Der sichere Datenhafen ist weg, und nun? – Ist Internationaler Datentransfer nach dem Ende von Safe Harbour noch möglich?

Anfang Oktober 2015 hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass die USA für personenbezogene Daten von EU Bürgern kein sicherer Zielort sein können. Damit hat er dem Datentransfer, wie man ihn bis dahin in alles Cloud Diensten oder internationalen IT Projekten mit US Beteiligung kannte, kurzerhand die rechtliche Grundlage entzogen. Was das für Cloud Nutzer und Anbieter sowie für alle deutschen Unternehmen ganz praktisch bedeutet, die aus irgendwelchen Gründen personenbezogene Daten von Kunden oder Mitarbeitern international transportieren wollen oder müssen, erklärt Dr. Matthias Orthwein, Rechtsanwalt aus München und anerkannter Experte für IT- und Datenschutzrechtsfragen von der Kanzlei SKW Schwarz. Anschließend besteht ausreichend Zeit für Fragen und Diskussionen.

Dr. Matthias Orthwein, LL.M. (Boston) ist Partner der renommierten deutschen Kanzlei SKW Schwarz in München und als Rechtsanwalt seit vielen Jahren in allen Bereichen des IT Rechts, insbesondere im Softwarevertragsrecht, E-Commerce und bei IT Outsourcing Projekten tätig. Er ist ein erfahrener Experte für nationale und internationale Datenschutzrechtsfragen und hält regelmäßig Vorträge und Seminare zu diesen Themen. Dr. Orthwein ist Lehrbeauftragter für IT und Datenschutzrecht der Hochschule Rosenheim.

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