In der agilen Softwareentwicklungen nehmen Schätzungen von User Stories in der Planung eines Projektes eine zentrale Rolle ein. So führen ungenaue Schätzungen beispielsweise zu Überschreitungen des geplanten Budgets und des angedachten Zeitraums.
In einer Studie bei der TechDivision untersuchten wir die User Story Schätzungen in vier verschiedenen Projekten. Das Ziel dabei: Probleme identifizieren & Verbesserungen einbringen.
Ein bekanntes Prinzip denn schließlich gilt Scrum selber auch als ein „Inspect-and-Adapt“ Framework. Aber: Wie könnte so etwas in Bezug auf Schätzungen aussehen? Und wie stehen die Ergebnisse der Studie in Bezug zur Diskussion um #NoEstimates?

Rupert Dürre ist als Consultant bei der schwedischen IT-Beratung Netlight tätig. Dabei interessiert er sich für unterschiedliche Bereiche in der agile Softwareentwicklung vom Requirements Engineering, verschiedenen Entwicklungspraktiken bis hin zu der Organisation von Teams um eine effektive Zusammenarbeit zu ermöglichen.

Termin: 16.03.2016
Zeit: 19:00 - 20:30 Uhr
Ort: TD München, Balanstr. 73, Haus 8
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