TYPO3 Neos - Die neue Benchmark im Bereich Open Source CMS

Das Open Source CMS gehört gerade in Europa seit vielen Jahren zu den am häufigsten eingesetzten Systemen, wenn es um das Thema Contentmanagement im Bereich von Corporate Web, Intranet- oder Extranetlösungen geht. TYPO3 wurde von Kasper Skårhøj entwickelt und 2001 erstmals veröffentlicht. Seit dieser Zeit wurde TYPO3 sehr aktiv weiterentwickelt und hat sich - aufgrund seiner soliden Ausgestaltung und Flexibilität - enorm verbreitet. Mit TYPO3 Neos wird ein neues Zeitalter eingeläutet und die Karten im CMS-Umfeld werden hier vermutlich noch gemischt. Aber alles der Reihe nach...

Aktuell basieren rund 500.000 Webseiten auf TYPO3 - von der privaten Homepage bis hin zu Webauftritten internationaler Konzerne/Unternehmen wie z.B. Lufthansa oder Philipps.



Technologisch war TYPO3 lange Zeit führend, was Open Source CM-Systeme anbelangt, jedoch haftete dem System von Beginn an ein gewisser „Nerd-Faktor“ an, da die Bedienung - insbesondere in den ersten Version - eher in Richtung „von Techies für Techies“ umschrieben werden musste. Um auch entwicklungs-seitig am Puls der Zeit zu bleiben, hat die Community die letzten Jahren enorm an der Weiterentwicklung des Systems gearbeitet und - Stand heute - gehört TYPO3 sicherlich nach wie vor zu den führenden Systemen. Auch das Thema Usability wurde in den letzten Jahren verstärkt aufgegriffen, so dass man sich auch in diesem Bereich inzwischen auf einem zeitgemäßen Level bewegt. Soviel zur Vorgeschichte.

Einige der „Urgesteine“ aus dem TYPO3-Umfeld haben sich jedoch bereits 2005 intensiv Gedanken über eine Art „TYPO3 2.0“ gemacht, da bereits zu dieser Zeit abzusehen war, dass aufgrund der enorm dynamischen Entwicklung im Webumfeld ein vollkommen neuer Ansatz unter Berücksichtigung modernster Softwarearchitekturthemen unvermeidlich sein wird. Damals traf man sich in Kettrup Bjerge, Dänemark um Ansätze für ein neues Release von TYPO3 zu diskutieren und entsprechende Schritte einzuleiten.

Ursprünglich war geplant diese neue TYPO3 Version unter der Bezeichnung TYPO3 5.0 zu veröffentlichen. Im Rahmen der Implementierung wurde aber mit der Zeit klar, dass diese neue Version so gar nichts mehr mit dem bestehenden TYPO3 zu tun haben wird, worauf man sich auf den Arbeitstitel „TYPO3 Phoenix“ einigte. In den Folgejahren wurde die Arbeit an dieser grundlegend neuen TYPO3 Version - federführend durch Robert Lemke und Karsten Dambekalns - intensiv fortgeführt, wobei die beiden seit 2007 in Vollzeit an dem Projekt gearbeitet haben. Unterstützt und finanziert wurde die Entwicklung dabei durch die TYPO3 Association. Während man zu Beginn der Arbeit an TYPO3 5.0 / Phoenix noch den Core der bestehenden Version verwendete wurde während der Implementierung dann doch recht schnell klar, dass man damit nicht die Flexibilität und Zukunftssicherheit gewährleisten kann, die als eines der Ziele formuliert war.

An diesem Punkt angelangt, wurden die Arbeiten zunächst gestoppt und insbesondere Robert Lemke, der für die Architektur federführend verantwortlich war/ist, vergrub sich erstmal längere Zeit in sein „Kämmerchen“ und betrieb umfassend Research: Welche Entwicklungsframeworks gibt es auf dem Markt? Wo liegen deren Vor- und Nachteile? Wie würden diese bestehenden Frameworks zu TYPO3 und den dortigen Zukunftsplänen passen. Nach intensiven Vorbereitungen und Untersuchungen kam man am Ende zu dem Entschluss, dass keines der bestehenden Frameworks die Anforderungen und Ansprüche des TYPO3-Teams in entsprechender Form abdecken konnte. Man war quasi erstmal bei null angelangt!

Was tun man als engagierter Entwickler mit einer großen Vision? Richtig, man beginnt mit der Entwicklung eines eigenen, neuen Frameworks das all die Punkte berücksichtig die bislang nicht oder unzureichend gelöst waren. Das war dann die Geburtsstunde von TYPO3 Flow, das 2009 erstmals vorgestellt wurde und zwischenzeitlich in Version 2.0 verfügbar ist. TYPO3 Flow gehört hier mit Sicherheit zu den modernsten und mächtigsten PHP-Entwicklungsframeworks, bei dem versucht wurde, alle Anforderungen moderner Softwarearchitektur und -entwicklung bestmöglich zu berücksichtigen um damit ein solides und extrem leistungsfähiges Fundament für die neue TYPO3 Version zu schaffen.

„Die Entwickler von TYPO3 Flow setzen dabei auf eine Reihe von Paradigmen und Entwurfsmustern, die teilweise in der PHP-Szene als innovativ anzusehen sind. Diese Konventionen helfen dem Programmierer, sauber zu programmieren und Fehler zu vermeiden. Zu den Wichtigsten gehören:

  • MVC
  • Aspektorientierte Programmierung[5][1]
  • Domain-Driven Design
  • Dependency Injection
  • Testgetriebene Entwicklung
  • Signal-Slot-Konzept

Bei der Programmierung von TYPO3 Flow wurde konsequent darauf geachtet, dass selbstgeschriebener Code nur minimale Abhängigkeiten von der API von TYPO3 Flow hat. Dadurch lassen sich Module, die ursprünglich für andere Systeme (etwa Symfony) geschrieben wurden, mit wenig Aufwand mit TYPO3 Flow nutzen. Auf diese Art kann selbstgeschriebener Code auch bei Veränderungen der Codebasis von TYPO3 Flow in vielen Fällen ohne Anpassungen weitergenutzt werden.

TYPO3 Flow basiert so auf einigen Grundprinzipien, die für den Benutzer transparent sind und ihm die Arbeit möglichst einfach machen. So kann der Benutzer z. B. Kundeninformationen ausgeben, indem er nur drei oder vier Zeilen PHP-Code schreibt und ein Fluid-Template (dies ist eine eigene Template-Engine für TYPO3 Flow) mit HTML-Code erstellt. Hat der Benutzer dabei die Konventionen befolgt, wendet das TYPO3 Flow-Framework automatisch seine Features auf den Code an.“ (Quelle: Wikipedia)

TYPO3 Flow ist inzwischen bei einigen sehr namhaften Unternehmen - zum Teil auch in businesskritischen Bereichen - erfolgreich im Einsatz und hat so seine „Feuertaufe“ mit Bravour bestanden. Auch das Feedback aus der Community und von einigen Entwickler-Gurus fiel mitunter extrem positiv aus. Insofern war der Schritt von null weg zu einer extrem leistungsfähigen Basis für die neue TYPO3-Version sehr erfolgreich absolviert. Die entwicklungsseitigen Themen waren dabei in die richtige Richtung gelenkt und die damit verbundene Softwarearchitektur mit TYPO3 Flow so flexibel und leistungsfähig, wie dies mit derzeitigen Mechanismen und Technologien gerade möglich war bzw. ist.

Wie eingangs erwähnt besteht ein CMS aber nicht nur aus der Softwarearchitektur und sauberem und flexiblem Code der für Entwickler Spaß macht und ihnen Tools zur Hand gibt um ihre Arbeit bestmöglich erledigen zu können. Am Ende entscheidet natürlich auch - und dies ist gerade in den letzten Jahren zu Recht - immer wichtiger geworden, das große Thema Usability! Apple macht es in unseren Augen mit Bravour vor: ästhetische Produkte die einfach und intuitiv zu bedienen sind und den User - zumindest in den meisten Fällen - vor keine großen Rätsel stellen. Dies ist sicherlich auch mit ein Grund, warum Apple so erfolgreich wurde: Bestmögliche Usability und User Experience. Die Arbeit mit einem Produkt oder Tool muss einfach geil sein!

Gerade in diesem Bereich bestehen hier natürlich enorme Anforderungen und es müssen auch enorme Anstrengungen vollbracht werden um die mit TYPO3 Flow jetzt vorhandenen, technologische Basis auch mit einem User Interface zu versehen, das Maßstäbe setzt und das insbesondere für Redakteure wegweisend ist.

Hier ging man dann im Zuge der Entwicklung von TYPO3 Neos vollkommen neue Wege. Rasmus Skjoldan, der als TYPO3 Brand Manager auch für die UX-Themen bei Neos verantwortlich ist, führte - analog zu Robert Lemke im technologischen Bereich - umfassendes Research durch, machte unzählige Befragungen mit Usern und Unternehmen um heraus zu finden, wie ein ideales Bedienkonzept für das neue CMS TYPO3 Neos aussehen soll. Hierzu bediente man sich auch der Hilfe externer UI-Spezialisten wie z.B. der Firma Information Architects (Link: http://ia.net/) aus Zürich, die sich intensiv mit Design und interaktiven Applikationen mit Fokus auf UX beschäftigen und auf deren Expertise führende Unternehmen rund um den Globus vertrauen. Am Ende des Research-Prozesses der als Aufhänger die Frage „Wie wird Content Management in ca. 4 Jahren aussehen“ wurde ein Dokument mit dem Titel „2017 WCMS Forecast“ aufgesetzt.

Mehr Infos zum Thema User-Experience im Zusammenhang mit Neos findet man auch unter https://www.neos.io/features.html

Drei zentrale Herausforderungen für ein CMS in der Zukunft

1. Das CMS als Schaltzentralen (Hub)

Da sich zukünftig immer mehr über eine zentrale Plattform - einen sog. Hub - abspielen wird, besteht die Herausforderung darin, mögliche Stakeholder (Redakteure, Contentstrategen, Fotografen, Entwickler etc.) hier möglichst früh abzuholen und zu integrieren und TYPO3 Neos von Beginn an als einen solchen Hub aufzusetzen und es unterschiedlichsten Parteien zu ermöglichen in ihrem jeweiligen Betätigungsfeld mit Neos möglichst einfach und intuitiv arbeiten zu können.

Dabei liegt das Problem natürlich darin, dass aufgrund der Komplexität eines CMS und den damit verbundenen Möglichkeiten und Features ein schlüssiges und intuitives UI- und UX-Konzept deutlich schwieriger ist, als dies bei anderen Applikationen der Fall ist.

2. Multi-Channel-Publishing

Während man in der Vergangenheit häufig nur einen Kanal (die jeweilige Webseite) bespielen musste, wird es zukünftig immer häufiger so sein, dass unterschiedlichste Ausgabekanäle mit darauf angepassten Inhalten und Informationen versorgt werden. Das Thema mobile Devices durch ein sog. Mobile-Theme bzw. Responsive-Design ist nur ein Aspekt bzw. ein weiterer Kanal zu dem zukünftig sicherlich noch einige weitere dazu kommen werden. So steht mit Google Glass ja bereits ein Vertreter der sog. „Wearables“ vor der Tür. Idealerweise werden dabei alle Kanäle über ein zentrales System „befeuert“. Dabei wird die Herausforderung bzw. Anforderung zukünftig immer häufiger darin liegen, Content zentral und möglichst medienneutral zu verwalten ohne dabei vorerst auf Eigenschaften/Eigenheiten eines bestimmten Ausgabekanals achten zu müssen. Dies ist auch einer der ganz zentralen Unterschied zum klassischen TYPO3. Damals ging es „nur“ um Webseiten und die Pflege von Inhalten ausschließlich für Webpages - inzwischen ist das Web auch in Multi-Channels verfügbar - mit entsprechenden Eigenheiten und es werden hier sicherlich noch weitere Kanäle dazu kommen, welche zukünftig natürlich ebenfalls „angedockt“ werden müssen.

Darüber hinaus erlaubt ein Editorenmodus Inhalte „plain“, d.h. erstmal ohne Layout in Neos zu verfassen, wie wenn man das Ganze in Word schreibt. In der Folge kann der Content dann für die unterschiedlichsten Kanäle genutzt werden. Über flexible Previews kann die Ausgabe dann an unterschiedliche Kanäle (z.B. eine Smartphone-Version) gelenkt werden.

3. Usability

Zu Beginn war das Problem etwas zu entwickeln, von dem man noch nicht genau wusste, wo die Reise enden wird. Insofern beschritt man auch hier - analog zur Technik - wieder einen umfassenden Research-Prozess. Die Ergebnisse dieses Prozesse zu Beginn führten am Ende zu einem vollkommen neuen und aus unserer Sicht auch wegweisenden UX-Konzept - dem Inline-Editing in vorliegender Form, bei dem man nicht mehr - wie man das bislang von TYPO3 gewohnt war - im Backend mit mitunter doch recht umfangreichen Masken und Elementen hantiert. Stattdessen erfolgt das Editing nach dem Login direkt auf der Seite in der Frontend-Ansicht. Zusätzliche Navigation-Bars am oberen Bildschirmrand sowie ein sog. Inspektor am rechten Bildschirmrand blenden contextsensitiv die jeweils relevanten Features ein, wodurch sich der Editor auch nur auf die relevanten Dinge fokussieren kann.



Eine Besonderheit ist dabei auch der neue Tree in TYPO3 Neos. Den sog. Pagetree kennt man ja bereits von TYPO3 hinlänglich. Der Unterschied hierbei liegt jetzt jedoch daran, dass es sich in Neos hier nicht mehr nur um klassische CMS-Seiten handeln kann. Es kann hier jede Art von Inhalt/Element/Applikation eingebunden werden - beispielsweise könnte dies auch der Kategoriebaum eines Shops sein. Darüber hinaus lassen sich auch sog. „nested elements“ sehr einfach verwalten mit denen beliebig verschachtelte Seitenstruktur erstellt werden können. Hierzu wurde das sog. TYPO3 Content Repository (TYPO3CR) eingeführt. Das TYPO3CR kann aber noch mehr: Es ermöglicht die sehr schnelle und einfache Erstellung neuer und individueller Contentelemente durch die einfache Verwendung eines Fluid-Templates, einer Zeile Typoscript Code und wenigen Zeilen Konfiguration. That´s it!

Sehr cool ist auch das integrierte Media-Management mit dem die Verwaltung von Bilder und anderen Assets - insbesondere im Full-Screen-Modus - zum Kinderspiel wird. Zudem lassen sich Bilder direkt in Neos entsprechend zuschneiden und so optimal und in einem nahtlosen Workflow in Artikel integrieren.

Zudem erlaubt das sog „Raw Content“ Feature, Inhalte in einer „rohen“ Version und ohne spezifisches Frontend-Design direkt in Neos zu erstellen anstatt hier auf ein klassisches Offline-Tool zu setzen. Diese Inhalte können dann später jederzeit über unterschiedlichste Channels in verschiedensten Frontends ausgegeben werden. Der Inhalt wird automatisch lokal gespeichert, wodurch der Verlust von kreativem Output durch eine fehlende Seververbindung der Vergangenheit angehören soll.



Allgemein bestand die große Vorgabe im Bereich der Usability von TYPO3 Neos in folgendem Statement: „You wont need a manual or training to edit content in TYPO3 Neos - because you already know how to do that.“ 

Unserer Meinung nach ist das auch mit Bravour gelöst worden. Neos ist absolut intuitiv bedienbar und macht einfach Spaß!

Rasmus Skjoldan beschrieb Neos auf der T3CON 13 daher auch wie Lego. Man kann damit unbegrenzt kreativ sein und für den Administrator bedarf es hierzu auch nichtmal einer Bauanleitung wodurch sich vollkommen neue Möglichkeiten im Cross-Channel-Publishing ergeben: einfacher, schneller, flexibler

Die Verbindung von Enterprise CMS und individuellen Applikationen war noch nie einfacher

Durch TYPO3 Flow als extrem leistungsfähiges Entwicklungsframework unter Neos wird zukünftig auch die Verbindung aus Content Management und individuellen Applikation - klassisches Beispiel wäre hier die Integration eines Konfigurators in eine Corporate Webseite - fast schon zum Kinderspiel und man hat zudem auch nur noch eine Technologie im Einsatz. Mehr Flexibilität geht kaum!


Die ersten Feedbacks zu TYPO3 Neos von internationalen Content-Management-Experten sind eindeutig!

Karen McGrane eine der führenden Expertinnen für Content Strategie und User Experience Design hat dabei folgendes Statement zu Neos abgegeben:



2014 wird das Jahr von TYPO3 Neos

Wer jetzt „Blut geleckt“ hat und Neos unbedingt testen bzw. idealerweise gleich einsetzen möchte, der kann sich freuen. Am 10. November wird die Beta-Version gelauncht und Version 1.0 wird ab 10. Dezember verfügbar sein. Insofern würden wir jetzt einfach mal prognostizieren, dass mit dem Release von TYPO3 Neos 1.0 eine neue Ära an Content Management Systemen eingeläutet wird und sich hier einige der bestehenden Systeme - nicht nur im Open Source Umfeld - sicherlich sehr warm anziehen müssen.

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Josef Willkommer Geschäftsführer / CMO