TYPO3 Agentur 
SEIT 2006


Als erfahrene TYPO3 Agentur in Kolbermoor (bei Rosenheim) und München realisieren wir für mittlere und große, auch international agierende, Unternehmen komplexe, umfangreiche und anspruchsvolle Web-Auftritte und sorgen für eine individuelle Lösung.

Seit 2006 bieten wir unsere Kompetenz als spezialisierte TYPO3-Agentur an. Zwischenzeitlich konnten wir mehr als 100 TYPO3 Projekte erfolgreich umsetzen, einige davon haben wir in unseren Referenzen hinterlegt.



Als TYPO3 Gold Member der TYPO3 Association und einer der ersten Partner, die im offiziellen TYPO3 Professional Services Listing aufgeführt wurden, bieten wir unseren Kunden ein vielseitiges Wissen, basierend auf jahrelanger Erfahrung mit dem umfangreichen CMS. Mitglieder der TYPO3 Association werden dabei in vier Stufen unterschieden: Bronze, Silber, Gold und Platin.


... was wir gerne und gut machen:

Web-Präsenzen, die in mehreren Ländern in vielen Sprachen verfügbar sein sollen, stellen einen vor viele Herausforderungen. Wir arbeiten regelmäßig mit Websites, die in zehn und mehr (bis zu 50) Sprachen verfügbar sind. Daher haben wir über die Jahre eine Reihe von Tools und Best Practices angesammelt, mit denen wir uns auskennen und die praxiserprobt sind.


Eine weit verbreitete Schwierigkeit bei der Internationalisierung besteht häufig darin, die eigenen Ländervertretungen in den Prozess einzubeziehen und ihnen Lösungen zu präsentieren, die ihnen Mehrwert bieten und als Resultat die Corporate Identity wahren. Dazu gehört u.a.:

Die sinnvollste Extension um Workflows mit Sprachen abzubilden ist der sog. Localization Manager l10nmgr. Dieser wurde über lange Zeit vom Urheber von TYPO3 betreut und ist sehr vielseitig, indem damit Exporte (xml) für SDL Trados und andere Übersetzungsspeicher bereitgestellt werden.


Die Extension wird außerdem stetig weiterentwickelt und ist das Rückgrat, vor allem wenn man den Content extern übersetzen lässt.


Die Kombination aus dem Localization Manager, sowie den in TYPO3 vorhandenen Workspaces stellt eine gute Methode dar, um Änderungen in TYPO3 zu verfolgen und ständig auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Immer wieder wird die Frage gestellt, ob eine Kombination aus Ländern und Sprachen oder einfach nur Sprachen der bessere Weg ist. Da dies sehr stark von den Märkten abhängt, die Sie bedienen, welche davon Wachstumsmärkte sind und wie stark sie einzelne Märkte individuell bedienen können und wollen, ist das keine Frage, die sich pauschal beantworten lässt. Viel wichtiger ist dann die Frage der Usability für die Redaktion und den Besucher. Hierzu können wir - abhängig von Ihren Präferenzen und Zielen - unterschiedlichste Best Practice vorweisen.

Die sog. "hreflang"-Kennzeichnung ist das wichtigste Werkzeug, wenn man Sprachen anbietet. Dabei sind einige Rahmenbedingungen zu beachten, denn gibt man diese Attribute falsch an, läuft man Gefahr, dass diese vollständig missachtet werden. 


Sind sie jedoch korrekt implementiert, können alle Sprachen voneinander profitieren - und nicht zuletzt der Besucher, der schon von der Suchmaschine gezielt auf die für ihn richtige Sprache geleitet wird.

Auch diese Frage ist nicht pauschal zu beantworten. Vielmehr sollte man auch hier die individuellen Gegebenheiten analysieren und den korrekten Ansatz danach wählen. Will man z.B. reine Übersetzungen bereitstellen, ist meist eine .com Domain sinnvoll. Will man einzelne Märkte bestmöglich bedienen und z.B. vom Vertrauen gegenüber der .de Domain zu profitieren, eignet sich oft eine Kombination aus .com und länderspezifischen Domains.


www.creaton.com 


Was wir für Creaton in Sachen Internationalisierung u.a. geleistet haben:

  • Neun Sprachen
  • hreflang-Implementierung
  • Kombination aus Länder- und generischen Domains

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Sicherheit im IT-Umfeld ist ein gewaltiger Wachstumsmarkt und für jedes Unternehmen mehr als relevant. Nachfolgend nur einige Aspekte, die für Sie als Kunde und damit auch für uns im täglichen Arbeiten relevant sind:


Wir analysieren regelmäßig Code auf mögliche Schwachstellen und schlagen entsprechende Änderungen vor.
Dazu gehören auch Praktiken wie Penetration-Testing sowie die Prüfung der Code-Qualität, die bei uns u.a. auch automatisiert erfolgt.

Nicht auch zuletzt durch immer schärfere Datenschutz-bestimmungen muss ein hohes Augenmerk auf sensible / personenbezogene Daten gelegt werden. Dazu gehören nicht nur Nutzerdaten, die bei uns in den üblichen Entwicklungsszenarien entfernt oder verschleiert werden. Hierzu gehören auch öffentlich verfügbare Backups und zugängliche Dateien, aus denen Zugangsdaten direkt oder indirekt gelesen werden können. Diese Anforderungen erreichen wir beispielsweise durch Automatisierung, durch laufende Schulung und Sensibilisierung unserer Mitarbeiter über einen Inhouse-Datenschutzbeauftragten, sowie durch die konsequente Verwendung von Verschlüsselungstechnologien. 

TYPO3 bietet unzählige Extensions, die alle öffentlich verfügbar sind. Wir vermeiden konsequent, den "wahllosen" Einsatz von Drittanbieter-Extensions. Die von uns verwendeten Extensions durchlaufen vorab einen umfassenden Qualitätscheck um bestmögliche Qualität und vor allem Sicherheit gewährleisten zu können. 

Nicht zu vernachlässigen ist auch der teilweise fahrlässige Umgang mit Updates. Dank unserer Investitionen in automatisierte Prozesse spielen wir Updates regelmäßig und schnell ein.

Neben den Parametern, die jedes System mit sich bringt, muss man speziell darauf achten, welche Daten Besucher der Website potentiell an das System senden bzw. senden können und wie diese verarbeitet werden. Hierbei sind nicht nur recht offensichtliche (Denial of Service) Attacken gemeint, sondern es gibt viele weitere Möglichkeiten wie User Schadcode in eine Website oder die dahinter liegende Infrastruktur schleusen können.


Daher muss an allen Stellen, die Input von Besucher ermöglicht, besonders vorsichtig mit mögliche Eingabe-daten des Users umgegangen werden.

Wir haben unsere Entwicklungs- und Deployment-Prozesse dahingehend aufgebaut und optimiert, dass wir bei unseren Kunden schnellstmöglich sowie mit größtmöglicher Sicherheit Softwareupdates durchführen können. 

Datenschutz lässt sich an vielen Positionen auf dieser Website aufführen. Hierbei ist uns besonders wichtig, dass Datenschutzbestimmungen vor allem der Sicherheit der Benutzer dienen. Um die Einhaltung aktueller Standards gewährleisten und überwachen zu können, beschäftigen wir bereits seit längerem einen eigenen Datenschutzbeauftragten. 


Hört sich zwar etwas abgedroschen an, aber einige unserer Kunden dürfen wir aufgrund von Sicherheitsanforderungen sowie Compliance-Vorgaben hier nicht aufführen - und das ist ehrlich gesagt auch gut so, denn Social Engineering ist nach wie vor die größte Sicherheitslücke. Daher sprechen wir grundsätzlich nicht öffentlich über Details zu Security-Themen.


Weitere Infos und auch Referenzen verraten wir ihnen aber gerne in einem vertraulichen Gespräch ...

TYPO3 ist nicht zuletzt wegen seiner umfangreichen, redaktionellen Möglichkeiten - insbesondere bei komplexeren Webauftritten - so weit verbreitet. Wir betreuen Websites mit bis zu tausend Redakteuren und Zugriffskontrolle auf Elementebene und wissen, wie wir diese konfigurieren und optimal bedienen. 


Für uns als Agentur gibt es zwei hauptsächliche Zielgruppen:

Website-Besucher und Redakteure


Neben einer optimalen Usability für Webseitenbesucher ist es uns zudem sehr wichtig, Redakteuren in TYPO3 eine benutzer-freundliche und auf ihre Bedürfnisse angepasste Umgebung zu Verfügung zu stellen.


Dies gehört nicht zu den einfachsten, aber zu den mächtigsten Funktionen von TYPO3. Einfach jedem Redakteur einen Account mit Administrationsrechten einzurichten ist der einfachste aber denkbar ungeschickteste Ansatz. Damit belastet man nicht nur die Redakteure mit unnötigen und riskanten Funktionen, man öffnet mit jedem zusätzlichen Admin-Account auch das Tor für potentielle Angreifer.

Mit den sog. TYPO3 Workspaces lassen sich unterschiedlichste Szenarien und Anforderungen abbilden. Die Tücke steckt hier im Detail. Verwendet man sie aber richtig, geben sie einem die Möglichkeit, größere Änderungen gemeinsam vorzunehmen, Vorschau-Links zu verschicken und Freigabeprozesse zu hinterlegen, z.B. für Länder-Vertretungen, die Content zwar bearbeiten aber nicht selbst freischalten sollen uvm.

Ein weiteres recht unbekanntes Feature in TYPO3 sind Rollbacks - mit denen Änderungen am Content verfolgt und auch zurück genommen werden können. Dieses Feature ist sogar fürs Dateisystem verfügbar. Es lohnt sich, sich damit zu beschäftigen

TYPO3 kann mühelos mit hunderten Redakteuren umgehen. wichtig ist dabei jedoch eine sinnvolle Benutzergruppenstruktur mit entsprechenden Vererbungsregeln - und wenig Konfiguration auf Einzelbenutzerebene.

Ein großes Problem vieler (v.a. fluktuierender) Redaktionsteams ist immer noch der Umgang mit Bildern: Es werden gerne Bilder in Plakatgröße hochgeladen, auch wenn das Layout eine Maximalauflösung vorgibt. So muss jedes Bild skaliert werden und verschwendet unnötig Speicherplatz. In den wenigsten Fällen werden Bilder richtig komprimiert, wodurch bei jedem Aufruf Unmengen unnützer Daten durchs Netz geschickt werden. Dies kann mitunter signifikante Auswirkungen auf die Performance haben. Durch automatisiertes Resizing von Bilder kann diesem Umstand entgegengewirkt werden. Hierzu gibt es beispielsweise bereits fertige Module (z.B. image_autoresize), die einem viel Arbeit ersparen.


www.gesundheitswelt.de


  • Die Anforderungen der Redaktion:
  • Eigenes Redaktionsteam
  • 11 verschiedene TYPO3-Seiten mit ähnlichem Template
  • Vermeidung statischer Blöcke
  • Umfangreiche Slider- und Teaser-Elemente


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Suchmaschinen wie Google, Bing & Co analysieren heute deutlich mehr als nur Keyword-Dichte und Title-Tags. Allein der deutliche Mobile-Fokus von Google und die damit verbundenen Anforderungen an einen modernen Webauftritt zeigen, dass Suchmaschinen-Optimierung kaum mehr von Usability zu trennen ist: 


Es gehört mehr zur Suchmaschinen-Optimierung als valides HTML zu schreiben. Man muss dem Redakteur Tools an die Hand geben, die ihn in seiner täglichen Arbeit unterstützen. Hierzu haben die Kollegen der Leipziger Agentur clickstorm eine sehr gute Extension - cs_seo entwickelt, die viele Komponenten für die Suchmaschinenoptimierung mitbringt. Wir versuchen sie hier bei der Weiterentwicklung und Optimierung dieses Moduls tatkräftig zu unterstützen, da es in einer OpenSource-Community keinen Sinn macht, das Rad mehrmals neu zu erfinden.

Warum ist es heute so wichtig, seine Website mobile-tauglich zu machen? Nicht, weil die Suchmaschine es so will, sondern weil es für den Besucher wichtig ist, der mit unterschiedlichen Devices - inzwischen oft häufiger mit dem Smartphone - auf Ihrer Website surft. Die Vielzahl der Geräte und Auflösungen macht jedes Web-Projekt komplex - manchmal komplexer als nötig. Wir empfehlen Ihnen eine Auswahl an Devices für die optimiert werden sollte. Diese werden von uns dann auch tatsächlich in unserem internen Media-Lab auf nativen Endgeräten getestet.

Selbst mit heutigen Highspeed-Internetanbindungen kann es nie schnell genug gehen. Darüberhinaus können Sie jedoch auch mobil und mit schlechter Verbindung surfen.  Pagespeed, d.h. die Seitenladezeit ist enorm wichtig - für die User-Experience und dadurch auch für Suchmaschinen. Dabei gilt es ein vernünftiges Kosten-/ Nutzen-Verhältnis 


Generell geht es dabei um tatsächliche Reaktionsgeschwindigkeit, die Reduktion unnötiger Datenübertragungen sowie um einen optimalen Seitenaufbau. Wir können den Pagespeed Ihrer Seiten automatisiert überwachen, um sinnvolle Aussagen treffen zu können und auf Varianzen zu reagieren.

Ein riesiger Vorteil im Web besteht in der Möglichkeit um-fangreiche Daten über Seitenbesucher zu generieren und zu analysieren. Hierbei gilt jedoch die Maxime: Daten, die ich nicht erhebe, kann ich schlecht auswerten. Darum erarbeiten wir mit Ihnen frühzeitig ein entsprechendes Tracking-Konzept um auch wirklich die richtigen Track-Events für die entscheidenden Aktionen hinterlegen zu können und auch die KPIs zu generieren, die für Ihre Businessentscheidungen wichtig sind.

Unsere Experten richten das Tracking-Konto auch in komplexen, mehrsprachigen Szenarien so ein, dass die Daten hinterher bestmöglich ausgewertet werden können.


www.schuelerhilfe.de 


Für Schülerhilfe haben wir u.a. folgende Anforderungen umgesetzt:

  • Umfangreiche PageSpeed-Optimierungen
  • Ausgereiftes Responsive Design
  • RichSnippet Informationen, Google-Sitemaps u.a.
  • Umfangreiches Tracking


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Kein komplexes IT-System lebt für sich allein und die IT-Land-schaften werden aufgrund immer weiter zunehmender An-forderungen immer komplexer und heterogener.
Daher ist eine Verzahnung unterschiedlichster Systeme immer wichtiger, da dadurch die richtigen Informationen zum richtigen Benutzer transportiert werden können.

Unsere Entwickler verfügen über umfangreiche Erfahrung und Fachwissen im Umgang mit Drittsystemen und deren Anbindung.


Daten liegen selten dort, wo man sie braucht. Die zentrale Verwaltung wichtiger Daten und klare Schnittstellen nach außen sind entscheidend für jede Systemlandschaft.

Synchrone und asynchrone Anbindung von Schnittstellen, Indizierungsprozesse und Optimierungsempfehlungen sind für uns wichtig in der Zusammenarbeit mit Ihnen, Ihrer IT und Software-Partnern um bestmögliche Endresultate gewährleisten zu können.

  • Dokumenten-Management-Systeme, Media Asset Management, CRM, PIM, ERP, HR-Systeme, Solr, Elasticsearch, SAP - unsere Erfahrung reicht von einfachen read-only Anbindungen bis hin zu komplexen Kommunikationsszenarien in Echtzeit. Hierzu können wir auf unterschiedlichste Best-Practises und Konnektoren bis hin zu Midleware-Lösungen zurückgreifen.
  • Wir sind gespannt auf Ihre Anforderung...

Entscheidend ist dabei, wann wo welche Daten angezeigt werden müssen und wann welche Daten zurückgespielt werden müssen, um die relevanten Parameter zu bestimmen. 

Die meisten Anbindungen tun jedoch zu viel, da die Implementierung zu gut gemeint war. Auch hier ist der iterative Ansatz der bessere und am wenigsten riskante.

Eine weitere wenig beachtete, weil gerne als zu trivial bezeichnete Schnittstelle sind Kontaktformulare. Sie fließen oft unstrukturiert in E-Mail-Kanäle, wobei auch direkte oder indirekte Anbindungen möglich und häufig sinnvoll sind, weil sie mit deutlichen Ersparnissen einhergehen. 


www.kathrein.com


Für den Bewerbungsprozess und die Stellenanzeigen wurde strukturiert und in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden die Anbindung an interne Systeme ermöglicht.


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TYPO3 ist mehr als ein Content Management System. Durch die umfangreiche Erweiterbarkeit und ein nahezu uneingeschränktes Customizing, lassen sich perfekt individuelle Lösungen entwickeln.



Die Basis für eine individuelle Applikation bieten meist strukturierte Daten.

Im Gegensatz zu losem Content, der auf der Website an vielen Stellen vorhanden ist, sind strukturierte Daten gezielt filter- und individualisierbar.

Dabei kann es sich beispielsweise um Daten für eine Antragsstellung handeln, die den Prozess im Backoffice vereinfacht oder darum, konkrete Abläufe und Interaktionen einzusehen.

  • Gerade für individuelle Anforderungen ist der Kontakt mit dem User für uns zwingend erforderlich. Wir müssen verstehen, wie er denkt und arbeitet, um einen optimalen Ansatz erarbeiten zu können.
  • Ein weiterer wichtiger Schritt besteht darin, die optimalen Datenquellen festzustellen. Die Anbindung an eine Schnittstelle kann zum Beispiel nur ein weiterer Schritt sein, wenn sich die Daten selbst sehr selten ändern.

Welche Technologie wir einsetzen und ob wir gar eine Standalone-App entwickeln, die TYPO3 nur als Datenquelle einsetzt, hängt ganz von der Anforderung und der Datenlage ab. Anhand der individuellen Anforderungen und Vorgaben in Bezug auf Zeit und Budget erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen einen optimalen Lösungsansatz.


Hier liegt auch die Stärke unserer agilen Entwicklung.


einblick.hm.edu


Für die Hochschule München, Fakultät Design, durften wir eine Möglichkeit entwickeln, mit der die Studenten ihre Abschlussprojekte online präsentieren können.


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Um optimalen Business Value mit geringstmöglichem Konzeptions- und Designaufwand zu erreichen, brauchen Sie ein professionelles und eingespieltes Team. Anstatt der in der Vergangenheit häufig angewendeten Lasten- und Pflichteheftorgien mit dem Endergebnis einer "eierlegenden Wollmilchsau" setzen wir auf schlanke und agile Prozesse bei denen der User und ein sog. Minimal Viable Product im Fokus stehen, mit dem man schnellstmöglich online gehen und erste Erfahrungen sammeln kann. Die Weiterentwicklung erfolgt dann anhand der Erfahrungswerte aus der Praxis. Damit kann verhindert werden, dass umfangreichste Featuresets umgesetzt werden die verlockend klingen, jedoch am Ende keinen Mehrwert bringen (und zudem unnötig Zeit und Geld kosten). 

Hier sollten Sie sich durchaus kritische Fragen gefallen lassen, wenn Sie ein erfolgreiches Projekt wünschen. 


Und überhaupt: Wer sagt, dass ein Relaunch zum aktuellen Zeitpunkt immer das richtige ist?


Konzepte und Design können und dürfen nicht nur visuellen Anreizen dienen. Das Web ist keine Illustrierte, sondern besteht aus Interaktion. Scrollen ist beispielsweise eine der natürlichsten Bewegung des Users und sollte entsprechend verstanden werden - besonders das Thema "Above the fold".

Deshalb ist es notwendig, zu hinterfragen und zu testen - dies lässt sich im Web mit validen Zahlen hinterlegen und jederzeit optimieren.
Durch ausgebildete Usability-Ingenieure stellen wir sicher, dass das Endergebnis benutzerfreundlich und zeitgleich sehr ansprechend erscheint.

Welche Pfade verfolgen Besucher mit welchem Motiv auf der Website? Erleichtert man ihnen den Weg, führt dies zu einer optimalen Usability.
Dazu sollte man sich aber zunächst die Frage stellen, welche Zielgruppen mit welchen Motiven auf der Website unterwegs sind. 

Anhand solcher Schlüsselfragen und auf Basis sog. Personas helfen wir Ihnen zu bewerten, was wirklich wichtig ist.

Jede Website sollte visuell und interaktiv anspruchsvoll sein und den Besucher dort abholen, wo er sich aktuell befindet: örtlich (z.B. unterwegs, am Arbeitsplatz, am Tablet oder Rechner) aber auch in seinem Nutzungs-context (z.B. bei einem Produktvergleich oder bei der allgemeinen Recherche) 

Überzeugen Sie sich von unserer Arbeit.


www.arrkeurope.com


Für ARRK Europe durften wir nicht nur die Website, sondern das neue Corporate Design erstellen. Das Ergebnis ist gelungen und die Feedbacks sprechen für sich!

Jede Plattform muss am Leben erhalten und optimiert werden. Wir empfehlen deshalb, dass auch nach einer intensiven Anfangsphase kontinuierlich weiterentwickelt wird.


Es ist ein hohes Risiko, alles umzusetzen was man sich zu Beginn vorgenommen hat: Daher arbeiten wir nach dem Ansatz eines sog. Minimal Viable Products. Damit kann zum frühestmöglichen Zeitpunkt online gegangen und erste Praxiserfahrung gesammelt werden. Die Weiterentwicklung erfolgt dann sukzessive und iterativ in permanenten Zyklen. Dabei wird anhand der Praxiserfahrungen laufend neu bewertet, welche der geplanten Features weiterhin sinnvoll sind.


Die wirtschaftlichste Methode eine Website zu betreiben besteht darin, sie regelmäßig zu optimieren. Das senkt mittel- und langfristig betrachtet die Kosten sowohl auf Ihrer als auch auf unserer Seite: eine Website, die lange nicht angefasst wurde, stellt häufig eine tickende Zeitbombe. Während sich der Rest der Welt weiter dreht, neigen auch heute noch zu viele Unternehmen dazu, am Status Quo festzuhalten.


Unsere Empfehlung hierzu: Continuous Relaunch statt alle paar Jahre ein Mega-Projekt.


Deployment bedeutet, die entwickelte Software aufs Zielsystem und zum Einsatz zu bringen. 

Ohne einen sauberen Deployment-Prozess lässt sich keine komplexe Website betreiben. Unser Prozess ist ausgereift, stabil und schnell.

Sie erreichen uns telefonisch, per Email oder über unser Kundenportal. Jeder Kunden wird von einem dedizierten Projektleiter über die gesamte Laufzeit betreut. Darüberhinaus haben Sie zudem die Möglichkeit, auch direkt mit einem Techniker aus Ihrem Entwicklungsteam zu sprechen.

Bei uns gibt es keine Hero- und Support-Teams, die voneinander nichts wissen. Der, der den "Dreck macht", kehrt auch zusammen.
Wie sauber plötzlich alles ist ...

Kein Code ist je perfekt. Deshalb gilt bei uns die Pfadfinder-Regel: Wir hinterlassen den Platz sauberer als wir ihn vorgefunden haben. Im Software-Jargon heißt das "Refactoring", und auch das kann nur mit stetiger Pflege und Sorgfalt vorgenommen werden. Was Sie davon haben? 

Ein stabileres und besseres System, das nicht ständig "gerelauncht" werden muss.


Energie Südbayern:

www.abens-donau-energie.de

www.ammer-loisach-energie.de

www.eve-erdgas.de

www.komee.de 

u.a.


Seit vielen Jahren betreuen wir diverse Tochtergesellschaften der Energie Südbayern (ESB). Dabei ist uns ein reibungsloser Betrieb mit automatisiertem Deployment genauso wichtig wie der Support der Redakteure.

Wir hinterfragen rücksichtslos, was Ihre Nutzer genau wollen -
Damit Sie das bekommen, was Sie wirklich brauchen.



Unsere Maximen:


Wir planen und arbeiten mit Jira und bilden Ihre Anforderungen so ab, dass wir sie gemeinsam nach Relevanz priorisieren.



Es gibt zwei Haupt-Fehler bei jeder komplexeren Website-Planung:


  1. Zu viel geplant
    Riesige Anforderungsdokumente und Pflichtenhefte - oft schon überholt, bevor das Projekt überhaupt beginnt. 
  2. das Falsche geplant
    Oft werden Dinge, die am wenigsten bringen, detailliert geplant - wichtige Features werden mit einem Satz abgespeist.

Das hier sind die wirklich wichtigen Dinge, die wir von Ihnen wissen wollen und meist in einem Kickoff-Workshop mit Ihnen erarbeiten:


Wir müssen permanent bewerten, welche Features wirklich relevant sind und welche eher weniger. Das geht nur wenn wir wissen, was Sie konkret erreichen wollen - welche Ziele Sie mit Ihrem Auftritt und angebundenen Applikationen verfolgen. 

Eine weitere Sache ist hier relevant, nämlich Ihre Content-Strategie. Welchen Content und welche Medien benötigen Sie, um Ihre Ziele zu erreichen? Wie und wo wird dieser Content produziert? 

Dabei kann je nach Bedarf ein Persona-Konzept ausgearbeitet werden, in vielen Fällen sind grob umrissene Zielgruppen aber schon ausreichend, um die Ideenfindung weiter zu betreiben.

Generell ist es uns sehr wichtig zu wissen, wer sich auf der Website befindet (oder befinden sollte) und zu welchem Zweck sie sich dort aufhalten, um Features realistisch bewerten zu können.


Welche Klickpfade verfolgen diese Gruppen (Stichwort Customer Journey)? Wie gelangen sie an ihr Ziel? Was erwarten sie sich? Was macht die Konkurrenz gut? Wie einfach kann man es ihnen machen?

Oft steht hinter dem Tracking kein durchdachtes Konzept. Dabei ist entscheidend, frühzeitig festzulegen wie man den Erfolg der Website messen kann: Welche Conversions lassen sich aus den eigenen Zielsetzungen und den Wünschen der Besucher ableiten? Wie lassen sich diese auswerten?


Einige Unternehmen legen den Fokus auf Recruiting, für andere sind Service- und Kundenbindungsaspekte wichtig, wieder andere sind stark Lead-orientiert.


Es ist sehr wichtig, Messwerte festzulegen und diese zu tracken.

Welche Arten von Content benötigen Sie laut Ihrer Content-Strategie und wie muss dieser Content sinnvoll transportiert werden. 


TYPO3 bietet Unmengen an Standard-Elementen, die vieles abbilden. Darüber hinaus gibt es aber noch viele weitere sinnvolle Möglichkeiten - von Videos, PDF-Darstellungen, Teaser- und Slider-Elementen, Akkordeons usw. Stellen Sie eine Menge strukturierter Produktdaten bereit, muss wahrscheinlich ein gutes, tragfähiges Konzept für tabellarische Darstellungen erarbeitet werden. 


Bei bestimmten Elementen muss auch oft ein gewisser Trade-off eingegangen werden - sind z.B. "Click-to-expand" Elemente (wie Akkordeons) sinnvoll, um den Content besser zu strukturieren und nimmt man damit ggf. Einbußen in Suchmaschinen in Kauf.

Eine entscheidende Frage, die oft zu pauschal beantwortet wird. Noch vor einigen Jahren wurde ein "Standard" von 1280 Pixel Bildschirmbreite angenommen, es gab 4 bis 6 relevante Browser.


Heutzutage gibt es eine Vielzahl an Devices mit verschiedenen Auflösungen (Hoch- und Querformat), Betriebssystemen (und -versionen), Browsern (und -versionen) sowie eigenen Flavors verschiedener Hersteller.


Ein wirkliches Testing macht aber nur auf einer gewissen Anzahl von Devices Sinn, da der Aufwand mit jedem Gerät entsprechend steigt und (je nach Anteil) kein Mehrwert erreicht wird.

Sie erhalten von uns einen Vorschlag für Devices mit entsprechenden Marktanteilen und Besucheranteilen auf Ihrer Seite.

Dies kann zunächst sehr grob sein (einfache Skizze) oder auch detaillierter als Wireframe ausgearbeitet werden. Prinzipiell geht es hier um die Aufteilung der Seite, welche zentralen Elemente vertreten sind (Suche, Navigation etc.) und wo diese wahrscheinlich platziert sein sollten.

Damit lässt sich eine gemeinsame Vorstellung der langfristigen Zielsetzung erarbeiten und es erweckt nicht den Eindruck, endgültig zu sein - wie es Photoshop Designs oft tun, wodurch an Plänen festgehalten wird, die irgendwann keinerlei Bezug mehr zum Aufwand haben. 


Welche Vorgaben entstehen an die Website aus Ihrem Corporate Design? An welche Farben, Schriften und Anordnungen muss man sich halten?

Und welche Bildwelten sind überhaupt möglich?

Eine hervorragende Möglichkeit, das einzugrenzen sind Moods, die unsere Designer für Sie erstellen.

Design muss aber immer der Funktion dienen. Design um seiner selbst Willen verursacht meist nur unnötige Arbeit, die in keinem Verhältnis steht.

Welche Vorstellungen und Vorgaben haben Sie bezüglich Hosting, Sicherheit, Domainverwaltung, Globalisierung? Wird auf ein Content-Delivery-Network verzichtet? Stellen Sie eine eigene Infrastruktur? 


Auch hier müssen wir Parameter festlegen, die sich auf die spätere Arbeit auswirken. Wir versuchen, das System sehr früh in Betrieb zu nehmen, damit alle Prozesse zuverlässig laufen und das Going-Live mit wenigen Problemen belastet wird.

Wir wollen mit Ihnen zusammen so schnell wie möglich ein "Minimum viable product" erzeugen. Warum? Weil es größeren Mehrwert bringt als einem Plan zu folgen, von dem man vorher nicht weiß, ob er aufgeht.


Folgende Schritte sind dafür absolut notwendig und bilden die ungefähre Reihenfolge der Umsetzung:


Der Unterschied zwischen Layout und Design ist, dass sich das Layout mit der Platzierung von Elementen zueinander beschäftigt und eher funktionale Aspekte behandelt. Das Design ist die optisch ansprechende Ausarbeitung des Layouts. Kein Design ohne Layout - umgekehrt sehr wohl.


Der Rahmen einer Website besteht z.B. im Normalfall aus Header, Footer und Navigation - diese sind üblicherweise auf jeder Seite gleich und geben der Website das korrekte Look-and-Feel. 

Bei den meisten Projekten wird das Pferd von hinten aufgezäumt: Die Startseite ist eines der ersten Dinge, die umgesetzt werden, dabei dient sie "nur" zur Orientierung. Das ist wie wenn man eine richtig gute Eingangstüre baut - ohne Haus dahinter ...


80% des Contents liegt meist auf sehr ähnlichen Content-Seiten, die nicht einmal besonders komplex sind. Fängt man damit an, lässt sich viel besser beurteilen, wie eine sinnvolle Struktur und Benutzerführung aussehen.

Einer der wichtigsten Eckpfeiler in einem CMS-Setup ist, die Content-Pflege so früh wie möglich zu ermöglichen. Wir warten nicht, bis das Projekt fertig ist. TYPO3 bietet ein abstraktes Backend, bei dem Sie mit dem Content loslegen können - also bauen wir ein minimales Setup, bei dem der grobe Rahmen (Header, Footer, Navigation, Typografie) steht, so dass Sie Ergebnisse sehen.


Moment - Sie? Ja. Uns ist es enorm wichtig, dass Sie Teil des Projektes sind. Wir können Pflegetätigkeiten übernehmen, aber dies ist der richtige Zeitpunkt, um mit dem System vertraut zu werden. 


Hier benötigen wir auch frühzeitiges, kontinuierliches Feedback von Ihrer Seite, um TYPO3 für die Redakteure und ihre Bedürfnisse optimal anzupassen.

Es gibt Elemente, die den eigentlichen Wert der Website darstellen. Das kann zum einen die "richtige Information" sein, zum anderen eine Kontaktaufnahme, ein Kauf, ein Download, Videos oder ähnliches sein. Im Grunde das, weshalb der Besucher überhaupt auf Ihrer Website gelandet ist. 

Handelt es sich beispielsweise um einen Bewerber, könnte das Conversion-Element ein komplexes Bewerbungsformular oder eine einfache E-Mail sein.

Diese Elemente tragen den größten Wert und oft auch das höchste Risiko, deshalb sollten sie sehr früh angegangen werden.

Wie kommt der Benutzer an sein Ziel? Was sagt die Customer Journey aus? Wie kann man ihn unterstützen, das Ziel schneller zu erreichen?

Hierzu gehören Elemente wie Teaser, Navigation aber auch die Suche. Auch Übersichtsseiten und vor allem die Startseite sind hier von großer Bedeutung.


Meist ist es erst recht spät sinnvoll, diese Seiten zu finalisieren - da sich in der Content-Pflege Änderungen ergeben können, die sich in der Benutzerführung niederschlagen.

Design ist ein fortwährender Prozess. Jedes Element braucht seine eigene klare optische Aussage, die sich ins Gesamtbild fügt. Am Ende geht es darum, dass das ganze eine Komposition wird, die das Auge an die richtige Stelle führt. 


Über- und unterschätzen Sie nicht das Design. Es muss gut genug sein, um den Besucher zu fesseln, aber pixelgenaue Umsetzungen gehören der Vergangenheit an und wir werden uns weigern, exakte Designumsetzung einer guten Usability zu opfern oder einen besseren Schattenwurf einem wichtigen Element vorzuziehen.

Zu diesem Zeitpunkt sollten etwa 70% der geplanten Features umgesetzt sein. Und alles, was für den Erfolg der Website relevant ist.


Sie haben also ein fahrtüchtiges Auto mit Motor, Reifen, Lenkrad usw.

Wie steht es nun mit Extras? Assistenten, Komfort, Beleuchtung, ...

Wie lassen diese sich bewerten? Sparen Sie damit Aufwand in der Pflege? Im nachgelagerten Prozess? 


Wie mehrfach betont: man sollte zum frühest-sinnvollen Zeitpunkt ein Going-Live anstreben. Damit erhält man zuverlässige Aussagen, ob die Annahmen auch wirklich eintreffen und kann früh gegensteuern. 

Nachdem die Pflege früh begonnen hat und das Feedback der Redaktion mit eingeflossen ist, steht das Feedback der Besucher aus. 


Ob ein kompletter Switch oder aber ein A/B Test sinnvoll ist, um bestehende Conversions nicht zu verlieren, muss abgewogen werden. Oft ist es auch sinnvoll, Testgruppen auf die neue Seite zu lassen und sich so aktives Feedback zu erwerben.

Wie können wir mit Hilfe des Feedbacks die User-Experience verbessern? 

Sind optische Finessen oder bestimmte Effekte sinnvoll? Sollten weitere Features implementiert werden? 

Steckt man zu früh zu viel Aufwand in diese "Kleinigkeiten", läuft man Gefahr am Ende mit einem fertigen Haus dazustehen, jedoch ohne Dach. Oder mit wackligem Fundament. Dafür mit unglaublichen Fenstern.

Welche Features können zu Arbeitsersparnis auf Ihrer Seite führen? 
Wird z.B. viel Aufwand auf Übersetzungen verwendet, sollte man hier vielleicht einen besseren Workflow implementieren. 

Was stört Sie? Was kostet Sie viel Zeit? Wie lässt sich das optimieren?

Oft entstehen unnötige Aufwände in vor- oder nachgelagerten Prozessen. Müssen Produktdaten an zu vielen Stellen verwaltet werden? Sollten Daten aus dem System in strukturierter Weise zur Verfügung stehen? 

Auch hier lassen sich langfristig viele Optimierungen vornehmen, die sich am Ende als deutlicher Mehrwert herausstellen.

Ein eingespieltes Team aus Profis.


Wirkliche Team-Erfahrung stellt sich dann heraus, wenn dieselbe Konstellation über viele Projekte zusammenarbeitet. Wir haben nicht nur erfahrene Einzelkämpfer, sondern ein erfahrenes, vielseitiges und authentisches Team.

Unser Team ist mit allen Wassern gewaschen. Und selbstorganisiert - welches Projekt in welcher Zusammenstellung gemacht wird, beurteilen sie selbst, da sie das Projekt auch langfristig betreuen.

Dies ist nur eine Abteilung in der kompletten Firma. Wir haben jederzeit Zugriff auf viele Spezialisten in den Bereichen eCommerce, Design, Suchmaschinen, Recht und Technik.


Wir sind authentisch und ehrlich, auch Ihnen gegenüber.
Wir wollen das beste Ergebnis im richtigen Verhältnis zum Aufwand.


... über sich selbst:

Demet

  • B.Sc. (Wirtschafts-Informatik)
  • Stolze Mama (in Elternzeit)






Flo 

  • FIAE
  • Fullstack-Entwickler
  • Frontend-Spezialist
  • TechDivision Flitzer
  • Vize-Kickerstar 2016

Markus 

  • FIAE
  • Certified TYPO3 Integrator
  • Certified Scrum Master
  • Steak Master
  • Barista (ehrlich!)
    und Kaffee-Experte


Matze

  • B.Sc. (Informatik)
  • M.Sc. (Web Communication & Information Systems)
  • Backend-Entwickler
  • Schokoladen-Liebhaber
  • Kickerstar 2016

Dominik

  • gstudierter Fullstack-Entwickler (B.Sc.)
  • mit allen Wassern gewaschen (Papa)
  • aka Bert




Paul

  • Mediengestalter für Digital- und Printtechnik
  • Certified TYPO3 Integrator
  • TYPO3 seit 2003
  • Frontend-Entwickler


Florian 

  • Certified Scrum Master
  • Certified Scrum Professional
  • Requirements Engineering 
  • E-Commerce

Mandy 

  • Certified Scrum Product Owner
  • Requirements Engineering 
  • E-Commerce


Michael

  • Product Owner
  • Certified Scrum Professional
  • Requirements Engineering
  • Online Marketing
  • E-Commerce

Susanne 

  • Certified Scrum Product Owner
  • Requirements Engineering 
  • E-Commerce


Florian

  • Dipl.-Ing. Media Technology
  • Product Owner
  • User Experience Design
  • Konzeption

Sandra 

  • Dipl. Grafik- und Kommunikationsdesignerin (ifog)
  • User Experience Design
  • Teilzeit Packleader
  • BRK Ersthelferin

... wenn Sie denken, wir sind Ihrer Aufgabe gewachsen.

Ihr Ansprechpartner

Ich möchte ...

... dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen
und es auch wirklich sind.

Ihr Ansprechpartner

Stefan Regniet Head of TYPO3, Certified Scrum Professional