DBDesigner – Unable to load libsqlmy.so

Auf diese Meldung wird wohl der ein oder andere Entwickler beim Einsatz des Datenbank Modellierungs-Tools DBDesigner von fabForce unter Linux gestoßen sein. Seitens fabForce ist zu dem Problem nichts zu finden und auch die Recherche im Internet bringt nicht wirklich schnell Ergebnisse die zur Problemlösung führen. Vor allem Linux Neulinge werden sich hier recht schwer tun. Daher geben wir hier eine kurze Anleitung zur Lösung des Problems und hoffen dass es dem ein oder anderen mal helfen wird 😉 Der besagte Fehler tritt nur auf wenn man ein Reverse Engineering versucht. D.h. die Struktur einer bestehenden Datenbank einlesen und abbilden. DBDesigner braucht hier scheinbar einen Treiber der mit der nicht mit der Software installiert wird. Eine Möglichkeit zur Behebung des Problems bietet der dbexpress Treiber von Core Lab (http://crlab.com/dbx/download.html). Allerdings bitte ich um Beachtung der lizenzrechtlichen Lage für den Treiber! Per Download bekommt man eine Trial-Version des Treibers. Installationsschritte: Nach erfolgreichem Download das Archiv entpacken (tar -xtvf dbxmda.tar.gz). Im erstellten Verzeichnis befindet sich eine Datei namens libsqlmda.so.3.10 libsqlmda.so.3.10 nach /usr/lib kopieren In das Verzeichnis /usr/lib wechseln und mit ln -s libsqlmda.so.3.10 libsqlmy.so einen symlink erzeugen (Symbolischer Link lbsqlmy.so -> libsqlmda.so.3.10) ldconfig ausführen Jetzt muss noch eine kleine Änderung bei der Einrichtung der Datenbankverbindung im Reiter „Erweitert“ vorgenommen werden: Den Parameter GetDriverFunc auf den Wert getSQLDriverMySQL setzen (das y ist klein! Standardmäßig groß…). Das wars auch schon, jetzt sollte jede Verbindung zu lokalen sowie remote Servern klappen und ein Einlesen der Datenbank möglich sein. Verpassen Sie keinen Beitrag und abonnieren Sie unseren RSS-Feed.

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Außergewöhnliche Startseiten

Statt den gewöhnlichen Startseiten setzten Webdesigner im Jahr 2007 auf außergewöhnliche, auffallende und überraschende Startseiten. Hier ein kleiner Vorgeschmack was uns im Jahr 2007 erwartet. Hugo Basim (http://www.basism.com/) setzt auf eine gallerieartige Optik, die mit Flash und versteckten Linktexten animiert wurde. Bei http://www.posttypography.com/ wird man von einem Splash-Screen, der in grau und weiss gehalten wird, auf eine sehr bunte Seite geleitet, die mit Buttons in den trendigen Sommerfarben 07, gefüllt ist. Hanna Werning (http://www.byhanna.com/) hingegen hält Ihre Startseite eher schlicht und setzt auf eine weiße Hintergrundfläche nur entsprechendev Hyperlinks zu den Unterseiten. Sieht auf den ersten Blick etwas fad aus, hält jedoch viele Überraschungen in sich. Auf http://www.davorvaneijk.com/ von Davor van Eijk betrachtet man die Startseite aus einer schrägen Perspektive und macht diese sehr interessant. Die Piktogramme unterstreichen diesen außergewöhnlichen Anblick noch zusätzlich.

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Powerpoint von Google

Bereits letztes Jahr hat Google erste Versionen des internetbasierten Tabellenkalkulationsprogramm „Spreadsheets“ sowie der Textverarbeitung „Writely“ vorgestellt. Beide Tools wurden in der Folge zu „Google Docs & Spreadsheets“ zusammengefasst. Der Funktionsumfang reicht zwar (noch) nicht an das bekannte Office-Paket aus Redmont heran, für die einfache tägliche Arbeit kommt man mit den beiden Anwendungen aber durchaus zurecht. Was bisher fehlt ist ein Präsentationstool im Stile von Powerpoint – bisher. In diversen Foren wird berichtet, dass Google derzeit intensiv an einer webtauglichen Powerpoint-Variante mit Codename „Presently“ bastelt, die dann in „Google Docs & Spredsheets“ integriert werden soll. Dann könnte auch der bisherige Name der Vergangenheit angehören – möglicherweise die Geburststunde von Google Office. Hinzu kommt, dass Google zusammen mit Sun anscheinend bereits seit längerem an einer webfähigen StarOffice Version arbeitet. In welchem Stadium sich diese Entwicklung befindet ist derzeit jedoch unbekannt. Es wäre jedoch durchaus denkbar, dass die beiden bisherigen Applikationen sowie das in Arbeit befindliche Präsentationstool als „Appetithappen“ für das webbasierte Staroffice powered by Google dienen sollen. Durch den Start von Windows Vista könnte Google, was Produktneuentwicklungen angeht, möglicherweise etwas unter Zugzwang geraten. Die Präsentation eines webbasierten Google Office wäre da natürlich der Hammer! Warten wir´s einfach mal ab, ob, wann und wie uns die „Jungs“ aus Mountain View in der Hinsicht überraschen….

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Inbound Links prüfen – Jetzt funktionierts auch mit Google

Für ein ordentliches Ranking einer Webseite sind qualitativ hochwertigen und möglichst themenrelevante Links unverzichtbar. Das Problem lag in der Vergangenheit aber nicht nur darin, solche Links auf legalem Weg zu beschaffen, sondern auch die Anzahl der eingehenden Links möglichst genau zu prüfen. Natürlich gibt es seit langem die bekannte Link-Abfrage, die alle großen Suchmaschinen anbieten. Gerade bei Google lieferte diese Abfrage aber häufig keine verlässlichen Ergebnisse. Der Ausweg lag in der Konkurrenz oder bei diversen Online-Tools mit denen man mehr oder weniger verlässlich seine Backlinks überprüfen konnte. Zusätzlich gab und gibt es dann noch diverse, kostenpflichtige Tools die zum Teil ganz brauchbare Ergebnisse liefer. Was tun, wenn man jedoch hierfür kein Geld ausgeben möchte. In der Vergangenheit blieben hier nur die angesprochenen Gratis-Tools übrig. Möglicherweise gibt es jetzt entwarnung. Seit neuestem bietet Google in den Webmastertools die Möglichkeit seine Backlinks zu überprüfen. Ein genauerer Test sollte hier Licht ins dunkel bringen. Vorteilhaft ist vor allem die klare Unterscheidung zwischen internen und externen Links. Dem ersten Anschein nach, ist die sehnlichst erwartete Erweiterung ein Schritt in die richtige Richtung. Wir bleiben am Ball…

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Personalisierte Suchergebnisse bei Google

Es gibt wieder etwas Neues aus Mountain View, zumindest wenn man diversen Foren- und Blogeinträgen sowie dem offiziellen Google-Blog Glauben schenken kann. Google möchte die Personalisierung der Suchergebnisse vorantreiben. Dies bedeutet, dass Google – wie in der Vergangenheit bereits begonnen – die bisherigen Suchabfragen aufzeichnet und damit mit der Zeit ein sehr genaues Profil des jeweiligen Nutzers inkl. dessen Interessen erstellen kann. Google verspricht sich dadurch eine Verbesserung der Suchergebnisse. Dies funktioniert derzeit, wenn sich der User anmeldet, z.B. indem er die Google-Startseite personalisiert hat. Im offiziellen Google-Blog liest man hierzu folgendes: „…we offer automatic personalization through things like personalized search and recommendations. Our goal with these types of technologies is to make your Google search experience better based on what we know about your preferences, without you having to do any extra work. Today, we’re taking another step toward making personalization more available to you by combining these two into a single signed-in experience. Now, when you’re signed in, you’ll have access to a personalized Google—one that combines personalized search results and a personalized homepage. Keep in mind that personalization is subtle—at first you may not notice any difference. But over time, as the search engine learns your preferences, you’ll see it. For example, I (Sep) am an avid Miami Dolphins fan (no joke). Searching for [dolphins] gives me info about my favorite football team, while a marine biologist colleague gets more information about her salt-water friends.“ Es bleibt abzuwarten, wie sich dieser Umstand in der Praxis auswirken wird bzw. was man hier Neues aus dem Silicon Valley hören wird.

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Web 2.0 Hitparade

Man nehme eine Handvoll Technologien und Tools, die es bereits seit längerem gibt, verziere sie mit etwas Zukunftsphantasien und Mythen – Fertig ist der Internet-Hype: Web 2.0 – Das Mitmach-Internet. Nur damit jetzt keine falschen Verdächtigungen aufkommen: Web 2.0 bringt sicherlich einige interessante Ansätze mit, hier jedoch von einer Web-Revolution zu sprechen wäre unserer Ansicht nach doch etwas übertrieben… Der amerikansiche Marketing-Bestseller-Autor Seth Godin hat jetzt eine Liste mit den wichtigsten Web 2.0 Adressen gestartet, die nach dem Alexa-Ranking sortiert werden. Wir finden, dass das Teil als Infoquelle durchaus ganz interessant sein kann: Seth Godin´s Web 2.0 Traffic Watch List Wer eine Seite dort vermisst oder sein Projekt aufnehmen lassen will kann dies über Bob´s Everything 2.0 Blog oder die Seite All Things Web 2.0 versuchen.

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Keyword Recherche

In den letzten Tagen war doch etwas Aufregung unter den SEOs ausgebrochen, da das allseits beliebte, kostenlose Keyword-Tool von Overture (mittlerweile Yahoo! Search Marketing) nicht mehr erreichbar war. Schnell waren Meldungen im Umlauf, dass Yahoo! das Tool abgeschaltet hat und es auch keinen Ersatz geben wird. Das wäre natürlich ein herber Rückschlag für die Optimierer dieser Welt gewesen, denn Ersatz – gerade im deutschsprachigen Raum – wäre hier nicht so einfach gewesen. Jetzt heisst es Entwarnung! Das Tool ist wieder erreichbar und soll lt. Yahoo! auch nach wie vor online bleiben. Für alle die sich nach Alternativen umgesehen haben, hier einige weitere Möglichkeiten, um die Keyword-Recherche zu vereinfachen: Google Keyword Tool MIVA Keyword Generator Wordtracker (kostenlose Variante – primär für englische Begriffe) rankingCheck Mindshape-Keyworddatenbank Und dann noch einige kostenpflichtige Tools, die sich zur Keyword-Recherche eignen: Keyworddiscovery (viele unterschiedliche Sprachen) Keyword-Datenbank (Deutsch) Wordtracker (Englisch) Die Aufstellung ist natürlich bei weitem nicht vollständig. Wenn ihr weitere Tools bzw. Datenquellen wisst, würde ich mich über eine kurze Info freuen!

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Google Bomben

Die so genannten Google Bomben waren in der Vergangenheit häufig ein größere Problem. Da das Ranking bei Suchmaschinen insbesondere durch die Anzahl der eingehenden Links beeinflusst wird, konnte diese Tatsache bisher durchaus für bestimmte Dinge mißbraucht werden. Bei Google Bomben werden viele verschiedene Links von unterschiedlichen Seite mit einem bestimmten Linktext auf eine Seite gesetzt. Das Ergebnis ist dann oftmals kurios. Bestes Beispiel: Die Google Bombe für das Weiße Haus. Tausende von Webseitenbetreiber hatten nach einem Aufruf einen Link auf das Weiße Haus mit dem Linktext „Miserable Failure“ gesetzt. Ergebnis dieser Aktions: Suchte man bis vor kurzen in Google nach „Miserable Failure“ kam an Position 1 der Suchergebnislisten das Weiße Haus. Natürlich konnte man diese Technik auch für kommerzielle Zwecke verwenden und so Webseiten – gerade für umkämpfte Keywords – an Top-Positionen platzieren. Diese subtile Form des Betruges war Google natürlich ein Dorn im Auge und man arbeitete fieberhaft an Lösungsansätzen um diese Problem in den Griff zu bekommen. Seit kurzen ist ein neuer Algorithmus im Einsatz der den Einfluss von Google Bomben minimieren soll. Hierbei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Algorithmus, der unnatürliches Linkwachstum erkennen kann. Erste Tests haben gezeigt, dass der neue Ansatz funktioniert. Es bleibt spannend wie sich dieses Thema in der Praxis weiterentwickelt…

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