelt. Ein Praxis berichtet eines relativ günstigen 19″ NAS Systems, dem Infrant ReadyNAS 1100, welches es schon für weit unter 2000 € gibt, finden Sie demnächst hier.

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Online Marketing Trends 2007

Das Internet entwickelt sich in teilweise atemberaubendem Tempo weiter. Im Zuge dieser Evolution eröffnen sich laufend neue Marketing-Möglichkeit, von denen wir einige als Online-Marketing-Trends 2007 vorstellen möchten: 1. Virales Online Marketing Der Begriff des viralen Marketings leitet sich aus dem Wort „Virus“ ab. Darunter versteht man die Verbreitung einer Marketingbotschaft, ähnlich einem Virus – schnell und nur schwer kontrollierbar. Es handelt sich dabei um eine moderne Form der Mundpropaganda. Gerade das Internet ist für Viral-Kampagnen prädestiniert und bietet beispielsweise mit diversen Video-Plattformen (z.B. youtube, myvideo oder clipfish) eine perfekte Spielwiese für virale Marketing-Kampagnen. Wie virales Online Marketing perfekt in der Praxis eingesetzt werden kann beweist die Baumarktkette Hornbach. Vor einigen Monaten geisterte ein vermeintliches Amateurvideo durchs Web, bei dem ein Motorradfahrer mit Hilfe einer riesigen Rampe versucht einen Hornbach-Baumarkt zu überspringen. Leider reicht der Anlauf nicht ganz und er kracht mit voller Wucht auf das Dach des Gebäudes. Zur Krönung folgt dann noch ein Komplettabsturz. Die Netz-Gemeinde rätselte Tagelang, ob der Spot echt ist oder ob es sich um eine perfekte Fälschung handelt. Letzteres war dann auch der Fall. Hornbach hatte dadurch innerhalb kürzester Zeit eine Lawine losgetreten und der Name war in fast aller Munde. 2. User generated Content Während Webseiten- oder Portalbetreiber früher oft enormen Aufwand betreiben mussten, um Inhalte zu generieren hat man in der Zwischenzeit – Web 2.0 sei Dank – eine Möglichkeit gefunden, die User vor den Karren zu spannen und Inhalte durch Kunden/Leser erstellen zu lassen. Einige Firmen haben das potential derartiger Technologien bereits erkannt und verschiedenste Ansätze für User generated Content gefunden. Opel hat Bloggern beispielsweise ein neues Modell für einen Monat kostenlos zum testen überlassen. Bedingungen: Es musste ein Weblog geführt werden, in das Erlebnisse und Eindrücke während dieser Testphase eingetragen wurden. Die Aktion schlug so hohe Wellen, dass sogar ein Fernsehbericht in einem Automagazin über diese Aktion ausgestrahlt wurde. Marketing at it´s best! Der Schuh-Hersteller Converse lässt Kunden Werbefilmchen drehen, die dann im Web veröffentlicht werden – mit teils erstaunlichen Ergebnissen. 3. Corporate Blogs Blogs sind mittlerweile auch in Deutschland ein fester Bestandteil des World Wide Web. Zwar hinkt die Entwicklung noch deutlich hinter den USA hinterher, jedoch auch hierzulande haben mittlerweile etliche Unternehmen die Möglichkeiten und Vorteile eines Blogs als Kommunikationsinstrument erkannt. Eines der bekanntesten deutschen Corporate Blogs ist das Frosta-Blog. Hierbei veröffentlichen Frosta-Mitarbeiter unzensiert und frei von der Leber Neuigkeiten über das Unternehmen, neue Produkte, Veränderungen u.v.m. Aufgrund der offenen und lockeren Art und die direkte und unkomplizierte Interaktion verzeichnet dieses Blog mittlerweile mehr Zugriffe als die eigentliche Frosta-Homepage. 4. RSS-Advertising Eines der ältesten Marketing-Tools im Bereich der neuen Medien sind Newsletter. Aufgrund der Masse an derart elektronischen Werbebriefen und die mittlerweile doch extrem hohe Spam-Rate befindet sich die Email-Werbung eher auf einem absteigenden Ast. Gerade im Hinblick auf Blogs gewinnt eine andere Technologie immer weiter an Bedeutung – RSS. Das Kürzel steht für Really Simple Syndication und beschreibt eine Technologie, die es dem User erlaubt Webseiten, oder zumindest Teile davon, als sog. Newsfeed zu abonnieren. Es müssen keinerlei Daten mehr heruntergeladen oder abgeholten werden. Vielmehr handelt es sich um ein dynamisches Lesezeichen, bei dem der Inhalt automatisch aktualisiert wird sobald es Änderungen auf der Webseite gibt. Aufgrund der hohen Relevanz derartiger RSS-Feeds beim Abonnenten eignet sich diese Technologie sehr gut als Werbekanal. 5. Podcasts Der Begriff Podcast ist eine künstliche Wortschöpfung aus I-Pod und Broadcasting. Es handelt sich dabei um Audio-Beiträge, die von User selbst gestaltet und online gestellt werden – eine eigene „kleine“ Radioshow. Technologisch handelt es sich bei Podcasts um eine Weiterentwicklung von RSS-Feeds die um Audio-Dateien ergänzt werden. Somit lassen sich Podcast – ähnlich einem Newsfeed – abonnieren. Einer der bekanntesten, deutschen Podcasts ist Schlaflos in München von Annik Rubens. Mittlerweile läuft die Sendung sogar im „richtigen“ Radio. Der Podcast hat pro Tag durchschnittlich 8000 Hörer. Podcasts eignen sich, aufgrund Ihrer sehr spezifischen Zielgruppenansprache, durchaus für verschiedenste Marketingmaßnahmen. 6. Virtual Product Placement Die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt verschwimmen immer mehr – nicht zuletzt durch die enormen technologischen Fortschritte im Web. Kannte man früher Product Placement aus Serien oder Kinofilmen (Beispiel: BMW in James Bond Filmen) sind aufgrund der enormen Reichweite von Internet-Plattformen mittlerweile derartige Product Placements auch in virtueller Form möglich. In der virtuellen Welt „Second Life“ haben sich weltweit bereits mehr als 3,6 Mio. Spieler registriert und führen dort ein zweites, virtuelles Leben. Die 3D-Welt wird komplett von ihren Bewohner erschaffen und weiterentwickelt, wobei der Phantasie der Spieler kaum Grenzen gesetzt sind. Der Erfolg des Spieles hat die kühnsten Erwartungen übertroffen. Firmen ist es mittlerweile möglich, Ihre Produkte in die virtuelle Welt von Second Life zu integrieren. Zahlreiche, namhafte Unternehmen haben diese neuen und subtilen Art der Kommunikation bereits genutzt – man spricht hier auch von Brand Entertainment. Toyota ermöglicht es Second-Life-Spielern beispielsweise, virtuell Fahrzeuge zu konfigurieren, Probe zu fahren und Kundenevents zu besuchen.

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CGA – was?

In Zeiten des Web 2.0 ist der Begriff zu einem DER Buzz-Words geworden: User generated Content. Was versteht man darunter? In Wikipedia kann man dann nachlesen, dass unter user generated content oder auch user driven content Inhalte einer Webseite verstanden werden (Texte, Fotos, Videos etc.) die nicht vom Seitenbetreiber, sondern von Usern stammen. Während diese Inhalte anfangs vermehrt für Portale verwendet wurden (bestes Beispiel die unzähligen Party-Foto-Portale), haben mittlerweile auch Unternehmen diese Art von Marketing als neue Spielwiese entdeckt. So hat der Autohersteller Opel vor geraumer Zeit eine recht interessante (Guerilla-) Marketing-Aktion gestartet. Vier Kunden durften einen Monat lang den neuen Opel Astra kostenlos testen. Dafür mussten Sie allerdings Ihre Erlebnisse und Erfahrungen in einem Blog unter astra.blogg.de festhalten. Die Aktion verursachte soviel Wind, dass sogar ein Bericht im Automagazin „Motorvision“ auf DSF ausgestrahlt wurde – Werbewert bei minmalstem Einsatz fast unbezahlbar! In der Zwischenzeit steht im Mutterland des Marketings, jenseits des großen Teichs, bereits die nächste Marketing-Revolution am Start: Customer Generated Advertising kurz CGA. Hierbei lassen Unternehmen Werbespots durch Ihre Kunden erstellen. Einzige Vorgabe ist eine definierte Maximallänge, ansonsten gilt: Hauptsache anders und kreativ! Ein Beispiel gefällig? Der Schuhhersteller Converse hat diesen Trend bereits getestet und zu einem Wettbewerb aufgerufen. Die besten Spots sind unter www.conversegallery.com zu bestaunen. Einfach mal reinschauen – es lohnt sich!

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Yahoo! Pipes – Selbst Google zollt Respekt!

Am letzten Donnerstag hat Yahoo! seinen neuen Dienst „Pipes“ gelauncht. Aufgrund der enormen Nachfrage waren die Server zuerst down. Mittlerweile ist das Tool aber nutzbar – jedoch erst, nachdem man sich einen kostenlosen Yahoo-Account zugelegt hat. Das Prozedere ist ja nichts Neues… Yahoo! Pipes scheint aber doch ein recht interessantes Tool zu sein, bei dem man sich die neuen AJAX-Technologien zu Gemüte führen kann. In der Hinsicht ist da einiges geboten. Selbst der Google-Guru Matt Cutts hat einige lobende Worte für die Anwedung parat, natürlich nicht ohne auf einige Fehler hinzuweisen. Was kann das Tool bzw. für welche Zwecke ist es gedacht. Mit Yahoo! Pipes lassen sich verschiedenste Web-Inhalte kombinieren, analysieren und gesondert wieder ausgegeben. Ein Beispiel aus der Praxis: Man hat einige RSS-Feeds zu einem bestimmten Thema abbonniert. Diese mussten in der Vergangenheit normalerweise immer einzeln durchforstet und analysiert werden. Mit Yahoo! Pipes werden verschiedene Operatoren mitgeliefert, mit denen man sich seine individuelle Pipe – also seinen eigenen Nachrichtkanal – zusammenstellen kann. Derzeit scheint das Tool zwar noch einige Kinderkrankheiten aufzuweisen, dennoch sollte man diese Technik im Auge behalten. Dies sieht auch Tim O`Reilly – „Erfinder“ des Web 2.0 – als er bei Yahoo! Pipes von einem Meilenstein für das Internet sprach. Wir werden das Teil in den nächsten Tage ausführlich testen und unsere Erfahrungen veröffentlichen.

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Abmahngefahr – Neue Pflichtangaben bei geschäftlichen Emails

Mit 01.01.2007 hat es – weitgehend unbemerkt – eine Gesetzesänderung hinsichtlich der Pflichtangaben in Geschäftsbriefen gegeben. Im wesentlichen betreffen diese Änderungen den elektronischen Schriftverkehr per Email. Dies hat zur Folge, dass bei Email-Signaturen möglicherweise Handlungsbedarf besteht. Mit der Gesetzesänderung gilt die bislang umstrittene Fragen, ob Emails als Geschäftsbriefe gewertet werden können, als positiv beantwortet. Dies bedeutet in der Praxis, dass bei allen geschäftlichen Emails sämtliche Pflichtangaben eines Geschäftspapieres zur Anwendung kommen müssen. Diese Gesetzesänderunge betrifft im wesentlichen Einzelkaufleute (e.K.), OHG, KG, GmbH, GmbH & Co. KG, AG. In der Regel sind nachfolgende Pflichtangaben seit 01.01.07 zu berücksichtigen: Rechtsform und Sitz der Gesellschaft zuständiges Registergericht sowie die Registernummer alle Vorstandsmitglieder/Geschäftsführer mit Familienname und mind. einem ausgeschriebenen Vornamen der Vorstandsvorsitzende ist als solcher zu bezeichnen wenn vorhanden: Vorsitzender des Aufsichtsrats mit Familienname und mind. einem ausgeschriebenen Vornamen Da mittlerweile bereits die erste Abmahnwelle im Anrollen ist, sollten Sie Ihre Email-Signaturen hinsichtlich der verpflichtenden Angaben überprüfen und ggf. anpassen. Bei Unklarheiten empfiehlt es sich eine Rechtsanwalt zu Rate zu ziehen.

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Die heimlichen Internet-Gewinner

So lautet der Titel eines Buches der beiden Affiliate-Vetaranen Stefan Rüttinger, Betreiber von partner-programme.de und Stefan Zwanzger, Gründer und Betreiber von Affiliate.de. Das Buch besteht aus Interviews mit erfolgreichen Affiliates, die unterschiedlichste Ansätze verfolgen und es damit zu ahnsehnlichem Erfolg gebracht haben. Obwohl das Ganze bereits 2005 erschienen ist, finde ich es nach wie vor recht spannend zu lesen. Man wird hier sicherlich nicht fachlich, tiefgründiges finden, aber als nette Sonntag-Nachmittag-Lektüre eignet es sich allemal. Gerade über die deutschsprachige Affiliate-Szene hört und liest man im Allgemeinen recht wenig. Insofern gewährt dieses Buch zumindest eines kurzen Einblick. Hier können Sie das Buch direkt bestellen: Die heimlichen Internet-Gewinner. Interviews mit erfolgreichen Affiliates

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Ist die Cash-Cow Google wieder schwanger?

Dass Google derzeit mit Hochdruck an der Ausdehnung des „Google Office Paketes“ arbeitet, wurde ja bereits erwähnt. Doch damit nicht genug. Der seit 1. April 2004 verfügbare Emaildienst „Gmail“ in dessen Genuss man bisher nur über eine Einladung eines bereits registrierten User kommen konnte, ist jetzt für Jedermann zugänglich. Neben dem gewaltigen Speicherplatz von derzeit fast 3GB pro Account ist vor allem der POP-Zugang sowie die Möglichkeit des Datenzugriffs über Handy sehr interessant. Lassen wir unseren Gedanken doch mal etwas freien Lauf: Eine webbasierte Textverarbeitung sowie ein Tabellenkalkulationstool gibt es bereits. An einer Präsentationssoftware wird eifrig gearbeitet. Email- und Kalenderfunktionen sind ebenfalls bereits seit längerem verfügbar…. Zum komplett mobilen Office fehlt da nicht mehr viel! Die Tools sind mittlerweile so interessant, dass sich nach einem Bericht der BusinessWeek Online das Top-Unternehmen Walt-Disney mit seinen 133.000 Mitarbeiter für das Email-System der Google Apps entschieden hat. Es wird gemunkelt, dass Google für diesen Dienst pro Mitarbeiter 3$ im Monat veranschlagen wird. Wenn man das Ganze jetzt noch etwas weiter spinnt und die theoretisch, mögliche Anzahl an Firmen mit der selben Ausgangslage heranzieht, sehe ich nach Google Adwords bereits die nächste Cash-Cow auf die „Don´t be evil – Jungs“ zurollen.

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Webtrends 2007 Farben/Design

Ganz stark im Kommen sind dieses Jahr Symbole. Früher war es nur der Mailumschlag als E-Mail Nachricht und morgen werden es einfach gehaltene Icons sein, die man überall antreffen wird. Natürlich wird auch dieses Jahr die Block-Optik eine Rolle spielen bei der auf klare Strukturen und Linien gesetzt wird Trendfarben für dieses Jahr sind eher knallige Farben, wie rot, orange, grasgrün etc. (Bsp:RED, creme21) Kurz zusammengefasst setzten die Designer dieses Jahr auf knallige Farben in einem layer-reichen Design aber einfachen Strukturen.

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