Google Text & Tabellen – Jetzt wird´s spannend

Dass Google im Bereich der webbasierten Office-Lösungen Gas gibt, wurde ja nicht nur durch unser Blog verbreitet. Seit neuestem entdeckt man auf der deutschen Google-Startseite einen Link mit folgendem Wortlaut: „Neu! Entdecken Sie Google Text & Tabellen für Ihre Teamprojekte.“ Klickt man auf den Link gelangt man zur Registrierungsseite mit der Überschrift „Kreative Zusammenarbeit“, einer kurzen Beschreibung und dem nicht unwichtigen Hinweis Und all das kostenlos! Sie zahlen keinen Cent. Ich würde die nächsten Wochen gerne die Registrierungsstatistiken für dieses Tool verfolgen. Könnte durchaus spannend werden. Das Teil ist ja Google-Typisch mal wieder im BETA-Stadium. Eine erste Erweiterung steht mit dem Präsentationstool „Presently“ jedoch bereits in den Startlöchern. Verpassen Sie keinen Beitrag und abonnieren Sie unseren RSS-Feed.

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Google Text & Tabellen – Jetzt wird´s spannend

Dass Google im Bereich der webbasierten Office-Lösungen Gas gibt, wurde ja nicht nur durch unser Blog verbreitet. Seit neuestem entdeckt man auf der deutschen Google-Startseite einen Link mit folgendem Wortlaut: „Neu! Entdecken Sie Google Text & Tabellen für Ihre Teamprojekte.“ Klickt man auf den Link gelangt man zur Registrierungsseite mit der Überschrift „Kreative Zusammenarbeit“, einer kurzen Beschreibung und dem nicht unwichtigen Hinweis Und all das kostenlos! Sie zahlen keinen Cent. Ich würde die nächsten Wochen gerne die Registrierungsstatistiken für dieses Tool verfolgen. Könnte durchaus spannend werden. Das Teil ist ja Google-Typisch mal wieder im BETA-Stadium. Eine erste Erweiterung steht mit dem Präsentationstool „Presently“ jedoch bereits in den Startlöchern.

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Google macht ernst

Vor ca. zwei Wochen haben wir bereits über Google Apps berichtet. Damals ging es darum, dass Walt-Disney sich für das Email-System von Google Apps entschieden hat. Jetzt macht Google ernst und schick eine Premium-Edition der Google Apps, bestehend aus GMail, Calendar, GoogleTalk, Page Creator sowie ein Administrationstool, an den Start. Das Ganze soll pro User und Jahr 50$ kosten. Dafür bekommt man aber auch massig Speicherplatz. Während es in der kostenlosen Variante von Gmail gut 2GB sind, kommt der Premium-Kunde in den Genuss von 10GB. Natürlich darf bei einem derartigen Office-Rundum-Sorglos-Paket ein Textverarbeitungprogramm sowie eine Tabellenkalkulation nicht fehlen. Wie gut dass Google mit Docs & Spreadsheets über derartige Tools verfügt. Abgerundet wird das Ganze von der Blackberry-Unterstützung durch Gmail. Das mobile Office ist (fast) komplett! Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass in einem anderen „Örtchen“ in den Staaten die Alarmglocken jetzt ganz laut aufheulen… Derzeit lässt sich Googles Variante bzgl. Komfort und Funktionsumfang noch nicht vollständig mit der Desktop-Variante aus Redmont vergleichen. Eines spricht jedoch klar für Google – der Kostenfaktor. Und der wiegt in der heutigen Zeit einiges auf!

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59 Tipps um Ihre Webseite zu promoten

Mittlerweile kennt man sie auch bei uns – die vielversprechende Listen mit xx Tipps zu einem bestimmten Themen. Auch wir wollen uns diesem Trend nicht verschließen und haben aus diesem Grund eine Liste mit Tipps zur Promotion Ihrer Webseite zusammengestellt. Natürlich erhebt diese Aufstellung keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Hier ist Mitarbeit gefragt. Wäre schön, wenn die Liste lebt und ergänzt wird: 1. Verkaufen Sie Artikeln über Ebay mit Angabe Ihrer Webseite 2. Sorgen Sie für die Listung Ihrer Webseite in den wichtigsten Suchmaschinen 3. Schalten Sie Pay-per-Klick-Kampagne bei Google, Yahoo und MIVA 4. Kommentieren Sie Beiträge in einschlägigen Foren und Blogs 5. Richten Sie Ihr eigenes Forum und/oder Blog ein 6. Verfassen Sie Fachartikeln und veröffentlichen Sie diese in Artikelverzeichnissen 7. Erstellen Sie einen regelmäßigen Newsletter 8. Besuchen Sie einschlägige Chat-Rooms 9. Registrieren Sie verschiedene Domains für Ihre Webseite 10. Veranstalten Sie Online-Parties 11. Implementieren Sie einen RSS-Feed für Ihre Webseite/Blog 12. Starten Sie einen fachspezifischen, regelmäßigen Podcasts 13. Verfassen Sie ein fachspezifisches E-Books 14. Tragen Sie Ihre Seite in themenrelevante Online-Verzeichnissen ein 15. Initiieren Sie eine Online-Umfrage zu einem relevanten Thema 16. Verbreiten Sie kostenlose Softwaretools mit Link auf Ihr Unternehmen 17. Bieten Sie einen kostenlosen E-Learning-Kurs zu einem passenden Thema an 18. Verfassen Sie Buch-Rezensionen bei Amazon mit Integration eines Links 19. Starten Sie eine weitere, informationsreiche Webseite zu einem passenden Thema 20. Nutzen Sie Social-Media-Dienste wie z.B. Yigg 21. Verfassen Sie hilfreiche, themenrelevante Checklisten 22. Veröffentlichen Sie Kommentare zu News-Beiträgen auf Nachrichtenplattformen 23. Schalten Sie Online-Werbekampagnen 24. Richten Sie User-Profile in verschiedenen Online-Communities und Plattformen ein 25. Kommentieren Sie Forenbeiträgen in Communities 26. Bieten Sie Ihr Produkt/Dienstleistung kostenlos im Tausch gegen eine redaktionelle Erwähnung 27. Veranstalten Sie einen Online-Wettbewerb 28. Werden Sie Sponsor eines Contests einer anderen Webseite 29. Bieten sie kostenlose Grafiken und Bilder an 30. Promoten Sie diese kostenlosen Grafiken in einschlägigen Verzeichnissen und Portalen 31. Tragen Sie Ihre Webseite in lokale Verzeichnisse ein 32. Legen Sie Accounts bei diversen Social-Bookmarking-Seiten an und tragen Sie Ihre Webseite dort ein 33. Veröffentlichen Sie Online-Pressemeldungen 34. Versuchen Sie Ihre Seite bei Wikipedia einzutragen 35. Tragen Sie Ihr Blog in Blog-Verzeichnisse ein 36. Starten Sie ein hochwertiges Nischen-Verzeichnis mit Hinweis auf Ihre Webseite 37. Tauschen Sie Links mit ähnlichen, nicht konkurrierenden Webseiten 38. Schalten Sie Werbung in elektronischen Magazinen 39. Schreiben Sie Artikel für elektronische Magazine 40. Fungieren Sie als Gast-Autor in einschlägigen Blogs 41. Veröffentlichen Sie eine FAQ-Liste zu beliebten Themenschwerpunkten 42. Publizieren Sie ihr eigenes e-Journal 43. Treten Sie einem Banner-Tausch-Ring bei 44. Starten Sie Ihr eigenes Wiki 45. Produzieren Sie ein themenrelevantes Video und veröffentlichen Sie es auf diversen Video-Portalen 46. Tauschen Sie Online-Werbung 47. Veröffentlichen Sie Ihr eigenes e-Journal 48. Verwenden Sie automatisierte Mail-Software um kostenlose Reports zu versenden 49. Schreiben Sie ein Blog über ein Thema, das nicht mit Ihrem Business korreliert 50. Taggen Sie Ihre Blog-Beiträge auf Social-Network-Seiten 51. Sofern Sie nicht bereits darüber verfügen, registrieren Sie sich Ihre .com Domain 52. Investieren Sie einige Stunden in der Woche für Online-Research 53. Publizieren Sie Ihre Signaturen wann immer es möglich ist (Email, Foren-Beiträge, Blogs etc.) 54. Lassen Sie Aufkleber und/oder T-Shirt mit Ihrer Internet-Adresse produzieren 55. Veröffentlichen Sie gebrandete Fotos in der Foto-Community Flickr 56. Starten Sie ihr eigenes, fachspezifisches Artikelverzeichnis 57. Melden Sie Ihren RSS-Feed bei einschlägigen RSS-Verzeichnissen an 58. Veröffentlichen Sie ein Online-Tutorial über ein fachspezifisches Thema 59. Veröffentlichen Sie Ihre Internet-Adresse wo und wann immer es geht

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Google arbeitet an künstlicher Intelligenz (AI)

Mr. Google – Larry Page – hat jetzt verkündet, dass sein Unternehmen an der Entwicklung von künstlicher Intelligenz arbeitet und der Entwicklungsstand dieses Projektes schon recht weit fortgeschritten sei. Man kann jetzt natürlich spekulieren, welche Konsequenzen dies in der Praxis haben könnte. Das welweit einflussreichste Online-Unternehmen – ausgestattet mit gigantischer Rechenleistung – arbeitet an einem Projekt zur künstlichen Intelligenz (AI). Bei einigen dürfte diese Ansage ein leicht flaues Gefühl in der Magengegend verursachen. Dennoch überrascht die Aussage, nüchtern betrachtet, nicht wirklich. War es doch vielmehr die logische Konsequenz der aktuellen Entwicklungen auf dem Suchmaschinensektor – Stichwort „Latent Semantic Indexing (LSI)“ und dessen Ausbaustufen. Bereits 2004 hat die Firma accoona eine Suchmaschinen vorgestellt, die auf künstliche Intelligenz setzt. Accoona erlaubt es Usern, bestimmte Suchbegriffe hervorzuheben, die dann mittels künstlicher Intelligenz relevantere Ergebnisse liefern sollen. Bislang hat die Suchmaschinen den großen Durchbruch noch nicht geschafft. Es bleibt abzuwarten, wie Google die Sache starten wird und wie das Ergebnis dann aussieht…

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Der neue Millionär Matt Cutts

Matt Cutts ist als Google-Guru mittlerweile auch außerhalb der USA vielen ein Begriff. Im Rahmen einer Konferenz war er jetzt kürzlich in London und siehe da – die Insel begrüßte ihn gleich mit einem Milliongewinn in der nationale Lotterie. So ein Glückspilz!! Nachfolgend ein kurzer Auszug aus der Gewinn-Mitteilungs-Email?!: „Dear winner We are pleased to inform you of the final announcement of the UK National Lottery Online thunderball Programme with draw numbers(#625) 01, 18,22,23,,31 05. held on 6th Wed February, 2007. which subsequently won you the lottery of the Jackpot Prize.You have therefore been approved to claim a total sum of £1,00,000 (One million pounds sterling). in cash credited to file KTU/9023118308/03.All participants for the online version were selected randomly from World Wide Web sites through computer draw system .Europeanbooklet representative office in Europe as indicated in your play coupon. In view of this, your £1,00,000 would be released to you by any of our payment offices in Europe…“ Ich war im Mathe zwar nie besonders gut, aber dass eine Million seit neuestem fünf Nullen hat ging an mir spurlos vorüber. Außerdem ist die Kontaktadresse auch recht amüssant: Contact Person: Mr. Michael Field Email:info_uklotteryclaimsagent01@yahoo.co.uk Tel: +44-701-113-028 Eine Yahoo-Email-Adresse für die staatliche Lotterie? Ich kann mir das nur so erklären, dass selbst beim Hosting gespart wird um den Spielern eine möglichst hohe Auszahlungssumme garantieren zu können …. 🙂 Den genauen Wortlaut sowie einiges an interessanten Kommentaren kann man im Blog von Matt Cutts nachlesen. Es lohnt sich! In diesem Sinne: Matt, von unserer Seite nochmals alles Gute zu Deiner Milli(ohn). Vielleicht klappts beim nächsten Deutschlandbesuch ja mit einer weiteren… Der Überbringer konnten dann wie folgt lauten: Kontaktperson: Frau Lieschen Müller Email:info_dlotteriegewinnüberbringerin007@yahoo.de Tel: +49-1234-11223344 🙂

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NAS – Network Attached Storage System für KMU’s

Ein Problem welches mittlerweile viele kleine aber auch Mittelständische Unternehmen haben, betrifft die Speicherung und vor allem Absicherung der elektronischen Datenflut die oft nur schwer zu bewältigen ist. Während man früher im großen Stil sogenannte Disk Arrays aufstellte um große Datenmengen sicher zu speichern gibt es mittlerweile, gerade für kleine Unternehmen, sehr viel elegantere und vor allem kosten günstigere Möglichkeiten dem Datenstrom Herr zu werden. Viele Firmen haben aber immer noch eine ganz klassische Netzwerkstruktur in der ein Fileserver die zentrale Rolle spielt. Alle Mitarbeiter haben mehr oder weniger Zugriff auf die Netzlaufwerke des Fileservers. Hierbei ist aber gerade die Skalierbarkeit und die Wartung immer das Problem. Sobald der Platz nicht mehr ausreicht wird es immer komplizierter die Kapazitäten wieder zu erhöhen, dabei aber die Sicherheit nicht zu vernachlässigen. Abhilfe gegen das oben genannte Problem versprechen sogenannte NAS Systeme (Network Attache Storage). Hierbei handelt es sich eigentlich um nichts anderes, als um einen Festplattenverbund der über einen Controller im Netzwerk verfügbar gemacht wird. Als Betriebssysteme dienen hier oft spezielle Linux derivate die auf einem ROM gespeichert sind und somit geschützt vor böswilligen dritten Ihren dienst verrichten können. Die Einrichtung solcher Systeme erfolgt meist über einen Webbrowser und ist auch für nicht Systemadministratoren durchführbar. Ein riesen Vorteil solcher NAS Systeme ist die Möglichkeit mehrere Platten in einem RAID (Redundant Array of Independent Disks) zu betreiben. Hierbei wird gerade im Bereich der KMU’s auf einen RAID 5 Verbund gesetzt. RAID 5 bietet einen Kompromiss aus Performance und Parität. Die nutzbare Plattenkapazität errechnet sich hierbei wie folgt: s × (n – 1) wobei s die kleinste Platte im Array und n die Anzahl der Platten wiederspiegelt. Ein Praxis berichtet eines relativ günstigen 19″ NAS Systems, dem Infrant ReadyNAS 1100, welches es schon für weit unter 2000 € gibt, finden Sie demnächst hier.

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NAS – Network Attached Storage System für KMU's

Ein Problem welches mittlerweile viele kleine aber auch Mittelständische Unternehmen haben, betrifft die Speicherung und vor allem Absicherung der elektronischen Datenflut die oft nur schwer zu bewältigen ist. Während man früher im großen Stil sogenannte Disk Arrays aufstellte um große Datenmengen sicher zu speichern gibt es mittlerweile, gerade für kleine Unternehmen, sehr viel elegantere und vor allem kosten günstigere Möglichkeiten dem Datenstrom Herr zu werden. Viele Firmen haben aber immer noch eine ganz klassische Netzwerkstruktur in der ein Fileserver die zentrale Rolle spielt. Alle Mitarbeiter haben mehr oder weniger Zugriff auf die Netzlaufwerke des Fileservers. Hierbei ist aber gerade die Skalierbarkeit und die Wartung immer das Problem. Sobald der Platz nicht mehr ausreicht wird es immer komplizierter die Kapazitäten wieder zu erhöhen, dabei aber die Sicherheit nicht zu vernachlässigen. Abhilfe gegen das oben genannte Problem versprechen sogenannte NAS Systeme (Network Attache Storage). Hierbei handelt es sich eigentlich um nichts anderes, als um einen Festplattenverbund der über einen Controller im Netzwerk verfügbar gemacht wird. Als Betriebssysteme dienen hier oft spezielle Linux derivate die auf einem ROM gespeichert sind und somit geschützt vor böswilligen dritten Ihren dienst verrichten können. Die Einrichtung solcher Systeme erfolgt meist über einen Webbrowser und ist auch für nicht Systemadministratoren durchführbar. Ein riesen Vorteil solcher NAS Systeme ist die Möglichkeit mehrere Platten in einem RAID (Redundant Array of Independent Disks) zu betreiben. Hierbei wird gerade im Bereich der KMU’s auf einen RAID 5 Verbund gesetzt. RAID 5 bietet einen Kompromiss aus Performance und Parität. Die nutzbare Plattenkapazität errechnet sich hierbei wie folgt: s × (n – 1) wobei s die kleinste Platte im Array und n die Anzahl der Platten wiederspiegelt. Ein Praxis berichtet eines relativ günstigen 19″ NAS Systems, dem Infrant ReadyNAS 1100, welches es schon für weit unter 2000 € gibt, finden Sie demnächst hier.

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Online Marketing Trends 2007

Das Internet entwickelt sich in teilweise atemberaubendem Tempo weiter. Im Zuge dieser Evolution eröffnen sich laufend neue Marketing-Möglichkeit, von denen wir einige als Online-Marketing-Trends 2007 vorstellen möchten: 1. Virales Online Marketing Der Begriff des viralen Marketings leitet sich aus dem Wort „Virus“ ab. Darunter versteht man die Verbreitung einer Marketingbotschaft, ähnlich einem Virus – schnell und nur schwer kontrollierbar. Es handelt sich dabei um eine moderne Form der Mundpropaganda. Gerade das Internet ist für Viral-Kampagnen prädestiniert und bietet beispielsweise mit diversen Video-Plattformen (z.B. youtube, myvideo oder clipfish) eine perfekte Spielwiese für virale Marketing-Kampagnen. Wie virales Online Marketing perfekt in der Praxis eingesetzt werden kann beweist die Baumarktkette Hornbach. Vor einigen Monaten geisterte ein vermeintliches Amateurvideo durchs Web, bei dem ein Motorradfahrer mit Hilfe einer riesigen Rampe versucht einen Hornbach-Baumarkt zu überspringen. Leider reicht der Anlauf nicht ganz und er kracht mit voller Wucht auf das Dach des Gebäudes. Zur Krönung folgt dann noch ein Komplettabsturz. Die Netz-Gemeinde rätselte Tagelang, ob der Spot echt ist oder ob es sich um eine perfekte Fälschung handelt. Letzteres war dann auch der Fall. Hornbach hatte dadurch innerhalb kürzester Zeit eine Lawine losgetreten und der Name war in fast aller Munde. 2. User generated Content Während Webseiten- oder Portalbetreiber früher oft enormen Aufwand betreiben mussten, um Inhalte zu generieren hat man in der Zwischenzeit – Web 2.0 sei Dank – eine Möglichkeit gefunden, die User vor den Karren zu spannen und Inhalte durch Kunden/Leser erstellen zu lassen. Einige Firmen haben das potential derartiger Technologien bereits erkannt und verschiedenste Ansätze für User generated Content gefunden. Opel hat Bloggern beispielsweise ein neues Modell für einen Monat kostenlos zum testen überlassen. Bedingungen: Es musste ein Weblog geführt werden, in das Erlebnisse und Eindrücke während dieser Testphase eingetragen wurden. Die Aktion schlug so hohe Wellen, dass sogar ein Fernsehbericht in einem Automagazin über diese Aktion ausgestrahlt wurde. Marketing at it´s best! Der Schuh-Hersteller Converse lässt Kunden Werbefilmchen drehen, die dann im Web veröffentlicht werden – mit teils erstaunlichen Ergebnissen. 3. Corporate Blogs Blogs sind mittlerweile auch in Deutschland ein fester Bestandteil des World Wide Web. Zwar hinkt die Entwicklung noch deutlich hinter den USA hinterher, jedoch auch hierzulande haben mittlerweile etliche Unternehmen die Möglichkeiten und Vorteile eines Blogs als Kommunikationsinstrument erkannt. Eines der bekanntesten deutschen Corporate Blogs ist das Frosta-Blog. Hierbei veröffentlichen Frosta-Mitarbeiter unzensiert und frei von der Leber Neuigkeiten über das Unternehmen, neue Produkte, Veränderungen u.v.m. Aufgrund der offenen und lockeren Art und die direkte und unkomplizierte Interaktion verzeichnet dieses Blog mittlerweile mehr Zugriffe als die eigentliche Frosta-Homepage. 4. RSS-Advertising Eines der ältesten Marketing-Tools im Bereich der neuen Medien sind Newsletter. Aufgrund der Masse an derart elektronischen Werbebriefen und die mittlerweile doch extrem hohe Spam-Rate befindet sich die Email-Werbung eher auf einem absteigenden Ast. Gerade im Hinblick auf Blogs gewinnt eine andere Technologie immer weiter an Bedeutung – RSS. Das Kürzel steht für Really Simple Syndication und beschreibt eine Technologie, die es dem User erlaubt Webseiten, oder zumindest Teile davon, als sog. Newsfeed zu abonnieren. Es müssen keinerlei Daten mehr heruntergeladen oder abgeholten werden. Vielmehr handelt es sich um ein dynamisches Lesezeichen, bei dem der Inhalt automatisch aktualisiert wird sobald es Änderungen auf der Webseite gibt. Aufgrund der hohen Relevanz derartiger RSS-Feeds beim Abonnenten eignet sich diese Technologie sehr gut als Werbekanal. 5. Podcasts Der Begriff Podcast ist eine künstliche Wortschöpfung aus I-Pod und Broadcasting. Es handelt sich dabei um Audio-Beiträge, die von User selbst gestaltet und online gestellt werden – eine eigene „kleine“ Radioshow. Technologisch handelt es sich bei Podcasts um eine Weiterentwicklung von RSS-Feeds die um Audio-Dateien ergänzt werden. Somit lassen sich Podcast – ähnlich einem Newsfeed – abonnieren. Einer der bekanntesten, deutschen Podcasts ist Schlaflos in München von Annik Rubens. Mittlerweile läuft die Sendung sogar im „richtigen“ Radio. Der Podcast hat pro Tag durchschnittlich 8000 Hörer. Podcasts eignen sich, aufgrund Ihrer sehr spezifischen Zielgruppenansprache, durchaus für verschiedenste Marketingmaßnahmen. 6. Virtual Product Placement Die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt verschwimmen immer mehr – nicht zuletzt durch die enormen technologischen Fortschritte im Web. Kannte man früher Product Placement aus Serien oder Kinofilmen (Beispiel: BMW in James Bond Filmen) sind aufgrund der enormen Reichweite von Internet-Plattformen mittlerweile derartige Product Placements auch in virtueller Form möglich. In der virtuellen Welt „Second Life“ haben sich weltweit bereits mehr als 3,6 Mio. Spieler registriert und führen dort ein zweites, virtuelles Leben. Die 3D-Welt wird komplett von ihren Bewohner erschaffen und weiterentwickelt, wobei der Phantasie der Spieler kaum Grenzen gesetzt sind. Der Erfolg des Spieles hat die kühnsten Erwartungen übertroffen. Firmen ist es mittlerweile möglich, Ihre Produkte in die virtuelle Welt von Second Life zu integrieren. Zahlreiche, namhafte Unternehmen haben diese neuen und subtilen Art der Kommunikation bereits genutzt – man spricht hier auch von Brand Entertainment. Toyota ermöglicht es Second-Life-Spielern beispielsweise, virtuell Fahrzeuge zu konfigurieren, Probe zu fahren und Kundenevents zu besuchen.

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CGA – was?

In Zeiten des Web 2.0 ist der Begriff zu einem DER Buzz-Words geworden: User generated Content. Was versteht man darunter? In Wikipedia kann man dann nachlesen, dass unter user generated content oder auch user driven content Inhalte einer Webseite verstanden werden (Texte, Fotos, Videos etc.) die nicht vom Seitenbetreiber, sondern von Usern stammen. Während diese Inhalte anfangs vermehrt für Portale verwendet wurden (bestes Beispiel die unzähligen Party-Foto-Portale), haben mittlerweile auch Unternehmen diese Art von Marketing als neue Spielwiese entdeckt. So hat der Autohersteller Opel vor geraumer Zeit eine recht interessante (Guerilla-) Marketing-Aktion gestartet. Vier Kunden durften einen Monat lang den neuen Opel Astra kostenlos testen. Dafür mussten Sie allerdings Ihre Erlebnisse und Erfahrungen in einem Blog unter astra.blogg.de festhalten. Die Aktion verursachte soviel Wind, dass sogar ein Bericht im Automagazin „Motorvision“ auf DSF ausgestrahlt wurde – Werbewert bei minmalstem Einsatz fast unbezahlbar! In der Zwischenzeit steht im Mutterland des Marketings, jenseits des großen Teichs, bereits die nächste Marketing-Revolution am Start: Customer Generated Advertising kurz CGA. Hierbei lassen Unternehmen Werbespots durch Ihre Kunden erstellen. Einzige Vorgabe ist eine definierte Maximallänge, ansonsten gilt: Hauptsache anders und kreativ! Ein Beispiel gefällig? Der Schuhhersteller Converse hat diesen Trend bereits getestet und zu einem Wettbewerb aufgerufen. Die besten Spots sind unter www.conversegallery.com zu bestaunen. Einfach mal reinschauen – es lohnt sich!

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